Medion-Rechner auf Linux

#5108854
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Thomas schrieb:
> Die Fehlermeldungen bei Ubuntu sind klassisch bei einem DVD LW mit
> Lesefehler

Da muss ich wiedersprechen, die gepostete Fehlermeldung sagt aus dass es 
Probleme beim Registrieren von Interrupthandlern gab. Ich hatte schonmal 
ein halb kaputtes cd laufwerk, bei Lesefehlern bekommt man fehler in die 
richtung error reading sector xy, ich weiss den genauen wortlaut 
nichtmehr. Hier ist ein Problem mit dem Treiber der das DRM interface 
exportiert zusammen mit einem motherboard bug, welche man beide 
vermutlich umgehen kann, wahrscheinlicher.
#5111331
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Es gab früher auch Rechner, bei denen man zwischen so lustigen Optionen 
wie USB-Floppy, USB-Festplatte und USB-CD zum booten wählen könnte, aber 
keinen Stick. Bei manchen Rechnern gab es noch andere recht abstruse und 
undurchschaubare Optionen. Da musste man dann die Varianten 
durchprobieren, und eine hat dann meist auch für den USB-Stick geklappt.
(Firma: FULL PALATINSK) Persönliche Seite #5111340
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ist mir so nie begegnet. oder wenn dann so:

Einige Rechner lassen sich von USB nur booten,
wenn das Medium neben der Bootreihenfolge (erste Stelle)
auch noch sowas wie "Force FDD" eingestellt bekommt.

da musste man dann halt JEDES Gerät mit "Force FDD"
egal ob HDD, CD...

man muss also 2 Dinge dafür einstellen,
sonst kannst dich auf den Kopp stellen und es tut es nicht ;)
Gast #5111347
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Rolf M. schrieb:
> Es gab früher auch Rechner, bei denen man zwischen so lustigen Optionen
> wie USB-Floppy, USB-Festplatte und USB-CD zum booten wählen könnte, aber
> keinen Stick. Bei manchen Rechnern gab es noch andere recht abstruse und
> undurchschaubare Optionen. Da musste man dann die Varianten
> durchprobieren, und eine hat dann meist auch für den USB-Stick geklappt.

So einen hab' ich hier noch in der Ecke stehen, mit 'nem alten P4 
Stromfresser;-)

Zusätzlich gab's noch USB-Sticks die in bestimmten Konfigurationen 
funktionierten, andere wiederum verweigerten jede Zusammenarbeit (beim 
booten).

Ach die guten, alten Zeiten...
#5111360
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● J-A V. schrieb:
> man muss also 2 Dinge dafür einstellen,
> sonst kannst dich auf den Kopp stellen und es tut es nicht ;)

Auch das kenne ich noch. Und dann auch die beiden Einstellungen nicht 
etwa auf der selben Seite im BIOS-Setup, sondern an ganz 
unterschiedlichen Stellen, so dass man nicht gleich drauf kommt, dass 
die zusammen hängen - oder dass es überhaupt beide gibt.
Gast #5111372
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Damals, zu Beginn der USB-Booterei ;) war es oft so, das das BIOS einen 
Stick nur als Festplatte konfigurieren konnte, und das oft erst im 
(reproduzierbar) zweiten Anlauf. Ergab dann folgendes Prozedere:

- Stick rein
- Warmstart
- im Bios die Bootreihenfolge der Festplatten so verändern, das der 
Stick an erster Stelle stand
- Warmstart, PC bootet vom Stick
Gast #5143683
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Moin.

Hier Rechner von HP, bootet alles was nicht bei drei auf dem Baum ist.

NUNja Core i-7 2600 und 8GB + SD.. bisher alle Linuxe ohne Probleme, 
Maschine gut. Auch schon ein paar Jahre alt... Mom läuft WIN 7 no probs.

Ist denn der USB-Stick überhaupt BOOTFÄHIG? Diese wichtige Frage hat 
noch niemand gestellt. Also Ubuntu xxx aufn Stick ?? Ohne das er 
bootfähig ist ??
Grüze: Rolf aus NRW
#5148309
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Günter Lenz schrieb:
> sonst bekommt man kein neues
> System auf die Festplatte.

Festplatte in/an einen anderen Rechner (gerne auch mit 
USB-(S)ATA-Adapter), dort Linux aufspielen (+ etwas Handarbeit in 
/etc/fstab) und zurück. Habe ich auch schon gemacht, um einen alten 
Labor-Laptop von WIN2k auf Linux umzusetzen, zu dem vor Jahren jemand 
ein BIOS-Passwort gesetzt hatte, das niemand mehr in kannte; ohne das PW 
keine Änderung der Bootreihenfolge :(

Ciao, Martin
Gast #5149081
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Martin HR schrieb:
>zu dem vor Jahren jemand
>ein BIOS-Passwort gesetzt hatte, das niemand mehr in kannte; ohne das PW
>keine Änderung der Bootreihenfolge :(

Kann man da nicht die Uhrenbatterie rausnehmen, damit das
BIOS alles vergißt?

Bernd K. schrieb:
>Woher bekommt man denn Sticks die nicht "bootfähig" sind? Mir ist bisher
>noch keiner untergekommen. Was soll "nicht bootfähig" überhaupt bedeuten
>(in technischer Hinsicht, welche Eigenschaft fehlt dem Stick)?

Wenn kein bootfähiges System drauf ist sind sie nicht Bootfähig.
Die Frage ist ob man es schafft ein bootfähiges System auf einem
Stick draufzubekommen.
Persönliche Seite #5149190
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Hallo Rainer.

Rainer V. schrieb:

> Ich habe natürlich
> ein Ubuntu.iso im DVD-Laufwerk.
> Was kann ich machen???

Vorher die iso Dvd in eine richtige Dvd umwandeln? ;O)

.iso ist ein Dsteiformat das Images von Datenträgern zu enthält, aber es 
ist nicht eine Kopie des ursprünglichen Datenträgers.

Du must mit einem speziellen Programm die .iso Datei umrechnen und 
wieder auf eine Dvd/CD schreiben, dann hast Du wirklich eine Kopie.

Siehe https://de.wikipedia.org/wiki/ISO-Abbild

Grundsätzlich sollte das nach ändern der Bootreihenfolge klappen. Ich 
selber verwende ein 12 Jahre altes Medion Netbook mit Debian 8 und Xfce. 
funktioniert gut. ;O)


Mit freundlichem Gruß: Bernd Wiebus alias dl1eic
http://www.l02.de


> Danke und Gruß Rainer
#5150110
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Günter Lenz schrieb:
> Die Frage ist ob man es schafft ein bootfähiges System auf einem
> Stick draufzubekommen.

Dann stell ich die selbe Frage nochmal mit anderen Worten, hoffe sie 
wird jetzt richtig verstanden: Was könnte ein ansonsten funktionierender 
Stick für einen Mangel haben so daß dieses Vorhaben nicht gelingen 
könnte und man ihn im Sinne meines Vorposters als "nicht bootfähig" 
bezeichnen müsste? Und woher bekommt man solche Sticks, ich hab nämlich 
noch keinen gesehen?
(Firma: Potilatormanufaktur) #5150186
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Martin H. schrieb:
>> Kann man da nicht die Uhrenbatterie rausnehmen, damit das
>> BIOS alles vergißt?
>
> Nicht bei ordentlichen Rechnern von lenovo oder hp, da steht das PW
> codiert im Eeprom.

Dachte ich auch, dass da immer alles ordentlich ist. Als ich mich mal 
vom BIOS meines X40 ausgesperrt hatte, war ich erstaunt, dass ich 
einfach ein paar Drähte anlöten und darüber das Passwort auslesen 
konnte. In Klartext. Ok, war nich nicht Lenovo. Würde mich aber nicht 
wundern, wenn es da zumindest bei frühen Modellen ähnlich aussieht.
Gast #5150192
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R. M. schrieb:
> Allein die Betreffzeile macht doch nur Sinn,
> wenn man sie wortweise von hinten liest.

Linux auf Rechner-Medion?

Norbert schrieb:
> Zusätzlich gab's noch USB-Sticks die in bestimmten Konfigurationen
> funktionierten, andere wiederum verweigerten jede Zusammenarbeit (beim
> booten).
>
> Ach die guten, alten Zeiten...

Ich hab hier ein Mainboard mit nem aktuellen Pentium (von As-Rotz), das 
Linux nicht von USB 3.0 booten kann, nur 2.0 geht. Und von dem Stick hab 
ich schon mehrere Betriebssysteme auf meinem PC installiert - da ging 
natürlich USB 3.0. Also so lange sind die "alten Zeiten" noch nicht 
vorbei ;-)

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