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Forum: Analoge Elektronik und Schaltungstechnik Alternative zu einer elektronischen Last


Autor: Markus M. (mmax)
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Hallo,

Ich muss eine meiner Schaltungen auf eine Belastung von bis zu 150A bei 
einer Spannung von 12-24V DC testen.

Grundsätzlich bietet sich dafür ja eine elektronische DC Last an aber 
die sind in dem Leistungsbereich (ca. 2500W) ja kaum bezahlbar. Außerdem 
brauch ich die Last nach einem erfolgreichen Test (wahrscheinlich) nicht 
mehr. Und ich brauch die meisten Funktionen der Lasten überhaupt nicht.

Aber welche Alternativen gibt es?

Einen regelbaren Shunt-Widerstand - Da hab ich in dem Leistungsbereich 
auch noch nichts gefunden. Kennt da jemand Hersteller?

Gebrauchtgerät - Es gibt zwar einige Seiten, vor allem in US, die 
gebrauchtes Equipment anbieten. Aber mit Versand, Zoll EUst, ... zahl 
dich das dann auch wieder nicht aus. Oder gibts gute Quellen in EU?

Leihgerät - Wäre mir fast am liebsten, aber auch da konnte ich noch 
keinen passenden Anbieter, einigermaßen in der Umgebung (EU), finden.

Ich bin für eure Tips sehr Dankbar!

Liebe Grüße,
Markus

Autor: hinz (Gast)
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Markus M. schrieb:
> Einen regelbaren Shunt-Widerstand - Da hab ich in dem Leistungsbereich
> auch noch nichts gefunden. Kennt da jemand Hersteller?

Eisenmann Thermal Solutions

Autor: Ics1702 (Gast)
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Hi, vielleicht solltest Du beschreiben, worauf es denn bei dem Test 
ankommt.
Eventuell reichen ja ein paar parallel geschaltete Auto-Fernlichtlampen.

Grüße Thomas

Autor: opravo (Gast)
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Über welchen Bereich und mit welcher Auflösung willst Regeln?
Wie lange dauert so ein Test?

Leistungswiderstände/Kupferdraht/Stahlseil + FETs/Relais/Brechstange + 
Supercaps?

Autor: Falk Brunner (falk)
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@ Markus M. (mmax)

>Ich muss eine meiner Schaltungen auf eine Belastung von bis zu 150A bei
>einer Spannung von 12-24V DC testen.

>Einen regelbaren Shunt-Widerstand - Da hab ich in dem Leistungsbereich
>auch noch nichts gefunden. Kennt da jemand Hersteller?

Du brauchst es sicher nur in groben Stufen "regelbar", sprich, man kann 
ein paar Hochlastwiderstände mit Schaltern verschalten. Zum Test der 
Regeleingenschaften (Sprungantwort) schaltet man einen Teil der 
Widerstände per MOSFET und schaut sich die Reaktion am Oszi an.

Wenn es die Quelle erlaubt, kann man auch Halogenlampen als Verbraucher 
nutzen, allerdings haben die halt einen heftigen Einschaltstromstoß. 
Mögliche Gegenmaßnahme. Lampen per MOSFET und PWM langsam hochfahren.

Aber sowas aufzubauen kostet schon ein wenig Zeit, das sind mal fix 2-3 
Tage weg.

Autor: Markus M. (mmax)
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Ics1702 schrieb:
> Hi, vielleicht solltest Du beschreiben, worauf es denn bei dem Test
> ankommt.
> Eventuell reichen ja ein paar parallel geschaltete Auto-Fernlichtlampen.


Ich will einen Lastwiderstand so regeln dass ich einen Strom bis 150A 
erzeugen kann. Muss nicht sonderlich genau sein, denn überprüft wir mit 
einem Messgerät.

Ja im Prinzip reichen mir auch Lampen, oder eben Leistungswiderstände, 
die ich zu schalten kann.

Autor: Markus M. (mmax)
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Falk B. schrieb:
> Du brauchst es sicher nur in groben Stufen "regelbar", sprich, man kann
> ein paar Hochlastwiderstände mit Schaltern verschalten. Zum Test der
> Regeleingenschaften (Sprungantwort) schaltet man einen Teil der
> Widerstände per MOSFET und schaut sich die Reaktion am Oszi an.

Regeleingenschaften sind für mich schon nicht mehr relevant. Ich muss 
nur diese Last zuverlässig über meine PCB versorgen können. Überprüft 
wird dann mit einer Wärmebildkamera.

> Wenn es die Quelle erlaubt, kann man auch Halogenlampen als Verbraucher
> nutzen, allerdings haben die halt einen heftigen Einschaltstromstoß.
> Mögliche Gegenmaßnahme. Lampen per MOSFET und PWM langsam hochfahren.
>
> Aber sowas aufzubauen kostet schon ein wenig Zeit, das sind mal fix 2-3
> Tage weg.

Das wäre schon eine Möglichkeit. Etwas Fertiges wäre mir lieber, bin mit 
der eigentlichen Schaltung schon sehr gut ausgelastet.

Autor: Elo (Gast)
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Hast du mehr Zeit oder eher mehr Kohle? Wegen Selbstbau oder Kauf!

Auf dem Autoschrottplatz beim Verwerter findet man die 
Scheinwerferlampen für fast Lau, ein paar schmale Alubleche oder 
-schienen mit Löchern rein, die Lampen dran geschraubt und Kabel dran, 
fertig ist ein fast unbegrenzter Lastwiderstand bis 14 V oder Lampen aus 
dem Lkw dann bis 28 V. Oder eben zwei Blöcker 12 V in Reihe wegen der 
24V.
Kannst natürlich auch weiter Zeit aufwenden und suchen bis du nichts 
Passendes gefunden hast.

Ein Frontscheinwerfer hat 12 V 55/60 W, parallel sind das schon mal 115 
W mit einer Lampe, 10 Stk. sind dann schon 1150 W, mit 20 Lampen bist du 
dann fast bei deinen 2,5 kW.
Oder kaufst dir die Lampen billigst und hast wieder Zeit gespart.

Autor: Gerd E. (robberknight)
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Wie wäre es mit sowas hier:

Youtube-Video "Dummy load in a bucket"

Für 150A müsste man es aber wohl noch ein wenig skalieren oder mehrere 
parallelschalten.

Autor: Markus M. (mmax)
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Elo schrieb:
> Hast du mehr Zeit oder eher mehr Kohle? Wegen Selbstbau oder Kauf!

Schwere Frage. Ich befürchte weder noch ... klassisches Problem eines 
Startups ;-) Aber ein bisserl darf es schon kosten. Nur keine 5-10k für 
eine elektronische Last.

> Auf dem Autoschrottplatz beim Verwerter findet man die
> Scheinwerferlampen für fast Lau, ein paar schmale Alubleche oder
> -schienen mit Löchern rein, die Lampen dran geschraubt und Kabel dran,
> fertig ist ein fast unbegrenzter Lastwiderstand bis 14 V oder Lampen aus
> dem Lkw dann bis 28 V. Oder eben zwei Blöcker 12 V in Reihe wegen der
> 24V.
> Kannst natürlich auch weiter Zeit aufwenden und suchen bis du nichts
> Passendes gefunden hast.
>
> Ein Frontscheinwerfer hat 12 V 55/60 W, parallel sind das schon mal 115
> W mit einer Lampe, 10 Stk. sind dann schon 1150 W, mit 20 Lampen bist du
> dann fast bei deinen 2,5 kW.
> Oder kaufst dir die Lampen billigst und hast wieder Zeit gespart.

Hier [1] gibts z.B. eine 150W/12.8V Halogenlampe von Osram. Bei 10Stk 
kostet eine auch nur mehr knapp 8 Euro. Mit 16 Stk hab ich meine 2,4Kw 
Heizung zusammen. Denke das sollte für meine ersten Tests schon mal 
ausreichen!


[1] 
https://www.proflamps.at/de/Produkte/Medizinisch/F...

Autor: Markus M. (mmax)
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Gerd E. schrieb:
> Wie wäre es mit sowas hier:
>
> Youtube-Video "Dummy load in a bucket"
>
> Für 150A müsste man es aber wohl noch ein wenig skalieren oder mehrere
> parallelschalten.

Leitung im Wasserbad ... sehr geil ;-)

Autor: Werner Hartmann (werner45)
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Das einfachste ist ein Eisenwiderstand. Eisenstange mit Klemme zum 
Abgleich.

Gruß   -   Werner

Autor: Christian S. (roehrenvorheizer)
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Hallo,

wie wäre es mit genügend großen Elektroden in Salzwasser, die man an 
einem Gestell hoch ziehen kann? Überlastbar und stufenlos einstellbar.

Mit freundlichem Gruß

Autor: Hp M. (nachtmix)
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Elo schrieb:
> Auf dem Autoschrottplatz beim Verwerter findet man die
> Scheinwerferlampen für fast Lau,

Nicht vergessen die Relais zum Schalten der Lampen gleich mitzunehmen!

Autor: Michael Bertrandt (laberkopp)
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Markus M. schrieb:
> Aber welche Alternativen gibt es?

Widerstände, passend geschaltet.

Ich mag keine elektronischen Lasten. Deren Regelverhalten ist meist 
schlechter als das Regelverhalten der zu überpüfenden Schaltung.

Ich nutze lieber Widerstände, die dann um Lastsprünge zu bekommen per 
MOSFET mit NE555 umgeschaltet werden.

Solche Widerstände müssen an die Spannung angepasst werden. Ganz 
praktisch sind 2 grosse Eisenbleche aufeinander, so dass der Strom im 
einem hin- und im anderen zurück fliesst, das bifilare macht die Sache 
niederinduktiv und man kann über den Abgreifpunkt den Widerstand 
bestimmen.

Autor: Hurra (Gast)
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Was ich selber schon verwendet habe:
- Kochplatten
- Glühbirnen

Mit Kochplatten habe ich schon öfter Tests mit PFCs gemacht. Wenn man 
Widerstände für >300V / 1kW braucht, ist das bei weitem die billigste 
Lösung. Vorteil: Elektrische Sicherheit inklusive, Drehschalter 
ermöglicht (grobe) Leistungseinstellung.
Vorsicht: Für Dauertests immer einen Topf mit Wasser draufstellen ;-)

24V-Glühbirnen gibts in E27, und die sind auch billig. So 1-2€ / Stück 
für 60W-Birnen vielleicht. Vorteil: Kühlung nicht nötig. Für 150A werden 
das aber viele.

Für 24V gibts auch Heizlüfter und Boiler, beides dürfte sich für den 
Zweck auch eignen, beides bringen ein tragfähiges Kühlkonzept gleich 
mit.

Ich würde mal beim Schrottplatz vorbeifahren - 24V ist sehr gängig in 
Wohnmobilen und Lastwägen, man sollte also fündig werden.

Natürlich gibts auch Widerstände für solche Leistungen (bei farnell zum 
Beispiel), aber die sind nicht so billig.

Autor: Thomas B. (thombde)
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Langer Eisenstab.
Dann eine art Schleifer bauen und an der entsprechenden Stelle  klemmen.
Irgendwie  Rundmaterial oder ähnlich.
Ist ein riesiger mechanischer  Aufbau aber müsste funktionieren.

OK, auf 1-2A wird ,man nicht runterkommen aber dafür gibt es ja andere 
Möglichkeiten.

Autor: Pastor Braune (Gast)
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Edelstahl Wasserrohr ,kannste gleichzeitig kühlen.Zum einstellen Klemme 
vom Starthilfe Kabel.

Autor: Alexander (Gast)
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Markus M. schrieb:
> Elo schrieb:
> Hast du mehr Zeit oder eher mehr Kohle? Wegen Selbstbau oder Kauf!
>
> Schwere Frage. Ich befürchte weder noch ... klassisches Problem eines
> Startups ;-) Aber ein bisserl darf es schon kosten. Nur keine 5-10k für
> eine elektronische Last.
Habe mal ein Angebot für einen verstellbaren ohmschen Widerstand 
bekommen - bis 2kW oder so.

Insgesamt konnte  man 5 Stufen oder so einstellen.

Der Preis lag bei 300€ oder so.

Vielleicht wäre das eine Alternative, wenn grundsätzlich  so eine  Last 
für weitere Zwecke mal im Labor gebraucht wird.

Gruß,

Autor: Thomas B. (thombde)
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Warum kühlen, lasse das Zeug doch blau werden oder qualmen.
Par Holzböcke drunter, Pflastersteine unterm Eisen und gut.
Das Rundmaterial gibt es bis 4m Länge.
Ok, der Widerstand ändert sich mit der Temperatur.
Weis jetzt nicht wie genau das alles sein muss.

Autor: Markus M. (mmax)
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Alexander schrieb:
> Insgesamt konnte  man 5 Stufen oder so einstellen.
>
> Der Preis lag bei 300€ oder so.
>
> Vielleicht wäre das eine Alternative, wenn grundsätzlich  so eine  Last
> für weitere Zwecke mal im Labor gebraucht wird.

Um mit einem Widerstand bei 12V auf 150A zu kommen, müsste er auf 80mOhm 
runter regelbar sein und dabei die Leistung vertragen. So einen hab ich 
noch nicht gefunden.

Autor: Dieter Werner (dds5)
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Christian S. schrieb:
> wie wäre es mit genügend großen Elektroden in Salzwasser...

Bei DC kommt da so ekliges Chlorgas raus.

Autor: Magnus M. (magnetus) Benutzerseite
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Gerd E. schrieb:
> Wie wäre es mit sowas hier:
>
> Youtube-Video "Dummy load in a bucket"

Pastor Braune schrieb:
> Edelstahl Wasserrohr ,kannste gleichzeitig kühlen.Zum einstellen
> Klemme
> vom Starthilfe Kabel.

Auf YouTube gibts ein Video (ich finde es gerade ums Verrecken nicht 
mehr) in dem der Autor einen aus von Wasser durchströmten Wasserrohren 
improvisierten niederohmigen Hochleistungsshunt zeigt, dessen Widerstand 
über frei platzierbare überdimensionale Krokodilklemmen 
(Starthilfekabel?) einstellbar ist....

Autor: hinz (Gast)
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Markus M. schrieb:
> Um mit einem Widerstand bei 12V auf 150A zu kommen, müsste er auf 80mOhm
> runter regelbar sein und dabei die Leistung vertragen. So einen hab ich
> noch nicht gefunden.

Solche Rheostaten gibts schon, man muss aber etwas Geld in die Hand 
nehmen.

Autor: Peter M. (r2d3)
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Christian S. schrieb:
> Hallo,
>
> wie wäre es mit genügend großen Elektroden in Salzwasser, die man an
> einem Gestell hoch ziehen kann? Überlastbar und stufenlos einstellbar.
>
> Mit freundlichem Gruß

Ich habe das Wasser nur zur Kühlung genutzt.
Die Stäbe passen genau in eine große Konservenbüchse, ohne den Boden zu 
berühren. Die Holzplatte liegt auf dem Konservendosenrand auf.

Da flossen mehr als 100A.
Das Wasser kocht dann übrigens sofort.

Man müsste das Ganze einfach auf 5 parallele schaltbare Kreise 
"herunterskillen". :)

Ich dachte an 80A, 40A, 20A, 10A. In der Summe gibt das die geforderten 
150A und ist in Schritten von 10A skalierbar.

Das einzig teure war der KFZ-Hauptschalter, der auf dem Bild unten links 
zu sehen ist.

Im Zweifelsfall teilt man die 80A noch einmal auf, wenn man dann 
billigere Schalter verwenden kann.

: Bearbeitet durch User
Autor: Rrrrrrrr (Gast)
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http://de.rs-online.com/web/p/leistungswiderstande...


12-14 Stück parallel (somit recht genau auf den gewünschten 
Widerstandswert abzugleichen)

12x200W 2400W + 3 Fache Überlast für 5 Sekunden.


Oder mit Angstzuschlag die 500W Variante nehmen, macht bei 12 Stück 
6000W ( hier auch noch 3 Fache Überlast für 5 Sekunden) Stückpreis 30€


Anstatt viel verdrahten, kann man auch zwei Gewindestangen und ein paar 
Muttern nehmen und alle Widerstände parallel an den Ösen "verschrauben".



Die Widerstandserie gibt es bis 2K pro Stück, jedoch nicht so 
niederohmig.

Autor: Rrrrrrrr (Gast)
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Nachtrag: 12-14 Stück da der kleinste Wert der Baureihe 1 Ohm ist.

Autor: Rrrrrrrr (Gast)
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Datenblatt

Autor: ichbin (Gast)
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Magnus M. schrieb:
> Auf YouTube gibts ein Video (ich finde es gerade ums Verrecken nicht
> mehr) in dem der Autor einen aus von Wasser durchströmten Wasserrohren
> improvisierten niederohmigen Hochleistungsshunt zeigt, dessen Widerstand
> über frei platzierbare überdimensionale Krokodilklemmen
> (Starthilfekabel?) einstellbar ist....

Des müsste der Zabex gewesen sein
www.zabex.de

Autor: Markus M. (mmax)
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So, hab es gestern endlich geschafft meine elektronische Last fertig zu 
bekommen ... und das Ergebnis will ich hier mal zeigen.

Aktuell verwende ein 24V DC Netzteil das bis zu 100A liefern kann. Es 
ist aber möglich noch eine zweites parallel zu schalten um die doppelte 
Leistung zu bekommen. Im Moment reichen mir mal die 100A.

Als last hab ich 15 Stück 150W/24V Halogenlampen verwendet. Damit kann 
ich einen Laststrom von knapp 94A ziehen. Die Last ist aber schon so 
aufgebaut dass ich auf die 200A gehen kann, Schalter und Lampen müssen 
dann aber noch nachbestückt werden.

Gemessen werden Spannung und Strom über ein billiges Shunt-Messgerät von 
Amazon (ca.€18). Ist sicher eher ein Schätzeisen aber dafür schon 
ausreichend. Ein vernünftiges, leistbares Multimeter kann leider keine 
so hohen Ströme messen.

Halogenlampe inkl. Sockel kosten bei reichelt knapp €5, somit kommt mir 
die Last auf €75 exkl. Gehäuse, Ventilatoren und natürlich dem Netzteil. 
Denke dass es nicht viel günstiger geht.

Ein Problem ist allerdings die Wärme die die Lampen abgeben. Die bringe 
ich bei den 15 Stück auch mit den fünf Ventilatoren auf Dauer nicht 
raus. Da muss ich leider den Deckel offen lassen.

Beitrag #5189283 wurde vom Autor gelöscht.
Autor: Flex-Fetischist (Gast)
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Markus M. schrieb:
> Ein Problem ist allerdings die Wärme die die Lampen abgeben. Die bringe
> ich bei den 15 Stück auch mit den fünf Ventilatoren auf Dauer nicht
> raus. Da muss ich leider den Deckel offen lassen.

Das ist auch kein "Wunder", da die Lüfter so, durch die schmalen
Schlitzchen, den möglichen Luftstrom gar nicht durchbringen
(genaugenommen sogar mit Gegendruck arbeiten).

Einfache Modifikation (zumindest, wenn man damit Erfahrung hat):

Horizontal ca. 1cm außerhalb der "gedachten" Außenkante des Rechteckes,
innerhalb dessen die Schlitze liegen, 4 Bohrungen mit zuerst einem
kleineren
Bohrer (am besten einer mit Kreuzschliff-Spitze, der rutscht auch ohne
Ankörnen nicht so herum), dann einem etwas größeren - etwa der
Durchmesser der Schlitze, vielleicht etwas größer.

Dann mit dem Winkelschleifer + dünner Trennscheibe (es gibt welche mit
ca. 1,5mm) ein Rechteck ausschneiden, welches die Bohrlöcher als
Eckpunkte hat.
Ein paar weitere kleine Bohrungen rundherum, um mit Schrauben hindurch
innen ein Finger-sicheres Gitter zu befestigen.

Durch das Gitter würde zwar auch Licht kommen, allerdings hielte ich das
Ganze trotzdem für weit besser, als "nur ohne Deckel tauglich"...

Autor: Flex-Fetischist (Gast)
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Flex-Fetischist schrieb:
> Horizontal ca. 1cm außerhalb der "gedachten" Außenkante des Rechteckes,

Der "gute cm weiter links und rechts" übrigens, um beim Bohren von den 
Schlitzen genügend Abstand zu haben. (Bohren, wenn ein Teil der 
Bohrfläche schon fehlt, also direkt am Schlitz, bzw. teils überlagernd 
einer bestehenden Öffnung halt, ist eher Glücksspiel als Arbeit.)

Die Höhe der Bohrungen aber darf dann Außenkante knapp über Oberkante 
und Unterkante der Schlitze sein - ein Winkelschleifer stört sich an 
"Überlagerung des Schnittes mit bestehender Öffnung" prinzipiell 
weniger, da sich hier NICHT eine Spirale ungewollt seitlich durch einen 
gerade so ausreichenden Schlitz "aus der Führung bewegen" kann.

(Man könnte also auch "durch die Schlitze schneiden" - nur sähe das wohl 
etwas seltsam aus dann... deshalb würde ich leicht darüber / darunter 
schneiden.)

Bis in die Ecken kommt man nicht ganz, aber das könnte eine Stichsäge 
(extrem feines Blatt verwenden, langsamst und mit ganz sanftem Druck 
arbeiten, und freilich ohne Pendelhub - der ist nur bei Weichholz 
nützlich).

Die Perfektionierung der Rechteckform sowie Entgratung... mit einer sehr 
feinen Feile auch bei 2mm-Blech gut machbar.

Autor: Michael Bertrandt (laberkopp)
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Markus M. schrieb:
> So, hab es gestern endlich geschafft meine elektronische Last fertig zu
> bekommen

Wo ist denn da die Elektronik ? Im BLDC Lüfter ?

Markus M. schrieb:
> Ein Problem ist allerdings

Na ja, das Problem dürfte sein, daß die Belastung alles andere als 
konstant ist, sondern mit der Erwärmung der Glühwendel sinkt. Das ist 
also nicht mal ein ohm'scher Widerstand, und auch keine 
Konstantstromsenke.

Ich glaube, elektronische Last geht anders, wobei bei ihr oftmals die 
Elektronik das Problem ist: Regelt zu langsam nach. Ist nicht dein 
Problem, hast du ja nicht.

Bei Glühlampen hat aber die Induktivität der Wendel oft negative 
Auswirkungen auf das Verhalten der Last gegenüber dem Verbraucher.

Bei deiner Last wird der Kaltwiderstand ein Problem sein, schaltet man 
das Netzteil ein, ist der Strom weit (10 x?) höher als vorgesehen, 
dessen Strombegrenzung spricht ggf. an und die Lampen werden gar nicht 
warm.

Echte Widerstände, gar niederinduktive, wären im Vorteil.

Autor: MiWi (Gast)
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Michael B. schrieb:
> Markus M. schrieb:
>> So, hab es gestern endlich geschafft meine elektronische Last fertig zu
>> bekommen
>
> Wo ist denn da die Elektronik ? Im BLDC Lüfter ?
>
> Markus M. schrieb:
>> Ein Problem ist allerdings
>
> Na ja, das Problem dürfte sein, daß die Belastung alles andere als
> konstant ist, sondern mit der Erwärmung der Glühwendel sinkt. Das ist
> also nicht mal ein ohm'scher Widerstand, und auch keine
> Konstantstromsenke.
>
> Ich glaube, elektronische Last geht anders, wobei bei ihr oftmals die
> Elektronik das Problem ist: Regelt zu langsam nach. Ist nicht dein
> Problem, hast du ja nicht.
>
> Bei Glühlampen hat aber die Induktivität der Wendel oft negative
> Auswirkungen auf das Verhalten der Last gegenüber dem Verbraucher.
>
> Bei deiner Last wird der Kaltwiderstand ein Problem sein, schaltet man
> das Netzteil ein, ist der Strom weit (10 x?) höher als vorgesehen,
> dessen Strombegrenzung spricht ggf. an und die Lampen werden gar nicht
> warm.
>
> Echte Widerstände, gar niederinduktive, wären im Vorteil.

Laberkopp, Du machst Deinem Nick wieder einmal alle Ehre: der 
Threadtitel nennt sich Alternative zu einer elektronischen Last....

Auch das Geblubber über den induktiven Anteil der Wendel bei einer 
DC-Quelle zeugt von einem hohen Mitteilungsbedürfniss ohne fachlichen 
Inhalt.

Denkst Du wirklich die paar uH parallelgeschalteter Leuchtfäden würden 
so ein Netzteil ernsthaft außer Tritt bringen?



Wirklich?

btw: wenn solche Lampen leuchten ist das eine sehr konstante Last... 
also was soll dieser Anteil des Geblubbers?

Abgesehen davon schreibt der TO nix davon, das er hochdynamische Tests 
fahren will sondern eine bezahlbare Belastung für seine Netzteile haben 
will... also paßt das mit den Glühlampen schon mehr als ausreichend und 
kostengünstig ist es auch....



MiWi

Autor: Klaus (Gast)
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Michael B. schrieb:
> Bei Glühlampen hat aber die Induktivität der Wendel

Wieviel Hy hat eine kleine Luftspule mit einer einstelligen Zahl von 
Windungen und wieviel Hy haben ein paar Meter Anschlußkabel?

MfG Klaus

Autor: icke mal (Gast)
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Markus M. schrieb:
> Die Last ist aber schon so
> aufgebaut dass ich auf die 200A gehen kann, Schalter und Lampen müssen
> dann aber noch nachbestückt werden.

Die Strippe die die Schalter verbindet is doch höchstens 1,5-Quadrat. 
Ick glob bei 200A beteiligt die sich maßgeblich an der thermischen 
Leistungsumetzung.

Autor: icke mal (Gast)
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icke mal schrieb:
> beteiligt die sich maßgeblich an der thermischen
> Leistungsumetzung.

Und hier, die Schrauben an die Ventilatoren sind doch höchstens M5, 
wahrscheinlich M4. Da weiß och wie Dick die Zuleitung ist und wat mit 
die passiert bei 200A besonders an die geniale Gehäuseeinführung. Hey 
BarBQ...

Autor: jz23 (Gast)
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Mir wäre die Verbindung zwischen den Schaltern auch ein wenig schmal. 
Als Vorschlag: Nimm doch eine Kupferschiene, wo das dicke Kabel 
angeschlossen wird und zu jedem Schalter dann jeweils eine Leitung geht 
(Da reicht dann auch die dünne). Mit Ringschuhen lässt sich sowas doch 
flott aufbauen.

Autor: Andreas S. (igel1)
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Markus M. schrieb:
> So, hab es gestern endlich geschafft meine elektronische Last fertig zu
> bekommen ... und das Ergebnis will ich hier mal zeigen.
>

Wollte einfach nur mal sagen, dass ich sehr von Deiner Arbeit
beeindruckt bin: sieht absolut sauber und regelmäßig aus.

Mit welchem Werkzeug hat Du das Gehäuse so schön gebohrt/gesägt und
wie hast Du alles so genau hinbekommen?

Viele Grüße

Igel1

Autor: Markus M. (mmax)
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MiWi schrieb:
> Laberkopp, Du machst Deinem Nick wieder einmal alle Ehre: der
> Threadtitel nennt sich Alternative zu einer elektronischen Last....
>
> Auch das Geblubber über den induktiven Anteil der Wendel bei einer
> DC-Quelle zeugt von einem hohen Mitteilungsbedürfniss ohne fachlichen
> Inhalt.
>
> Denkst Du wirklich die paar uH parallelgeschalteter Leuchtfäden würden
> so ein Netzteil ernsthaft außer Tritt bringen?

Danke ... das hab ich mir beim durchlesen auch gedacht!

Autor: Markus M. (mmax)
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jz23 schrieb:
> Mir wäre die Verbindung zwischen den Schaltern auch ein wenig schmal.
> Als Vorschlag: Nimm doch eine Kupferschiene, wo das dicke Kabel
> angeschlossen wird und zu jedem Schalter dann jeweils eine Leitung geht
> (Da reicht dann auch die dünne). Mit Ringschuhen lässt sich sowas doch
> flott aufbauen.

Stimmt schon, die sind relativ dünn ... werd ich evtl. noch ändern. Muss 
aber erst noch schauen wo ich Kupferschienen bekomme.

Autor: Michael Bertrandt (laberkopp)
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jz23 schrieb:
> Mir wäre die Verbindung zwischen den Schaltern auch ein wenig schmal.

Über jede Leitung fliesst nur der Strom einer Lampe. Das ist also schon 
in Ordnung.

Autor: Markus M. (mmax)
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Andreas S. schrieb:
> Wollte einfach nur mal sagen, dass ich sehr von Deiner Arbeit
> beeindruckt bin: sieht absolut sauber und regelmäßig aus.
>
> Mit welchem Werkzeug hat Du das Gehäuse so schön gebohrt/gesägt und
> wie hast Du alles so genau hinbekommen?

Danke!

Ich bin glücklicher Besitzer einer CNC Fräse. Damit lässt sich so etwas 
recht leicht umsetzten.

Autor: Amateur (Gast)
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Die Idee mit den Glühlampen ist natürlich, auch in preislicher Hinsicht, 
bestechend, aber...

Eine Schaltung, bestehend aus Glühlampen, die im Betrieb 150A schluckt, 
genehmigt sich im Einschaltmoment leicht das Zehnfache.
Ob das nicht ein bisschen zu viel des Guten ist?

Die gleiche Schaltung mit Hochlastwiderständen ist zwar um einiges 
teurer, aber "berechenbarer".
Das Drumherum bleibt sich gleich.
Ein passender Schalter ist aber richtig teuer. Egal ob er Widerstände 
oder Lampen schaltet.

Autor: MiWi (Gast)
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Michael B. schrieb:
> jz23 schrieb:
>> Mir wäre die Verbindung zwischen den Schaltern auch ein wenig schmal.
>
> Über jede Leitung fliesst nur der Strom einer Lampe. Das ist also schon
> in Ordnung.

Nachdem ich Deinen Beitrag vorher zu zerrissen habe (und da ich auch 
anderes aus nur Austeilen kann) stelle ich mit angenehmer Überraschung 
fest: es kommen auch brauchbare Beiträge von Dir.

Bitte beibehalten.

MiWi

Autor: MiWi (Gast)
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Amateur schrieb:
> Die Idee mit den Glühlampen ist natürlich, auch in preislicher Hinsicht,
> bestechend, aber...
>
> Eine Schaltung, bestehend aus Glühlampen, die im Betrieb 150A schluckt,
> genehmigt sich im Einschaltmoment leicht das Zehnfache.
> Ob das nicht ein bisschen zu viel des Guten ist?
>

Wenn Du die Lampen nicht alle gleichzeitig einschaltest ist das so einem 
Netzteil relativ egal... das springt kurz in die Stromregelung und wenn 
der Glühfaden heiß ist und entsprechend hochohmig dann geht es wieder in 
die normale Spannungsregelung über. Das ist mehr oder weniger ein 
Normalbetriebsfall so eines Netzteils....

MiWi

Autor: Amateur (Gast)
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@MiWi
Stimmt, aber der Faktor: "Günstig" geht dabei verschütt.

N Schalter, die 150A, oder mehr abkönnen, sind auch nicht ohne. Vor 
allem, da die Versuchsbeschreibung Gleichstrom vermuten lässt.
Wird aber dieser Strom beträchtlich überschritten...

Autor: MiWi (Gast)
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Amateur schrieb:
> @MiWi
> Stimmt, aber der Faktor: "Günstig" geht dabei verschütt.
>
> N Schalter, die 150A, oder mehr abkönnen, sind auch nicht ohne. Vor
> allem, da die Versuchsbeschreibung Gleichstrom vermuten lässt.
> Wird aber dieser Strom beträchtlich überschritten...

Nun denken wir einmal scharf nach, schauen sich die Fotos an und lesen 
den Text zu den Fotos... und sieh mal einer guck - es sind 150W Lampen 
für 24V verbaut....

Macht also 6,3A Nennstrom. Wenn man die 10x Einschaltstrom als heiligen 
Gral akzeptiert schubst man das Komma um 1 nach rechts und - padauzt - 
es sind nur noch 63A Einschaltstrom.... nix da mit 150A und jeder 10A 
Popelschalter kann das - mit durchaus endlicher Zahl von 
Schaltvorgängen....

Wenn ich sowas mit Niederspannung bauen würde (bei mir spielt sich das 
mit 700V und 3A pro Modul ab, geht daher nicht) dann würd ich ebensolche 
Schalter wie am Foto verwenden - und die bei Bedarf tauschen. Low Cost, 
zuverlässig und einfach servicierbar. Für die vermutlich nicht mehr als 
20 Stunden Dauerbetrieb... wenn es viel ist 100 Stunden und ein bischen 
herumschalten, die dieser Hack vor sich hat vollkommen ausreichend...

Leute - es muß zum Erkenntnisgewinn des TO funktionieren und nicht den 
deutschen Vorschriften für alles und jeden noch so kleinen Pfurz 
entsprechen...

MiWi

Autor: icke mal (Gast)
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Michael B. schrieb:
> Über jede Leitung fliesst nur der Strom einer Lampe. Das ist also schon
> in Ordnung.

Ick empfehle dir mal nen Besuch bei Fielmann!

Autor: jz23 (Gast)
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Michael B. schrieb:
> jz23 schrieb:
>> Mir wäre die Verbindung zwischen den Schaltern auch ein wenig schmal.
>
> Über jede Leitung fliesst nur der Strom einer Lampe. Das ist also schon
> in Ordnung.

NACH den Schaltern stimmt das, und das wäre auch der Fall bei meinem 
Vorschlag. Aber aktuell fließt an einer Stelle der komplette Strom über 
ein Kupfer"drähtchen".

Autor: Michael Bertrandt (laberkopp)
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MiWi schrieb:
> Michael B. schrieb:
>> jz23 schrieb:
>>> Mir wäre die Verbindung zwischen den Schaltern auch ein wenig schmal.
>>
>> Über jede Leitung fliesst nur der Strom einer Lampe. Das ist also schon
>> in Ordnung.
>
> Nachdem ich Deinen Beitrag vorher zu zerrissen habe (und da ich auch
> anderes aus nur Austeilen kann) stelle ich mit angenehmer Überraschung
> fest: es kommen auch brauchbare Beiträge von Dir.

Dummerweise war er nun inhaltlich falsch.

Die weisse Leitung von den Schaltern zu den Lampen ist zwar ausreichend 
dimensioniert weil über jede nur der Strom einer Lampe fliesst, aber die 
blanke Kupferleitung zwischen den Schaltern zur Verteilung der 100A 
nicht.

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