Ich möchte einen Servo per Microcontroller ansteuern, der mc hat jedoch nur 3,3 V an den pins währen an den Servopins 5V anliegen. Da der Strom für den Servo nicht über den microcontroller bereitgestellt werden müssen nur zwei Kabel verlegt werden für gnd und die Steuerspannung. Wie trenne ich das am einfachsten ab, so dass der microcontroller keinen Schaden nimmt.
Hallo, du könntest einen integrierten Pegelwandler (der Name war TI1080 oder Ähnlich) nutzen, soetwas gibt es im Raspberry Umfeld. Der Baustein ist auf einer kleinen Platine aufgelötet und somit auch zuhause nutzbar. Gruss Worker
Hi > Wie trenne ich das am einfachsten ab, so dass der microcontroller keinen >Schaden nimmt. Der Steuereingang vom Servo ist ein Eingang. Da liegt keine Spannung an. Allerdings kann die Spannung am Controller für den Servo zu niedrig sein. Dann besteht handlungsbedarf. MfG Spess
Scheinbar ist die schon zu hoch, jedenfalls hat es mir ohne eine Trennung meinen Teensy weggebrutzelt und da ich Held dann dachte mit nem Arduino R3 wäre es besser den dann auch noch. Grund hierfür ist mir allerdings wirklich schleierhaft. Hatte nur den Servo angeschlossen und zwar völlig richtig (sind ja auch nur 2 Kabel) und dann halt sowohl Servo als auch Arduino/teensy eine eigenständige Stromquelle
Ihr meint also, dass es wenn das Eingänge sind nicht das Problem ist? (ohne Arduino angeschlossen messe ich 5,8V zwischen den beiden Pins und mit Arduino angeschlossen 1,8V solange dieser aus ist). Außerdem kam jemand mit der Idee, dass das Problem auch der Potenzialunterschied zwischen den beiden Spannungsquelle, also Schaltnetzteil und PC Netzteil sein könnte, wobei ich den Punkt nicht ganz verstanden habe
Max schrieb: > Außerdem kam jemand mit der Idee, dass das Problem auch der > Potenzialunterschied zwischen den beiden Spannungsquelle, also > Schaltnetzteil und PC Netzteil sein könnte Den Potentialunterschied zwischen PC Netzteil und Schaltnetzteil solltest du definitiv auf 0 setzen. Wenn du die Massen nicht verbunden hast, können sich da schnell mal 100V Potentialunterschied aufbauen, den kein µC mag - auch nicht an seinem Ausgang.
Hi Mit den 5V-USB vom PC zu experimentieren kann auch 'nach Hinten' los gehen - welche Innereien des Mainboard sich um USB kümmern, müsste ich nachlesen - wenn Du aber auf dieser 5V-Schiene irgend welchen Unsinn anstellst, kann dieses Teil im PC sterben. Ob USB kurzschlußfest ist, ist mir nicht bekannt - dürfte der häufigste Fehler werden - Überspannung kann USB aber definitiv nicht ab. Ok, ich hatte Es auch etwas übertrieben und per USB-Oszi an einer STeuerung rumgemessen (der Trenntrafo stand im Nebenraum und ich Depp stecke die Steuerung an der nächst besten Steckdose an) - naja, der Rechner blieb danach auch aus, das Oszi auch, die Steuerung macht immer noch 'nur Vollgas'. Einzig die Sicherung der Steckdose kam schadfrei davon. Bei Dir kann vll. der µC beschädigt werden - wenige Euro später ist die Sache vergessen - aber eine 'Sicherung' schadet hier auch nicht. Wenn's den PC erwischt, kommen ein paar Stellen bei den Euros hinzu, weiter beherbergt Der auch gerade das aktuelle Projekt - mit etwas Glück knackt man den Jackpot und kann wieder bei Null anfangen. MfG
ok dann besteht dieses Problem mit dem Potenzialunterschied später zumindest schonmal nicht weil ich da beides mit dem selben Netzteil betreibe (dann halt mit Spannungsreglern Bin ich auch wieder etwas schlauer xD Der Servo lief auch so (also mit 3,3V den ganzen Drehbereich). Dann sollten doch Optokoppler zur Trennung genügen oder? (wird dan vermutlich gar nicht nötig sein aber bevor ich am Ende noch einen MC röste trenne ich die lieber. AUf was gilt es bei Optokopplern zu achten? Habe da welche mit 46 und 8 Füßchen gesehen, aber keine AHnung was das für einen Unterschied macht und wie ich die dann überhaupt anschließen müsste wenn ich ja jeweils nur zwei kabel habe.
Habe mir mal den Artikel zu Optokoppler durchgelesen, aber verstehe es trotzdem nicht ganz. Also wenn ich einen mit 4 Füßen nehme verstehe ich zumindest wie ich am Eingang einen Widerstand schalten muss, den ich ja einfach mit R=U/I berechnen kann. Am Ausgang verstehe ich aber erstmal nicht wie das genau geschaltet wird und mit welcher Spannung berechne ich da dann die Spannung für den Widerstand? Ist scheinbar total einfach, aber ich verstehe es trotzdem nicht
Der Ausgang wird wie ein normaler Transistor beschaltet, dessen Gate ja durch die Photodiode gesteuert wird.
https://www.mikrocontroller.net/articles/Optokoppler So wie ich das jetzt verstanden habe wäre dann Gnd ja eben auch mit gnd zu verbinden und Uaus dann mit der Signalleitung. Vcc müsste dann 5V angeschlossen werden oder?
In deinem Link sind doch Schaltungsbeispiele vorhanden. Diese musst du einfach nachbauen, so wie du es willst (invertierend oder nicht invertierend)
Ich weiß, aber da man an der Schule doch sehr wenig in diese Richtung macht wollte ich sichergehen, dass ich das Schaltbild auch richtig interpretiere
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