Gast
#5068688
Gerade eben sehe ich, dass man Arduinos auch "professionell" graphisch programmieren kann: https://www.labcenter.com/visualdesigner/?gclid=CKPPweKh99QCFYU_Gwod71ULEQ
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Arduino graphisch programmieren
Gast
#5068688
Gerade eben sehe ich, dass man Arduinos auch "professionell" graphisch programmieren kann: https://www.labcenter.com/visualdesigner/?gclid=CKPPweKh99QCFYU_Gwod71ULEQ Wenn man denn sein Problem graphisch darstellen kann... Scheint mir ein Trollposting zu sein, um Clicks anzulocken.
Gast
#5068702
Sowas gibts schon ewig. Heißt LabVIEW.
Gast
#5068706
Wühlhase schrieb: > Sowas gibts schon ewig. Heißt LabVIEW. Wusste ich noch nicht. Kann man damit Arduino grafisch programmieren?
Gast
#5068720
Man kann damit graphisch programmieren. Aber das ist eine Zumutung. Alles wird schnell unübersichtlich. Die Kästchen kann man schlecht auseinander halten, und graphisch rein und rauszoomen ist nicht möglich. Es artet dann schnell in eine Schieblinks Schiebrechts Orgie aus. Das bist du mit 20 Zeilen C Code besser dran. Die versteht jeder, du kannst ein Diff machen und den Code auf andere Plattformen portieren.
Gast
#5068732
>Man kann damit graphisch programmieren.
Welches meinst Du jetzt? Proteus oder LabView?
Ausserdem: seit wann kann LabView Arduino?
Gast
#5068739
Markus schrieb: > Ausserdem: seit wann kann LabView Arduino? Hab mich auch gerade gewundert. Deshalb meine obige Frage.
Gast
#5068741
Wer diese Grafik beherrscht, kann das auch schriftlich. Ich hatte anfangs mal mit minibloq geliebäugelt aber ich sehe nicht wirklich, dass das leichter geht. Ich programmiere aus einem Schaltplan heraus. Auf der Basis wäre das interessant. LG old.
Gast
#5068751
Flussdiagramme sind meiner Meinung nach tatsächlich umständliche zu handhaben als direkt zeilenorientiert zu programmieren. Für die Kommunikation zwischen den Teilnehmern eines größeren Projektes habe sich aber große Vorteile. Man sieht einfach besser was passiert und die Entwickler sind angehalten, die Graphik zur Dokumentation auch schön zu machen.
Gast
#5068763
Auch so eine Variante: ArduBlock http://letsgoingwiki.reutlingen-university.de/mediawiki/index.php/Software:_ArduBlock Ich mags nicht.....
Gast
#5068765
Markus schrieb: > Ausserdem: seit wann kann LabView Arduino Es beantwortet zwar nicht deine Frage, aber: https://www.youtube.com/watch?v=RGRhIQneO6w
Gast
#5068775
Das Video ist von 2012. Falls ich richtig informiert bin, hat LabView den Support für Mikrocontroller eingestellt.
Gast
#5068776
Markus schrieb: >>Man kann damit graphisch programmieren. > Welches meinst Du jetzt? Proteus oder LabView? > Ausserdem: seit wann kann LabView Arduino? seit vielen Jahren: https://de.scribd.com/doc/190311658/LabVIEW-Interface-for-Arduino-Setup-Procedure https://blogs.hu-berlin.de/didaktikdigital/2016/09/04/arduino-labview/
Gast
#5068883
Sorry für die Verwirrung. Ich hab mal etwas in Labview machen müssen. Die CPU war etwas größer, als ein Arduino. Es gab aber irgendeine Arduino Schnittstelle ??? Mein Fazit: lern C, dann hast du was fürs Leben.
Gast
#5068918
Mit Physical Etoys sollen sich Arduinos auch graphisch programmieren lassen. Ob das allerdings einfacher ist, nur weil alles hinter bunten Graphiken versteckt ist? Bessere Vorstellung von den Abläufen in einem µC bekommt man wohl eher, wenn man sich mal auf Assemblerebene begibt. PittyJ schrieb: > Die CPU war etwas größer, als ein Arduino. Größer als ein ARM CortexM3? PittyJ schrieb: > Mein Fazit: lern C, dann hast du was fürs Leben. Dann hat er was, mit dem er sich sein Leben lang herumärgern kann. ;) SCNR
Gast
#5068982
>Mein Fazit: lern C, dann hast du was fürs Leben.
C programmiere ich seit 35 Jahren, Labview seit 30 Jahren.
Ich glaube eher nicht, dass Du da mithalten kannst.
>PittyJ (Gast) >Mein Fazit: lern C, dann hast du was fürs Leben. Mein Fazit : Das Leben ist zu kurz fuer C. :-)
Gast
#5071564
Markus schrieb: > C programmiere ich seit 35 Jahren, Labview seit 30 Jahren. Na hoffentlich hast du in der Zeit auch noch eine richtige Sprache gelernt ;-) 526€ . Nicht schlecht.
Gast
#5071619
> Na hoffentlich hast du in der Zeit auch noch eine richtige > Sprache gelernt Wichtiger ist, daß man mit den Mitteln umgehen kann, die einem zur Verfügugn stehen. Anders als beim Hobby hat man im Beruf nicht immer die Möglichkeit, die Mittel zu benutzen, die einem gerade gefallen.
Gast
#5071723
Stimmt, aber über den C-Tellerrand hinaus zu schauen, zeigt einem neue Wege und kann auch die C-Skills verbessern.
Gast
#5071785
> über den C-Tellerrand hinaus zu schauen, zeigt einem neue > Wege und kann auch die C-Skills verbessern. Ja defintiv. Ich empfehle meinen Kollegen (Enterprise Backend) auch immer, mal µC zu programmieren. Da lernt man einiges (im Umfeld Performance und Resourcen), daß auch auf großen Servern hilfeich ist. Hat sich mal jemand mit grafischen Programmierumgebungen für Kinder beschäftigt und kann da was zu sagen? (Arduino) Antwort schreibenBitte melde dich an, um einen Beitrag zu schreiben. |
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