Hallo,
ich bin auf der Suche nach einer Gleichrichterschaltung, die ich sowohl
mit 250V AC, als auch mit 10V DC betreiben kann. Beim Betrieb mit 10V DC
soll an dem Gleichrichter so gut wie keine Spannung abfallen, daher die
Idee, dazu MOSFETs zu verwenden.
Die nachfolgende Schaltung wird etwa 2W an Leistung aufnehmen.
Über jeden Tipp zu einem möglichst preiswertem Konzept würde ich mich
sehr freuen.
Gruß Sam
Sam schrieb:> Die nachfolgende Schaltung wird etwa 2W an Leistung aufnehmen.
Und welche Spannung mindestens brauchen?
> Die nachfolgende Schaltung wird etwa 2W an Leistung aufnehmen.
Unabhängig von der Eingangsspannung?
Die Fragen kann man noch weiterführen:
Warum diese extreme Spreizung 250V AC bis 10V DC
Warum stören da die Durchlassspnnungen normaler Dioden bei nur 2W?
Effizienz?
Welche Versorgung bekommt die Schaltung?
Lothar M. schrieb:> Und welche Spannung mindestens brauchen?
mindestens 9,5V DC am Ausgang, Obergrenze 400V DC (auch gepulst)
Lothar M. schrieb:> Unabhängig von der Eingangsspannung?
ja
Der Andere schrieb:> Warum diese extreme Spreizung 250V AC bis 10V DC
die Schaltung soll ohne Umschaltung "fast" beliebiger Eingangsspannung
arbeiten
Der Andere schrieb:> Warum stören da die Durchlassspnnungen normaler Dioden bei nur 2W?
die Spannungen stören mich bei 10V DC Versorgungsspannung
Der Andere schrieb:> Effizienz?
möglichst hoch
Der Andere schrieb:> Welche Versorgung bekommt die Schaltung?
den oben definierten Spannungsbereich
Der Andere schrieb:> Aber ich seh schon, mal wieder ein hochgeheimes ultraprogressives> Projekt.
Das ist Stand der Technik (siehe Google), der auch bei mir möglichst
optimal funktionieren soll.
Sam schrieb:> Über jeden Tipp zu einem möglichst preiswertem Konzept würde ich mich> sehr freuen
Preiswert wird das aber mit einem aktiven Gleichrichter (MOSFETs statt
Dioden) aber sicherlich nicht.
Hast Du denn überhaupt schon mal eine Gegenüberstellung der Kosten
gemacht?
Sam schrieb:> Der Andere schrieb:>> Warum stören da die Durchlassspnnungen normaler Dioden bei nur 2W?> die Spannungen stören mich bei 10V DC Versorgungsspannung
Kannst du nicht die Untergrenze auf 11V definieren und einen simplen
Standardgleichrichter für 30 Cent nehmen?
Oder "die Schaltung" so umbauen, dass sie auch mit 8,5V noch läuft?
Denn das, was du da gerade machen willst, wird m.E. schaltungstechnisch
ziemlich aufwändig. Muss es denn bei 230VAC überhautp ein
Brückengleichrichter sein? Reicht nicht auch eine Einweggleichrichtung
und ein Pufferkondensator?
Dann hättest du nämlich bei 10V nur eine Diodenstrecke
Spannungsabfall...
Sam schrieb:> Die Kosten halten sich in Grenzen:
Die FETs sind der langweilige Teil. Interessanter ist eine
Gate-Ansteuerung, die über den gesamten Spannungsbereich funktioniert,
dabei aber keinen Strom braucht.
Sam schrieb:> Kioskman schrieb:>> Preiswert wird das aber mit einem aktiven Gleichrichter (MOSFETs statt>> Dioden) aber sicherlich nicht.>> Die Kosten halten sich in Grenzen:>> http://de.farnell.com/search?st=fqd1n80
Und was ist mit der Ansteuerschaltung für den MOSFET?
Der schaltet sich ja nicht unbedingt von alleine EIN und AUS. (Na gut
von selbst Einschalten kann er sich schon.)
Ich sehe das ähnlich wie Lothar Miller, der Aufwand ist viel zu hoch und
erheblich teurer ist es auch.
@ Lothar Miller:
Das wäre Plan B.
Auch dabei treten einige Kosten auf (z.B. größere Kondensatoren), die
mit der MOSFET-Lösung verglichen werden sollen.
Lothar M. schrieb:> Reicht nicht auch eine Einweggleichrichtung> und ein Pufferkondensator?
Einwegschaltung geht schon mal gar nicht weil dann der Mongtör auf die
Polarität achten müsste.
Das Leben ist hart aber ungerecht...
Dieter W. schrieb:> Einwegschaltung geht schon mal gar nicht weil dann der Mongtör auf die> Polarität achten müsste.
Auch diese Argument spricht natürlich dagegen.
Sam schrieb:> Dieter W. schrieb:>> Einwegschaltung geht schon mal gar nicht weil dann der Mongtör auf die>> Polarität achten müsste.>> Auch diese Argument spricht natürlich dagegen.
Aber nur beim Anschließen einer Gleichspannungsquelle. Bei
Wechselspannung ist es egal.
So viel Sachverstand sollte ein Monteur schon besitzen ein Gerät
entsprechend der Beschriftung anzuschließen.
Darf man mal erfahren welche mysteriöse Schaltung nach dem Gleichrichter
kommen wird? Oder ist das absolut hoch Geheim?
Kioskman schrieb:> Darf man mal erfahren welche mysteriöse Schaltung nach dem Gleichrichter> kommen wird? Oder ist das absolut hoch Geheim?
ein Schaltregler
Sam schrieb:> Kioskman schrieb:>> Darf man mal erfahren welche mysteriöse Schaltung nach dem Gleichrichter>> kommen wird? Oder ist das absolut hoch Geheim?>> ein Schaltregler
Was für einen Eingangsspannungsbereich hat dieser Schaltregler?
10VDC bis 250VAC???
Kioskman schrieb:> Was für einen Eingangsspannungsbereich hat dieser Schaltregler?> 10VDC bis 250VAC???
Das Problem ist gelöst, dazu gibt es sogar mehrere funktionierende
Lösungen. (Bei Google kannst Du hierzu einiges finden.)
Sam schrieb:> Das Problem ist gelöst, dazu gibt es sogar mehrere funktionierende> Lösungen. (Bei Google kannst Du hierzu einiges finden.)
Es wäre nett wenn Du diese Lösungen auch mit uns teilen würdest.
In Form eines Links.
Kioskman schrieb:> Es wäre nett wenn Du diese Lösungen auch mit uns teilen würdest.> In Form eines Links.
zum Beispiel: www.microchip.com (hier findest Du mehrere Lösungsansätze)
Ich fände es auch toll, wenn ich zu meinem Problem auch noch den einen
oder anderen Link erhalten könnte.
Sam schrieb:> Kioskman schrieb:>> Es wäre nett wenn Du diese Lösungen auch mit uns teilen würdest.>> In Form eines Links.>> zum Beispiel: www.microchip.com (hier findest Du mehrere Lösungsansätze)>> Ich fände es auch toll, wenn ich zu meinem Problem auch noch den einen> oder anderen Link erhalten könnte.
Toll!!
Wie ich einen Ansteuerchip für einen aktiven Gleichrichter oder aktive
Diode finde weiß ich auch ohne Dein Beispiel.
Warum verwendest Du dann nicht einen dieser Lösungsansätze??
Sam schrieb:> Das ist Stand der Technik (siehe Google)Kioskman schrieb:> Warum verwendest Du dann nicht einen dieser Lösungsansätze??
@Sam: Präsentier doch bitte mal Dein bisheriges Gesamtkonzept (also
ausgenommen die noch unbekannte 10VDC-250VAC- Lösung - sonst völlig
komplett, bitte), und dazu einige Deiner (für Dich Deiner Meinung nach
brauchbaren) Lösungsansätze. Vielleicht kommt man ja wirklich auf einen
"grünen Zweig"! ;-)
Nur sehen Deine Anforderungen eben danach aus, daß Deine Wünsche
unrealisierbar oder aber zu kompliziert&teuer (so daß die ominöse Lösung
mit 2 x so vielen Kondensatoren, deren Konzept aber auch besser
überprüft werden sollte, evtl. besser + billiger wäre).
Hopp, raus mit der Sprache. Alle bekannten Daten, + "vermutliche
Lösungen".
Sam schrieb:> ich bin auf der Suche nach einer Gleichrichterschaltung, die ich sowohl> mit 250V AC, als auch mit 10V DC betreiben kann.Sam schrieb:> Kioskman schrieb:>> Was für einen Eingangsspannungsbereich hat dieser Schaltregler?>> 10VDC bis 250VAC???>> Das Problem ist gelöst, dazu gibt es sogar mehrere funktionierende> Lösungen. (Bei Google kannst Du hierzu einiges finden.)
Dann nimm doch diese Lösung.
Mein Trolldetektor haut gerade an den Anschlag.
@ C.O.:
Zwei verschiedene Lösungsansätze findest Du hier:
http://ww1.microchip.com/downloads/en/AppNotes/AN-H13.pdfhttp://ww1.microchip.com/downloads/en/AppNotes/AN-H40.pdf
Beide Ansätze (es gibt wie gesagt noch weitere funktionierende
Lösungsansätze) kannst Du für den beschriebenen Eingangsspannungsbereich
verwenden. In den Datenblättern der verwendeten Bausteine finden sich
die dazu notwendigen Angaben.
Ich suche nach wie vor eine preiswerte Lösung, bei kleinen
Eingangsspannungen die Spannungsverluste im Gleichrichter möglichst
minimal zu halten.
Es wäre schön, wenn dazu noch weitere qualitativ hochwertige Beiträge
folgen könnten.
Sam schrieb:> Es wäre schön, wenn dazu noch weitere qualitativ hochwertige Beiträge> folgen könnten.
Naja, Deine Beiträge sind ja bisher auch nicht sehr hochwertig.
Lothar M. schrieb im Beitrag #5055202:
>> Was fehlt Dir denn in der Beschreibung meines Problems?> Es fehlen die Antworten auf einige der gestellten Fragen...
Bei Durchsicht sämtlicher Beiträge stelle ich fest, dass ich alle
sinnvollen Fragen (erkennbar am "?") beantwortet habe.
Dagegen halten sich die Lösungsansätze zu meinem Anliegen (von Ausnahmen
abgesehen) in Grenzen.
Vielleicht deshalb eine ganz konkrete Frage an Lothar M.:
Welche Lösungsansätze kannst Du mir denn noch nennen?
C.O. schrieb:> @Sam: Präsentier doch bitte mal Dein bisheriges> Gesamtkonzept (also ... völlig_komplett / , / bitte (!))
Mehr als einmal BITTE ich Dich nicht.
Sam schrieb:> Bei Durchsicht sämtlicher Beiträge stelle ich fest, dass ich alle> sinnvollen Fragen (erkennbar am "?") beantwortet habe.
Unsinn. Das denken ehrlich gesagt viele Threadersteller, doch zumeist
(und auch hier) ist das nicht der Fall. Du als "Unwissender" willst
entscheiden können, welche Fragen sinnvoll sind? Unsinn.
Der Andere schrieb:> Mein Trolldetektor haut gerade an den Anschlag.
Scheinbar sollte ich mir sowas auch zulegen. Doch mir genügt schon,
daß auf eine freundliche Bitte hin nur "sich in jeglicher, nicht
die eine, böse Problematik betreffen zu scheinender Hinsicht, dann
doch überlegen präsentieren zu wollen" kommt.
Vor lauter "ich will nicht dümmer erscheinen, als ich bin".
Bin raus, das führt so schnell zu nichts.
Sam schrieb:> Vielleicht deshalb eine ganz konkrete Frage an Lothar M.:> Welche Lösungsansätze kannst Du mir denn noch nennen?
Wofür?
Für deine Forderungen kann ich keine Lösung nennen. Ich müsste dazu das
unbekannte Gerät kennen, und wissen ob ich daran Hand anlegen darf.
Denn wenn es da möglich wäre, dort die Versorgungsuntergrenze auf 8,5V
herunterzubringen, dann wäre ein Brückengleichrichter wieder im grünen
Bereich.
Sam schrieb:> Dagegen halten sich die Lösungsansätze zu meinem Anliegen (von Ausnahmen> abgesehen) in Grenzen.
Nun, daran kannst du erkennen, das du an der Grenze des Machbaren
unterwegs bist. Und sowas gibt mir als Entwickler immer zu denken.
Sam schrieb:> Zwei verschiedene Lösungsansätze findest Du hier:> http://ww1.microchip.com/downloads/en/AppNotes/AN-H13.pdf> http://ww1.microchip.com/downloads/en/AppNotes/AN-H40.pdf> Beide Ansätze (es gibt wie gesagt noch weitere funktionierende> Lösungsansätze) kannst Du für den beschriebenen Eingangsspannungsbereich> verwenden
Was sollen diese Links bringen?
Keiner davon kommt auch nur annähernd an deinen gewünschten
Spannungsbereich. Der Schaltregler macht bei 120V die Schotten dicht und
der Linearregler braucht am Eingang mindestens 12V mehr als am
Ausgang...
Sam schrieb:> Über jeden Tipp zu einem möglichst preiswertem Konzept
Geil, wieder dutzende Beiträge und kein einziger zu einem aktiven
Gleichrichter weil keiner der Antwortenden weiss, wie man einen aktiven
Gleichrichter baut.
Preiswert wird schwer, du musst die MOSFETs in Bezug auf ihren
Source-Anschluss durchsteuern, und das heisst mindestens 3 getrennte
Versorgungspannungen (a ca. 10V). Solche DC/DC Wandler treiben den
Preis.
Jede Versorgung kann dann einen OpAmp steuern, der den Spannungsabfall
über dem MOSFET misst, und bei mehr als 0.05V in Leitrichtung das Gate
aufsteuert so dass es nicht mehr als diese 0.05V werden (aber immer noch
mehr als 0v, damit erkennbar ist, wann die Spannung wieder zurück geht).
Dafür eigenen sich insbesondere single supply OpAmps mit Ausgängen die
bei kapazitiven Lasten stabil sind, wie MC34072.
Die üblichen Lösungen um ohne DC/DC-Wandler auskommen zu können sind bei
dem massiven Eingangsspannungsbereich wohl nicht möglich. Es reicht ja
nicht, bloss das Gate anzusteuern sondern man braucht die
Dauerversorgung für den OpAmp.
Ich vermute mal, du möchtest für Effizienz entwerfen, sprich wenig
Leistung verpulvern im Verhältnis zur echt eingesetzten. Wenn nun 2W
gebraucht werden und Effizienz sagen wir 80% bedeutet, darfst du nur
0,5W in die Ansteuerung stecken, mithin 2,5W Gesamtaufnahme bewirken. Da
würde ich irgendeinen Standard-Flyback für Netzbetrieb verwenden
(80-230V) und unterhalb von 80V seinen Betrieb verhindern, bzw. den Weg
zum Flyback auftrennen.
Allerdings halte ich es auf der Planungsseite für keine gute Idee, da
'ne Menge Denkzeit in soetwas fließt. Ich würde mir eine Batterie kaufen
und die an die Schaltung löten. Das ist ungleich mehr Unabhängigkeit als
alle ausgefeilte Gleichrichter-Technologie der Welt. Die Batterie hat
dann 3-4 handelsübliche Lademöglichkeiten, bspw. USB,
Kaltegeräte-Stecker und Adapter für den Zigarettenanzünder, Power Over
Ethernet wäre noch praktisch und Schraubklemmen für Solarpanele.
Ansonsten bezweifle ich aber ernsthaft, dass jemand 71,3V zur Verfügung
hat, deine 2W-Schaltung zu betreiben. Vielmehr nimmt er 110V – halbe
Phase von 230V, also 0,75mm² statt 1,5mm³ – und einen Serienwiderstand.
Wer es ganz verrückt mag, der handselektiert einen Stapel Z-Dioden, um
71,3V mit einem Querregler bereitzustellen. Und morgen schließt er dann
38,3V an.
Daher schlage ich vor, einen RasperryPI zu kaufen, einen stromsparenden,
ein paar Relais, aus dem Arduino-Zubehör und eine Menge Wandlerplatinen.
So kannst du ganz leicht per W-Lan/ Smartphone die richtige
Wandlertopologie zuschalten und sogar aus 1,5V-Zellen oder gar
NiMH-Akkus per Boost-Wandler deine 2W ziehen.
Lothar M. schrieb:> Nun, daran kannst du erkennen, das du an der Grenze des Machbaren> unterwegs bist. Und sowas gibt mir als Entwickler immer zu denken.
Wenn man für einen Parameter Extremforderungen (Spannungsbereich
1:35) hat, führt das bei den anderen Parametern typischerweise zu
Verschlechterungen. Da jetzt noch eine Zusatzforderung (Mos-FET-
Gleichrichter) einzubringen, um einige Millivolt zu sparen, bringt
schon deshalb nichts, weil der Gesamtwirkungsgrad sowieso schlecht
sein wird. Dazu kommt noch, das das ganze soviel zusätzliche Kosten
ergeben wird, das man diese selbst bei jahrelangen Betrieb nicht
wieder reinholen kann. Da wir das Gesamtkonzept nicht kennen, einen
Vorschlag, der das ganze stark vereinfachen würde: Ein DC-Eingang
für 10...30V und einen zweiten AC-Eingang für 100...350V.
MaWin schrieb:> Geil, wieder dutzende Beiträge und kein einziger zu einem aktiven> Gleichrichter weil keiner der Antwortenden weiss, wie man einen aktiven> Gleichrichter baut.
Der falsche MaWin will ihn immerhin weiter geisterfahren lassen.
Dass seine 3 Ops und vor allem die DC/DC Wandler aber 10 mal so
ineffizient sein werden, als wenn er einfach einen Brückengleichrichter
bis 600V nimmt, statt auf einen aktiven Gleichrichter zu bestehen kommt
er nicht.
Es ist meisten ziemlich einfach die falschen MaWins zu erkennen.
Lothar M. schrieb:> Der Schaltregler macht bei 120V die Schotten dicht und> der Linearregler braucht am Eingang mindestens 12V mehr als am> Ausgang...
Bitte lese auch die Datenblätter der genannten Bausteine:
Der Schaltregler arbeitet zwischen 9,5V und 450V, ähnliche Werte gelten
für den Linearregler. Die Qualität der Ausgangsspannung zeigt dabei
natürlich eine Abhängigkeit von der jeweiligen Eingangsspannung.
Im übrigen handelt es sich hier wirklich nicht, wie vermutet wurde, um
exotische Anforderungen. Beispiel:
http://www.conrad.com/ce/de/product/506666/Zeitrelais-Multifunktional-1-St-Conrad-Components-CMFR-66-Zeitbereich-24-h-max-1-Wechsler
Sam schrieb:> Bitte lese auch die Datenblätter der genannten Bausteine:> Der Schaltregler arbeitet zwischen 9,5V und 450V> ähnliche Werte gelten für den Linearregler.
Woraus leitest du das ab?
Der Schaltregler geht zwischen 9,5V und 450V nicht kaputt. Er
funktioniert aber nicht mit dem selben Übertrager vom einen Ende bis
zum anderen Ende. Aber wenn du das hinbekommen hast, ist es ja gut.
> Im übrigen handelt es sich hier wirklich nicht, wie vermutet wurde, um> exotische Anforderungen. Beispiel:
Ja, deshalb meine Frage.
Dort steht zum Beispiel: Betriebsspannung min. 12 V/DC
MaWin schrieb:> Preiswert wird schwer, du musst die MOSFETs in Bezug auf ihren> Source-Anschluss durchsteuern, und das heisst mindestens 3 getrennte> Versorgungspannungen (a ca. 10V). Solche DC/DC Wandler treiben den> Preis.
Herzlichen Dank für die Hinweise.
Wie sieht es aber aus, wenn von den vier Dioden des Gleichrichters nur
die zwei aktiv ausgelegt werden, die bei der 12V DC-Versorgung leitend
sind?
Weiterhin kann über das genannte Stabi-IC bei einer Versorgungsspannung
von 10V DC etwa 8,5V erzeugt werden. Kann das für eine preiswerte
Schaltung verwendet werden?
Sam schrieb:> Wie sieht es aber aus, wenn von den vier Dioden des Gleichrichters nur> die zwei aktiv ausgelegt werden, die bei der 12V DC-Versorgung leitend> sind?
Wie stellst du sicher, dass der Monteur diese beiden Dioden verwendet,
also bei dem eigentlich ungepolten Gerät eine Polarität einhält?
Sam schrieb:> Weiterhin kann über das genannte Stabi-IC bei einer Versorgungsspannung> von 10V DC etwa 8,5V erzeugt werden. Kann das für eine preiswerte> Schaltung verwendet werden?
Wenn du bei 8V noch 2Watt herausholst, dann fließen da 250mA. Und die
fließen auch, wenn 300V am Eingang anliegen. Und dann musst der
Linearregler ca. 75W verbraten. Kannst du das kühlen?
Lothar M. schrieb:> Der Schaltregler geht zwischen 9,5V und 450V nicht kaputt. Er> funktioniert aber nicht mit dem selben Übertrager vom einen Ende bis> zum anderen Ende. Aber wenn du das hinbekommen hast, ist es ja gut.
Wie bereits geschildert, ist das Problem gelöst.
Lothar M. schrieb:> Ja, deshalb meine Frage.> Dort steht zum Beispiel: Betriebsspannung min. 12 V/DC
Die Antwort lautet: Auch Toleranzen müssen berücksichtigt werden.
Lothar M. schrieb:> Wie stellst du sicher, dass der Monteur diese beiden Dioden verwendet,> also bei dem eigentlich ungepolten Gerät eine Polarität einhält?Kioskman schrieb:> So viel Sachverstand sollte ein Monteur schon besitzen ein Gerät> entsprechend der Beschriftung anzuschließen.
Lothar M. schrieb:> Wenn du bei 8V noch 2Watt herausholst, dann fließen da 250mA. Und die> fließen auch, wenn 300V am Eingang anliegen. Und dann musst der> Linearregler ca. 75W verbraten.
Meinst Du das wirklich ernst?
Der Andere schrieb:> Es ist meisten ziemlich einfach die falschen MaWins zu erkennen.
Nur für Der Andere nicht, der ist zu dumm dafür.
Der war ja noch nicht mal in der Lage, aus dem Ursprungsposting
herauszulesen, daß auch Sam die aktive Gleichrichtung eher bei 10V~ (für
2W, also 200mA, für 0.28W Verlust) als bei 250V~ als sinnvoll ansieht.
Sam schrieb:> Wie bereits geschildert, ist das Problem gelöst.
Nun denn.
MaWin schrieb:> Sam schrieb:>> Wie bereits geschildert, ist das Problem gelöst.>> Nun denn.
Das Problem der Schaltreglers ist gelöst, aber noch nicht das Problem
der aktiven Gleichrichtung bei kleinen Eingangsspannungen.
rmu schrieb:> aktiver> Gleichrichter/Verpolschutz als P-Mosfet verbaut. Das ganze noch> Spiegelverkehrt mit N-Mosfet für die untere Seite
Wenn Du damit die aktive Gleichrichtung für den genannten
Eingangsspannungsbereich machen wolltest, wäre ein Stelltrafo, primär
von 230V~ bis 10V~ einstellbar, und sekundär eine mittenangezapfte
Kleinspannung nicht übel. (Oder eine äquivalente Kombi.)
Oder wolltest Du die P-Ch - N-Ch - Kombination als Synchron-GR nach dem
Schaltregler haben?
Nach einem Schaltregler mit "fertigem" DC nämlich wären die unnütz.
(Wenn Du schon lästern willst... dann richtig. ;-)
@Sam (Gast)
>>> Wie bereits geschildert, ist das Problem gelöst.>>> Nun denn.>Das Problem der Schaltreglers ist gelöst, aber noch nicht das Problem>der aktiven Gleichrichtung bei kleinen Eingangsspannungen.
Dein wahres Problem liegt ganz woanders. Nämlich daß du blind optimieren
willst. Das ist praktisch immer falsch.
https://www.mikrocontroller.net/articles/AVR-GCC-Codeoptimierung#Prinzipien_der_Optimierung
Das gilt auch für Hardware.
C.O. schrieb:> rmu schrieb:>> aktiver>> Gleichrichter/Verpolschutz als P-Mosfet verbaut. Das ganze noch>> Spiegelverkehrt mit N-Mosfet für die untere Seite>> Wenn Du damit die aktive Gleichrichtung für den genannten> Eingangsspannungsbereich machen wolltest, wäre ein Stelltrafo, primär> von 230V~ bis 10V~ einstellbar, und sekundär eine mittenangezapfte> Kleinspannung nicht übel. (Oder eine äquivalente Kombi.)
versteh ich nicht. Z-Dioden und Vorwiderstand/Spannungsteiler sind in
dem Fall genauso gut wie der Trafo. Fraglich ist, ob das Ding im
Nulldurchgang ausreichend schnell sperrt...
rmu schrieb:> versteh ich nicht.
Wahrscheinlich bin ich "auf dem Holzweg", wie Du das gemeint hast.
Ich finde aber grade auch nicht "runter" davon... (? grübel. ?)
Noch mal:
rmu schrieb:> Im Raspberry Pi ist als Teil der Eingangsschaltung ein aktiver> Gleichrichter/Verpolschutz als P-Mosfet verbaut. Das ganze noch> Spiegelverkehrt mit N-Mosfet für die untere Seite
So weit die Beschreibung für einen Synchrongleichrichter, da aber nur
komplementäre Halbbrücke, so (halbwegs effektiv(*)) nur mit...
"mittenangezapfter" Wechselspannungsquelle brauchbar. Als
Mittelpunktgleichrichter eben.
rmu schrieb:> und ein paar Z-Dioden> und Widerständen zur Strom- und Spannungebegrenzung
Damit meinst Du doch wohl die Ansteuerung (*), schreibst ja:
rmu schrieb:> zur Strom- und Spannungebegrenzung an_den_Gates etc...
[(*) Du kannst wohl kaum (ernsthaft) einen ohmschen Spannungsteiler als
Abgriff für die Mittenanzapfung meinen. Da es ja um "Effizienz" geht.
Auch wirst Du wohl kaum eine Phase-Cut-(ob nun An- oder Ab- ist mir
egal)-Steuerung in Betracht ziehen, um von 250VAC so viel weg zu
schneiden, daß mit einem 350V- und recht-hoher-Kapazität-Elko (- und was
weiß ich: sogar Drossel -) dann eine Gleichspannung auch von 10VDC
möglich ist.
(Nicht vergessen: Er will ja auch bis zu 400VDC, um das "auch pulsen zu
können" - das ist damit eh schon unmöglich. Aber das mal außen vor, bis
hierhin.)]
Also - hast Du, wie gesagt, eine Schaltung für
Mittelpunktgleichrichtung, einzig logische Versorgungsmöglichkeit eine
mittenangezapfte Sekundärwicklung (die eine Spannung von mindestens
10VDC nach GR bereitstellen kann - aber bis zu 400DC auch brächte...).
Und wegen des auch noch hohen Eingangsspannungsbereiches ... hülfe da
nur noch ein (für DC-Eingang überbrückbarer) Stelltrafo, primär von
wasweißich 10VAC bis halt 250VAC verstellbar
(da der TO ja - ohne genaueres zu nennen, wie schon ständig -
wahrscheinlich auch noch mit 10VAC primär "wollen will/würde", schrieb
ja "bis zu 250VAC"... ;-).
"Host mi?" :-)
Nur so ließe sich Dein Vorschlag (selbstverständlich mit 500V-FETS...)
überhaupt realisieren. Denn (ich wiederhole):
Hätte er davor einen Schaltregler (AC/DC 0-250V in), aus dem ja schon DC
kommt, braucht es doch, himmelnocheins, gar keine FETs mehr danach ...
also gilt Deine Idee eben nur für AC-Eingang.
(Sooo ...ich habe sicher nicht alles bedacht - warum auch, für pure
Utopie. Aber Deinen Vorschlag vermag ich jetzt im Geiste grade nicht
anders als so "vernünftig" umzusetzen...)
Wo liegt mein Fehler, rmu? (Ich bin schon gut angeheitert heute, Urlaub
ist was großartiges - bin nicht traurig, wenn ich falsch liege. Eine Art
"Lernprozess" mit Alk-Spiegel, der Alk baut welche ab, ich bau welche
drauf...)
hehe. das ist lustig. C.O.: i hob di net. k.a. was der trafo soll, vor
allem bei DC???
Ich habs aufgezeichnet. Das ganze sich in Vollwelle vorzustellen bleibt
als Hausaufgabe.
Selbst wenn die Schaltung irgendwie funktioniert, glaube ich nicht, dass
das so wirklich Sinn macht ;-)
Mist. Hab mich mit den zeners verzeichnet... da gehört ein Widerstand
hin, und die Zener zur Spannungsbegrenzung zwischen Gate und Source. Der
N-Mosfet ist auch verdreht eingezeichnet (G S vertauschen).
rmu schrieb:> k.a. was der trafo soll, vor> allem bei DC???
Für DC schrieb ich ja, der Trafo müsse (zweipolig)
überbrückbar sein (Relais z.B.).
Aber was macht Deine Schaltung, wenn 10VAC Eingang,
er aber 400VDC Ausgang will?
rmu schrieb:> glaube ich nicht, dass> das so wirklich Sinn macht ;-)
Ich - doch - auch - nicht. ;-)
Mal davon abgesehen, daß er aus kleiner Eingangsspannung ebenfalls große
machen will, ist ja schon der Eingangsspannungsbereich zu viel für
"Deine" Schaltung (Widerstände und Zener verheizen Energie ohne Ende).
Wenn also aktive GR, dann tatsächlich nur nach MaWins "Plan".
Also einen DC-DC für die Lowside, und 2 (je 1) für jeden der 2
Highside-Sync-GR.
(Und halt wegen des V(in) und V(out) Bereiches mit 500V-FETs, dann 1.)
nach dem GR dann ein Buck/Boost, oder 2.) vor dem GR "mein" Plan mit
DC-AC-Relais-Umschaltung und Stelltrafo-Zeugs - allerdings dank
"H-Brücken-GR" mit nur 1 Sekundärwicklung, was sehr viel näher an
tatsächlich beschaffbarem ist.)
Ich wollte Dir ja nur vor Augen führen, wie absurd dieser ganze
Forderungskatalog des TO ist - und daß Dein GR dafür ... noch irrealer
ist, als alle anderen Lösungen.
rmu, wir sollten diesen Thread einfach vergessen.
Sam schrieb:> Lothar M. schrieb:>> Und welche Spannung mindestens brauchen?>> mindestens 9,5V DC am Ausgang, Obergrenze 400V DC (auch gepulst)>> Lothar M. schrieb:>> Unabhängig von der Eingangsspannung?>> ja
Lothar, hast Du das schon gelesen? Welche "Eingriffe" willst Du denn am
betriebenen Gerät machen, um mittels Diodengleichrichtung (und sonst
nichts, wohlgemerkt) 400VDC aus 10VAC ((0,)1VAC??? ;-) er definiert ja
kaum was genau...) zu machen?
C. O. schrieb:> Lothar, hast Du das schon gelesen?> Welche "Eingriffe" willst Du denn am betriebenen Gerät machen
Ich würde (wenn verfügbar) erst mal andere Geräte kaufen und schauen,
wie die das gemacht haben. Man muss ja nicht jeden Fehler selber machen.
Und dann würde ich die 2W hinterfragen. Und dann würde ich die
definierten Grenzen hinterfragen.
Aber niemals würde ich hier nur wegen der extremen Untergrenze mit einem
aktiven Gleichrichter anfangen. Mir scheint, hier ist das Problem an der
falschen Stelle aufgeteilt. Oder die Parameter dieser Grenze sind gerade
so ungünstig definiert, dass das ganze teuer und aufwändig werden
muss...
C. O. schrieb:> Aber was macht Deine Schaltung, wenn 10VAC Eingang,> er aber 400VDC Ausgang will?
Ich bin davon ausgegangen dass er 10VDC bis ca. 48VDC oder 90-250VAC am
Eingang und irgendwas >8,6VDC am Ausgang haben will, das ganze mit 2W.
Vermutlich kann man dem Gerät zusätzliche Klemmen verpassen so dass man
entweder 90-250VAC anklemmt oder 10-48VDC, das ist sicher günstiger als
solche Klimmzüge, vor allem wenns nicht wegen 10^6er-Auflage um jeden
Millicent geht.
Die DC-Seite kann man dann eh mit einem P-Mosfet als Verpolschutz
versehen.
rmu schrieb:> Ich bin davon ausgegangen dass er 10VDC bis ca. 48VDC oder 90-250VAC am> Eingang und irgendwas >8,6VDC am Ausgang haben will
Nein, er hat doch ganz klar sein Beispiel mit dem Hutschienen zeitrelais
gebracht. Und das hat als Versorgungsspannung:
"12 - 240 V DC/AC Multispannungs-Eingang"
Das ist ja auch durchaus eine interessante Frage, wie mache ich so eine
Versorgung für eben solche Hutschienengeräte. Ich hätte da jetzt auf
Anhieb nichts zufriedenstellendes in Petto. Das muss ja auch halbwegs
effizient werden, sonst kriege ich die Wärme aus so einem
Hutschienengehäuse nicht weg.
Das Problem in dem Thread war nur daß der TO erst nicht herausgerückt
hat was er denn konkret für ein Problem lösen will und 2. wie Lothar und
Falk ja auch schon gesagt haben gleich diese m.E. erst mal unsinnige
Forderung eines aktiven Gleichrichters gestellt hat.
Lothar M. schrieb:> Ich würde (wenn verfügbar) erst mal andere Geräte kaufen und schauen,> wie die das gemacht haben. Man muss ja nicht jeden Fehler selber machen.> Und dann würde ich die 2W hinterfragen. Und dann würde ich die> definierten Grenzen hinterfragen.
Aufgrund der Analyse bisheriger Geräte scheint es sinnvoll zu sein, den
Eingangsgleichrichter für niedrige Spannungen zu optimieren. Daraus
resultierte auch die Eingangsfrage im Forum.
(Leider brach dann eine Diskussion los, ob die grundlegenden
Anforderungen überhaupt technisch umsetzbar und sinnvoll sind. Obwohl
das längst klar war und von mir auch mitgeteilt wurde, hatten wohl
manche Teilnehmer mit dieser Information Probleme.)
Sam schrieb:> Aufgrund der Analyse bisheriger Geräte scheint es sinnvoll zu sein, den> Eingangsgleichrichter für niedrige Spannungen zu optimieren. Daraus> resultierte auch die Eingangsfrage im Forum.
Und jetzt der Knackpunkt: wenn das von den Marktbegleitern bisher noch
keiner aktiv gemacht/geschafft hat, dann wirst du der Erste sein. Die
gängigen und käuflichen Lösungen/Controller sind nicht für einen solchen
weiten Bereich einsetzbar. Du wirst sie analysieren und adaptieren
müssen.
Sam schrieb:> Das Problem der Schaltreglers ist gelöst
Wenn dieses Problem schon gelöst wurde, und jetzt alles an einem
einzigen Volt hängt, dann würde ich die bestehende Lösung dahingehend
untersuchen, ob sie das auch noch packt...
Sam schrieb:> (Leider brach dann eine Diskussion los, ob die grundlegenden> Anforderungen überhaupt technisch umsetzbar und sinnvoll sind.)
Nun, technisch umsetzbar ist das schon (mit entsprechend
grossem Aufwand). Sinnvoll ist das allerdings nicht, da
dieser grosse technische Aufwand keinen technischen Vorteil
bietet. Normalerweise wird selbst bei eher simplen Schalt-
netzteilen mit Ausgängen >12V DC kein Synchrongleichrichter
eingesetzt, weil sich das einfach nicht lohnt. Aber:
Der To will sparen, koste es was es wolle. :-(
Der Andere schrieb:> ... Beispiel mit dem Hutschienen zeitrelais> "12 - 240 V DC/AC Multispannungs-Eingang"
Das ist ja schon ein alter Hut. Mein über 20 Jahre alter Braun universal
Rasierer kann das auch.
Aber hier macht die Forderung nach dem niedrigen Dropout von nur 0,5V
bei Ue 10V das ganze zur absoluten Herausforderung.
Sam schrieb:> Aufgrund der Analyse bisheriger Geräte scheint es sinnvoll zu sein, den> Eingangsgleichrichter für niedrige Spannungen zu optimieren. Daraus> resultierte auch die Eingangsfrage im Forum.
Lass mich Raten, dass ist dein allererstes Entwicklungsprojekt?
Mir wurde einmal gesagt: "Die beste Lösung für ein Problem ist sowohl
technisch einfach als auch preiswert umzusetzen. Trifft dies nicht zu so
ist die gewählte Lösung FALSCH."
Einen Synchron-Gleichrichter für eine Leistung von 2W einsetzen zu
wollen ist absoluter unsinn. Sinnvoll ist der Einsatz vorallem bei hohen
Strömen (z.B. >10A).
Lothar M. schrieb:> dann wirst du der Erste sein.
Ich denke, hier im Forum gibt es viele, die als erstes eine neue
Lösung/Teillösung marktfähig gemacht haben. Das Ganze nennt sich
Fortschritt.
Warum sollte man es also nicht versuchen?
Kioskman schrieb:> Lass mich Raten, dass ist dein allererstes Entwicklungsprojekt?
Nein, Dir ist mit hoher Wahrscheinlichkeit schon einiges begegnet, wo
ich meine Finger mit dran hatte.
walter zabel schrieb:> LT4320
Danke für den Tipp.
Das Datenblatt liegt schon bei mir auf dem Schreibtisch, leider reicht
die Spannungsfestigkeit nicht aus und der Preis ist auch etwas hoch.
Außerdem müsste ich bei einem Brückengleichrichter nicht alle vier
Dioden, sondern nur zwei Dioden aktiv auslegen.
Dieter W. schrieb:> Das ist ja schon ein alter Hut. Mein über 20 Jahre alter Braun universal> Rasierer kann das auch.
Da sind die Ladezeiten bei 12V aber deutlich länger.
Sam schrieb:> Kioskman schrieb:>> Lass mich Raten, dass ist dein allererstes Entwicklungsprojekt?>> Nein, Dir ist mit hoher Wahrscheinlichkeit schon einiges begegnet, wo> ich meine Finger mit dran hatte.
ROFL
Da bleibt nur noch:
<o,))))))><
Sam schrieb:> Lothar M. schrieb:>> dann wirst du der Erste sein.> Ich denke, hier im Forum gibt es viele, die als erstes eine neue> Lösung/Teillösung marktfähig gemacht haben. Das Ganze nennt sich> Fortschritt.
Danke, dass du mich an meine 5 Patente erinnerst... ;-)
> Warum sollte man es also nicht versuchen?
Sag ich doch: pack es an, eine fertige Lösung gibt es nicht.
Sam schrieb:> walter zabel schrieb:>> LT4320> Danke für den Tipp.> Das Datenblatt liegt schon bei mir auf dem Schreibtisch, leider reicht> die Spannungsfestigkeit nicht aus
Weiß ich seit 3 Jahren. Cooles Ding und sogar solange 230V-fest, bis die
Sicherung fliegt. Deshalb schrieb ich das mit den "käuflichen
Controllern"...
Sam schrieb:> Dir ist mit hoher Wahrscheinlichkeit schon einiges begegnet, wo ich> meine Finger mit dran hatte.
Du isst mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit Produkte, die
eine meiner Steuerungen produziert hat... ;-)
Lothar M. schrieb:> Du isst mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit Produkte, die> eine meiner Steuerungen produziert hat... ;-)
Sehr gut möglich :)