Forum: Ausbildung, Studium & Beruf Was machen mit mit Mitrschrieben aus dem Studium?


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von Juergen (Gast)


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Hallo,
ich besitze aus meinem Studium ca. 10-15k Blätter Mitschriebe und 
Ausdrucke.

Habe kurz nach meinem Studium wieder reingeschaut. Danach aber nicht 
mehr.

Was mache ich damit am besten?

Behalten, einscannen oder gleich wegwerfen?



Wennn einscannen, was ist das beste Verfahren?

Flachbettscanner mit Einzug, Einzugscanner, DSLR?

Euer Juergen

von Qwertz (Gast)


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Juergen schrieb:
> Was mache ich damit am besten?
>
> Behalten, einscannen oder gleich wegwerfen?

Ganz klar: ohne Sentimentalitäten wegwerfen ins Altpapier!

Auch wenn es viel Arbeit war, die Unterlagen zu erstellen, da schaust du 
niemals wieder rein, der Lebensabschnitt Studium ist beendet, im Job 
benötigt man einfach andere Dinge als irgendwelche mathematischen 
Beweise und Formelherleitungen.

von Netzzwerch (Gast)


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Moin,
Ich hatte vor kurzem dasselbe Problem.
Kurzfassung: fast alles weggeschmissen
Die meisten Skripte habe ich Digital mit meinen Notizen und Mitschriften 
konnte ich sowieso nix mehr anfangen. Es war auch nicht sehr ordentlich 
abgeheftet...

Gruß Netzzwerch

von schnitzel (Gast)


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Juergen schrieb:
> Wennn einscannen, was ist das beste Verfahren?

Grillanzünder?

von Qwertz (Gast)


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Qwertz schrieb:
> Ganz klar: ohne Sentimentalitäten wegwerfen ins Altpapier!

Ach ja, ich hab gleich nach dem Studium alle Unterlagen weggeschmissen 
und es niemals bereut. Ein paar Fachbücher konnte ich sogar noch 
weiterverkaufen.

von Qwertz (Gast)


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Qwertz schrieb:
> Ach ja, ich hab gleich nach dem Studium alle Unterlagen weggeschmissen
> und es niemals bereut. Ein paar Fachbücher konnte ich sogar noch
> weiterverkaufen.

OK, eine Ausnahme: das Abschlusszeugnis hab ich behalten. ;-)

von Volker S. (vloki)


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Qwertz schrieb:
> Qwertz schrieb:
>> Ganz klar: ohne Sentimentalitäten wegwerfen ins Altpapier!
>
> Ach ja, ich hab gleich nach dem Studium alle Unterlagen weggeschmissen
> und es niemals bereut. Ein paar Fachbücher konnte ich sogar noch
> weiterverkaufen.

Bist ja ein ganz Schlauer ;-)
Im Ernst, ich habe nicht alles gleich weg geschmissen, kann mir aber 
inzwischen selbst als Laboringenieur an einer Hochschule nicht 
vorstellen, dass man zukünftig nicht besseres Material jederzeit ganz 
einfach im Netz finden kann.

-> wegwerfen!

von Felix U. (ubfx)


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Qwertz schrieb:
> im Job
> benötigt man einfach andere Dinge als irgendwelche mathematischen
> Beweise und Formelherleitungen.

Das hängt wohl stark vom Job ab :)

von Tobias S. (x12z34)


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Qwertz schrieb:
> Ganz klar: ohne Sentimentalitäten wegwerfen ins Altpapier!

Ich habe meine Unterlagen alle aufgehoben. Nicht deswegen, weil ich 
diese unbedingt bräuchte um für meinen Job wichtige Dinge nachlesen zu 
können.

Wie meine Vorredner richtig geschrieben haben, wird sich die Anzahl der 
Arbeitsstellen, in denen man wirklich auf die Skripte zurückgreifen 
muss, in einem ziemlich kleinen Rahmen bewegen.

Nein, ich habe seit dem Ende meines Studiums auch nicht mehr die Ordner 
aus dem Regal geholt. Über Jahre hinweg haben sie immer mehr Staub 
angesammelt, bis mir der Platz schließlich einfach zu "wertvoll" wurde.

Weggeworfen habe ich die ganzen Unterlagen aber nicht. Ich hatte von 
Anfang an darauf geachtet, alles "feinsäuberlich" zu sortieren und 
abzuheften, sodass es ziemlich leicht war, die Ordner und Fachbücher zu 
meinen Eltern (die haben genug Platz ;-) ) auszulagern.

Aus Sentimentalitätsgründen (ich trenne mich ungern von Dingen, die mich 
einen Teil meines Lebens begleitet haben) wird das dort verbleiben und 
weiter Staub ansetzen.

von Berufsrevolutionär (Gast)


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Tobias S. schrieb:
> Qwertz schrieb:
>> Ganz klar: ohne Sentimentalitäten wegwerfen ins Altpapier!

> Aus Sentimentalitätsgründen (ich trenne mich ungern von Dingen, die mich
> einen Teil meines Lebens begleitet haben) wird das dort verbleiben und
> weiter Staub ansetzen.

Oder bis die die Feuerwehr nach einer Brandschutzbegehung im Haus deinen 
Eltern wegen unnötiger Brandlast eine Strafe aufbrummt ;-)

https://www.sobotta-sicherheitstechnik.de/arbeitsschutz/vorbeugender-brandschutz/was-besch%C3%A4ftigte-wissen-sollten/

von gnugnu (Gast)


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vorher digitalisieren (lassen, vielleicht von deinem Erstgeborenen als 
ersten Job), dann vernichten (Schreddern und blaue Tonne)

von Cerberus (Gast)


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Pragmatisch denken. Wie will man bei der Papiermenge ohne
Verzeichnis da noch mal was wieder finden? Ob man dann seine
Klaue von früher noch lesen kann, steht auf einem anderen
Blatt. Spätestens nach dem ersten Job, der der Ausbildung
folgt, sollte man sich davon trennen.

von Johannes O. (jojo_2)


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Skripte bewahre ich mir auf. Da hilft es mir wirklich, wenn ich hin und 
wieder einen Blick reinwerfen kann.

Das ganze Papierzeugs liegt aber auch noch herum. Ich werde es aber bei 
Gelegenheit entsorgen. Zu Unizeiten habe ich kaum aus Mitschriften 
gelernt bzw. hernach oft gar nicht mehr angefertigt.

von Ex-Student (Gast)


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Mitschriften mußte ich zum Glück nicht digitalisieren, aufgrund meiner 
Sauklaue habe ich mir damals schon angewöhnt, mit Laptop in der 
Vorlesung zu sitzen. Bei den anderen Materialien habe ich Jahre nach 
Ende des Studiums mal rein geschaut, festgestellt, daß das meiste davon 
einfach nur veraltet ist oder für mich nicht mehr relevant, und habe 
dann den Preis für Altpapier durch erhöhtes Angebot in den Keller fallen 
lassen. Lediglich das eine oder andere Buch habe ich noch, wenngleich 
auch da mittlerweile einiges nur noch historischen Wert hat.

von ♪Geist (Gast)


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Ich habe damals alles sehr ordentlich mitgeschrieben, markiert, sortiert 
und zusammengefasst. Hatte ein Umzugskarton voller Unterlagen. Leider 
ist alles durch einen Wasserschaden kaputt gegangen. Es tropfte im 
Keller 2-3 Wochen lang dadrauf, das Resultat was ein feuchter 
Schimmelberg.

von Olaf (Gast)


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Auf jedenfalls aufbewahren!

Wenn man irgendwann Kinder hat die faul, renitent und unfaehig sind 
(also der Normalfall aus Elternsicht) dann kann man denen damit beweisen 
wie hart es frueher war. :-D

Olaf

von durst (Gast)


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Berufsrevolutionär schrieb:
> Oder bis die die Feuerwehr nach einer Brandschutzbegehung im Haus deinen
> Eltern wegen unnötiger Brandlast eine Strafe aufbrummt ;-)
>
> 
https://www.sobotta-sicherheitstechnik.de/arbeitsschutz/vorbeugender-brandschutz/was-besch%C3%A4ftigte-wissen-sollten/

Oh mein Gott, was mache ich nur. Ich habe ZWEI Flaschen Wodka zu Hause.
Zaehlt nur eine als nötige Brandlast oder etwa gar keine?
Ich fange schon mal an, wenigstens die unstrittig unnötige Brandlast zu 
beseitigen. Prost.

durst

von Oberstreber (Gast)


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Mit ADF einscannen (Duplex ist hier Gold wert), digitalisiert hochladen 
und deinen Nachstudenten zur Verfügung stellen.

So mach ich das zumindest immer, wenn ein Semester fertig ist und ich 
alles bestanden habe. Warum soll ich mein Wissen dann exklusiv behalten 
wollen? Zumal das nach 3-4 Jahren Schnee von gestern und die 
Veröffentlichung somit auch keine "Bedrohung" wird.

Vielleicht sitzt einer der Nachstudenten irgendwann mal auf der anderen 
Seite des Bewerbungstischs. Dann bist du der Typ, der anderen in der 
Uni seine Unterlagen zur Verfügung gestellt hat.

von Ordner (Gast)


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durst schrieb:
> Ich fange schon mal an, wenigstens die unstrittig unnötige Brandlast zu
> beseitigen.

Na das ist aber keine Beseitigung sondern nur eine Verlagerung resp. 
Umfüllung. Oder eine Umdeklaration von Alkohol-brandlast zu 
Fett-brandlast ;-)

von Oberstreber (Gast)


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Juergen schrieb:
> Wennn einscannen, was ist das beste Verfahren?
>
> Flachbettscanner mit Einzug, Einzugscanner, DSLR?

Willst du wirklich 15k Seiten (am besten noch beidseitig) mit einem 
Flachbettscanner oder einem Fotoapparat digitalisieren und jedes Blatt 
zweimal in die Hand nehmen?
Das kann man schon so machen, aber selbst wenn eine einzige Seite nur 15 
Sekunden braucht, dann sind das über 60 bzw. 120 Stunden, die man nur 
mit Einscannen verbringt. Wenn du 12 Stunden am Tag machst, dann bist du 
5 oder 10 Tage mit nichts anderem als Essen, Schlafen und Scannen 
beschäftigt. Wer's braucht...

Deshalb klar Duplex-Einzugscanner, alles andere macht keinen Sinn. 
Idealerweise einer, der auch eine ordentlich Anzahl Seiten im Einzug 
speichern kann und nicht alle zehn Seiten nachgefüllt werden muss.

von Jack (Gast)


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Oberstreber schrieb:
> So mach ich das zumindest immer, wenn ein Semester fertig ist und ich
> alles bestanden habe. Warum soll ich mein Wissen dann exklusiv behalten
> wollen?

Es ist nicht dein Wissen. Es sind einfach Aufzeichnungen von Äußerungen 
die andere getätigt haben. Erst mit dem Verarbeiten und verstehen dieser 
Daten wird es dein Wissen.

> Vielleicht sitzt einer der Nachstudenten irgendwann mal auf der anderen
> Seite des Bewerbungstischs. Dann bist du der Typ, der anderen in der
> Uni seine Unterlagen zur Verfügung gestellt hat.

Warum soll das deinen Gegenüber beeinflussen? Wenn er aus dem Unizirkus 
raus ist wird er den Wert von Mitschriften realistisch niedrig 
einschätzen: Etwas, das es einem ermöglicht eine Vorlesung oder Übung, 
verschuldet oder unverschuldet, auszulassen und dem Stoff trotzdem zu 
folgen. Mit dem Risiko verbunden, dass der Mitschreibende schwere Fehler 
in der Mitschrift gemacht hat.

von H-G S. (haenschen)


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Wo holst du dir eigentlich später dein Grundlagenwissen her wenn du es 
benötigen solltest ?

Willst du dir Fachbücher zulegen ?

Vielleicht wurde das Wissen an der Uni leicht verständlicher und 
vollständiger notiert.


Edit: in 10+ Jahren weisst du nichts mehr und musst nachlernen...

: Bearbeitet durch User
von Thorsten R. (halogenfan)


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Das Problem hat sich bei mir ganz einfach gelöst, die Kiste(n) mit den 
Unterlagen ist seit dem letzten Umzug verschwunden...

Leider!

Das waren die interessantesten Vorlesungen, ich hab nur noch ein paar 
Praktikums-Unterlagen. Und ich hatte extra alles mit Tusche geschrieben, 
damit nix verblasst.

So kanns kommen, andererseits, Problem gelöst ;-)

von zisch (Gast)


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Jack schrieb:
> Warum soll das deinen Gegenüber beeinflussen?

Weil mein Gegenüber sieht, dass ich weniger egoistisch als 99% aller 
anderen Studenten bin, die das nicht tun und lieber Wissen horten.

von collectionneur de trouvailles (Gast)


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Da genau hier nachgefragt wird: um Himmels Willen Alles aufbewahren!

Sowas ist schlichtweg DIE Grundlage, um in 25J in einem Thread um die 
älteste Mitschrift zu wetteifern!!!

von OnkelPütz (Gast)


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YMMD

von Lukas (Gast)


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97,5% wegschmeißen

die saubersten 2,5% aufbewahren, wenn ich als alter Opa oder meine 
Enkeln aus Neugier darinblättern möchten

hilfreiches oder interessantes (Opa) digitalisieren und auf DVD 
speichern

einige Bücher behalten

von Ordner (Gast)


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H-G S. schrieb:
> Wo holst du dir eigentlich später dein Grundlagenwissen her wenn du es
> benötigen solltest ?

Aus dem Gedächtnis.

> Willst du dir Fachbücher zulegen ?

Du meinst Hochschul-Lehrbücher? Die sind aber für die Uni und nicht für 
die Praxis genacht. Man legt sich also zu: Praxisbücher, Normen, HowTo's
>
> Vielleicht wurde das Wissen an der Uni leicht verständlicher und
> vollständiger notiert.

Ja bspw. die Herleitung der Maxwellschen Gleichungen nach Kupfermüller, 
- braucht aber keiner außerhalb der Uni. Oder die Praktikumanleitung zu 
Turbo Pascal 6.0 oder die Interrupttabellen von DOS...


> Edit: in 10+ Jahren weisst du nichts mehr und musst nachlernen...

Also was du in den ersten 10 Jahren nach der Uni nicht brauchst und 
daher vergessen hast, wirst du auch in den darauffolgenden Jahrzehnten 
nicht benötigen. Dafür brauchst Kenntnisse im Umgang mit 
Entwurfsmethodiken, Tools und Software die an der Uni nicht gelehrt 
worden ...

von Revoluzzer (Gast)


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Hab das Geschmierte Zeugs auf dem Speicher.

Hatte jüngst den Hochspannungsordner noch im ehemaligen Kinderzimmer 
liegen.

Vom Feinsten sage ich euch:
Die gesteuerte Durchführung mit 8 Steuerfolien. Das können die heute 
fast nicht mehr die Aufgaben. Lol

Mein 12-jaehriger Neffe hat mal in den Ordner geguckt. Schnell wieder 
zugemacht und mit dem Handy Minesweeper gespielt. Das mag der lieber das 
ist zeitlos.

von A. S. (achs)


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ich würde es auch Digitalisieren und die Ordner weg.
Anschließend alles auf irgendein Speichermedium kopieren, dass in 3 
Jahren keinen Zugriff mehr erlaubt. Dann bist Du nicht Schuld!

Zum Durchstöbern oder als retro ist Digital (für Handmitschriften) 
einfach sinnlos.

von Feldkurat K. (feldkurat)


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Revoluzzer schrieb:
> Hatte jüngst den Hochspannungsordner noch im ehemaligen Kinderzimmer
> liegen.

Gut, daß die Kinder schon draußen waren.
Was da hätte passieren können...
-Feldkurat-

von tg (Gast)


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Ich hatte während des Studiums und in den ersten Jahren danach 
zahlreiche Artikel aus Fachzeitschriften (damals gab es in 
Fachzeitschriften noch Fachartikel, nicht nur Werbung ohne 
Hintergrundwissen) passend dazugeheftet.

Hab dann später alles in die Tonne umgeheftet, was nicht Mathe, Physik 
und Technik war und den Rest kräftig ausgedünnt. Was dann noch übrig 
war, bleibt für die Erben. Ist auch immer mal wieder vorgekommen, dass 
ich was nachgesehen habe.

von Qwertz (Gast)


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tg schrieb:
> Was dann noch übrig war, bleibt für die Erben.

Warum? Das schmeißen die doch erst recht weg. Oder bist du wirklich so 
naiv, dass du glaubst, die behalten das als Andenken?

von Cyblord -. (cyblord)


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Feldkurat K. schrieb:
> Revoluzzer schrieb:
>> Hatte jüngst den Hochspannungsordner noch im ehemaligen Kinderzimmer
>> liegen.
>
> Gut, daß die Kinder schon draußen waren.
> Was da hätte passieren können...
> -Feldkurat-

Paul du nervst unter neuem Namen leider keinen Deut weniger.

von Vincent (Gast)


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'A' Absolventen behalten das,
'B' Absolventen schweißen das weg,
'C' Absolventen haben überhaupt nicht mitgeschrieben und arbeiten für 
'A'

von genervt (Gast)


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Wozu soll man den Mist noch behalten, wenn man ohnehin alles im Netz 
nachschlagen kann??? Doppelt und dreifach und man findet es auch noch 
schneller!

Oder ist das fürs Ego? Als sichtbares Ergebnis, was man die ganzen Jahre 
"geleistet" hat?

von Andreas (Gast)


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genervt schrieb:
> Wozu soll man den Mist noch behalten, wenn man ohnehin alles im Netz
> nachschlagen kann???

Dass man durch 10 Min. Googeln gute Fachbücher oder Skripte ersetzen 
kann ist leider ein Trugschluss (dem ich allerdings auch schon öfter mal 
aufgesessen bin). Die Dinge in der Form in der man sie gelernt hat 
nochmal nachzuschlagen zu können ist manchmal sehr nützlich. 10000 
Seiten Papier würde ich dafür vielleicht nicht behalten, aber ich bin 
froh meine Skripte und Zusammenfassungen noch als durchsuchbares PDF auf 
der Platte liegen zu haben.

Beitrag #5077811 wurde von einem Moderator gelöscht.
Beitrag #5077821 wurde von einem Moderator gelöscht.
von Marc G. (teta)


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Alles was du handschriftlich hast, wegschmeißen. Vergiss das Einscannen, 
das dauert viel zu lange.

Ich hatte immer meine Notizen nach den Vorlesungen und Übungen nochmal 
schön in Latex geschrieben. Der Vorteil ist halt, dass du es für immer 
verfügbar hast und es sehr sauber aussieht.

Zudem kannst du es leicht für andere Studenten wiederum verfügbar 
machen, über Cloud Services etc...

von Ei der Daus (Gast)


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Ins Reine schreiben... und dann ordentlich archivieren.

von Qwertz (Gast)


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Marc G. schrieb:
> Ich hatte immer meine Notizen nach den Vorlesungen und Übungen nochmal
> schön in Latex geschrieben.

Sag mal, hattest du als Student nichts Besseres mit deiner freien Zeit 
vor als so einen Schwachsinn? Was ist zum Beispiel mit Saufen und 
Vögeln? Man ist nur einmal jung!

von Marc G. (teta)


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Qwertz schrieb:
> Marc G. schrieb:
>> Ich hatte immer meine Notizen nach den Vorlesungen und Übungen nochmal
>> schön in Latex geschrieben.
>
> Sag mal, hattest du als Student nichts Besseres mit deiner freien Zeit
> vor als so einen Schwachsinn? Was ist zum Beispiel mit Saufen und
> Vögeln? Man ist nur einmal jung!

Das geht eigentlich relativ schnell, wenn man Latex gut kann. Ich habe 
sogar manchmal die Mathe-Vorlesungen direkt mitgetippt.

In der Vorlesungszeit habe ich manchmal noch die Musterlösungen aus den 
Tutorien zusätzlich getext.

von Dieter (Gast)


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Die meisten Skripte die man hat, hat man doch eh in digitaler Form. Ein 
Studienordner nimmt auf dem NAS keine 10GB weg...

Die ausgedruckten Skripte kann man getrost entsorgen, genauso die 
Mitschriften. Wenn man wirklich daran hängt kann man die Mitschriften in 
den Scanner werfen, mit 200-300dpi drüber, fertig aus. Was wichtig ist: 
Formelsammlungen. Die hat man aber eh digital zusammengestellt, sprich 
die findet man auf dem NAS sofort wieder. Und die können durchaus sehr 
nützlich sein...

von Marc G. (teta)


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Dieter schrieb:
> Die meisten Skripte die man hat, hat man doch eh in digitaler Form. Ein
> Studienordner nimmt auf dem NAS keine 10GB weg...

Es gab bei uns Vorlesungen, da musstest du wirklich mitschreiben, weil 
es kein digitales Skript gab....echt nervig...gab natürlich inoffiziell 
Skripte, die von Studenten getext worden sind...

von Norbert (Gast)


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Meistbietend veräußern

von Dieter (Gast)


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Marc G. schrieb:
> Dieter schrieb:
>> Die meisten Skripte die man hat, hat man doch eh in digitaler Form. Ein
>> Studienordner nimmt auf dem NAS keine 10GB weg...
>
> Es gab bei uns Vorlesungen, da musstest du wirklich mitschreiben, weil
> es kein digitales Skript gab....echt nervig...gab natürlich inoffiziell
> Skripte, die von Studenten getext worden sind...

Dann wirf die 100 Blatt halt in den Einzugsscanner. Ist in einer halben 
Stunde locker durchgelaufen mit Duplex.

von Danilo (Gast)


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Dieter schrieb:
> Die meisten Skripte die man hat, hat man doch eh in digitaler Form. Ein
> Studienordner nimmt auf dem NAS keine 10GB weg...

Hab nix digital auf Platte.
Auch damals gab es das nicht (Ende der 90er Jahre).

In Umzugskisten sind das vlt. 1,5 Kisten.

Wenn man beruflich immer dasselbe macht braucht man auch nix aufheben.
Falls man aber doch mal schnell in ein neues Gebiet einsteigen müsste, 
könnten Grundlagen hilfreich sein.

Mit nix kannst Du besser wieder in ein Themengebiet reinkommen als mit 
Unterlagen die man mal selbst halbwegs verstanden hat.

von Michael D. (sirs)


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Da hier niemand außer Dieter Formelsammlungen erwähnt hat:
Solltest du je Formelsammlungen oder andere Zusammenfassungen 
geschrieben haben -> behalt sie. Am besten in einen Ordner sauber 
abgeheftet. Da findet man Sachen/Formeln oft schneller wieder als im 
Internet! Den ganzen Ordner einscannen ist auch okey vom Aufand her. Und 
mehr als die Zusammenfassungen braucht man oft auch nicht.

Fachbücher:
Brauchst du Sie noch? Wenn nicht, verkauf sie (E-Buch-t). Fachbücher 
sind teuer in neu. Eventuell kann sie ein Neueinsteiger brauchen wenn 
sie nicht zu alt sind.

Skripten:
Behalt die Vorlesungsskripte aus Veranstaltungen, die dir damals Spaß 
gemacht haben oder dir besonders viel genutzt haben. Handschriftliche 
Übungen können meist weg.

Warum kann ich hier meinen Senf dazugeben?
Habe vor kurzem mein Ingenieursstudium beendet, meine Unterlagen 
aussortiert und etwa drei oder vier Ordner Papier entsorgt. Alte 
Klausuraufgaben (Angaben) habe ich weggegeben an jüngere Studenten. 
Jetzt sind es noch 8 Ordner, einer davon mit Formelsammlungen und einer 
mit Abschlussarbeiten/Projekten/Vorträgen.

10-15k Blätter? Was hast du studiert mit so viel Papier?

von Michael S. (bitpulse)


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Wenn man das hier so liest...

Was manche Leute so für Probleme haben !

Arbeite jeden Tag mit großen Scannern und Kopieren, da legst du deine
(angeblich 15.000 Seiten) ein - und schwupps - ist es Duplex gescannt...

Oder schick mir die Kiste mit dem Sch...   Dann scanne ich es dir mal 
nebenbei mal ein wenn ich meinen Arbeitsbericht ausfülle...

Pro Seite (Duplex) = 1,- €    (Faulheit gehört bestraft !)


Und wer entschädigt mich überhaupt für das lesen dieses sinnlosen 
Threads?

Und du bist dir sicher studiert zu haben ?


Meine Güte !    ...das Ende ist nahe !

von Fertigstudent (Gast)


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Ich halte es so:

Bei Dokumenten weiss man nie ob man diese mal wieder braucht.
Daher habe ich alle Studiumunterlagen eingescannt. Ein bisschen Arbeit, 
aber mit einem Duplexscanner mit automatischen Einzug hielt sich das in 
Grenzen. Dann wird alles auf dem NAS gespeichert oder auf einer DVD/RAM, 
BD-Rom,  etc....

Vorteil: Man hat wieder Platz zuhause und man kann auf die Daten zurück 
greifen wenn man diese braucht.

Ebenso halte ich es auch bei alten Verträgen, Kündigungen, nicht 
unwichtigen Schriftgut, etc....  Nur Werbung wird nicht eingescannt. 
;-)

von Ing (Gast)


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Ich habe damals alles weggeschmissen. Es war irgendwie ein seltsames 
Gefühl, aber auch irgendwie ein befeihendes.

Ganz ehrlich: Man braucht den Kram nie wieder! Es gibt quasi alles im 
Internet und in Büchern 1000X besser aufbereitet. :-)

von Qwertz (Gast)


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Ing schrieb:
> Ganz ehrlich: Man braucht den Kram nie wieder!

Genauso ist es, nur wollen das hier einige Ingenieure ganz 
offensichtlich nicht wahr haben. Menschen sind halt manchmal seltsam. 
Die Dateien auf dem NAS werden dann halt nie mehr geöffnet und belegen 
völlig sinnlos Speicherplatz, die Arbeit fürs Einscannen kann man sich 
echt sparen. Einfach weg damit für immer und fertig.

von Sebastian L. (sebastian_l72)


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Aus Sentimentalitetsgründen verwahre ich mein Lehrbuch und das meines 
Vaters.
Meine Tochter hat neulich mal verglichen wie sorgsam wir diese geführt 
haben, wer von uns beiden wie viele Tage gefeilt hat und welche Noten es 
für die Lehrstücke vom Lehrmeister gab.
Der Mensch formt den Stahl - Der Stahl formt den Menschen.

Studiumsmitschriften sind entsorgt. Lehrbücher verkauft/weggeschmissen. 
Handbücher, die ich im Studium gekauft habe werden weiterhin verwendet.
Wikipedia ersetzt (noch) nicht den VDI Wärmeatlas u.ä.

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