Hallo Forum, ich habe mich in der Vergangenheit mit Atmel beschäftigt und auch etliche Projekte evrwirklicht. Nun möchte ich mir mittels Raspberry oder ähnlich 2-3 IP POE Kameras einbinden. Die meisten Kameras haben einen Bewegungserkennung auch ein externer Bewegungsmelder ist denkbar wird eine Bewegung erkannt soll der Einplatinencomputer das Videobild auf meiner NAS ablegen und gleichzeitig den aktuellen Stream auch auf ein Display im Wohnzimmer streamen. Ich habe nun schon etwas im Netz geschaut jedoch nichts passendes gefunden, es gibt viele Displays und Kameras die direkt am Raspberry angeschlossen werden jedoch würde ich gerne den Einplatinencomputer im Keller neben dem Switch platzieren und das Display und die Kameras sind per POE verbinden. Hat schon jemand so etwas realisiert bzw. kann mir ein paar Ratschläge geben zum aufbau und Komponenten. Vielen Dank schonmal Thomas
Der Raspberry Pi ist für seine ausgesprochen Lahme Ein- und Ausgabe bekannt, und zwar auf sämtlichen Schnittstellen. Ich würde es daher gar nicht erst mit diesem Gerät versuchen, sondern mit einem normalen PC. Abgesehen davon: Meinst du nicht, daß wir bereits mehr als genug überwacht und aufgenommen werden? Ich jedenfalls würde Widerstand gegen deine Kameras leisten.
Hallo Thomas, wenn es nur darum geht, bei Bewegungen auf der NAS aufzuzeichnen, ist dafür noch nicht einmal ein RasPi nötig, denn viele IpCams haben nicht nur eingebaute Bewegungserkennung, sondern zeichnen außerdem auch (konfigurierbar) auf die eingebaute SD-Karte auf. Wenn Du also die Aufnahmen von mehreren Kameras sammeln willst, dann brauchst Du nur je nach Bedarf 1x täglich oder 1x wöchentlich auf irgendeinem PC ein Batch laufenlassen, das die Files rüberdudelt. --wv
wv schrieb: > wenn es nur darum geht, bei Bewegungen auf der NAS aufzuzeichnen, ist > dafür noch nicht einmal ein RasPi nötig, denn viele IpCams haben nicht > nur eingebaute Bewegungserkennung, sondern zeichnen außerdem auch > (konfigurierbar) auf die eingebaute SD-Karte auf. Noch besser: die können sogar direkt auf einem NAS aufzeichenen. Ganz ohne SD-Karten und herumkopiererei. Stefan U. schrieb: > Der Raspberry Pi ist für seine ausgesprochen Lahme Ein- und > Ausgabe > bekannt, und zwar auf sämtlichen Schnittstellen. So schlimm ist es jetzt auch nicht. Für normale Anwendungen und 100MBit Netzwerk ist der völlig ausreichend. Man sollte aber nicht umbedingt die Urversion mit dem langsamsten Prozessor verwenden, denn der ist ein wirksamer Bremsklotz.
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