Hallo, ich möchte für ein zylindrisches Werkstück den ohmschen Widerstand für induktive Erwärmung berechnen. Ich kann jedoch mit x_w nichts anfangen. Ich vermute es handelt sich um die magnetische Suszeptibilität. Die Einheit ist Ohm^-1*cm^-1. Für Stahl mit 2*10^4 kommen sinnvolle Werte heraus, jedoch für Kupfer mit 7,7*10^-5 wird der Widerstandswert sehr groß. Hat jemand einen Tipp für mich?! Die Formel ist aus dem Buch "Brunst - Die induktive Wärmebehandlung - Unter besonderer Berücksichtigung des Härtens der Stähle" S. 60 (ohne Korrekturfaktoren) w_H: Windungen Induktor r_w: Radius Werkstück l_w: Länge Werkstück x_w: magnetische Suszeptibilität ?! s_w: Eindringtiefe
MaxiWeb schrieb: > ch vermute es handelt sich um die magnetische > Suszeptibilität. Die Einheit ist Ohm^-1*cm^-1. Wäre aber seltsam, wenn die magnetische Suszeptibilität auf einmal diese Einheit hätte. Ebenfalls seltsam wäre, wenn bei einer Widerstandsberechnung nur die Geometrie einginge, aber nicht der spezifische Widerstand des Materials. Dummerweise hat der spezfische Widerstand die Einheit (Ohm *m) und nicht (Ohm*m)^-1 wie deine Größe. Außerdem müsste der spezifische Widerstand bei der Widerstandsberechnung im Zähler stehen, nicht im Nenner. Aber dann kann man es ja mal mit dem Kehrwert davon versuchen: https://de.wikipedia.org/wiki/Elektrische_Leitf%C3%A4higkeit Pass auf die Zehnerpotenzen auf, wenn du (Ohm*m)^-1 in (Ohm*cm)^-1 umrechnest.
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