Hallo, ich blicke nicht so ganz durch, wo die Vorteile eines Testbildgenerators gegenüber einem herkömmlichen PC/Laptop als Signalquelle mit auf die Auflösung abgestimmten Testbildern liegen? Ist die Genauigkeit einfach deutlich höher als am PC? Als Beispiel mal dieser Generator: http://dvdo.com/wp-content/uploads/2015/10/DVDO-AVLabTPG-Product-Brief-GR-300dpi-2015Nov13.pdf
Naja hat man immer einen PC dabei, wo soetwas getestet werden soll? Das Ding ist einfach viel kleiner und handlicher. Wenn man mehrere Geräte hintereinander oder an unzugänglichen Stellen oder oder oder testen will, kann ich mir sowas echt angenehm vorstellen. Selbst ein kleiner Laptop wiegt etwas, braucht mehr Platz und braucht Zeit zum Booten.
tbg schrieb: > Ist die Genauigkeit einfach deutlich höher als am PC? Dazu müsste man wissen was drin steckt. Womöglich auch nur ein Himbeercomputer? Grundsätzlich dient alles was verkauft wird, erstmal nur dem Zweck, beim Anbieter monetären Gewinn zu generieren. Dazu muß es nicht unbedingt besser (als ein PC) sein. Wichtig ist, daß der Anwender glaubt, etwas besseres zu erwerben. Und bereit ist den entsprechenden Preis zu zahlen.
Also nur aus praktischen Gründen? Aber irgendetwas muss doch den Preis rechtfertigen.. Den angegebenen habe ich grad für etwa 700 Dollar entdeckt - das ist ja doppelt so viel wie ein günstiger Laptop. Und es gibt ja noch deutlich teurere Geräte..
Edit: Und dieser günstige Laptop liefert mir dann ein qualitativ gleichwertiges Bildsignal?
Bei dem verlinkten Datenblatt sehe ich keine Genauigkeitsangabe - aber vermutlich hält das Ding die Normpegel eine Größenordnung genauer ein. Viele gammelige PC Grafikkarten sind auf 8 Bit pro Farbkanal beschränkt und/oder können kein 4K@60Hz auf dem HDMI Port. Mit dem kleinen Teil ist auch sicher dass da nicht Windoof oder der Grafiktreiber die Ausgabe der Testsignale verschlimbessern. Braucht man IMO aber nur wenn man Moitore o.ä. sehr exakt und reproduzierbar kalibrieren muss.
Ich glaub, mir ist gar nicht so ganz klar, worauf es bei den Geräten genau ankommt.. Jim M. schrieb: > Viele gammelige PC Grafikkarten sind auf 8 Bit pro Farbkanal beschränkt > und/oder können kein 4K@60Hz auf dem HDMI Port. Viele Daten in kurzer Zeit bereitstellen als hohe Anforderung - ok. Jim M. schrieb: > Mit dem kleinen Teil ist auch sicher dass da nicht Windoof oder der > Grafiktreiber die Ausgabe der Testsignale verschlimbessern. Was passiert denn mit den Signalen? Verschieben sich unter Umständen Pixel? Werden die Farbwerte verändert? Du erwähnst die Normpegel - verschliffene Flanken (bezieht sich dann aber ja eigentlich auf Punkt 1: viele Daten)?
Stefan S. schrieb: > Naja hat man immer einen PC dabei, wo soetwas getestet werden soll? > > Das Ding ist einfach viel kleiner und handlicher Und braucht laut Datenblatt einen PC zur Steuerung. Georg
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