Videoübertragung mit Einplatinencomputer

OP #5061702
Hallo Forum,

ich habe mich in der Vergangenheit mit Atmel beschäftigt und auch 
etliche Projekte evrwirklicht.

Nun möchte ich mir mittels Raspberry oder ähnlich 2-3 IP POE Kameras 
einbinden.

Die meisten Kameras haben einen Bewegungserkennung auch ein externer 
Bewegungsmelder ist denkbar wird eine Bewegung erkannt soll der 
Einplatinencomputer das Videobild auf meiner NAS ablegen und 
gleichzeitig den aktuellen Stream auch auf ein Display im Wohnzimmer 
streamen.

Ich habe nun schon etwas im Netz geschaut jedoch nichts passendes 
gefunden, es gibt viele Displays und Kameras die direkt am Raspberry 
angeschlossen werden jedoch würde ich gerne den Einplatinencomputer im 
Keller neben dem Switch platzieren und das Display und die Kameras sind 
per POE verbinden.

Hat schon jemand so etwas realisiert bzw. kann mir ein paar Ratschläge 
geben zum aufbau und Komponenten.

Vielen Dank schonmal

Thomas
Gast
Der Raspberry Pi ist für seine ausgesprochen Lahme Ein- und Ausgabe 
bekannt, und zwar auf sämtlichen Schnittstellen. Ich würde es daher gar 
nicht erst mit diesem Gerät versuchen, sondern mit einem normalen PC.

Abgesehen davon: Meinst du nicht, daß wir bereits mehr als genug 
überwacht und aufgenommen werden? Ich jedenfalls würde Widerstand gegen 
deine Kameras leisten.
Gast
Hallo Thomas,

wenn es nur darum geht, bei Bewegungen auf der NAS aufzuzeichnen, ist 
dafür noch nicht einmal ein RasPi nötig, denn viele IpCams haben nicht 
nur eingebaute Bewegungserkennung, sondern zeichnen außerdem auch 
(konfigurierbar) auf die eingebaute SD-Karte auf. Wenn Du also die 
Aufnahmen von mehreren Kameras sammeln willst, dann brauchst Du nur je 
nach Bedarf 1x täglich oder 1x wöchentlich auf irgendeinem PC ein Batch 
laufenlassen, das die Files rüberdudelt.

--wv
Gast
wv schrieb:
> wenn es nur darum geht, bei Bewegungen auf der NAS aufzuzeichnen, ist
> dafür noch nicht einmal ein RasPi nötig, denn viele IpCams haben nicht
> nur eingebaute Bewegungserkennung, sondern zeichnen außerdem auch
> (konfigurierbar) auf die eingebaute SD-Karte auf.

Noch besser: die können sogar direkt auf einem NAS aufzeichenen. Ganz 
ohne  SD-Karten und herumkopiererei.

Stefan U. schrieb:
> Der Raspberry Pi ist für seine ausgesprochen Lahme Ein- und
> Ausgabe
> bekannt, und zwar auf sämtlichen Schnittstellen.

So schlimm ist es jetzt auch nicht. Für normale Anwendungen und 100MBit 
Netzwerk ist der völlig ausreichend.
Man sollte aber nicht umbedingt die Urversion mit dem langsamsten 
Prozessor verwenden, denn der ist ein wirksamer Bremsklotz.

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