Forum: PC Hard- und Software Kann ein Router "zu schnell" sein?


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von Jürgen F. (unterstrom)


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Hallo Freunde,

meine Schwester ist vor guten 10 Jahren bei Arcor in die DSL-Welt 
eingestiegen. Damals mit einem einfachen DSL Modem, welches nur die 
Verbindung aufbaute, aber keine Router Funktionalitäten beinhaltete. Nun 
stiegen die Anforderungen und sie kaufte sich vor einem Jahr einen Fritz 
7430; wichtig war WLAN und der eingebaute Mediaserver. Nach Anschluss 
und Eingabe der Zugangsdaten lief dieser problemlos.

Nun kam die Abkündigung von ISDN, Arcor hatte kein passables Angebot, 
sie stieg auf 1&1 um. In deren Paket DSL50 ist ein Fritz 7412 enthalten. 
Mit dem funktioniert DSL, WLAN, Telefon, Dect, Fax, aber leider hat der 
keinen Mediaserver.

Nun versuchten wir den vorhandenen 7430 an diesem Anschluss zum Laufen 
zu bringen: erfolglos! Es kommt nur sporadisch eine Verbindung zum DSLAM 
zu Stande. Wenn ja, geht DSL ganz gut, VoIP bricht aber sehr häufig 
zusammen, viele Gespräche sind plötzlich weg oder können nicht 
angenommen werden.

Meinen Fritz 7330, der seit Jahren an vier unterschiedlichen Standorten 
einwandfrei läuft, haben wir an ihrem Anschluss versucht, ebenso 
erfolglos. Selbe Symptome wie ihr 7430. Was kann das sein?

Ein Anruf bei der 1&1 Hotline brachte die Info: (O-Ton 1&1 Techniker) 
"Der Router ist für diese Leitung zu schnell" !?!?

Gibts das? Kann ein Modem "zu schnell" sein? Gibt es interne 
Einstellungen, den Router zu "verlangsamen"?
Warum lief der Router 7430 an der Arcor Leitung?
Ist der 7412 speziell für 1&1 DSL50 entwickelt?

Ich habe die Befürchtung, dass auch ein anderes FritzBox Modell 
scheitert. Hat jemand Erfahrungen mit diesem Effekt? Es geht ja nur 
darum, DSL, WLAN, VoIP und den Mediaserver zu haben.

Danke für sachdienliche Hinweise.

Jürgen

: Verschoben durch Moderator
von Peter II (Gast)


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Jürgen F. schrieb:
> Danke für sachdienliche Hinweise.

eine Fritzbox hat doch selber recht gute Diagnose Möglichkeiten. Was 
steht denn im Protokoll?

von Rote T. (tomate)


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Was bei mir mal war, ist dass die ISP Leute die Bandbreite vom Anschluss 
hochgeschraubt haben, aber der Netzanschluss im Haus das nicht 
mitgemacht hat. Habe dann den ISP Leuten angerufen, die sind dann mit 
Messgerät aufgetaucht und den Anschluss ausgemessen und die 
Geschwindigkeit reduziert.

von Klaus (Gast)


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Jürgen F. schrieb:
> Ein Anruf bei der 1&1 Hotline brachte die Info: (O-Ton 1&1 Techniker)
> "Der Router ist für diese Leitung zu schnell" !?!?

Nochmal anrufen, eigentlich ist die Hotline ganz gut.

von (prx) A. K. (prx)


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Klaus schrieb:
> (O-Ton 1&1 Techniker)

Wirklich Techniker, oder vorderste Verteidigungsline der Hotline?

von Abel H. (abel)


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A. K. schrieb:
> Wirklich Techniker, oder vorderste Verteidigungsline der Hotline?

Er konnte das Namensschild am Revers des Angerufenen sicher nicht 
lesen...

SCNR

Abel

von DraconiX (Gast)


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Hinter beiden Routern (7430 & 7412) steckt die gleiche Technik, beide 
Router können folgende Anschlüsse bedienen:

DTAG 1TR112 Annex B und Annex J (ADSL  ADSL2  ADSL2+ / VDSL2)
ITU G.998.4 / G.INP (VDSL2-Vectoring)
ITU G.993.5 / G.Vector (VDSL2-Vectoring)
ITU G.993.2 Annex B (VDSL2)
ITU G.992.5 Annex B und Annex J (ADSL2+)
ITU G.992.3 Annex B und Annex J (ADSL2)
ITU G.992.1 Annex B / G.dmt (ADSL)


Beide können RAM und DPBO. Normalerweise dürfte zumindest bei diesen 
Beiden keinerlei Unterschiede am Anschluss sein.

Der 7330 hingegen bloß (Also kein VDSL):

DTAG 1TR112 Annex B und Annex J (ADSL  ADSL2  ADSL2+)
ITU G.992.5 Annex B und Annex J (ADSL2+)
ITU G.992.3 Annex B und Annex J (ADSL2)
ITU G.992.1 Annex B / G.dmt (ADSL)

von Harry (Gast)


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https://avm.de/service/fritzbox/fritzbox-7390/wissensdatenbank/publication/show/1390_DSL-Diagnose-Daten-und-Support-Daten-erstellen/


AVM hat einen was ich so gehört habe guten Kundendienst (mit direktem 
Zugriff auf Techniker die sich auch auskennen). Ich würde an deiner 
Stelle daher sofern es wirklich keine offensichtliche Fehlerquelle gibt 
einfach mal ein Log erstellen und mit dem Support Kontakt aufnehmen, die 
werden sicher schnell den Fehler finden können.

Dose usw. mal ausgetauscht und geprüft? Unterschiedliche Router haben 
unterschiedliche Dämpfungen bzw. kommen mit unterschiedlich schlechten 
Leitungen zurecht, manche FB Serien sollen da nicht so prickelnd gewesen 
sein, in die Richtung könnte man auch recherchieren...

von Jim M. (turboj)


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Jürgen F. schrieb:
> Ein Anruf bei der 1&1 Hotline brachte die Info: (O-Ton 1&1 Techniker)
> "Der Router ist für diese Leitung zu schnell" !?!?

LOL! Das ist mal eine gute Idee den Kunden an der Hotline abzuwimmeln.

> Gibts das? Kann ein Modem "zu schnell" sein? Gibt es interne
> Einstellungen, den Router zu "verlangsamen"?

DAS allerdings geht auch. Kann aber sein das AVM das in den 
"erweiterten" Einstellungen versteckt hat. Jedenfalls kann man bei der 
FritzBox einstellen ob die Verbindeung "schnell" oder "stabiler" sein 
soll, IIRC irgendwo bei den DSL Settings.

Hier in Ostdeutschland brauchte ich das mal für einen DSL-Anschluss der 
noch über Freileitung läuft.

von Hans Christian Knäckebröt (Gast)


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Welche FritzOS Version läuft denn auf denn auf den Kistchen? Sind die 
automatischen Updates aktiviert?

Aktuell ist 6.83

Das Update lässt sich übrigens auch separat downloaden und von Hand 
einspielen, wenn gar keine Internetverbindung vorhanden ist.

Es sollte unter "Internet -> DSL-Informationen" den Reiter 
"Störsicherheit" geben. Genau für solche Fälle.

"Auf dieser Seite können Sie die Störsicherheit Ihrer DSL-Verbindung 
erhöhen. Wenn Ihre DSL-Verbindung stabil ist, ist es nicht notwendig, 
hier Änderungen vorzunehmen."

"Sollte die DSL-Verbindung instabil sein oder gar nicht zustande kommen, 
schieben Sie die Regler schrittweise nach links und prüfen Sie, ob die 
Verbindung stabiler wird. Falls keine Veränderung auftritt, setzen Sie 
die Einstellung wieder auf "max. Performance" zurück."

Da lässt sich die Kiste drosseln, zusätzlich gibt es ganz unten noch den 
Punkt "Vorherige DSL-Version verwenden"->
"Für den Fall, dass mit dem aktuellen FRITZ!OS keine Synchronisation 
zustande kommt, können Sie hier die DSL-Version des vorhergehenden 
FRITZ!OS einsetzen. Nach der Aktivierung wird die FRITZ!Box neu 
gestartet."

von Hans Christian Knäckebröt (Gast)


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Sehe gerade, dass diese Optionen nur angezeigt werden, wenn man oben 
rechts die "Erweiterte Ansicht" aktiviert hat...

Die AVM Webseite ist übrigens ziemlich vorbildlich was die Informationen 
und HowTos zu alle möglichen Wehwehchen angeht.

Da findest du erst ein HowTo zur Erweiterten Ansicht und dann auch 
nochmal zur verbesserung der Störsicherheit etc.

von Jürgen F. (unterstrom)


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Hallo,
erst einmal vielen Dank für die vielen Hinweise.

Die TAE Dose wurde bereits gewechselt. Es ging dann (vermeintlich) 
besser. die Probleme traten aber trotzdem auf. Auch haben wir den Router 
mit 50cm Leitung direkt an den Kabelhausanschluss angeschlossen: keine 
Veränderung.

Mit den Erweiterten Einstellungen und Störsicherheit haben wir zwischen 
"maximaler Stabilität" und "maximale Performance" schon viele 
Einstellungen probiert, zwei Tage laufen lassen, geändert, ...: 
Ergebnis: alles beim Alten :-(

Hier ein Auszug aus der Protolkolldatei:
Internetverbindung wurde erfolgreich hergestellt. IP-Adresse: 
84.182.61.198, DNS-Server: 217.237.148.102 und 217.237.151.115, Gateway: 
62.155.243.152, Breitband-PoP: BAYJ01, LineID:1UND1.DEU.DTAG.1G1LY
20.04.17
20:07:05
Information des Anbieters über die reale Bandbreite: 54001/10047 kbit/s
20.04.17
20:06:56
DSL ist verfügbar (DSL-Synchronisierung besteht mit 55005/10047 kbit/s).
20.04.17
20:05:23
DSL-Synchronisierung beginnt (Training).
20.04.17
20:05:13
Zeitüberschreitung bei der PPP-Aushandlung.
20.04.17
20:05:13
Internetverbindung IPv6 wurde getrennt, Präfix nicht mehr gültig.
20.04.17
20:05:13
Internetverbindung wurde getrennt.
20.04.17
20:05:12
Verbindung zum Online-Speicher beendet.
20.04.17
20:05:08
Internettelefonie mit 49911xxxxxxxx@sip.1und1.de über sip.1und1.de war 
nicht erfolgreich. Ursache: (555)
20.04.17
20:05:08
DSL antwortet nicht (Keine DSL-Synchronisierung).
20.04.17
12:46:21

"Internettelefonie war nicht erfolgreich. Ursache: (555)". Leider sagt 
Fehler 555 nicht viel aus; einfacher timeout.

Wir werden noch heute noch einmal Kontakt mit 1&1 aufnehmen und 
hoffentlich die "vorderste Verteidigungsline" durchbrechen. Zusätzlich 
werden wir auch den Support von AVM kontaktieren.

Danke für die Hinweise, wir halten euch auf dem Laufenden...
Jürgen

Beitrag #5044906 wurde von einem Moderator gelöscht.
von Thomas S. (doschi_)


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Jürgen F. schrieb:
> Hier ein Auszug aus der Protolkolldatei:
> Internetverbindung wurde erfolgreich hergestellt. IP-Adresse:
> 84.182.61.198, DNS-Server: 217.237.148.102 und 217.237.151.115, Gateway:
> 62.155.243.152, Breitband-PoP: BAYJ01, LineID:1UND1.DEU.DTAG.1G1LY
> 20.04.17
> 20:07:05
> Information des Anbieters über die reale Bandbreite: 54001/10047 kbit/s
> 20.04.17
> 20:06:56

Diese Daten sind ca. 2 Monate alt,
das schaut eher danach aus, als ob überhaupt keine Verbindung aufgebaut 
wird.

von Jürgen F. (unterstrom)


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Thomas S. schrieb:
> Jürgen F. schrieb:
>> Hier ein Auszug aus der Protolkolldatei:
>> Internetverbindung wurde erfolgreich hergestellt. IP-Adresse:
>> 84.182.61.198, DNS-Server: 217.237.148.102 und 217.237.151.115, Gateway:
>> 62.155.243.152, Breitband-PoP: BAYJ01, LineID:1UND1.DEU.DTAG.1G1LY
>> 20.04.17
>> 20:07:05
>> Information des Anbieters über die reale Bandbreite: 54001/10047 kbit/s
>> 20.04.17
>> 20:06:56
>
> Diese Daten sind ca. 2 Monate alt,
> das schaut eher danach aus, als ob überhaupt keine Verbindung aufgebaut
> wird.

Ja, die Daten sind zwei Monate alt. Solange basteln wir ja schon an dem 
Problem herum.
Verbindungen werden aufgebaut! Internet, DSL funktioniert gut. Probleme 
macht nur VoIP.

J.

von Jürgen F. (unterstrom)


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0&0 schrieb im Beitrag #5044906:
> Jürgen F. schrieb:
>> sie stieg auf 1&1 um.
>
> Mein Mitleid mit deiner Schwester. Manchmal ist billig auch einfach nur
> billig.

Ich bin seit 15 Jahren bei 1&1 und ganz zufrieden. Was dein Vorschlag? 
Was/Wer ist besser?

J.

von Rufus Τ. F. (rufus) (Moderator) Benutzerseite


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Jürgen F. schrieb:
> Verbindungen werden aufgebaut! Internet, DSL funktioniert gut.

Das von Dir gepostete Log sagt etwas komplett anderes.

von Thomas S. (doschi_)


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Jürgen F. schrieb:
>> Diese Daten sind ca. 2 Monate alt,
>> das schaut eher danach aus, als ob überhaupt keine Verbindung aufgebaut
>> wird.
>
> Ja, die Daten sind zwei Monate alt. Solange basteln wir ja schon an dem
> Problem herum.
> Verbindungen werden aufgebaut! Internet, DSL funktioniert gut. Probleme
> macht nur VoIP.

Aber in dem Log-Auszug stehen doch NUR Fehlermeldungen.
Falls DSL gut funktionieren würde, müssten aktuelle Meldungen und 
positive Meldungen eingetragen sein.
Prüfe nochmal das LOG auf aktuelle Einträge, mit positiven 
Rückmeldungen, VOIP ist ein Sekundär-Effekt.

von Jürgen F. (unterstrom)


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Thomas S. schrieb:
> Jürgen F. schrieb:
>>> Diese Daten sind ca. 2 Monate alt,
>>> das schaut eher danach aus, als ob überhaupt keine Verbindung aufgebaut
>>> wird.
>>
>> Ja, die Daten sind zwei Monate alt. Solange basteln wir ja schon an dem
>> Problem herum.
>> Verbindungen werden aufgebaut! Internet, DSL funktioniert gut. Probleme
>> macht nur VoIP.
>
> Aber in dem Log-Auszug stehen doch NUR Fehlermeldungen.
> Falls DSL gut funktionieren würde, müssten aktuelle Meldungen und
> positive Meldungen eingetragen sein.
> Prüfe nochmal das LOG auf aktuelle Einträge, mit positiven
> Rückmeldungen, VOIP ist ein Sekundär-Effekt.

Ich habe halt auch NUR den Problemteil rausgeschnitten. Zwischen 
12:46:21 und 20:05:08 ist wirklich nichts geschehen; wir sind da auf 
Arbeit. Weitere Einträge der log-Datei über Druckerfreigabe, angesteckte 
USB Geräte, IP-Päfixe erfolgreich aktualisiert, Bandbreiteninfo, stehen 
vorher und haben keine Fehlerreaktion zu Folge. Nur der Vorgang ab 
20:05:08 "DSL antwortet nicht" ist kritisch.
Das ganze Protokoll entspringt dem 7430, eben der, der nicht geht. Seit 
Mai ist der 7412 dran, der ja einwandfrei geht. Aktuelle Protokolle, 
also von heute, kann ich nicht liefern, da aus eingangs geschilderten 
Problemen der 7430 derzeit nicht angeschlossen ist.

Mal abwarten, das die Hotlines (1&1 und AVM) sagen...

Jürgen

von Reinhard S. (rezz)


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Thomas S. schrieb:
> Jürgen F. schrieb:
>>> Diese Daten sind ca. 2 Monate alt,
>>> das schaut eher danach aus, als ob überhaupt keine Verbindung aufgebaut
>>> wird.
>>
>> Ja, die Daten sind zwei Monate alt. Solange basteln wir ja schon an dem
>> Problem herum.
>> Verbindungen werden aufgebaut! Internet, DSL funktioniert gut. Probleme
>> macht nur VoIP.
>
> Aber in dem Log-Auszug stehen doch NUR Fehlermeldungen.

Naja, "Internetverbindung wurde erfolgreich hergestellt" ist ja nun 
positiv.

Letztenendes bricht der Sync weg, alle Verbindungen werden (zwangsweise) 
beendet und dann kommt ein neuer Sync. Wie lange hält denn der Sync so 
normalerweise?

von Johann L. (radiostar)


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Jürgen F. schrieb:

> Internet, DSL funktioniert gut. Probleme macht nur VoIP.

Ja, was denn nun?

Internet funktioniert? Warum schreibst Du dann in Deinem Eröffnungspost: 
"Es kommt nur sporadisch eine Verbindung zum DSLAM zu Stande."

Soll das heißen, daß VoIP deshalb nicht funktioniert, weil DSL instabil 
ist? Dann solltest Du entsprechende Informationen auf der DSL-Seite 
Deiner Fritz-Box finden. Evtl ist die Box aber auch einfach defekt, hast 
Du das schonmal an einem anderen äquivalenten Anschluß überprüft?

von Elo (Gast)


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Wenn der Technik-Betreiber die DT-AG oder DT GmbH ist, was soll man da 
mehr zu sagen?
Die machen für 1&1 keinen Finger krum, und 1&1 wird wohl auch nur als 
Vermittler zwischen den Fronten stehen, ohne wirklichen Plan von der 
Materie!

Das Szenarion spielt sich auf dem Land oder in der Großstadt von Nbg. 
ab?
Bzgl. häusliche Bedingungen oder VzK-Problemen: EFHs oder MFHs, weiter 
BNG- oder GE-Plattform?

Wenn das I-Net funzt und nur die IP-Telefonie nicht, der Telefonteil 
läuft ja über einen anderen Server, nicht den von der T. Wenn dort die 
Konnektion nicht zustande kommt, ist da eine VPC 2 mit der Technik 
nötig, so wie es früher mal bei 1&1 war?
Denn im Prinzip lässt die T keine Mehrfachverbindungen über ihre 
Anschlüsse zu.
Kann ich mir aber so nicht ganz vorstellen, da wird sich doch wohl 
sicherlich einer richtig Gedanken zu gemacht haben.

Dann gibt es ja noch so diverse Bugs oder Möglichkeiten hinter dem 
DSLAM, da wird aber keiner vom Serrvice oder vom Anbiter wirklich mit 
klar kommen.

Es wäre vllt. auch zu empfehlen, das richtige Forum dazu aufzusuchen.
Hier ist das Potential dazu etwas wenig vorhanden.
Im onlinekosten.de/forum sehe ich da mehr Erfolgsaussichten!

von Elo (Gast)


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Korrektur
> da wird aber keiner vom Serrvice > Service oder vom Anbiter > Anbieter

von (prx) A. K. (prx)


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Elo schrieb:
> Die machen für 1&1 keinen Finger krum,

Die Techniker machen genau das, was zwischen T und 1&1 vertraglich 
vereinbart ist. Mehr dürfen sie nicht, auch wenn sie es könnten und 
wollten.

: Bearbeitet durch User
von Sven L. (sven_rvbg)


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Ich würde mir bei 1und1 einen Router bestellen, der dann das könnsen 
sollte, was 1und1 erwartet. Sollte es dann immernoch nicht gehen ist 
1und1 im Zugzwang.

Solange der Kunde eigene Router anschließt, können die immer sagen nicht 
supportet und so weiter.

Oder man schaltet dem alten Router die abgespeckte Kiste ohne 
Medienserver vor.

von Elo (Gast)


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> Die Techniker machen genau das, was zwischen T und 1&1 vertraglich
> vereinbart ist.
Es gibt Innen- und Außen-Dienst-Techniker, und es gibt fachliche 
Amateure und reine Ver- oder Wieder-Verkäufer.

> Mehr dürfen sie nicht, auch wenn sie es könnten und wollten.
Zwischen Können und Dürfen und noch dazu Wollen klaffen so große 
Spalten, das hängt schon mal von der Fähigkeit und Motivation eines 
jeden Mitarbeiters auf beiden Seite ab.
Die einen > 1&1 < Können nicht wirklich, die anderen > T < wollen nicht!
Wieso auch in fremden Problemzonen herumsuchen.

Und was das Vertragliche anbelangt, gib mal einem Blinden einen Vertrag 
zum Unterschreiben, der macht 3 Kreuze irgenwo hin und gut ist.
Genauso läuft das nämlich in Realität dann ab.
Noch dazu hat die T kein Interesse daran Fremdkunden zu betreuen.
Ist ja wohl auch verständlich.
Regulatorisch wird da auch sehr viel beobachtet.

Es gab mal Zeiten da wurde gelästert die T-MA würden ihre 
Marktvorherr-schaft ausnutzen.
Das müssen die gar nicht, fachliche Unfähigkeiten auf allen alternativen 
Anbieterseiten reicht schon völlig aus.
Noch dazu kostet richtiger vertraglicher Service richtig Geld, nächster 
großer Schwachpunkt in der Kette.
Es kommen nämlich immer nur unqualifizierte und undefinierbare 
Mängel-anzeigen aus allen Richtungen. Da muß man sich als AD- oder 
ID-Techniker schon gegen richtig zur Wehr setzen aka rechtfertigen.
Fremde Ahungslosigkeit wegen u.a. Lohndumping bei den Wettbewerbern muß 
man nicht unterstützen.

Zu den Fakten: wenn mein Anschluß telefoniemäßig mehr als einen Tag 
ausfallen würde, die Ursachen nicht bei mir lägen, ..... !!!! Dann ist 
das dort wohl nicht ganz so wichtig.
Und genauso wird man dann die Kandidaten auch einordnen.
Mit Ahnungs- und vllt. noch Willenlosen kann man schöne Spielchen 
treiben.

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