Ich hab eine Festplatte mehrfach "genullt". Wenn ich nun ein Backup einer alten Festplatte auf die neue "genullte" Festplatte mache, und auch genau weiß, wo jedes Byte hingeschaufelt wird, kann ich dann bei "mehrfachen beschreiben" der selben Sektoren mit den selben Bytes auf die neue Platte auf dieser eine erhöhte "Datenbeständigkeit" erreichen? (Danach einfach "Einlagern" und Readonly mounten - nicht mehr schreiben) Ist es durch das mehrfache Beschreiben, und nur noch Lesen dann sehr viel "Langzeitbeständiger" theoretisch? Wird jedes Byte dann "geografisch & physikalisch" an der selben Position auf der Scheibe geschrieben? Ich kann´s nich genauer Fragen. Es ging mir die Tage mal durch den Kopf... Gruß
Tim S. schrieb: > "mehrfachen beschreiben" der selben Sektoren mit den selben Bytes auf > die neue Platte auf dieser eine erhöhte "Datenbeständigkeit" erreichen? Toleranzen und thermische Ausdehnung dürften dafür sorgen, dass die Bits nicht an der exakt gleichen Position zu liegen kommen. Die Sorge um die Aufzeichnung selbst scheint mir jedoch unbegründet. Magnetische Aufzeichnungen haben ein recht langes Leben: Magnetbänder werden schon sehr lange verwendet und behalten den Inhalt nachweislich über mehrere Jahrzehnte. Zum Problem dürfte eher die übrige Technik werden. Etwa Lager, die über lange Zeit nicht genutzt werden. Schnittstellen, die nicht mehr unterstützt werden. Korrosion. https://de.wikipedia.org/wiki/Langzeitarchivierung#Haltbarkeit_der_Tr.C3.A4germedien
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