Forum: Mikrocontroller und Digitale Elektronik LED an CLOCK


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von TorbenK (Gast)


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Schadet eine LED an der CLOCK-Leitung?

Ihr werdet als erstes fragen, was sie dort NUTZT. Aber ich will zuerst 
wissen, ob sie schadet ;) DANACH sage ich das gerne.

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von holger (Gast)


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>Schadet eine LED an der CLOCK-Leitung?

An welcher Clock Leitung?

Beitrag #5047457 wurde von einem Moderator gelöscht.
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von Null-Null (Gast)


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Eine nahezu maximal bescheuerte Idee.

von Falk B. (falk)


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@TorbenK (Gast)

>Schadet eine LED an der CLOCK-Leitung?

Wenn die LED auch noch einen Vorwiderstand hat und der groß genug ist, 
vielleicht 1K oder mehr, dann ist das meist unkritisch, wenn gleich eher 
sinnlos.

von Stefan S. (chiefeinherjar)


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TorbenK schrieb:
> Schadet eine LED an der CLOCK-Leitung?
>
> Ihr werdet als erstes fragen, was sie dort NUTZT. Aber ich will zuerst
> wissen, ob sie schadet ;) DANACH sage ich das gerne.

Kurzum: Je nach Frequenz ja. Bei hohen Taktraten stört die Trägheit der 
LED. Sofern es sich um eine klassische LED handelt und nicht in einem 
Optokoppler.

von Stefan S. (chiefeinherjar)


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Und nun raus mit der Sprache. Warum der Schwachfug?

Beitrag #5047508 wurde von einem Moderator gelöscht.
von HildeK (Gast)


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TorbenK schrieb:
> Schadet eine LED an der CLOCK-Leitung?

Wie schon gesagt: solange die Pegel durch den LED-Strom nicht 
beeinträchtigt werden: Nein, schadet nicht.
>
> Ihr werdet als erstes fragen, was sie dort NUTZT. Aber ich will zuerst
> wissen, ob sie schadet ;) DANACH sage ich das gerne.
DANACH wäre doch jetzt!

von Stefan S. (chiefeinherjar)


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TorbenK schrieb im Beitrag #5047508:
> holger schrieb:
>> An welcher Clock Leitung?
> An der Clock Leitung.
>
> Null-Null schrieb:
>> Eine nahezu maximal bescheuerte Idee.
> Keine nahezu maximal bescheuerte Idee, nur nahezu maximal bescheuerte
> Antworten.
Die eine Clock-Leitung, sie zu takten und voranzutreiben?!

von TorbenK (Gast)


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Stefan S. schrieb:
> Und nun raus mit der Sprache. Warum der Schwachfug?

Als Ladekontrolllampe. Dann sieht man, dass im µC gearbeitet wird :)

In Zeitlupe, nennt sich Debug, ein nettes Hilfsmittel, finde ich. Nur 
leider gibt es das noch nicht. Wahrscheinlich weil alle so verklemmt 
sind, und nicht mal neuen Sex probieren

: Wiederhergestellt durch Moderator
Beitrag #5047518 wurde von einem Moderator gelöscht.
von Stefan S. (chiefeinherjar)


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TorbenK schrieb:
> Stefan S. schrieb:
>> Und nun raus mit der Sprache. Warum der Schwachfug?
>
> Als Ladekontrolllampe. Dann sieht man, dass im µC gearbeitet wird :)
>
> In Zeitlupe, nennt sich Debug, ein nettes Hilfsmittel, finde ich. Nur
> leider gibt es das noch nicht. Wahrscheinlich weil alle so verklemmt
> sind, und nicht mal neuen Sex probieren

Ja und welche Clock-Leitung soll das nun sein? Meistens wird ja der 
interne Oszillator genutzt. Und bei einem externen Quarz kann dir DIE 
LED (die mal wieder nicht genannt wurde) einen Strich durch die Rechnung 
machen.
Und warum sollte man das machen? Wenn er feststeckt und Clock auf High 
stehenbleibt, weißt du nicht, ob er noch taktet oder festgefahren ist.

Beitrag #5047526 wurde von einem Moderator gelöscht.
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Beitrag #5047544 wurde von einem Moderator gelöscht.
von TorbenK (Gast)


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Stefan S. schrieb:
> Ja und welche Clock-Leitung soll das nun sein?

Lasst doch mal eure Witze bitte. Die Frage war echt ernst gemeint. Du 
hast ja wenigstens schon mal vernünftig geantwortet. Andere benutzen 
meinen Fred als Wi_chsvorlage. Das finde ich nicht gut!
Mit CLOCK meine ich den Takt, wie er für Schieberegister benutzt wird. 
Ein Pin wird halt als CLOCK benutzt...das ist doch eigentlich 
selbsterklärend.

> Und warum sollte man das machen? Wenn er feststeckt und Clock auf High
> stehenbleibt, weißt du nicht, ob er noch taktet oder festgefahren ist.
Ich ...
habe an jeder Platine...
an jedem VCC eine gelbe LED
an jedem Ein- oder Ausgang eine grüne LED
und jede Sicherung ist mit einer roten LED gebrückt.
(ja, mit Vorwiderständen, ca. 1mA reicht)
Die Existenz dieser LEDs haben sich immer als angenehm erwiesen. Wo 
andere, die weniger Ideen haben, ein Messgerät in der einen Hand haben, 
kann ich beim Messen (messen ist das ja nicht mehr, nur noch nachgucken) 
eine Flasche Bier halten. Soviel nur zu den blöden Sprüchen hier im Fred 
:]]]

Nein, die Idee ist schon etwas grenzwertig. Ich sah gerade meinen 
Netzwerkstecker blinken (blaue LED) und dachte :)  ... na ja, das wisst 
ihr ja bestimmt schon. Für die, die es nciht wissen: Ich habe mir das 
hier gedacht: 
Beitrag "LED an CLOCK"

von Stefan S. (chiefeinherjar)


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TorbenK schrieb:
> Stefan S. schrieb:
>> Ja und welche Clock-Leitung soll das nun sein?
>
> Lasst doch mal eure Witze bitte. Die Frage war echt ernst gemeint. Du
> hast ja wenigstens schon mal vernünftig geantwortet. Andere benutzen
> meinen Fred als Wi_chsvorlage. Das finde ich nicht gut!
> Mit CLOCK meine ich den Takt, wie er für Schieberegister benutzt wird.
> Ein Pin wird halt als CLOCK benutzt...das ist doch eigentlich
> selbsterklärend.

Das war absolut kein Witz. Es gibt nicht EINE Clock-Leitung. Es ist EINE 
Taktleitung. Dein uC hat SICHERLICH beispielsweise auch eine eigene 
Clock-Leitung für einen externen Takt. Oder der I2C-Takt. Oder, oder, 
oder.
Somit gibt es nicht EINE Clock-Leitung. Bedenke immer, möglichst 
eindeutig zu sprechen und nicht davon auszugehen, dass andere schon 
wissen, was du meinst!

Ansonsten hilft mir so eine LED original GAR NICHTS. Was machst du, wenn 
Clock High bleibt? Oder du Taktfrequenzen jenseits der 10Hz hast? Sagen 
wir mal 1MHz?!

Ja soetwas wurde früher wirklich mal genutzt - bei einer LogicProbe. Da 
gab es mal einen Thread dazu.
Die Idee ist uralt.

von Jobst M. (jobstens-de)


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Bei mir werden die Quarze auch immer langsamer, wenn der µC im wait 
hängt ...

**grunz*

Gruß
Jobst

von Brandy (Gast)


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>Soviel nur zu den blöden Sprüchen hier im Fred

Die Sprüche sind nicht blöd, du drückst dich nicht verständlich aus.

> Nein, die Idee ist schon etwas grenzwertig.

Dem ist nichts hinzuzufügen.

: Wiederhergestellt durch Moderator
von Torben K. (torbenk)


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Stefan S. schrieb:
> Somit gibt es nicht EINE Clock-Leitung. Bedenke immer, möglichst
> eindeutig zu sprechen und nicht davon auszugehen, dass andere schon
> wissen, was du meinst!
Ja, ich weiß. Sonst passiert, was passiert ist: Mein armer Fred wird 
einfach vergewaltigt!

> Ansonsten hilft mir so eine LED original GAR NICHTS. Was machst du, wenn
> Clock High bleibt? Oder du Taktfrequenzen jenseits der 10Hz hast? Sagen
> wir mal 1MHz?!
Ach, ich mache gerade ein paar Platinen. Ich wollte das einfach mal 
ausprobieren, die 4 Lötpins mehr oder weniger jucken mich nicht. 
Gegenfrage: Warum dann die LED am Netzwerkanschluss? Flackert auch so 
schnell, dass man nichts erkennt. Ist aber da und signalisiert 
Datenverkehr. PS: Ich gehe davon aus, dass das Flackern an meiner LED 
ein Muster hat, woran ich erkenne, ob der uC arbeitet, oder stehen 
geblieben ist.

> Ja soetwas wurde früher wirklich mal genutzt - bei einer LogicProbe. Da
> gab es mal einen Thread dazu.
> Die Idee ist uralt.
Na dann passt es doch, ich auch :)

von Loran (Gast)


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Hahaha, die Beiträge waren ja (gähn) superkomisch...

Ehrlich: Ob ein Programm ordentlich läuft, guckt man nicht
an der Clock-Leitung. Wenn das Programm sich irgendwo (Software)
verrannt hat, tickt der Clock (einmal zum Programmstart
programmierte Hardware) wahrscheinlich unbeirrt weiter.

Bewährt hat sich die sogenannte Watchdogleitung:
Ein Output-Pin wird in der Hauptprogramm-Schleife (!) bei jedem
Durchlauf abwechselnd ein- und ausgeschaltet.
Hängt man da ein Monoflop ran, wird das eine grüne LED am Leuchten
halten, solange der Prozessor / Controller nicht "hängt".

von Torben K. (torbenk)


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Brandy schrieb:
> Die Sprüche sind nicht blöd, du drückst dich nicht verständlich aus.

Ihr sollt nachdenken! Nicht aus dem Bauch plappern. Ich will Lösungen, 
kein Gras wiederkäuen lassen.

Null-Null schrieb im Beitrag #5047544:
> An der Clockleitung sieht man, ob der controller noch laeuft

Bei dir hätte ich Zweifel, ob du das wirklich siehst. Aber im Prinzip: 
JA, man sieht es.

von Torben K. (torbenk)


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Loran schrieb:
> Bewährt hat sich die sogenannte Watchdogleitung:
> Ein Output-Pin wird in der Hauptprogramm-Schleife (!) bei jedem
> Durchlauf abwechselnd ein- und ausgeschaltet.
> Hängt man da ein Monoflop ran, wird das eine grüne LED am Leuchten
> halten, solange der Prozessor / Controller nicht "hängt".

Ja (zurück-gähn). Es gibt noch 999 weitere Möglichkeiten. Aber die LED 
am CLOCK (Clock-Wiki hier ==> 
Beitrag "Re: LED an CLOCK") ist kostenlos. 
Kostet nicht mal ein Nachdenken. Ich bin ein Fan der Bundeskanzlerin 
"Man muss nicht so viel nachdenken, ob man es darf, man muss es einfach 
tun"

von Peter D. (peda)


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TorbenK schrieb:
> Schadet eine LED an der CLOCK-Leitung?

Woher sollen wir wisen, was das für ein CLOCK ist?
Wenn Du damit eine Uhrenanlage meinst, da liegen Minutenpulse mit 24V 
oder 60V drauf.

von Loran (Gast)


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Will man das Monoflop einsparen, geht es mit 2 Ausgängen,
die im Gegentakt geschaltet werden und einer 3-beinigen
rot/grün-Doppel-LED + 1 kOhm.
GELB: OK,
GRÜN, oder ROT: Fehler

von Stefan S. (chiefeinherjar)


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Torben K. schrieb:
> Loran schrieb:
>> Bewährt hat sich die sogenannte Watchdogleitung:
>> Ein Output-Pin wird in der Hauptprogramm-Schleife (!) bei jedem
>> Durch auf abwechselnd ein- und ausgeschaltet.
>> Hängt man da ein Monoflop ran, wird das eine grüne LED am Leuchten
>> halten, solange der Prozessor / Controller nicht "hängt".
>
> Ja (zurück-gähn). Es gibt noch 999 weitere Möglichkeiten. Aber die LED
> am CLOCK (Clock-Wiki hier ==>
> Beitrag "Re: LED an CLOCK") ist kostenlos.
> Kostet nicht mal ein Nachdenken. Ich bin ein Fan der Bundeskanzlerin
> "Man muss nicht so viel nachdenken, ob man es darf, man muss es einfach
> tun"

Ja aber ein Verstoß gegen physikalische Gesetze wird IMMER bestraft bzw 
hat zumindest Konsequenzen. Das ist auch ein physikalisches Gesetz.

Beitrag #5047618 wurde von einem Moderator gelöscht.
Beitrag #5047633 wurde von einem Moderator gelöscht.
von Stefan S. (chiefeinherjar)


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Torben K. schrieb im Beitrag #5047633:
> Stefan S. schrieb:
>> Ja aber ein Verstoß gegen physikalische Gesetze
>
> Wieso "physikalische Gesetze" ? Ein Versuch. Wenn es nicht geht, dann
> KNIPS (Seitenschneider) - oder blinken lassen. Wollte ja nur wissen, ob
> eine LED (bei max 1mA) den Takt stört. Ist das so schwer zu beantworten,
> ohne den Zeigefinger zu heben?

Du hast ja keine Angaben zu Taktfrequenz, verwendeten ICs, 
Flankensteilheit verwendeten uC, geschweige denn der LED gemacht.

Ohne nähere Angaben kann man die Frage nicht beantworten - außer mit 
einem ganz klaren VIELLEICHT.

Beitrag #5047650 wurde von einem Moderator gelöscht.
Beitrag #5047653 wurde von einem Moderator gelöscht.
von Thorsten H. (teeage)


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Au wei, bist Du wirklich so auf Dein "Ich will LED!" fixiert?

Ist Dir der Unterschied zwischen
1.) einem statischen Signal: "Ups, da ist wohl die Sicherung 
durchgebrannt",
2.) einem willkürlichen/"dynamischen" Signal: Ausgang in der 
Hauptschleife toggeln und
3.) einem zyklischen Signal: Typisches Taktsignal eines 
Prozessors/Mikrocontrollers
bekannt?
Solltes Du wirklich (was hier leider nur vermutet wird, da es wohl für 
Dich schwierig ist Dich klar auszudrücken) das Taktsignal des 
Mikrocontrollers meinen, dann versuch mal den Unterschied einer statisch 
angesteuerten LED und einer mit > 1kHz getakteten zum erkennen.

von Torben K. (torbenk)


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Thorsten H. schrieb:
> Solltes Du wirklich (was hier leider nur vermutet wird, da es wohl für
> Dich schwierig ist Dich klar auszudrücken) das Taktsignal des
> Mikrocontrollers meinen, dann versuch mal den Unterschied einer statisch
> angesteuerten LED und einer mit > 1kHz getakteten zum erkennen.

Ihr treibt mich in den Wahnsinn mit euren Schnellschüssen. Wer sagt 
denn, dass eine Taktleitung gleichmäßig takten muss. Nur mal angenommen, 
es werden über eine Leitung Daten nur bei einem bestimmten Ereignis 
ausgegeben. Dann sehe ich am blinken (oder flackern) der LED natürlich, 
ob die Reaktion da ist oder nicht.

> da es wohl für Dich schwierig ist Dich klar auszudrücken

Es ist überhaupt nicht "schwierig". Die Frage war eindeutig und völlig 
klar gestellt:

TorbenK schrieb:
> Schadet eine LED an der CLOCK-Leitung?

Das einzig enorm aufbauschende sind eure Ideen. Statt einfach nur auf 
die Frage einzugehen, muss erst geklärt werden, welche Schuhgröße der TO 
hat kopfschüttel Ach ja, und das Wort 'CLOCK' habe ich nicht erklärt. 
In einem Mikrokontrollerforum eine sträfliche Unterschlagung 
informationsrelevanter Daten.

: Bearbeitet durch User
Beitrag #5047718 wurde von einem Moderator gelöscht.
Beitrag #5047741 wurde von einem Moderator gelöscht.
Beitrag #5047747 wurde von einem Moderator gelöscht.
Beitrag #5047750 wurde von einem Moderator gelöscht.
Beitrag #5047775 wurde von einem Moderator gelöscht.
von J. T. (chaoskind)


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Torben K. schrieb:
> Es ist überhaupt nicht "schwierig". Die Frage war eindeutig und völlig
> klar gestellt:

Mit dem Thema "Eindeutigkeit" solltest du dich im übrigen noch einmal 
auseinander setzen. Denn so eindeutig gefragt:

TorbenK schrieb:
> Schadet eine LED an der CLOCK-Leitung?

Kann man nur eindeutig antworten: "Ja. Der Dunkelheit im Raum wird diese 
LED schaden"

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Beitrag #5047779 wurde von einem Moderator gelöscht.
Beitrag #5047785 wurde von einem Moderator gelöscht.
Beitrag #5047790 wurde von einem Moderator gelöscht.
von Lothar M. (lkmiller) (Moderator) Benutzerseite


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Torben K. schrieb:
> PS: Ich gehe davon aus, dass das Flackern an meiner LED ein Muster hat,
> woran ich erkenne, ob der uC arbeitet, oder stehen geblieben ist.
Du gehst von falschen Annahmen aus.

Kurz: mach die LED dran und sei glücklich. Aber mach sie wenigstens am 
CLK_OUT des Oszillators.

BTW: das mit dem "Thread sperren" ist keine so ganz abwegigie Idee...

: Bearbeitet durch Moderator
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