Forum: Haus & Smart Home Smart Home Sensoren: W-Lan vs. Funk


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von Daniel (Gast)


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Hallo zusammen,

zu Hause habe ich meine Rollos mit Intertechno Funkschaltern über einen 
Webserver auf dem Raspberry Pi laufen.

Nun wollte ich demnächst damit starten, mein zu Hause noch smarter zu 
machen.

* Temperatur und Feuchtesensor
* Reedkontakte für Fenster/Türen

Also ein bisschen Sensorik zu den Aktoren packen.

Dabei dachte ich eigentlich, dass ich auch bei der 433Mhz Technik 
bleibe.
Aber wie ich sehe ist momentan das ESP8266 ja In, daher die Frage 
spricht irgendwas für 433 Mhz oder lieber auf W-Lan setzen, wenn es eh 
schon überall vorhanden ist.
Kosten sind für mich eher nebensächlich. Schwerpunkt würde ich auf 
Sicherheit und Verlässlichkeit legen.

Danke

von Rufus Τ. F. (rufus) (Moderator) Benutzerseite


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WLAN vs. Funk? Was ist WLAN anderes als Funk?

WLAN ist aufgrund der bereits vorhandenen Protokollsicherungsschichten 
zuverlässiger, da der ESP8266 auch SSL beherrscht, ist WLAN hier auch 
noch deutlich sicherer.

Nachteil: Ein ESP8266 hat einen deutlich höheren Strombedarf als so ein 
simples 433-MHz-Modul.

von funker (Gast)


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Frage:
Wie oft hast du, trotz geringer Entfernung, Verbindungsprobleme im WLAN?
Wie oft hast du, trotz geringer Entfernung, Verbindungsprobleme beim 
Garagentoröffner?

von Rufus Τ. F. (rufus) (Moderator) Benutzerseite


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Gegenfrage:
Wie oft sendet Dein Garagentoröffner bzw. seine Fernbedienung? Wie 
sicher ist Dein Garagentoröffner? Weiß Deine 
Garagentoröffnerfernbedienung, mit welchem Garagentoröffner sie redet, 
und weiß Dein Garagentoröffner auch, welche Fernbedienung mit ihm redet? 
Kann der Garagentoröffner der Fernbedienung auch irgendwelche 
Informationen senden?

von Horst (Gast)


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Das bequeme an den ESp bei sowas ist, daß Du ganz einfach ein 
Multimaster-System aufbauen kannst, d.h. jeder Sensor und jeder Aktor 
kann autark arbeiten und seinen Zustand an den Pi melden und der Pi kann 
jedem beliebig Befehle senden.
Bei mir schreiben Sensoren ihre Daten direkt in eine Mysql-Datenbank auf 
dem Pi und ein PHP-Script erstellt daraus Webseiten und Grafiken für die 
Steuerung oder Statusanzeigen.
Und trotzdem langweilen sich die ESP fast zu Tode.

von Oliver S. (phetty)


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Ich habe auch eine Menge ESP und vor allem sonoff im Einsatz. Leider 
sind die vom Stromverbrauch nicht unbedingt für Batterie geeignet.
Für reine Sensoren geht vielleicht das mysensors Projekt. Und ein ESP 
als Gateway.

von Heinz (Gast)


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Ich habe ESPs (mit ESPEasy) und Funk über MySensors im Einsatz, 
zusätzlich noch Homematic und FS20

Ausser MySensors funktioniert eigentlich alles recht zuverlässig

Was mich zugegeben total nervt an Dingen wie MySensors und Co - will man 
einen neuen Sensor, muss man neu flashen - dann gehts wieder los, welche 
IDE, welche Frequenz, wie war das nochmal.....

Die ESP-Teile kann man über ein Webinterface konfigurieren, ich kann 
theoretisch heute 10 davon flashen, in die Schublade legen, wenn ich 
dann eins brauche die passenden Sensoren anschliessen, über Web 
konfigurieren, fertig


Wenn es nicht unbedingt Batteriebetrieben sein muss, momentan nur noch 
ESPs

von Daniel (Gast)


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Vielen Dank, ich hab mir mal zwei Stück bzw. zwei NodeMCU Boards zum 
Testen Übersee bestellt.
Nach Überfliegen der HowTo´s im großes Netz dachte ich, dass ich über 
den Deep Sleep ausreichend Energie sparen kann.

Ich schau es mir nochmal genauer an, wenn die Boards da sind.

Vielen Dank.

von Axel L. (axel_5)


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Ich hatte dann mächtig Spass, als ich das WLAN Passwort geändert habe. 
Was ja gelegentlich dann doch mal ganz sinnvoll ist.

Gruss
Axel

von Oliver S. (phetty)


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Axel L. schrieb:
> Ich hatte dann mächtig Spass, als ich das WLAN Passwort geändert habe.

Am besten eine eigene WLAN-SSID mit eigenem IP-Bereich für die ganzen 
Smart-Geräte definieren.

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