In der Sahra vom Blitz erschlagen werden?

Gast #5080085
Lesenswert?

Hi

folgende Überlegung:
Wenn es ein Gewitter hat dann blietzt es
Wenn der Mensch da steht erschlägt der Blitz den Mensch
Weil der Strom in den Boden geht
Weil der Boden leitet

Aber wenn der Mensch in der Sahara steht
dann ist der Sand trocken
Trockener Sand ist aber technisch gesehen Glas
Glas leitet nicht
Wenn der Mensch also in der Sahara steht dann steht er auf einem 
Isolator
Eigentlich dürfte es in der Sahara keine Blitztoten geben

Ich meine selbst wenn es donnert und rumst wie blöhd dann steht der 
Mensch immer noch auf einem Isolator und kann damit nicht leiten


Kann ich also in der Sahara bei Gewitter Drachen steigen lassen???
#5080117
Lesenswert?

Hallo,

dann lasse in Deutschland nur auf geteerten Straßen deinen Drachen 
steigen ...


Deine theoretische Überlegung ist nur teilweise richtig wenn der Sand 
trocken ist. Nun überlege mal weiter ob der Sand trocken bleibt wenn es 
blitzt und donnert ...
Desweiteren solltest du überlegen ob es einen Blitz juckt ob er auf 
einen Isolator trifft oder nicht ...
(Firma: www.wolfgangrobel.de) #5080155
Lesenswert?

Wenn der Blitz mehrere hundert Meter durch die Luft geht, wird es ihn 
vermutlich nicht mehr anstrengen, die letzten zehn Meter bist zum 
Grundwasser zu finden. Und da freut er sich über jeden guten Leiter auf 
seinem Pfad.

Aber Du könntest sicher auf trockenem Saharasand eine 230-Volt Leitung 
berühren...
(Firma: FULL PALATINSK) Persönliche Seite #5080176
Lesenswert?

die meisten Menschen ertrinken in der Wüste.
z.B. weil man im Wadi campt und auch durch 200km entfernten
Regenschauern plötzlich eine Sturzflut kommen kann.

Auch in der Wüste schlagen Blitz in den Boden ein.
Fulgurit-Röhren beweisen das.

man kann auch in dicken Glaskörpern diese Lichtenberg-Figuren erzeugen.
bei genügend hohen Spannungen leitet das dann auch.
warum also sollte trockener Sand vom Gewitter-Blitz
nicht auch getroffen werden können?
Gast #5080186
Lesenswert?

Duck Tonald Fump schrieb:
> Eigentlich dürfte es in der Sahara keine Blitztoten geben

Man hört sehr selten davon, habsch eigentlich noch nie gehört.
Insofern ist da was dran.
Es gibt zwar keine Blitztoten dort, aber auch höchst selten einen 
Lebenden.

>
> Ich meine selbst wenn es donnert und rumst wie blöhd dann steht der
> Mensch immer noch auf einem Isolator und kann damit nicht leiten

Jupp, ich stelle mich bei Gewitter auch immer auf einen Isolator, damit 
es mich nicht erwischt. Wie du hier lesen kannst, hats bisher geholfen.

>
> Kann ich also in der Sahara bei Gewitter Drachen steigen lassen???

Aber klar, das ist sogar ein Mordsspass. Die Beduinen tragen da 
regelrechte Drachenwettkämpfe aus.
Gast #5080482
Lesenswert?

Duck Tonald Fump schrieb:
> Aber wenn der Mensch in der Sahara steht dann ist der Sand trocken
> Eigentlich dürfte es in der Sahara keine Blitztoten geben

Flächenmässig wird die Sahara nur zu etwa 20 Prozent von Sandfeldern
bedeckt. Rein statistisch gesehen trifft einen der Blitz dort mit
einer eher geringeren Wahrscheinlichkeit.

PS  "Normale" Gewitter in unseren Breiten können mich übrigens nicht
mehr beeindrucken. Ich habe einmal den nahen Weltuntergang in Form
eines überaus gewaltigen Tropengewitters in freiem Feld überlebt. :-)
#5082112
Lesenswert?

Duck Tonald Fump schrieb:
> Hi
>
> folgende Überlegung:
> Wenn es ein Gewitter hat dann blietzt es
> Wenn der Mensch da steht erschlägt der Blitz den Mensch
> Weil der Strom in den Boden geht
> Weil der Boden leitet
>
> Aber wenn der Mensch in der Sahara steht
> dann ist der Sand trocken
> Trockener Sand ist aber technisch gesehen Glas
> Glas leitet nicht


Was ist mit der Kapazität?
(du bist dann Teil der "kapazitiven Spannungsteilung", wohl nicht sehr 
'gesund')



 Kurt
#5082233
Lesenswert?

Wolfgang R. schrieb:
> Schwachsinn... Gibt es in Bindlshausen Wechselspannungsgewitter?

Wenn ich mich statisch aufgeladen habe und an ein Metallteil fasse, das 
nicht geerdet ist, meinetwegen ein isoliert stehender Metalltisch, dann 
bekomme ich mitunter spürbar eine gewischt. Warum? Weil sich die Ladung 
von ursprünglich nur Kapazität_Mensch auf Kapazität_Tisch und 
Kapazität_Mensch aufteilt. Den Ausgleichsstrom spüre ich.

So abwegig ist die Idee mit dem kapazitiven Spannungsteiler also nicht.
#5082361
Lesenswert?

Wolfgang R. schrieb:
> Bernhard S. schrieb:
>> So abwegig ist die Idee mit dem kapazitiven Spannungsteiler also nicht.
>
> Doch, ist sie. Statische Ladungsverschiebung tut zwar weh, führt aber
> nicht zu den schwerwiegenden Verbrennungen, die ein Blitzschlagopfer
> nach massivem Gleichstromdurchfluss zu erleiden hat.

Und was ist bei einem 'kapazitivem' Strom anders als bei einem 
'induktivem' oder ohmschen?

 Kurt
#5082388
Lesenswert?

Leute, so ein Blitz durchschlagt ein paar Kilometer Luft. Die paar Meter 
durch Sand schafft der locker.
Muss er ja auch, sonst würde er ja nicht einschlagen.
Er verteilt sich Weiträumig, wenn der Widerstand zu groß wird und durch 
seine Energie, keine Ionisation mehr möglich ist.
Siehe 'Spürentladung". In Sand schwerlich zu beobachten, funktioniert da 
aber noch besser (ähnlich).
(https://www.google.de/search?q=spr%C3%BChentladung&source=lnms&tbm=isch&sa=X&ved=0ahUKEwjo0tCv9ZTVAhUFKcAKHfEmDQkQ_AUIBygC&biw=1280&bih=654)
#5082389
Lesenswert?

Wolfgang R. schrieb:
> Kurt B. schrieb:
>> Was ist mit der Kapazität?
>> (du bist dann Teil der "kapazitiven Spannungsteilung", wohl nicht sehr
>> 'gesund')
>
> Schwachsinn... Gibt es in Bindlshausen Wechselspannungsgewitter?

Kapazitive Spannungsteiler werden auch z.B. für statische
(Gleichspannungs-)Voltmeter verwendet. Ehe man andere
kritisiert, sollte man vielleicht zuerst seine eigenen
Grundlagenkenntnisse hinterfragen.
(Firma: www.wolfgangrobel.de) #5083579
Lesenswert?

Kurt B. schrieb:
> Teo D. schrieb:
>> Leute, so ein Blitz durchschlagt ein paar Kilometer Luft.
>
> Macht er nicht!
>
>  Kurt

Quelle Wikipedie: "Die durchschnittliche Länge eines Erdblitzes 
(Negativblitz) beträgt in mittleren Breiten 1 bis 2 km, in den Tropen 
aufgrund der höheren Luftfeuchtigkeit 2 bis 3 km. Positivblitze reichen 
nicht selten von den oberen Regionen der Gewitterwolke bis zum Erdboden 
und kommen daher auf Längen von deutlich über 10 km. Ein Wolkenblitz ist 
ca. fünf bis sieben Kilometer lang. Blitze können jedoch auch enorme 
Längen entwickeln, der bisher längste Blitz wurde 2007 über Oklahoma mit 
einer horizontalen Länge von 321 km aufgezeichnet."

Kurt, Du bist ein Schwätzer!
#5083599
Lesenswert?

Bei Blauen Himmel, vom Blitzt erschlagen?

http://www.zeit.de/2016/38/blitze-blauer-himmel-gewitterwolke-ladung-stimmts
"Die Seitwärtsbewegung des Blitzes kann sich über mehrere Kilometer 
erstrecken, und am Einschlagsort kann durchaus gutes Wetter herrschen. 
So schlug in den USA ein Blitz in den Helm eines Radfahrers ein, der 16 
Kilometer von der Gewitterwolke entfernt unter blauem Himmel radelte. 
Die Wolke war nicht einmal am Horizont zu sehen, sondern hinter einem 
Berg verborgen. In Florida wanderte so ein Blitz sogar 40 Kilometer 
weit. Keine harmlose Angelegenheit: Weil die Gewitterwolken als 
offensichtliche Vorboten der Gefahr fehlen, kommt der Blitz völlig 
unerwartet – eben aus heiterem Himmel."

Nachtrag:
Also eigentlich garnicht so unwahrscheinlich, in Sahra vom Blitzt 
entjungfert zu werden.
#5083638
Lesenswert?

Teo D. schrieb:
> Kurt B. schrieb:
>> Teo D. schrieb:
>>> Leute, so ein Blitz durchschlagt ein paar Kilometer Luft.
>>
>> Macht er nicht!
>>
>>  Kurt
>
> Entschuldige, ich hatte vergessen.
> Luft gibt es ja nicht, wir bilden uns nur ein, sie zu Atmen.

Angenommen.


Du kannst dir ja mal ausrechnen wie viel Volt vonnöten sind damit es zu 
einem Durchschlag von mehreren Kilometern kommt.

Zwischen Wolke und Erde, oder Wolke-Wolke, baut sich, in mehreren 
Stufen, eine leitfähige Strecke auf, diese Strecke ist es die dann den 
eigentlichen Blitzstrom führt.

Die Durchschlagstrecke, z.B. zwischen deinem Kopf und dem sich 
gebildeten Kanalende, beträgt zwischen 5 und 60..100 Metern.

Erst dann kommt es zum "Blitz".


 Kurt
#5083711
Lesenswert?

Wolfgang R. schrieb:
> Kurt B. schrieb:
>> Die Durchschlagstrecke, z.B. zwischen deinem Kopf und dem sich
>> gebildeten Kanalende, beträgt zwischen 5 und 60..100 Metern.
>
> Ortsumstandsabhängig.
>
> Was ist eigentlich "zwischen 5 und 60..100 Metern" für eine Angabe?
>

Das hängt mit der davon abhängigen Stromstärke des dann folgenden 
Blitzes zusammen und bestimmt auch die Schutzzonen die man daraus 
ableiten kann.
In so einer Schutzzone ist dann ein Einschlag sehr unwahrscheinlich.
Ich korrigiere meine Aussage zu: 5..60 Metern.
Da ist halt dann keine Reserve für ausserordentlich starke Blitzeströme 
mehr drin.

Es gibt keinen direkten Durchschlag zwischen Wolke und 
Erde/Kopf/Hausdach/Sanddüne.
Dazu reihen die Spannungen nicht aus.
Sie reichen für die 5..60 Meter, mehr ist nicht drin.


> Quellen?

Blitzforschung und mein Gedächtnis.


> Wikipedia scheint an dieser Stelle ja dann eindeutig widerlegt zu sein.

Steht da was anderes drin?

 Kurt
(Firma: www.wolfgangrobel.de) #5083720
Lesenswert?

Kurt B. schrieb:
>> Wikipedia scheint an dieser Stelle ja dann eindeutig widerlegt zu sein.
>
> Steht da was anderes drin?
>
>  Kurt

Wolfgang R. schrieb:
> Quelle Wikipedie: "Die durchschnittliche Länge eines Erdblitzes
> (Negativblitz) beträgt in mittleren Breiten 1 bis 2 km, in den Tropen
> aufgrund der höheren Luftfeuchtigkeit 2 bis 3 km. Positivblitze reichen
> nicht selten von den oberen Regionen der Gewitterwolke bis zum Erdboden
> und kommen daher auf Längen von deutlich über 10 km. Ein Wolkenblitz ist
> ca. fünf bis sieben Kilometer lang. Blitze können jedoch auch enorme
> Längen entwickeln, der bisher längste Blitz wurde 2007 über Oklahoma mit
> einer horizontalen Länge von 321 km aufgezeichnet."

Lesen Du kannst?
#5083728
Lesenswert?

Kurt B. schrieb:
> Zwischen Wolke und Erde, oder Wolke-Wolke, baut sich, in mehreren
> Stufen, eine leitfähige Strecke auf, diese Strecke ist es die dann den
> eigentlichen Blitzstrom führt.

Ja, was sonnst. Werden Fangladungen genannt.
Bewegen sich aufeinander zu, bis sie sich berühren. Strom fängt an zu 
fließen, bis genügend Luftmoleküle ionisiert sind. So das es dann 'Peng' 
macht. Was WIR dann Blitz nennen.

Dieser Ionenkanal läuft dann aber über die gesamte Strecke!

Diesen Vorgang kann man getrost als "Durchschlagen" bezeichnen.....

Wolfgang R. schrieb:
> Was ist eigentlich "zwischen 5 und 60..100 Metern" für eine Angabe?

Das ist in etwa die Entfernung, wo es sich entscheidet, wo der 
eigentlich Blitz (die Hautentladung) einschlägt.

Kurt erzählt nicht immer Blödsinn, nur is es etwas schwer verständlich 
ausgedrückt. Meist mit, vom Standard abweichenden Begriffsdefinitionen.
#5083737
Lesenswert?

Wolfgang R. schrieb:
> Kurt B. schrieb:
>>> Wikipedia scheint an dieser Stelle ja dann eindeutig widerlegt zu sein.
>>
>> Steht da was anderes drin?
>>
>>  Kurt
>
> Wolfgang R. schrieb:
>> Quelle Wikipedie: "Die durchschnittliche Länge eines Erdblitzes
>> (Negativblitz) beträgt in mittleren Breiten 1 bis 2 km, in den Tropen
>> aufgrund der höheren Luftfeuchtigkeit 2 bis 3 km. Positivblitze reichen
>> nicht selten von den oberen Regionen der Gewitterwolke bis zum Erdboden
>> und kommen daher auf Längen von deutlich über 10 km. Ein Wolkenblitz ist
>> ca. fünf bis sieben Kilometer lang. Blitze können jedoch auch enorme
>> Längen entwickeln, der bisher längste Blitz wurde 2007 über Oklahoma mit
>> einer horizontalen Länge von 321 km aufgezeichnet."
>
> Lesen Du kannst?

Und?

Es geht ums Durchschlagen zwischen Wolke und Erde.
Das findet nicht statt weil die dazu notwendige Spannung nicht vorhanden 
ist.

Der eigentliche Blitz, also der sichtbare Stromfluss, kann sich erst 
einstellen wenn ein leitender Kanal vorhanden ist.

Zur letztendlichen Einschlagstelle zwischen (ob nun Kopf oder Baum oder 
Saharadüne...) und Blitzkanalende erfolgt der Durchlag durch hohe 
Spannung.
Und das sind halt nunmal nicht mehr als 100 Meter.


 Kurt
#5083780
Lesenswert?

Teo D. schrieb:
> Kurt, Haarspalterei wegen dem Begriff 'Durchschlagen'?

Gut, ich nehm das was ich geschrieben habe (es ist aus 
"wissenschaftlicher" Sicht geschehen) zurück.
Auch das mit der kapazitiven Spannungsteilung.
(möge ein Mod das alles löschen)

Wenn es nur darum geht wie 'lang' ein Blitz sein kann, nicht darum was 
passiert damit einer entstehen kann, und auch nicht darum ob man 
gefährdet ist und wie man sich schützen kann, dann mische ich mich hier 
nicht mehr ein.


 Kurt
#5083793
Lesenswert?

Kurt B. schrieb:
> Gut, ich nehm das was ich geschrieben habe (es ist aus
> "wissenschaftlicher" Sicht geschehen) zurück.

Ne, warum. Passt doch hier her!
Nur ist's unverständlich.
Dem Menschen ist es halt nicht wirklich gegeben, sich da in Wort und 
Schrift zu verständigen. Wird halt immer aufwendig, mühsam, kompliziert, 
Missverständnisse zu vermeiden und die quasi immer auftretenden, 
auszuräumen.....
#5083806
Lesenswert?

Teo D. schrieb:
> Kurt B. schrieb:
>> Gut, ich nehm das was ich geschrieben habe (es ist aus
>> "wissenschaftlicher" Sicht geschehen) zurück.
>
> Ne, warum. Passt doch hier her!

Sicher? Ich habe den Eindruck dass das hier (das Wissenschaftliche) in 
diesem Forum erst an zweiter oder dritter Stelle steht.


> Nur ist's unverständlich.

Setzt halt ein wenig technisches Verständnis voraus.

> Dem Menschen ist es halt nicht wirklich gegeben, sich da in Wort und
> Schrift zu verständigen. Wird halt immer aufwendig, mühsam, kompliziert,
> Missverständnisse zu vermeiden und die quasi immer auftretenden,
> auszuräumen.....

Das schon.

 Kurt
(Firma: FULL PALATINSK) Persönliche Seite #5083821
Lesenswert?

Kurt B. schrieb:
> Du kannst dir ja mal ausrechnen wie viel Volt vonnöten sind damit es zu
> einem Durchschlag von mehreren Kilometern kommt.

die errechneten Werte verringern sich zumindest in der Höhe,
wo die Weltraumstrahlung vermehrt wirkt.
(Ja, auch Sekundär und Tertiärstrahlung)

diese lassen durch die ionisierende Wirkung der Strahlung
Blitze eher auslösen als es ohne Strahlung der Fall wäre.
Durchschläge beginnen also bei geringeren Spannungen
#5083884
Lesenswert?

Kurt B. schrieb:
> Sicher? Ich habe den Eindruck dass das hier (das Wissenschaftliche) in
> diesem Forum erst an zweiter oder dritter Stelle steht.

Absolut!
Natürlich, ist ja meist nur Nebensächlich.
Um die Funktion eines zB. Pull-Up's zu erläutern, muss man nicht die 
Wissenschaftliche-Betrachtungsweise eines Widerstandes im allgemeinen 
erörtern. Interessiert den Fragesteller im allgemeinem auch nicht und 
ist unnötig zum Verständnis.
Beitrag #5084938 wurde von einem Moderator gelöscht.
Beitrag #5084943 wurde von einem Moderator gelöscht.
Gast #5084949
Lesenswert?

bastler schrieb im Beitrag #5084943:
>
> Lack gesoffen?

Eher Wein. Aber das ist es nicht. Mani hat sich halt einfach noch nicht 
umgestellt. Er ist nach etlichen Monaten nun nicht mehr in Kurts 
Welle&Teilchen Blödel-Thread mit Narrenfreiheit, sondern im normalen 
Forenbereich.
#5084965
Lesenswert?

bastler schrieb im Beitrag #5084943:
> Lack gesoffen?

Nein!

John D. schrieb:
> Eher Wein. Aber das ist es nicht. Mani hat sich halt einfach noch nicht
> umgestellt. Er ist nach etlichen Monaten nun nicht mehr in Kurts
> Welle&Teilchen Blödel-Thread mit Narrenfreiheit, sondern im normalen
> Forenbereich.

Es war weder Lack noch Wein, nur mäßiger Biergenuss!

Aber wie John Drake schon gut feststellte:

Ich muss mich umstellen auf "NORMAL"...


Es hinterlässt Spuren...
#5085129
Lesenswert?

John D. schrieb:
> Eher Wein. Aber das ist es nicht. Mani hat sich halt einfach noch nicht
> umgestellt. Er ist nach etlichen Monaten nun nicht mehr in Kurts
> Welle&Teilchen Blödel-Thread mit Narrenfreiheit, sondern im normalen
> Forenbereich.

So weit ist es also schon gekommen. Das ist hier nicht der normale 
Forenbereich. Das hier ist der Mülleimer, dessen Existenz den meisten, 
mich eingeschlossen, gar nicht bewusst war, bevor der Bindl-Thread dahin 
verschoben wurde.

Nur mal zur Erinnerung: Im normalen Forenbereich geht es um Elektronik!

Hier sind die, die sich ihr Taschengeld in Bitcoins auszahlen lassen 
wollen oder für Winnie Puh kämpfen. Und wir sind so bescheuert, daß wir 
hier immer noch reingucken.
Dieser Beitrag ist gesperrt und kann nicht beantwortet werden.