LED aus Kerzenlampe

Gast #5080166
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Müsste da nicht normalerweise noch irgendwo ein IC drauf sein?
Das müsste ähnlich wie in den Solarlampen gelöst sein. Da hat man 
meistens ja nur einen 1,2V Akku drinnen oder dort in der Kerzenlampe 
evtl. auch nur eine 1.5V Batterie.
Sind dann kleine Booster-ICs, die die Spannung auf 2,X-3,X Volt 
hochsetzen um die Durchbruchspannung der LED zu erreichen..

Evtl. ist das alles komplett in dem einen einzigen LED-Chip integriert. 
Ich meine da steckt ja eine brutale Abnahmemenge dahinter..
Gast #5080380
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Teo D. schrieb:
> Maddin schrieb:
>> Das von 'hinz' verlinkte PDF hast du gelesen?
>
> Ja, und auf dem Bild ist gut zusehen das die LED NICHT an 230V~ hängt!

So wie sie auf dem Tisch liegt, ist sie natürlich nicht angeschlossen.
Aber im Datenblatt auf Seite 2 steht ausdrücklich, daß es diese Module 
mit "Operating Voltage" von 100V, 110V, 220V, und 230V [RMS] gibt. Und 
auf Seite 4 steht auch "Operating Frequency" von 50 / 60 Hz. Weiter geht 
es auf Seite 9, wo die X-Achse mit Voltage [RMS, V] beschriftet ist und 
die dazugehörigen Werte der gewählten Netzspannung entsprechen. 
Schließlich auf der letzten Seite (19) steht unter "Precaution for use" 
folgender Satz:
"Acriche series run on high voltage such as 110 V or 220 V."

Das ist für mich EINDEUTIG. Daß der TO das Modul bereits ausgebaut hat 
(sieht man ja auch an den Lötstellen), ändert aber nichts an der 
Tatsache, daß im Datenblatt die Abbildung dieses Modules zeigt und die 
technischen Daten aussagen, daß dieses Modul DOCH an Netzspannung 
betrieben werden kann!

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