Leuchtlack, wie funktioniert das?

#5052475
Lesenswert?

Zwischen dem ganzen Reklamegeschwafel sind ein paar technische Daten 
versteckt:
"Die Leuchtfläche hat die Eigenschaft eines Kondensators."
"...ein elektrisches Feld, d.h. die anliegende Wechselspannung..."
"2 – 3 W pro dm²"
"...Regelbarkeit der Leuchtintensität über Spannung und Frequenz
(Wechselstrom) mit einer Frequenz zwischen 200 bis 600 Hz..."

Klingt ähnlich wie die Leuchtfolien, die auch Conrad und Reichelt 
anbieten, also schon lange bekannte Technik, nur eben zum selbst 
auftragen.

Von Conrad unter "Start-Aktive 
Bauelemente-Optoelektronik-Anzeigen,Displays- 
Anzeigen-Hintergrundbeleuchtung, Frontrahmen"
Dazu  gibt es einen kleinen Spannungswandler Conrad 184005 :
Folienfläche: 30 - 105 cm²
Ausgangsspannung: 60 - 100 V/AC
Ausgangsfrequenz: (von der Foliengröße abhängig) 400 - 3000 Hz
Stromaufnahme: (von der Foliengröße abhängig) 40 - 130 mA

Bei Reichelt gibt es sogar vier Inverter
"Ihre Suche nach "leuchtfolie" ergab 17 Treffer."

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