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Forum: Mikrocontroller und Digitale Elektronik Zeiten bei den AVRs - großes Problem


Autor: Henning (Gast)
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hi! also ich habe ein ganz stumpfe frage aber ich komme einfach nicht zu
irgendeiner lösung.

ich habe ein progrämmchen geschrieben und möchte ganz einfach eine
wartezeit von 1s z.b. einsetzen.
ich nutze bascom und zum flashen ponyprog

wenn ich nun ganz einfach waitms 1000 eingeben habe ich eine zeit vn
ca. 8sekunden... sehr seltsam!!!

ok bei timern geht es weiter. z.b. die servofunktion von bascom macht
7hz statt normalerweise 50.
nuja dann habe ich halt eine servofunktion selber geschrieben die 50hz
machen sollte. und sie macht ... ----> 20kHz !!!

also der controller macht gewissermaßen was er will aber nicht was man
ihm sagt...

was ist das? ich nutze die interne 1mhz frequenz. (muss net supergenau
sein).

ist bei nem atmega8 das selbe wie bei 16 oder 32...

bin kurz vorm verzweifeln!

Autor: Lokko (Gast)
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ich hab zwar keine ahnung von bascom... aber... ich "schätze" mal, das
die funktionen für nen 8Mhz Quarz geschrieben worden sind. mit dem
internen rc oszillator läuft dann alles 1/8 mal so schnell. was deine
funktion angeht tippe ich auf einen programmierfehler.

kannst du die taktfrequenz irgendwo "einstellen"? gibts da irgendwo
ein "define" (sorry spreche nur 'C')!?!?... dann das erstmal auf
1Mhz setzen.

Autor: leo9 (Gast)
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@Henning: zu 99,9% macht der uP genau das was du ihm sagst ;-)
Lokko hat ja bereits eine entsprechende Vermutung gepostet.

Entweder hast du unter Options - Compiler - Communication - Frequency
8MHz eingetragen oder im source steht $crystal=8000000.

grüße leo9

Autor: Henning (Gast)
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nö im programm und in den einstellungen habe ich 1mhz stehen, habe auch
zum spaß schonmal 8mhz oder 4mhz hingeschreiben und das mach KEINEN
unterschied!!!
das komische ist halt, daß der controller totalen brei macht. manche
zeiten sind länger als vorgegeben, manche langsamer...

Autor: Markus K. (markus-)
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Mach doch mal ein möglichst kleines Testprogramm, bei dem das Problem
bereits auftritt. Pack dann das ganze Projekt (mitsamt den
Einstellungen) in ein Zip und pack es hier in den Dateianhang einer
Nachricht.

Autor: TravelRec. (Gast)
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Henning: ich will Dich nicht entmutigen und Bascom ist sicher ganz nett,
aber zum ordentlichen Programmieren lade Dir AVR-Studio 4.12 frei
herunter, lerne Assembler und progge dann. So hast Du den Controller
voll im Griff und mußt nicht in falsche Richtungen vermuten. Später
kannst (!) Du dann auf C umsatteln, aber mehr als Assembler kann C auch
nicht. Assembler ist die mächtigste Sprache, was die Prozessornähe
angeht. Klar muß man einiges über die Dörfer programmieren und hat
nicht so leckere Routinen, die einem alles abnehmen, aber dafür ist man
dann später ganz alleine für sein Programm verantwortlich und muß nicht
auf irgendwelche Compiler oder Interpreter schimpfen, von denen man nie
genau weiß, was die zusammenassembeln.
Grüße!

Autor: Henning (Gast)
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ja assembler/c schön und gut aber ich will nix großartiges schreiben nur
paar ganz stumpfe sachen dafür lohnt sich das nicht und es muss an nem
fehler leigen den ich scheinbar mache, denn diese funktionen laufen
normal immer...

habe mal den kompletten kram angehängt für einfach nen led-blinker
t1=t2=1000ms=1s auf atmega16@8mhz

Autor: Hannes Lux (hannes)
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Woher nimmst du die 8MHz?
Bist du sicher, dass der AVR nicht doch mit den internen 1MHz werkelt?


...

Autor: Henning (Gast)
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jo hab es in dem falle mal mit 8mhz getestet aber es macht halt null
unterschied was ich da angebe... kann auch 4 oder 16mhz angeben ist
immer das selbe!

Autor: Hannes Lux (hannes)
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> kann auch 4 oder 16mhz angeben ist
> immer das selbe!

Wo gibst du das an? - Im Quelltext des Programms?

Wie stellst du die Taktfrequenz des AVRs ein? - An den Fusebits des
Controllers?

Wird die Angabe der Taktfrequenz im Quelltext überhaupt zur Berechnung
der Verzögerungen herangezogen? - Werden die Verzögerungswerte
(Warteschleifen oder Timer-Vorteiler und Zählumfang) vom
Compiler/Assembler anhand der angegebenen Taktfrequenz berechnet oder
werden die Werte als Zahlen (Konstanten) angegeben?

...

Autor: Henning (Gast)
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also ich gebe die frequenz im quelltext, in den chip settings und in den
übertragungs settings an...

ob die frequenz herangezogen wird weiss ich nicht... denkt ihr das ist
alles auf 8mhz berechnet warum auch immer?...

die fuses für den externen quarz habe ich bisher nie setzen müssen...
vielleicht sollte ich es mal tun nur leider verstehe ich nicht wirklich
wie das mit ponyprog geht... also welche ck ich da nu setzten muss und
welche nicht. und irgendwie soll das im ponyprog noch invertiert sein
oder so...

ich werde mal eine wartezeit von 125ms angeben, das müsste dann bei
1mhz ja ca. 1sekunde entsprechen,

ergebnis: jo das geht. ziemlich genau 1sek soweit man das halt nach uhr
ersehn kann.

Autor: Henning (Gast)
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nachtrag: hab das selbe nochma geflasht mit einer wartezeit mehr drin
und nu stimmt die frequenz wieder überhaupt nicht. an den werten habe
ich nichts verändert...

ich verstehs nicht :(

Autor: Hannes Lux (hannes)
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Solange du nichts an den Fusebits des AVRs verändert hast, tuckert der
mit dem internen RC-Oszillator, der auf etwa 1MHz calibriert ist. Dies
ist die Werkseinstellung bei Auslieferung (siehe Datenblatt, suche mal
im Datenblatt nach dem Wort "shipping").

Wenn du eine andere Taktquelle brauchst (für Uhr braucht man schon
einen Quarz), dann musst du die Fusebits dementsprechend ändern. Aber
mach dich vorher sachkundig, beim geringsten Fehler ist der AVR nicht
mehr per ISP ansprechbar.

Mit Wartezeiten wird das aber sowiso sehr ungenau. Da ist man mit der
Nutzung eines Timers bedeutend besser bedient.

Auch solltest du überdenken, ob du wirklich in BASCOM programmieren
willst. Mit ASM bist du bedeutend näher an der Hardware und hast daher
viel mehr Übersicht über das, was du programmierst. Da gilt nur das
Datenblatt und der Befehlssatz, der ja eigentlich Bestandteil des
Datenblatts ist.

Hier mal einige Beispiele für Zeitzählung mit Timer in Assembler:
http://www.hanneslux.de/avr/stopuhr/index.html
http://www.hanneslux.de/avr/zuenduhr/index.html

...

Autor: Markus K. (markus-)
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@Henning:
Wenn Du den internen 1MHz-Oszillator benutzt, dann mußt Du natürlich
auch $crystal=1000000 angeben.

@Hannes:
Ja, bei Bascom werden die Konstanten automatisch passend gemacht. Das
ist ja der Sinn. Man gibt einmal den Takt an und dann haben
Wait-Befehl, RS232-Baudrate usw. usf. das richtige Timing.

Ich halte es für verkehrt, zuerst mit Assembler anzufangen. Man
empfiehlt jemandem, der kochen lernen möchte, doch auch nicht, er solle
sich zuerst mit Chemie beschäftigen. Und wieso soll er gerade mit
Assembler anfangen? Man versteht Maschinensprache und die Eigenheiten
einer CPU viel besser, wenn man sich vorher mit Logik und CPU-Design
beschäftigt hat.

Insbesondere sehe ich an dieser Stelle auch keinen Lerneffekt durch
Assembler: Die CPU läuft nicht mit dem Takt, den er vermutet hat. Wenn
er die Warteschleife in Assembler geschrieben hätte, dann hätte er
vermutlich ewig an der Schleife rumgesucht und nichts gefunden.

Autor: Hannes Lux (hannes)
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> Man versteht Maschinensprache und die Eigenheiten
> einer CPU viel besser, wenn man sich vorher mit Logik und CPU-Design
> beschäftigt hat.

Richtig. Und wenn man mit ASM beginnt, muss man sich zwingend mit der
Controller-Architektur befassen.

BASCOM ist so weit von der Hardware entfernt, dass man sich nicht
richtig mit der Architektur befassen kann. Die vielen BASCOM-Fragen zum
Umgang mit der internen Peripherie bestätigen meine Aussage.

Wem die vorhandenen Bausteine des Baukastens BASCOM reichen, der möge
sie verwenden. Wer aber tiefer vordringen will, der stößt schnell an
Grenzen.

Wenn du mit BASCOM glücklich bist, dann ist doch alles ok. Da ich gern
die Übersicht über das, was ich mache, behalte, schreibe ich meine
Programme in Assembler. Und wenn jemand Verständnisprobleme mit der
internen Peripherie (Timer, ADC, Interrupt...) hat, stelle ich auch mal
ein Programm zur Verfügung, in dem diese Hardware benutzt wird, um zu
zeigen, wie man es machen kann (nicht muss). Was ist daran falsch?

...

Autor: Jadeclaw Dinosaur (jadeclaw)
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@Markus: Wenn ich das richtig verstehe, scheint es wohl so zu sein, das
trotz Setzen der entsprechenden Konfigurationsvariablen auf die
korrekten Werte nur Müll herauskommt. Und dass Ändern dieser Variablen
nichts am Ergebnis ändert. Sollte das nicht anders sein?

<OT>
Zum Thema 'Anfangen mit Assembler': Meine Bascom-Versuche waren auch
komplette Fehlschüsse, hab' dem Kram dan von der Platte gefegt und mit
Assembler angefangen - Nach 10 Minuten blinkte die erste Led. Im
richtigen Tempo. Denn da kann man durch Abzählen schnell feststellen,
ob es am Controllertakt liegt, oder ob man sich verrechnet hat. Bei
Interpreter/Compilersprachen kann man nicht hineinsehen, man weiss
einfach nicht ob da nicht der eine oder andere dicke Hund drin
vergraben ist.
</OT>

Gruss
Jadeclaw.

Autor: Henning (Gast)
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das kann doch net sein gibt genug leute die bascom verwenden und auch
damit klarkommen. z.b. roboternetz. da wird zum großteil bascom
verwendet.

@markus kaufmann: mir ist klar, daß ich 1 000 000 einstellen MÜSSTE,
aber es ist EGAL was ich einstelle!! er nimmt arauf überhaupt keine
rücksicht ich glaub ich könnte sogar 123 456 789 einstellen und ihn
würde es nicht jucken...
ob ich 1mhz, 4mhz,8 mhz oder 16mhz einstelle ist egal die zeiten sind
immer um den gleichen faktor falsch!

waitms 1000 sind IMMER ca. 8sekunden, egal welchen takt ich einstelle.


@all: ich denke für die grundfuktionen kann ich auch mit bascom gut
basteln und im falle des falles kann ich auch nen stück inline
assembler setzen.

Autor: Hannes Lux (hannes)
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> @all: ich denke für die grundfuktionen kann ich auch mit bascom gut
> basteln und im falle des falles kann ich auch nen stück inline
> assembler setzen.

Wenn du meinst...

Ich kann aber gut und gerne darauf verzichten, dass bei jedem Interrupt
128 Takte vertrödelt werden, nur um alle 32 Register zu sichern und
wiederherzustellen, obwohl sie in der ISR nicht benötigt werden. Und
kein halbwegs ernstzunehmendes Programm  kommt ohne Interrupts aus.
Inline-Assembler ist lächerlich, wenn man keine Übersicht über die von
BASCOM genutzten Ressourcen (Register, SRAM...) hat.

Also mach du es auf deine Art, ich mache es auf meine Art, und das
funktioniert bei mir sogar. Entschldige bitte, dass ich helfen wollte.
:=)

...

Autor: Markus K. (markus-)
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>BASCOM ist so weit von der Hardware entfernt, dass man sich nicht
>richtig mit der Architektur befassen kann.

Kann man schon. Muss man aber nicht.

>Die vielen BASCOM-Fragen zum
>Umgang mit der internen Peripherie bestätigen meine Aussage.

Dafür wollen die Assembler-Programmierer dann wissen, wie man zwei
16Bit-Zahlen multipliziert und ähnlichen Trivialkram. Dieses Problem
stellt sich dem Hochsprachenprogrammierer gar nicht erst.

>Wem die vorhandenen Bausteine des Baukastens BASCOM reichen, der möge
>sie verwenden. Wer aber tiefer vordringen will, der stößt schnell an
>Grenzen.

Welche Grenzen soll BASCOM denn haben?

> Wenn du mit BASCOM glücklich bist, dann ist doch alles ok.

Bin ich nicht - aber das liegt eher an den Eigenheiten von Bascom. Ich
kann es z.B. absolut nicht ausstehen, daß man in Bascom nicht
X = A + B + C
schreiben kann. Aber das geht in Assembler ja auch nicht.

>Da ich gern die Übersicht über das, was ich mache, behalte, schreibe
>ich meine Programme in Assembler.

Das geht auf Dauer nicht. Irgendwann kommst Du an den Punkt, an dem Du
Dich entscheiden mußt, ob Du lieber ein Jahr Arbeit in ein Teilproblem
investieren willst oder doch den fertigen Baustein benutzt.

Aber auch wenn der Aufwand nicht so extrem ist, so kann man sich mit
fertigen Modulen einfach oftmals auf die eigentliche Arbeit
konzentrieren: Ich habe u.a. Fernbedienungssignale ausgewertet. Zuerst
die Rohdaten zum PC geschickt und von Hand analysiert und als ich dann
das Datenformat verstanden hatte habe ich die Daten auf dem MC
ausgewertet und auf einem LCD dargestellt. Dank der fertigen Routinen
in Bascom konnte ich mich auf das eigentliche Problem (die
Signalauswertung) konzentrieren. Hätte ich auch noch die RS232- und die
LCD-Ansteuerung schreiben müssen, dann hätte das sicherlich doppelt so
lange gedauert. Und ich bezweifle, dass ich dabei viel gelernt hätte.

Markus

Autor: Markus K. (markus-)
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@Henning:
Stehen im .cfg-File (Frequency= )und im .rpt-File (XTAL= am Anfang und
_XTAL= am Ende) die richtigen Frequenzen drin?

Autor: Henning (Gast)
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im *.cfg file steht mittendrin bei controller connection oder so
"Frequency= 1000000".

im *.rpt file steht oben so ca. zeile 20 "XTAL = 1000000" und fast
ganz am ende steht das selbe nochmals mit unterstrich vor XTAL...

ich meine ich verstehe euch ja, daß ihr lieber c oder assembler
programmiert. aber ich brauche keine großartigen routinen etc. sondern
nur relativ stumpfe funktionen! daher nutze ich halt gern bascom da ich
ein basic kind bin bzw. schon immer war ;)
und ich meine diese funktion scheint im allgemeine ja zu funzen genau
wie z.b. bascom interne servofunktion aber aufgrund der bei mir schief
laufenden frequenzen/timings gehts halt net :(
also ich denke nicht, daß es was grundsätzliches im programm ist
sondern entweder ich habe noch irgendwo eine einstellung vergessen oder
die meinige bascom version ist buggy.

Autor: Markus K. (markus-)
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Welche Version verwendest Du denn?

Ersetz doch mal die
Waitms 1000
durch
Waitms 250
Waitms 250
Waitms 250
Waitms 250

Nur so 'ne Idee, falls da ein Bug vorliegt. Ich habe mir das vor ein
paar Jahren mal näher angeschaut, damals konnte Bascom mit 16Bit-Dauer
umgehen, aber FastAVR (anderer Basiccompiler) nicht. Letzerer hat dann
einfach die unteren 8Bit genommen.

Autor: Henning (Gast)
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naja zur zeit läuft das waitms 1000 ja, aber die servofunktion von
bascom besipielsweise macht 7hz statt 50hz...

habe wirklich das gefühl der controller macht was er will...

Autor: Hubert.G (Gast)
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Der Controller macht was du ihm angiebst.
Ich habe dein test2 mal in meinen Mega8 hineingespielt, funktioniert
ohne Änderung. Die LED blinkt im sekundentakt. Nun rate mal wo der
Fehler liegt.
Zur Programmmierdiskussion, ich programmiere in C, aber es soll jeder
mit dem arbeiten mit dem er am besten zurechtkommt.
Hubert

Autor: Läubi (Gast)
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Nur mal so interesse halber:
Benuzt du PonyProg und hast eventuell nur Programm ohne vorheriges
Erase durgeführt?

Autor: Michael von Gersdorff (Gast)
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Hallo Henning

Ich denke Du mußt erst durch programmieren der Fuses Deinen Chip dazu
bringen die Richtige Frequenz zu benutzen. Ich verwende Bascom und
STK500 seit Jahren und habe mit den Wait Befehlen noch nie Probleme
gehabt (inkl. 1....16 Mhz Quarze und internes RC Timing). Insgesamt bin
ich mit Bascom seh sehr zufrieden und wenn ich mal ein Problem hatte so
hat man mir bei MCS sehr schnell und extrem kompetent geholfen. Bleib
bei Bascom denn Du bist sicher 20 Mal schneller mit einem Projekt
fertig als mit Assembler. Das komplizierteste was ich gemacht habe ist
eine komplette Einspritz und Zündanlage mit Kennfeldern fürs Motorrad
und da wurden nur meine Limits erreicht und nicht die von Bascom.

Michael

Autor: Hubert.G (Gast)
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Falls ich gemeint bin.
Ich benutze PonyProg und  habe vorher ein Erase durchgeführt. Ich habe
auch einen anderen Quarz 3MHz verwendet mit dem richtigen Ergebnis.

Autor: Simon Küppers (Gast)
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>>habe wirklich das gefühl der controller macht was er will...

Da sind wir wieder beim Punkt, der Controller macht das, was er SOLL.
Fakt! Der hat kein Eigenleben.
Was bei dir nämlich nicht funktioniert ist BASCOM !

Würdest du Assembler benutzen, weißt du 100%ig was der Controller tut.
Bei BASCOM nicht.

Viel Spaß noch mit deinem Problem, aber so baukastenartigen Sachen wie
BASCOM tu ich mich nicht an.

Autor: Rahul (Gast)
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Ohne jetzt den "Flamewar" wieder anzuheizen:
Ich programmiere in C. Ich sehe das als "Zwischending" zwischen
Assembler und "Hochsprachen" wie BASCOM an: Man muß sich um fast
alles selber kümmern. Sowas wie Stack-Initialisierung oder
Interrupt-Vrktor-Tabelle spare ich mir gerne. Solche Sachen kann der
Compiler weniger fehlerträchtig erzeugen.
Andererseit muß ich mich aber um Sachen kümmern (und sie verstehen),
was mir BASCOM abnehmen würde, wie die Einstellung der Fuses.

Eigentlich ist egal, mit welcher Sprache man zum Ergebnis kommt, man
muß nur wissen, wie man zum Ziel kommt. Und wenn man sich dabei auch um
die Fuses kümmern muß, dann ist es halt so. Wer sich nicht traut, sich
das Datenblatt zur Hand zu nehmen und versucht, die Sachen selber
einzustellen, dem muß man vermutlich auch bei grün über die Strasse
helfen.
Wer mit Mikrocontrollern rumbasteln will, der muß sich auch mit deren
Innenleben beschäftigen; egal in welcher Programmiersprache.

Autor: winavr (Gast)
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Kann man schon. Muss man aber nicht...

Mit Bascom kann man es nicht.
Die Bascomer befassen sich nicht mit dem AVR , sondern kennen nur die
Paste und Copy-Taste. Sind sehr faule Progammer.

Autor: Jack Braun (jackbraun)
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Hallo Henning,

Dein Programm funktioniert einwandfrei. Ich habe es eben in einen
ATtiny2313 mit 14,7456 MHz Quarz geladen. Portpin d.5 blinkt im
Sekundentakt. Es kann eigentlich nur an falschen Fusebits liegen.

Autor: Hubert.G (Gast)
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@Rahul
Ich glaube nicht das dir BASCOM die Einstellung der Fuses abnimmt, was
aber im gegebenen Fall das Problem sein dürfte, sonst würde sich bei
mir nicht der Takt ändern wenn ich den Quarz tausche

Autor: johnny.m (Gast)
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Um zum ursprünglichen Thema zurückzukommen (BASCOM hin oder her, ich
programmiere auch in C und Assembler, habe von BASCOM keine Ahnung,
aber das will der Thread Opener eh nicht wissen, der will nur wissen,
wie er seinen µC ans laufen kriegt, und das dürfte in dem Fall ein
programmiersprachenunabhängiges Problem sein):

Das setzen der Fusebits ist in Ponyprog dann kein Problem, wenn Du
beachtest, dass Du zunächst die aktuellen Einstellungen liest (mit
Read) und dann erst Deine Änderungen machst, so dass das
'gefährlichste' Fusebit SPIEN, das in PP 'ausgeblendet' ist, als
'programmiert' zurückgeschrieben wird. Für Quarze in dem genannten
Bereich müsstest Du die Häkchen bei allen CKSEL-Bits entfernen
('unprogrammed', also '1') und bei CKOPT ein Häkchen machen
('programmed', also '0'). Die SUT-Bits setze ich auch meistens
'1' (kein Häkchen). Damit müsste es eigentlich zunächst
funktionieren. Wenn Du dann noch das Häkchen bei JTAGEN wegmachst,
kannst Du auch Port C komplett nutzen.

Nur wie gesagt, erst die Bits auslesen, dann drauf achten, dass bei
SPIEN AUF_JEDEN_FALL ein Häkchen ist (_WICHTIGST!_). Dann nur die
Bits ändern, die geändert werden müssen, dann schreiben.

Ohne ändern der Fusebits CKSEL usw. wirst Du den Controller nie dazu
bekommen, mit etwas anderem als den internen 1 MHz zu laufen.

Gruß und frohe Ostern

Johnny

Autor: Jack Braun (jackbraun)
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Nachtrag:
Wozu brauchst Du eigentlich PonyProg? Aus Bascom heraus läßt sich doch
genausogut flashen (eigentlich viel besser, weil die Einstellung
der Fusebits viel komfortabler ist.

Autor: Henning (Gast)
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bascom unterstützt aber soweit ich das bisher herausgefunden habe nicht
meinen einfachst seriell-programmer (siehe anhang).

@johnny.m: vielen dank für die ausführliche heranführung an die fuses.
werde mich daran dann wohl mal versuchen, das problem liegt aber doch
woanders begraben denke ich, denn auch mit dem internen 1mhz takt gibt
es diese probleme.

@Läubi: öhm nö ein erase führe ich vor dem neu flashen eigentlich nicht
durch. ich schieb einfach die neuen daten drauf. werde das mal testen.

Autor: Karl Heinz (kbuchegg) (Moderator)
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> das problem liegt aber doch woanders begraben denke ich

Mit 99% Sicherheit nicht.
IN praktisch allen Fällen in denen das Timing trotz
mehrfacher Kontrolle durch den Programmierer und des
Forums immer noch nicht stimmt, stellte sich raus, dass
der AVR mit einer anderen Frequenz lief als der Programmierer
dachte.

Autor: Henning (Gast)
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hm das misteriöse ist eben, daß es zur zeit läuft zumindest die led im
1sek takt. aber werds trotzdem auf 8mhz legen das ganze.

Autor: Jack Braun (jackbraun)
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@Henning,

Aber dieser Programmer wird von Bascom unterstützt und ist bestimmt
um vieles schneller als der serielle (eingetragen wird er als
STK200/300).

Autor: Henning (Gast)
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also der 16er läuft...
aber ich glaube beim 8er müssen die fuses anders gesetzt werden denn
der is nun nicht mehr ansprechbar :D

Autor: Simon K. (simon) Benutzerseite
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@Jack: Das ist kein Paralleler Programmer, sondern ein serieller...

Autor: johnny.m (Gast)
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Das Ding ist ein serieller Programmer und nennt sich SI-Prog. Infos
gibts bei Lancos (http://www.lancos.com/prog.html). STK200 ist afaik
ein Parallel-Programmer.

Autor: Rahul (Gast)
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Das ist einb serieller Programmer am Parallelport (LPT, Druckerport)...

@Hubert G: War eher so gemeint, dass Bascom einem vieles abnimmt, aber
nicht die Fuses-Einstellung.

Autor: johnny.m (Gast)
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Sorry, unklar ausgedrückt. In Bezug auf den µC sind natürlich beide
seriell. Ich meinte natürlich, dass der SI-Prog über RS232 läuft.
Tschuldigung

Autor: Jack Braun (jackbraun)
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@Simon,

alle Programmer für SPI sind seriell, aber eben am Parallelport er-
heblich schneller als am seriellen (und über den programmiert er ja,
siehe isp1.jpg

Autor: Simon K. (simon) Benutzerseite
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Ja, aber es ist trotzdem kein Parallelprogrammierer, selbst wenn er am
parallelen Port hängt. Parallele Programmierer werden über mehrere Pins
mit dem AVR verbunden.

Und warum sollte denn der LPT im Pin-toggln schneller sein als der
serielle?

Autor: Rahul (Gast)
Datum:

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Weil USB noch schneller ist... JTAG ICE mkII lässt grüssen.

Autor: Klaus (Gast)
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Hallo Henning,

nimm das mal. Fuses richtig gesetzt ist natürlich Voraussetzung.

$regfile = "m16def.dat"
$crystal = 8000000

Config Portd = Output

Do
Waitms 1000
Portd.5 = 1
Waitms 1000
Portd.5 = 0
Loop

Bei deinem Test2.zip hat Bascom einige Fehlermeldungen gebracht,
kannste also kaum ausprobiert haben.

Autor: Markus K. (markus-)
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@Klaus:
Du brauchst eine neuere BASCOM-Version.

Autor: Klaus (Gast)
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Gibt es eine neuere Bascom-Version die "Portd 0.5 = 1" versteht.
Entweder ist es Port D5 oder Port D0 oder?

Autor: Markus K. (markus-)
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Das hat mich auch gewundert, aber ich habe die aktuelle Version geholt
und da lief es plötzlich. Und er beschwert sich ja auch nur über die
Geschwindigkeit.

Autor: Henning (Gast)
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???

also ich habe bascom version 1.11.8.2

der code von test2.bas lautet wie folgt:

$regfile = "m16def.dat"
$framesize = 24
$swstack = 8
$hwstack = 32
$crystal = 1000000


Config Portd.5 = Output


Do
Wait 1
Portd.5 = 1
Wait 1
Loop


wüsste nicht wo da ein fehler drin sein sollte?
weiss net wie ihr da auf port 0.5 kommt... habe auch mal die zip
nochmal entpackt und reingeschaut, auch da steht nix von "0.5"...

der code funzt zur zeit einwandfrei, glaube es lag echt daran, daß ich
nicht vorher den chip erast habe. tue das nun immer...

aber ich habe mit den selben fuseeinstellunge wie beim 16er mal
versucht einen mega8 auf externen quarz umzustellen (nach datenblatt
sind es die selben einstellungen wie beim 16er) aber der ist nun tot.
bekomme nur noch device missing... :(

Autor: Henning (Gast)
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äh da fehlte eben noch ne zeile vor dem "loop" ;)
(Portd.5 = 0)

Autor: Jadeclaw Dinosaur (jadeclaw)
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Leg mal an XTAL1 einen Takt von 1 - 4MHz an und versuch nochmal die
Fuses vom ATMega8 zu lesen. Geht es, dann den Clock korrekt einstellen,
dann will er auch wieder.
Und zukünftig dran denken:
1. Vor dem Ändern einer Fuse IMMER die Fuses lesen, erst dann ändern
und zurückschreiben.
2. Fuse-Einstellungen sind zwischen verschiedenen Typen nicht immer
übertragbar.

Port 0.5 ? Vom Bascom gibt es auch eine Version für den Intel 8051.
Dort werden die Ports durchnummeriert. Hier natürlich wenig hilfreich.

Gruss
Jadeclaw.

Autor: Klaus (Gast)
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@Henning

Deine .bas Datei wird bei mir von VB geöffnet und der hat da die 0
dazugepackt. War bei dir also alles ok.

@Markus

Ich brauch tatsächlich ne neue Version. Das Autoupdate in meiner
Vollversion(1.11.7.4) funktioniert nicht mehr, MSC hat da was geändert,
muß mich jetzt erst registrieren.

Autor: Henning (Gast)
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hallo jadeclaw, ich habe vorher die fuses gelesen und sie dann gesetzt.
habe nu schon 2 atmega8 zerlegt :(
leider habe ich keinen hochfrequenzgenerator.

Autor: Karl Heinz (kbuchegg) (Moderator)
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Brauchst du auch nicht.
Wenn du noch einen µC hast, dann programmier ihn so,
dass er einen Pin toggelt. Den benutzt du dann als
Taktgenerator.

Autor: Wolfram (Gast)
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>Brauchst du auch nicht.
>Wenn du noch einen µC hast, dann programmier ihn so,
>dass er einen Pin toggelt. Den benutzt du dann als
>Taktgenerator.

War nicht das Pintogglen mit definierter Frequenz das Problem?

Autor: Karl Heinz (kbuchegg) (Moderator)
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Ich denke, im Moment hat er das Problem, dass er 2 ATMegas
zerfust hat und nicht weiss, wie er die wieder ins Leben
zurückholt.

Autor: Rahul (Gast)
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Vielleicht sollte ich doch einen
"zerfuste-Mikrocontroller-Reanimier-Service" anbieten...

Autor: Hannes Lux (hannes)
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> Vielleicht sollte ich doch einen
> "zerfuste-Mikrocontroller-Reanimier-Service" anbieten...

Die Idee hatte ich auch schon... :)

...

Autor: Rahul (Gast)
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Dann übernimmst du die Ost-Region und ich die Nord-Region...
Im Süden und Westen werden sich auch noch Leute finden...

Autor: Hannes Lux (hannes)
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> Dann übernimmst du die Ost-Region und ich die Nord-Region...
> Im Süden und Westen werden sich auch noch Leute finden...

Im Prinzip ja...
Nur leider habe ich da schon in deinem Revier "gewildert" indem ich 4
niedersächsische Tiny2313 wiederbelebt habe.
So'n Mist aber auch...

Grüß die Sprotten...

...

Autor: Henning (Gast)
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hm joa ich denke ich werd den irgendwie wieder ans leben bekommen unter
umständen.
aber das problem besteht noch immer, wenn ich sie auf externen quarz
fuse sind sie platt und ich weiss nicht woran es liegt. :(

Autor: Rahul (Gast)
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Wie hast du denn überhaupt die Fuses eingestellt?
(nicht die Brennmethode, sondern die Werte interessieren...)

Autor: Hannes Lux (hannes)
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Henning, vielleicht hast du ja noch ein Verständnisproblem betreffs
Taktquellen und fust daher auf eine andere Quelle, als du denkst.
Analysiere doch mal das Kapitel Clock-Sources im Datenblatt und
versuche mal, die verschiedenen möglichen Taktquellen den verschiedenen
Fusebiteinstellungen exakt zuzuordnen. Vielleicht klärt sich dadurch
dein Irrtum auch ohne fremde Hilfe auf.

Falls du im Osten zu Hause bist, stelle ich dir deine zerfusten AVRs
gerne wieder auf Auslieferungszustand.

...

Autor: Rahul (Gast)
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Die Post liefert in alle Bundesländer...

Autor: Henning (Gast)
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Also ich habe den Atmega8 mit genau den selben Einstellunge geflasht wie
den Atmega16 (der ATMEGA16 läuft). Habe alle CKSEL Bits nicht aktiviert
und den Haken bei ckopt gesetzt.

Autor: Jadeclaw Dinosaur (jadeclaw)
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Wieviel MHz hat der Quarz?
Laut Datenblatt ist CKOPT gesetzt(=0) und CKSEL 1-3 nicht gesetzt (=1)
für Quarze kleiner 1 MHz. Für schnellere Quarze muss CKOPT ebenfalls
nicht gesetzt(=1) sein. Diese Einstellung ist für ATMega8 und 16
gleich. Was mich wundert, dass der 16 damit läuft.
Die beiden Caps (12-22pF) auch dran?

Gruss
Jadeclaw.

Autor: Rahul (Gast)
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CKSEL = 0000 oder
CKSEL = 1111 ?
Im ersten Fall brauchst du jetzt einen Quarzoszillator, im zweiten Fall
"nur" einen Quarz (mit Kondensatoren).
CKOPT ist IMHO irrelevant.

Autor: Jadeclaw Dinosaur (jadeclaw)
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Quarzoszillator selbstgemacht --> Anhang
Gut für 1 - 16MHz.
Gefunden hier:
http://www.netzmafia.de/skripten/hardware/digital/...


Gruss
Jadeclaw.

Autor: Henning (Gast)
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habe das grad mal mit dem oszi nachgemessen und mir fiel auf es ist ein
4mhz und kein 8mhz quarz.
muss ich dann vielleicht low frequency crytal setzen?
die kondis sind richtig dran (22pf)
beim 16er ist es ein 8mhz...

Autor: Henning (Gast)
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öhm niemand eine antwort dazu? low frequency crystal oder nicht?

Autor: Rahul (Gast)
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>öhm niemand eine antwort dazu?
Das Datenblatt vielleicht...Die meisten, die sich hier rumtreiben
müssten vermutlich auch ins Datenblatt wegen der Einstellungen
gucken...
Irgendeine Fuseeinstellung ist für "3-8MHz external resonator" (oder
so ähnlich) verantwortlich.
Low Frequency ist eher der Bereich <1MHz...
Table 4 auf Seite 25 des Mega8-Complete-Datasheet...

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