Forum: Mikrocontroller und Digitale Elektronik Microcontroller absichern


von Max (Gast)


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Ich möchte einen Servo per Microcontroller ansteuern, der mc hat jedoch 
nur 3,3 V an den pins währen an den Servopins 5V anliegen. Da der Strom 
für den Servo nicht über den microcontroller bereitgestellt werden 
müssen nur zwei Kabel verlegt werden für gnd und die Steuerspannung. Wie 
trenne ich das am einfachsten ab, so dass der microcontroller keinen 
Schaden nimmt.

von Jim M. (turboj)


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Optokoppler?

Ansonsten: Schaltplan, bitte.

von Worker (Gast)


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Hallo, du könntest einen integrierten Pegelwandler (der Name war TI1080 
oder Ähnlich) nutzen, soetwas gibt es im Raspberry Umfeld.
Der Baustein ist auf einer kleinen Platine aufgelötet und somit auch 
zuhause nutzbar.
Gruss Worker

von spess53 (Gast)


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Hi

> Wie trenne ich das am einfachsten ab, so dass der microcontroller keinen
>Schaden nimmt.

Der Steuereingang vom Servo ist ein Eingang. Da liegt keine Spannung an. 
Allerdings kann die Spannung am Controller für den Servo zu niedrig 
sein. Dann besteht handlungsbedarf.

MfG Spess

von Bernd (Gast)


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Da reicht doch eigentlich ein NPN mit Vorwiderstand und ein Pullup!?

von Max (Gast)


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Scheinbar ist die schon zu hoch, jedenfalls hat es mir ohne eine 
Trennung meinen Teensy weggebrutzelt und da ich Held dann dachte mit nem 
Arduino R3 wäre es besser den dann auch noch.

Grund hierfür ist mir allerdings wirklich schleierhaft. Hatte nur den 
Servo angeschlossen und zwar völlig richtig (sind ja auch nur 2 Kabel) 
und dann halt sowohl Servo als auch Arduino/teensy eine eigenständige 
Stromquelle

von Max (Gast)


Angehängte Dateien:

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Hier noch einige Bilder von der Schaltung

von Max (Gast)


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Ihr meint also, dass es wenn das Eingänge sind nicht das Problem ist? 
(ohne Arduino angeschlossen messe ich 5,8V zwischen den beiden Pins und 
mit Arduino angeschlossen 1,8V solange dieser aus ist).

Außerdem kam jemand mit der Idee, dass das Problem auch der 
Potenzialunterschied zwischen den beiden Spannungsquelle, also 
Schaltnetzteil und PC Netzteil sein könnte, wobei ich den Punkt nicht 
ganz verstanden habe

von Wolfgang (Gast)


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Max schrieb:
> Außerdem kam jemand mit der Idee, dass das Problem auch der
> Potenzialunterschied zwischen den beiden Spannungsquelle, also
> Schaltnetzteil und PC Netzteil sein könnte

Den Potentialunterschied zwischen PC Netzteil und Schaltnetzteil 
solltest du definitiv auf 0 setzen. Wenn du die Massen nicht verbunden 
hast, können sich da schnell mal 100V Potentialunterschied aufbauen, den 
kein µC mag - auch nicht an seinem Ausgang.

von Patrick J. (ho-bit-hun-ter)


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Hi

Mit den 5V-USB vom PC zu experimentieren kann auch 'nach Hinten' los 
gehen - welche Innereien des Mainboard sich um USB kümmern, müsste ich 
nachlesen - wenn Du aber auf dieser 5V-Schiene irgend welchen Unsinn 
anstellst, kann dieses Teil im PC sterben.
Ob USB kurzschlußfest ist, ist mir nicht bekannt - dürfte der häufigste 
Fehler werden - Überspannung kann USB aber definitiv nicht ab.

Ok, ich hatte Es auch etwas übertrieben und per USB-Oszi an einer 
STeuerung rumgemessen (der Trenntrafo stand im Nebenraum und ich Depp 
stecke die Steuerung an der nächst besten Steckdose an) - naja, der 
Rechner blieb danach auch aus, das Oszi auch, die Steuerung macht immer 
noch 'nur Vollgas'.
Einzig die Sicherung der Steckdose kam schadfrei davon.

Bei Dir kann vll. der µC beschädigt werden - wenige Euro später ist die 
Sache vergessen - aber eine 'Sicherung' schadet hier auch nicht.
Wenn's den PC erwischt, kommen ein paar Stellen bei den Euros hinzu, 
weiter beherbergt Der auch gerade das aktuelle Projekt - mit etwas Glück 
knackt man den Jackpot und kann wieder bei Null anfangen.

MfG

von Max (Gast)


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ok dann besteht dieses Problem mit dem Potenzialunterschied später 
zumindest schonmal nicht weil ich da beides mit dem selben Netzteil 
betreibe (dann halt mit Spannungsreglern

Bin ich auch wieder etwas schlauer xD

Der Servo lief auch so (also mit 3,3V den ganzen Drehbereich). Dann 
sollten doch Optokoppler zur Trennung genügen oder? (wird dan vermutlich 
gar nicht nötig sein aber bevor ich am Ende noch einen MC röste trenne 
ich die lieber.

AUf was gilt es bei Optokopplern zu achten? Habe da welche mit 46 und 8 
Füßchen gesehen, aber keine AHnung was das für einen Unterschied macht 
und wie ich die dann überhaupt anschließen müsste wenn ich ja jeweils 
nur zwei kabel habe.

von Max (Gast)


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Habe mir mal den Artikel zu Optokoppler durchgelesen, aber verstehe es 
trotzdem nicht ganz.
Also wenn ich einen mit 4 Füßen nehme verstehe ich zumindest wie ich am 
Eingang einen Widerstand schalten muss, den ich ja einfach mit R=U/I 
berechnen kann. Am Ausgang verstehe ich aber erstmal nicht wie das genau 
geschaltet wird und mit welcher Spannung berechne ich da dann die 
Spannung für den Widerstand?
Ist scheinbar total einfach, aber ich verstehe es trotzdem nicht

von Chris (Gast)


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Der Ausgang wird wie ein normaler Transistor beschaltet, dessen Gate ja 
durch die Photodiode gesteuert wird.

von Max (Gast)


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https://www.mikrocontroller.net/articles/Optokoppler

So wie ich das jetzt verstanden habe wäre dann Gnd ja eben auch mit gnd 
zu verbinden und Uaus dann mit der Signalleitung. Vcc müsste dann 5V 
angeschlossen werden oder?

von Chris (Gast)


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In deinem Link sind doch Schaltungsbeispiele vorhanden. Diese musst du 
einfach nachbauen, so wie du es willst (invertierend oder nicht 
invertierend)

von Max (Gast)


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Ich weiß, aber da man an der Schule doch sehr wenig in diese Richtung 
macht wollte ich sichergehen, dass ich das Schaltbild auch richtig 
interpretiere

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