Forum: Platinen Leiterplatten Drucken anstatt Ätzen


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von Michael P. (Firma: n.a.) (micha1102)


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Hallo alle zusammen,

seht euch das mal an: www.voltera.io

Wenn das preislich akzeptabel verfügbar ist und dazu noch Qualtität 
liefert, wäre so etwas für Prototypen sicher ideal. Was meint ihr dazu?

Beste Grüße

Micha

von Hans (Gast)


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Alter Hut vom letzten Jahr... Echtes fr4 (mit lötstop und 
bestückungsdruck) ist billig genug und schnell genug da ...auch für 
Industrie Prototypen

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von Cyborg (Gast)


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Ich glaube, LPKF hat das vor Jahrzehnten schon entwickelt
und angeboten.
Ob sich das durchgesetzt hat, möchte ich mal bezweifeln.
Die lassen sich das Material einfach zu gut bezahlen und
das muss mit den chinesischen Leiterplattenherstellern
konkurrieren. Wer das nicht bezahlen will oder kann, sollte
beim Bewerten bleiben.

von Georg (Gast)


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Michael P. schrieb:
> seht euch das mal an

Die abgebildete Leiterplatte hat offensichtlich zig Vias, aber 
durchkontaktieren kann das Gerät nicht, nicht mal bohren - unseriös.

Hast du mal nach dem Preis gefragt?

Georg

von TorbenK (Gast)


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Georg schrieb:
> Hast du mal nach dem Preis gefragt?
Da stand was von 3.500 US-$

Uninteressant. Was mir aber einfällt ist, wieso kann man die 
Leiterbahnen nicht aufs Kupfer aufdrucken, und das ganze dann ätzen? So 
spart man zumindest das Belichten und entwickeln.

Die Platine muss natürlich in den Drucker passen. Canon hatte vor 
einiger Zeit einen Drucker, der konnte dünne Sperrholzplatten bedrucken.

Und dann muss die Tinte/der Toner noch ätzfest sein. Trotzdem finde ich 
das interessant. Oder gibt es solche Layout-auf-Platinen-Drucker schon?

von Mampf F. (mampf) Benutzerseite


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Möchte mal sehen, wie das Ding Masseflächen druckt und wie man damit 
Multilayer macht und und und ...

Würde ich unter obskurem Zeugs verbuchen ...

Einzig zum Auftragen der Lötpaste finde ich das Gerät gut :)

von TorbenK (Gast)


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Mampf F. schrieb:
> Möchte mal sehen, wie das Ding Masseflächen druckt und wie man damit
> Multilayer macht und und und ...

Einen 3D-Drucker könnte ich mir gut vorstellen.

Wie der 3D-Drucker Kupfer drucken können soll, kann ich mir weniger gut 
vorstellen.

von Mike (Gast)


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Georg schrieb:
> Die abgebildete Leiterplatte hat offensichtlich zig Vias, aber
> durchkontaktieren kann das Gerät nicht, nicht mal bohren - unseriös.

Bohren müsste man mit einer separaten Maschine. Kann das Gerät denn 
wenigstens durchkontaktieren?

von Dietmar L. (Gast)


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Ich habe viele Jahre mit Folieschneidplottern gearbeitet. Nun habe ich 
mal probiert, wie ich eine Leiterplatte mit zugeschnittenen 
(geplotteten) Selbstklebefolien herstellen kann. Also Layout erstellen, 
ausplotten, entgittern, mit Übertragungsband aufkleben, fest anreiben 
und dann in Fe-III- Chlorid ätzen. Es wurde ein guter Erfolg!  Keine 
Unterätzungen, die Leiterzüge sind randscharf.
Mein Plotter ist ein Schleppmesserplotter, bessere Schneidergebnisse 
erzielt man mit einem Tangentialschneidplotter, da kann man noch feinere 
Ergebnisse erzielen. Vielleicht gibt es User, die solche Technik auch 
besitzen; ich würde mich über deren Ergebnisse gern austauschen.

von Uwe Bonnes (Gast)


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Welche Strukturbreiten erreichst Du? 0.2 mm ?

von Dietmar L. (Gast)


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So in etwa 0,5 mm bei Geraden Linien, Kreise sind bis 1,5 mm machbar.

von No Y. (noy)


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Drucken geht schon...

Aber dann nimmt man sowas hier :

https://www.nano-di.com

Für das Gerät muss man halt das nötige Kleingeld übrig haben 😂

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