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Forum: Analoge Elektronik und Schaltungstechnik Alternative zu einer elektronischen Last


Autor: Markus M. (mmax)
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Hallo,

Ich muss eine meiner Schaltungen auf eine Belastung von bis zu 150A bei 
einer Spannung von 12-24V DC testen.

Grundsätzlich bietet sich dafür ja eine elektronische DC Last an aber 
die sind in dem Leistungsbereich (ca. 2500W) ja kaum bezahlbar. Außerdem 
brauch ich die Last nach einem erfolgreichen Test (wahrscheinlich) nicht 
mehr. Und ich brauch die meisten Funktionen der Lasten überhaupt nicht.

Aber welche Alternativen gibt es?

Einen regelbaren Shunt-Widerstand - Da hab ich in dem Leistungsbereich 
auch noch nichts gefunden. Kennt da jemand Hersteller?

Gebrauchtgerät - Es gibt zwar einige Seiten, vor allem in US, die 
gebrauchtes Equipment anbieten. Aber mit Versand, Zoll EUst, ... zahl 
dich das dann auch wieder nicht aus. Oder gibts gute Quellen in EU?

Leihgerät - Wäre mir fast am liebsten, aber auch da konnte ich noch 
keinen passenden Anbieter, einigermaßen in der Umgebung (EU), finden.

Ich bin für eure Tips sehr Dankbar!

Liebe Grüße,
Markus

Autor: hinz (Gast)
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Markus M. schrieb:
> Einen regelbaren Shunt-Widerstand - Da hab ich in dem Leistungsbereich
> auch noch nichts gefunden. Kennt da jemand Hersteller?

Eisenmann Thermal Solutions

Autor: Ics1702 (Gast)
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Hi, vielleicht solltest Du beschreiben, worauf es denn bei dem Test 
ankommt.
Eventuell reichen ja ein paar parallel geschaltete Auto-Fernlichtlampen.

Grüße Thomas

Autor: opravo (Gast)
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Über welchen Bereich und mit welcher Auflösung willst Regeln?
Wie lange dauert so ein Test?

Leistungswiderstände/Kupferdraht/Stahlseil + FETs/Relais/Brechstange + 
Supercaps?

Autor: Falk Brunner (falk)
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@ Markus M. (mmax)

>Ich muss eine meiner Schaltungen auf eine Belastung von bis zu 150A bei
>einer Spannung von 12-24V DC testen.

>Einen regelbaren Shunt-Widerstand - Da hab ich in dem Leistungsbereich
>auch noch nichts gefunden. Kennt da jemand Hersteller?

Du brauchst es sicher nur in groben Stufen "regelbar", sprich, man kann 
ein paar Hochlastwiderstände mit Schaltern verschalten. Zum Test der 
Regeleingenschaften (Sprungantwort) schaltet man einen Teil der 
Widerstände per MOSFET und schaut sich die Reaktion am Oszi an.

Wenn es die Quelle erlaubt, kann man auch Halogenlampen als Verbraucher 
nutzen, allerdings haben die halt einen heftigen Einschaltstromstoß. 
Mögliche Gegenmaßnahme. Lampen per MOSFET und PWM langsam hochfahren.

Aber sowas aufzubauen kostet schon ein wenig Zeit, das sind mal fix 2-3 
Tage weg.

Autor: Markus M. (mmax)
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Ics1702 schrieb:
> Hi, vielleicht solltest Du beschreiben, worauf es denn bei dem Test
> ankommt.
> Eventuell reichen ja ein paar parallel geschaltete Auto-Fernlichtlampen.


Ich will einen Lastwiderstand so regeln dass ich einen Strom bis 150A 
erzeugen kann. Muss nicht sonderlich genau sein, denn überprüft wir mit 
einem Messgerät.

Ja im Prinzip reichen mir auch Lampen, oder eben Leistungswiderstände, 
die ich zu schalten kann.

Autor: Markus M. (mmax)
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Falk B. schrieb:
> Du brauchst es sicher nur in groben Stufen "regelbar", sprich, man kann
> ein paar Hochlastwiderstände mit Schaltern verschalten. Zum Test der
> Regeleingenschaften (Sprungantwort) schaltet man einen Teil der
> Widerstände per MOSFET und schaut sich die Reaktion am Oszi an.

Regeleingenschaften sind für mich schon nicht mehr relevant. Ich muss 
nur diese Last zuverlässig über meine PCB versorgen können. Überprüft 
wird dann mit einer Wärmebildkamera.

> Wenn es die Quelle erlaubt, kann man auch Halogenlampen als Verbraucher
> nutzen, allerdings haben die halt einen heftigen Einschaltstromstoß.
> Mögliche Gegenmaßnahme. Lampen per MOSFET und PWM langsam hochfahren.
>
> Aber sowas aufzubauen kostet schon ein wenig Zeit, das sind mal fix 2-3
> Tage weg.

Das wäre schon eine Möglichkeit. Etwas Fertiges wäre mir lieber, bin mit 
der eigentlichen Schaltung schon sehr gut ausgelastet.

Autor: Elo (Gast)
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Hast du mehr Zeit oder eher mehr Kohle? Wegen Selbstbau oder Kauf!

Auf dem Autoschrottplatz beim Verwerter findet man die 
Scheinwerferlampen für fast Lau, ein paar schmale Alubleche oder 
-schienen mit Löchern rein, die Lampen dran geschraubt und Kabel dran, 
fertig ist ein fast unbegrenzter Lastwiderstand bis 14 V oder Lampen aus 
dem Lkw dann bis 28 V. Oder eben zwei Blöcker 12 V in Reihe wegen der 
24V.
Kannst natürlich auch weiter Zeit aufwenden und suchen bis du nichts 
Passendes gefunden hast.

Ein Frontscheinwerfer hat 12 V 55/60 W, parallel sind das schon mal 115 
W mit einer Lampe, 10 Stk. sind dann schon 1150 W, mit 20 Lampen bist du 
dann fast bei deinen 2,5 kW.
Oder kaufst dir die Lampen billigst und hast wieder Zeit gespart.

Autor: Gerd E. (robberknight)
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Wie wäre es mit sowas hier:

Youtube-Video "Dummy load in a bucket"

Für 150A müsste man es aber wohl noch ein wenig skalieren oder mehrere 
parallelschalten.

Autor: Markus M. (mmax)
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Elo schrieb:
> Hast du mehr Zeit oder eher mehr Kohle? Wegen Selbstbau oder Kauf!

Schwere Frage. Ich befürchte weder noch ... klassisches Problem eines 
Startups ;-) Aber ein bisserl darf es schon kosten. Nur keine 5-10k für 
eine elektronische Last.

> Auf dem Autoschrottplatz beim Verwerter findet man die
> Scheinwerferlampen für fast Lau, ein paar schmale Alubleche oder
> -schienen mit Löchern rein, die Lampen dran geschraubt und Kabel dran,
> fertig ist ein fast unbegrenzter Lastwiderstand bis 14 V oder Lampen aus
> dem Lkw dann bis 28 V. Oder eben zwei Blöcker 12 V in Reihe wegen der
> 24V.
> Kannst natürlich auch weiter Zeit aufwenden und suchen bis du nichts
> Passendes gefunden hast.
>
> Ein Frontscheinwerfer hat 12 V 55/60 W, parallel sind das schon mal 115
> W mit einer Lampe, 10 Stk. sind dann schon 1150 W, mit 20 Lampen bist du
> dann fast bei deinen 2,5 kW.
> Oder kaufst dir die Lampen billigst und hast wieder Zeit gespart.

Hier [1] gibts z.B. eine 150W/12.8V Halogenlampe von Osram. Bei 10Stk 
kostet eine auch nur mehr knapp 8 Euro. Mit 16 Stk hab ich meine 2,4Kw 
Heizung zusammen. Denke das sollte für meine ersten Tests schon mal 
ausreichen!


[1] 
https://www.proflamps.at/de/Produkte/Medizinisch/F...

Autor: Markus M. (mmax)
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Gerd E. schrieb:
> Wie wäre es mit sowas hier:
>
> Youtube-Video "Dummy load in a bucket"
>
> Für 150A müsste man es aber wohl noch ein wenig skalieren oder mehrere
> parallelschalten.

Leitung im Wasserbad ... sehr geil ;-)

Autor: Werner Hartmann (werner45)
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Das einfachste ist ein Eisenwiderstand. Eisenstange mit Klemme zum 
Abgleich.

Gruß   -   Werner

Autor: Christian S. (roehrenvorheizer)
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Hallo,

wie wäre es mit genügend großen Elektroden in Salzwasser, die man an 
einem Gestell hoch ziehen kann? Überlastbar und stufenlos einstellbar.

Mit freundlichem Gruß

Autor: Hp M. (nachtmix)
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Elo schrieb:
> Auf dem Autoschrottplatz beim Verwerter findet man die
> Scheinwerferlampen für fast Lau,

Nicht vergessen die Relais zum Schalten der Lampen gleich mitzunehmen!

Autor: Michael Bertrandt (laberkopp)
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Markus M. schrieb:
> Aber welche Alternativen gibt es?

Widerstände, passend geschaltet.

Ich mag keine elektronischen Lasten. Deren Regelverhalten ist meist 
schlechter als das Regelverhalten der zu überpüfenden Schaltung.

Ich nutze lieber Widerstände, die dann um Lastsprünge zu bekommen per 
MOSFET mit NE555 umgeschaltet werden.

Solche Widerstände müssen an die Spannung angepasst werden. Ganz 
praktisch sind 2 grosse Eisenbleche aufeinander, so dass der Strom im 
einem hin- und im anderen zurück fliesst, das bifilare macht die Sache 
niederinduktiv und man kann über den Abgreifpunkt den Widerstand 
bestimmen.

Autor: Hurra (Gast)
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Was ich selber schon verwendet habe:
- Kochplatten
- Glühbirnen

Mit Kochplatten habe ich schon öfter Tests mit PFCs gemacht. Wenn man 
Widerstände für >300V / 1kW braucht, ist das bei weitem die billigste 
Lösung. Vorteil: Elektrische Sicherheit inklusive, Drehschalter 
ermöglicht (grobe) Leistungseinstellung.
Vorsicht: Für Dauertests immer einen Topf mit Wasser draufstellen ;-)

24V-Glühbirnen gibts in E27, und die sind auch billig. So 1-2€ / Stück 
für 60W-Birnen vielleicht. Vorteil: Kühlung nicht nötig. Für 150A werden 
das aber viele.

Für 24V gibts auch Heizlüfter und Boiler, beides dürfte sich für den 
Zweck auch eignen, beides bringen ein tragfähiges Kühlkonzept gleich 
mit.

Ich würde mal beim Schrottplatz vorbeifahren - 24V ist sehr gängig in 
Wohnmobilen und Lastwägen, man sollte also fündig werden.

Natürlich gibts auch Widerstände für solche Leistungen (bei farnell zum 
Beispiel), aber die sind nicht so billig.

Autor: Thomas B. (thombde)
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Langer Eisenstab.
Dann eine art Schleifer bauen und an der entsprechenden Stelle  klemmen.
Irgendwie  Rundmaterial oder ähnlich.
Ist ein riesiger mechanischer  Aufbau aber müsste funktionieren.

OK, auf 1-2A wird ,man nicht runterkommen aber dafür gibt es ja andere 
Möglichkeiten.

Autor: Pastor Braune (Gast)
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Edelstahl Wasserrohr ,kannste gleichzeitig kühlen.Zum einstellen Klemme 
vom Starthilfe Kabel.

Autor: Alexander (Gast)
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Markus M. schrieb:
> Elo schrieb:
> Hast du mehr Zeit oder eher mehr Kohle? Wegen Selbstbau oder Kauf!
>
> Schwere Frage. Ich befürchte weder noch ... klassisches Problem eines
> Startups ;-) Aber ein bisserl darf es schon kosten. Nur keine 5-10k für
> eine elektronische Last.
Habe mal ein Angebot für einen verstellbaren ohmschen Widerstand 
bekommen - bis 2kW oder so.

Insgesamt konnte  man 5 Stufen oder so einstellen.

Der Preis lag bei 300€ oder so.

Vielleicht wäre das eine Alternative, wenn grundsätzlich  so eine  Last 
für weitere Zwecke mal im Labor gebraucht wird.

Gruß,

Autor: Thomas B. (thombde)
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Warum kühlen, lasse das Zeug doch blau werden oder qualmen.
Par Holzböcke drunter, Pflastersteine unterm Eisen und gut.
Das Rundmaterial gibt es bis 4m Länge.
Ok, der Widerstand ändert sich mit der Temperatur.
Weis jetzt nicht wie genau das alles sein muss.

Autor: Markus M. (mmax)
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Alexander schrieb:
> Insgesamt konnte  man 5 Stufen oder so einstellen.
>
> Der Preis lag bei 300€ oder so.
>
> Vielleicht wäre das eine Alternative, wenn grundsätzlich  so eine  Last
> für weitere Zwecke mal im Labor gebraucht wird.

Um mit einem Widerstand bei 12V auf 150A zu kommen, müsste er auf 80mOhm 
runter regelbar sein und dabei die Leistung vertragen. So einen hab ich 
noch nicht gefunden.

Autor: Dieter Werner (dds5)
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Christian S. schrieb:
> wie wäre es mit genügend großen Elektroden in Salzwasser...

Bei DC kommt da so ekliges Chlorgas raus.

Autor: Magnus M. (magnetus) Benutzerseite
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Gerd E. schrieb:
> Wie wäre es mit sowas hier:
>
> Youtube-Video "Dummy load in a bucket"

Pastor Braune schrieb:
> Edelstahl Wasserrohr ,kannste gleichzeitig kühlen.Zum einstellen
> Klemme
> vom Starthilfe Kabel.

Auf YouTube gibts ein Video (ich finde es gerade ums Verrecken nicht 
mehr) in dem der Autor einen aus von Wasser durchströmten Wasserrohren 
improvisierten niederohmigen Hochleistungsshunt zeigt, dessen Widerstand 
über frei platzierbare überdimensionale Krokodilklemmen 
(Starthilfekabel?) einstellbar ist....

Autor: hinz (Gast)
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Markus M. schrieb:
> Um mit einem Widerstand bei 12V auf 150A zu kommen, müsste er auf 80mOhm
> runter regelbar sein und dabei die Leistung vertragen. So einen hab ich
> noch nicht gefunden.

Solche Rheostaten gibts schon, man muss aber etwas Geld in die Hand 
nehmen.

Autor: Peter M. (r2d3)
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Christian S. schrieb:
> Hallo,
>
> wie wäre es mit genügend großen Elektroden in Salzwasser, die man an
> einem Gestell hoch ziehen kann? Überlastbar und stufenlos einstellbar.
>
> Mit freundlichem Gruß

Ich habe das Wasser nur zur Kühlung genutzt.
Die Stäbe passen genau in eine große Konservenbüchse, ohne den Boden zu 
berühren. Die Holzplatte liegt auf dem Konservendosenrand auf.

Da flossen mehr als 100A.
Das Wasser kocht dann übrigens sofort.

Man müsste das Ganze einfach auf 5 parallele schaltbare Kreise 
"herunterskillen". :)

Ich dachte an 80A, 40A, 20A, 10A. In der Summe gibt das die geforderten 
150A und ist in Schritten von 10A skalierbar.

Das einzig teure war der KFZ-Hauptschalter, der auf dem Bild unten links 
zu sehen ist.

Im Zweifelsfall teilt man die 80A noch einmal auf, wenn man dann 
billigere Schalter verwenden kann.

: Bearbeitet durch User
Autor: Rrrrrrrr (Gast)
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http://de.rs-online.com/web/p/leistungswiderstande...


12-14 Stück parallel (somit recht genau auf den gewünschten 
Widerstandswert abzugleichen)

12x200W 2400W + 3 Fache Überlast für 5 Sekunden.


Oder mit Angstzuschlag die 500W Variante nehmen, macht bei 12 Stück 
6000W ( hier auch noch 3 Fache Überlast für 5 Sekunden) Stückpreis 30€


Anstatt viel verdrahten, kann man auch zwei Gewindestangen und ein paar 
Muttern nehmen und alle Widerstände parallel an den Ösen "verschrauben".



Die Widerstandserie gibt es bis 2K pro Stück, jedoch nicht so 
niederohmig.

Autor: Rrrrrrrr (Gast)
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Nachtrag: 12-14 Stück da der kleinste Wert der Baureihe 1 Ohm ist.

Autor: Rrrrrrrr (Gast)
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Datenblatt

Autor: ichbin (Gast)
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Magnus M. schrieb:
> Auf YouTube gibts ein Video (ich finde es gerade ums Verrecken nicht
> mehr) in dem der Autor einen aus von Wasser durchströmten Wasserrohren
> improvisierten niederohmigen Hochleistungsshunt zeigt, dessen Widerstand
> über frei platzierbare überdimensionale Krokodilklemmen
> (Starthilfekabel?) einstellbar ist....

Des müsste der Zabex gewesen sein
www.zabex.de

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