Forum: Offtopic Enterprise abgestürzt


von Peter L. (Gast)


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http://www.epochtimes.de/genial/ozeanforscher-entdecken-riesige-metallstruktur-in-der-ostsee-altersschaetzung-140-000-jahre-a2179843.html

Wie geht Ihr mit solchen Meldungen um, sofort als Fakenews in die runde 
Ablage?


Ich sage nur Star Trek Autoseperation ;-)

von Joe G. (feinmechaniker) Benutzerseite


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Alter Hut, dafür gibt es eine ganz einfache Lösung.
Unter Anwendung Raum-Zeit-Verschiebungsmatrizen nach H.C.A.Nettesheim 
wurde das Objekt in der Zukunft gebaut und dann in die Vergangenheit 
teleportiert. Sicherlich ein Abfallprodukt des Kronos Projekt.
http://www.kronos-projekt.de/

von Mac G. (macgyver0815)


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Peter L. schrieb:
> Wie geht Ihr mit solchen Meldungen um,


Die Bilder sind schonmal Renderings, also da mal nicht von täuschen 
lassen.
Auch das 2D Bild sieht mir künstlich aus.

http://www.spiegel.de/wissenschaft/natur/schallwellenaufnahmen-schatzsucher-sichten-mysterioeses-objekt-am-ostseegrund-a-812738.html

Artikel von 2012... gefunden wurde es 2011.

Wenns wirklich was interessantes wäre, warum war dann noch keiner da der 
es genauer untersucht hat?



Peter L. schrieb:
> Ich sage nur Star Trek Autoseperation ;-)


Das sieht eher aus wie der Falcon ;-)
<Trump>Fake News!</Trump>
Oder vielleicht doch der Eingang zu Atlantis...

von Peter L. (Gast)


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an den Falken habe ich auch zuerst gedacht, das Objekt ist aber zu gross 
dafür.

Als alter Erich von Däniken Fan fällt es mir immer wieder schwer, solche 
Meldungen als Humbug abzutun.

http://www.epochtimes.de/wissen/mystery/150000-jahre-alte-eisen-rohre-in-china-verblueffen-wissenschaftler-a1253608.html

sind sogar noch 10000 Jahre älter ;-)

von Falk B. (falk)


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Das kann auch eine abgesoffene Tempelanlage sein, zu einer Zeit, als Die 
Ostsee noch nicht voll Wasser war. Gibt es im Mittelmeer auch.

von Georg A. (georga)


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Nachdem die ET-Propaganda ja sowas von offensichtlich von China 
finanziert wird, dauert es vermutlich nicht mehr lange, bis die Forscher 
feststellen, dass das wohl in Wirklichkeit ein Schiff aus einer frühen 
chinesischen Hochtechnologie-Dynastie ist. Bei der Rückreise der 
Entdeckung Amerikas so gegen 200 v.Chr. ist es dabei mit einem Eisberg 
zusammengestossen und untergegangen.

von Joe G. (feinmechaniker) Benutzerseite


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Interessant ist das Impressum von ET

"Unsere Mission
Die Epoch Times ist eine unabhängige Stimme in Print und Online. Wir 
berichten verantwortungsbewusst und wahrhaftig."

Was sagt Wikipedia zu Wahrhaftigkeit:

"Wahrhaftigkeit ist keine Eigenschaft von Aussagen, sondern bringt das 
Verhältnis eines Menschen zur Wahrheit oder Falschheit von Aussagen zum 
Ausdruck. Die Wahrhaftigkeit kann falsche Aussagen nur durch einen 
Irrtum hervorbringen."

Fazit: Der Bericht kann nicht den Fake News zugeordnet werden, der 
Redakteur hat sich einfach geirrt ;-)

von Patrick J. (ho-bit-hun-ter)


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Hi

Georg A. schrieb:
> chinesischen Hochtechnologie-Dynastie ist. Bei der Rückreise der
> Entdeckung Amerikas so gegen 200 v.Chr. ist es dabei mit einem Eisberg
> zusammengestossen und untergegangen.

Hochtechnologie und Eisberg passt halt nicht zusammen - ob Die Ihr 
unsinkbares Schiff auch so gottgleich in den Himmel lobten, bevor Sie 
absoffen?

MFG

von Horst G. (horst_g)


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Oje - um Ocean X muss es ja inzwischen finanziell sehr düster stehen, 
wenn sie ihren alten Hut "Baltic Sea Anomaly" nun sogar an deutsche (?) 
Käseblätter (? - habe nicht wirklich die Hintergründe zu Epoch Times 
recherchiert) verkaufen müssen...

Wie oben bereits geschrieben ist das Ding ein alter Hut. Die Frage, 
warum Ocean X damals, als das Thema noch aktuell war, nicht bessere 
Beweise bzw. Indizien präsentieren konnte und trotz einiger absolvierter 
Reisen dorthin nichts wirklich Verwertbares vorzulegen hatte, hängt wohl 
auch mit diversen Versuchen von Ocean X zusammen, durch eher... 
eigenwillige bis fragwürdige Methoden Geld und Unterstützer für die 
weiteren Untersuchungen zu akquirieren - wohl nur sehr bedingt 
erfolgreich, auch da sie sich dadurch ihren Ruf wohl nachhaltig 
beschädigt haben.
Inzwischen wurde AFAIR die genaue Position des Artefakts offen gelegt, 
so dass auch unabhängige Untersuchungen möglich wären - scheint nur 
niemand genügend interessant zu finden, das Ding.

Gibt zahlreiche Dokus dazu, z. B. auf YouTube - einfach mal suchen. Auch 
das im Artikel reißerisch dargestellte "Metall" stellt sich bei näherer 
Betrachtung als deutlich weniger spektakulär heraus...
Die aktuell wohl wahrscheinlichste Theorie, die ich auch persönlich 
teile, ist die von Falk schon geäußerte - Tempelanlage o. ä. aus der 
Zeit, als der Bereich noch nicht von Wasser bedeckt war. Befand sich 
wohl mal auf einer Anhöhe, glitt dann irgendwann ab und rutschte ein 
Stück weit über den Boden.

Wesentlich spannender finde ich aktuell und nach wie vor die 
Pyramidenfragen - wer sich damit noch nicht auseinandergesetzt hat, 
sollte sich definitiv die 100 Minuten Zeit nehmen, um einen guten 
Einstieg zu erhalten: https://www.youtube.com/watch?v=Batr_H28rEo
(Persönliche Theorie: Natürlich spricht objektiv nichts dagegen, dass 
unsere Altvorderen technologisch bereits deutlich fortgeschrittener 
waren als wir es aktuell sind - immerhin hatten sie ja zuvor auch schon 
ein paar Jahrtausende Zeit zur Entwicklung ihrer Kultur. Der Mensch ist 
nur leider ein extrem vergessliches Säugetier; es fällt ihm schon 
schwer, trotz schriftlicher Aufzeichnungen die Vorgänge von vor drei 
Generationen nachzuvollziehen, ganz zu schweigen von mehrere 
Jahrtausende zurück liegenden Ereignissen. Und unglücklicherweise ist es 
auch nur allzu menschlich, das eigene Sein, die aktuelle Realität und 
die Umwelt als das absolut Beste anzusehen (vulgo der Mensch als die 
allen anderen Lebewesen universell überlegene Krone der Schöpfung, der 
auch aktuell auf dem höchsten bis dato jemals erreichten 
zivilisatorischen und technischen Niveau angelangt ist - man denke auch 
immer daran, dass Persil jetzt noch weißer wäscht als jemals zuvor)).

von Marek N. (Gast)


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Mac G. schrieb:
> Die Bilder sind schonmal Renderings

Sonarbilder sind grundsätzlich gerendert ^.^

von 🍅🍅 🍅. (tomate)


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Marek N. schrieb:
> Mac G. schrieb:
>> Die Bilder sind schonmal Renderings
>
> Sonarbilder sind grundsätzlich gerendert ^.^

Ne, ging damals auch analog:
https://en.wikipedia.org/wiki/Aperture_synthesis#History

von Cyblord -. (cyblord)


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Horst G. schrieb:

> Wesentlich spannender finde ich aktuell und nach wie vor die
> Pyramidenfragen
Gäähn
> Natürlich spricht objektiv nichts dagegen, dass
> unsere Altvorderen technologisch bereits deutlich fortgeschrittener
> waren als wir es aktuell sind
Außer dass man bisher 0,0 Hinweise oder gar Beweise dafür gefunden 
hätte. Aber möglich ist alles, nur die böse böse Wahrscheinlichkeit.

> Der Mensch ist
> nur leider ein extrem vergessliches Säugetier;

Ja? welches Säugetier wäre denn weniger vergesslich? Welche Säugetier 
erzeugt Dokumente welche tausende Jahre überdauern und gräbt solche aus 
und entziffert sie? Welches hat Geschichtswissenschaftler?
> es fällt ihm schon
> schwer, trotz schriftlicher Aufzeichnungen die Vorgänge von vor drei
> Generationen nachzuvollziehen,
1.) Beispiel?
2.) Welches Säugetier kann das besser?


Sorry was für einen Humbug schreibst du da eigentlich? Hast du dein 
Geschreibsel schon mal irgendwie reflektiert?

Aber gut, wenn dich ein Nonsens-Pyramiden-Youtube Video schon so 
beeindruckt, dann weiß man wie es um deinen Geist steht.

von Mani W. (e-doc)


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Peter L. schrieb:
> Wie geht Ihr mit solchen Meldungen um, sofort als Fakenews in die runde
> Ablage?

Ich würde es so ausdrücken:

Wir sind nicht so blöd, um einen Internetschwachsinn zu glauben...


Forscher entdeckten ein seltsames Gebilde aus Metall im Ozean mit
Bremsspur?


Ja, der Vollmond naht in Riesenschritten...

Beitrag #5102313 wurde von einem Moderator gelöscht.
von Thomas E. (thomase)


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Horst G. schrieb:
> man denke auch
> immer daran, dass Persil jetzt noch weißer wäscht als jemals zuvor

Und was willst du damit zum Ausdruck bringen?

Wenn du dir heute den schnellsten verfügbaren PC kaufst, ist das in ein 
paar Jahren trotzdem eine verhältnismäßig lahme Gurke.

Und wie nennt man sowas? Da kannst du jetzt mal selber drauf kommen.

von Holm T. (Gast)


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Cyblord -. schrieb:
> Horst G. schrieb:
>
>> Wesentlich spannender finde ich aktuell und nach wie vor die
>> Pyramidenfragen
> Gäähn
>> Natürlich spricht objektiv nichts dagegen, dass
>> unsere Altvorderen technologisch bereits deutlich fortgeschrittener
>> waren als wir es aktuell sind
> Außer dass man bisher 0,0 Hinweise oder gar Beweise dafür gefunden
> hätte. Aber möglich ist alles, nur die böse böse Wahrscheinlichkeit.
>

Einverstanden.

>> Der Mensch ist
>> nur leider ein extrem vergessliches Säugetier;
>
> Ja? welches Säugetier wäre denn weniger vergesslich?

Kommt darauf an. Ich habe eine Fernsehsendung gesehen bei der 
dokumentiert wurde das Affen (Schimpansen in dem Falle) Menschen beim 
Spiel "Memory"
(das mit den Karten) in jeder Hinsicht outperformen.

>Welche Säugetier
> erzeugt Dokumente welche tausende Jahre überdauern und gräbt solche aus
> und entziffert sie? Welches hat Geschichtswissenschaftler?
>> es fällt ihm schon
>> schwer, trotz schriftlicher Aufzeichnungen die Vorgänge von vor drei
>> Generationen nachzuvollziehen,
> 1.) Beispiel?
> 2.) Welches Säugetier kann das besser?
>
>
> Sorry was für einen Humbug schreibst du da eigentlich? Hast du dein
> Geschreibsel schon mal irgendwie reflektiert?
>
> Aber gut, wenn dich ein Nonsens-Pyramiden-Youtube Video schon so
> beeindruckt, dann weiß man wie es um deinen Geist steht.

Sei nicht so ranzig, es gibt jede Menge ungeklärter "Vorkommnisse" und 
jedes Mal wenn die Wissenschaftler nicht mehr weiter wissen ist es eine 
"religiöse Handlung" oder ein "Fruchtbarkeitstanz"..

Man sollte auch nicht bewiesene Vermutungen diskutieren können ohne 
runter gemacht zu werden.
Traurigerweise ist das nicht mehr üblich überhaupt zuzuhören udn danach 
zu argumentieren. Es gibt sofort eine mit der "Schubladenkeule", egal ob 
Politik oder Wissenschaft..


Gruß,

Holm

von Holm T. (Gast)


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Mani W. schrieb:
> Peter L. schrieb:
>> Wie geht Ihr mit solchen Meldungen um, sofort als Fakenews in die runde
>> Ablage?
>
> Ich würde es so ausdrücken:
>
> Wir sind nicht so blöd, um einen Internetschwachsinn zu glauben...
>
>
> Forscher entdeckten ein seltsames Gebilde aus Metall im Ozean mit
> Bremsspur?
>
>
> Ja, der Vollmond naht in Riesenschritten...

Hmm.

..erinnert mich an diese Dinokindersendung "nicht die Mamma", bei der 
eine Szene zu sehen war in der Archäologen einen gefundenen 
vorsinflutlichen Fernseher simpel wieder eingruben weil sie ihn nicht 
erklären konnten..

Ist eine Kindersendung und lustig, bezeichnet aber das was man heute zu 
Tage zunehmend vorfindet: Probleme werden als "beendet" erklärt.

Gruß,

Holm

von Hennig W. (hennigwichmann)


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>Es gibt sofort eine mit der "Schubladenkeule", egal ob Politik ...

Wenn du Politiker generell als Gurkentruppe bezeichnest, fällt das aber 
nicht unter Schubladenkeule?

von Gustl B. (-gb-)


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Die Buchempfehlung lautet an dieser Stelle "Picknick am Wegesrand".

Ich möchte das erstmal genauer untersucht haben. Vielleicht ist es das 
Wrack einer alten Ölbohrplattform.

von Thomas E. (thomase)


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Gustl B. schrieb:
> Ich möchte das erstmal genauer untersucht haben. Vielleicht ist es das
> Wrack einer alten Ölbohrplattform.

Oder eine Wunderwaffe. Vielleicht die V3.

von Thomas W. (thomas_v2)


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Gab es da in der Gegend denn mal Erdöl- oder Erdgasförderung? Ich habe 
auf die Schnelle nichts gefunden (vlt. hat ja noch jemand den alten 
Diercke-Atlas).

So weit von ihrem Ursprungsstandort wird sich eine Plattform wenn man 
sie denn versenken sollte nicht wegbewegen. Oder das wäre dann beim 
Standortwechsel passiert.

von Winfried J. (Firma: Nisch-Aufzüge) (winne) Benutzerseite


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F. B. schrieb im Beitrag #5102313:
> um schnellstmöglich meine finanzielle
> Unabhängigkeit zu erreichen.

Wann glaubst du das erreicht zu haben?

Namaste

von Ben B. (Firma: Funkenflug Industries) (stromkraft)


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Wer so eine Scheiße glaubt ist doch selber schuld und hat's nicht besser 
verdient.

von Mike B. (mike_b97) Benutzerseite


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ich hab nich hier alles gelesen, aber:

"Sämtliche Elektronik fiel in Objektnähe aus"
Ein funktionierender 140.000 Jahre alter Störsender, der noch dazu seit 
1xx.000 Jahren im Salzwasser liegt.
wow
das nenn ich mal Technik...

Wer denkt sich so 'n Rotz eigentlich aus?
kopfschüttel

von Lars R. (lrs)


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Viele Menschen glauben, bzw rechnen vor, dass es neben uns weiteres 
intelligentes Leben in unserer Galaxis gibt (ich nicht).

Was aber benötigen diese Menschen als Beweis, um die Existenz eines 
außerirdischen Raumschiffs auf der Erde für möglich zu halten? Ein 
Zertifikat von der Regierung? Soweit wird es wohl nicht kommen.

140.000 Jahre sind eine kurze Zeit.

Angenommen man würde ein Raumschiff finden und es würden Informationen 
dazu öffentlich. Wie würde sich das darstellen?

von Mike B. (mike_b97) Benutzerseite


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Lars R. schrieb:

> Angenommen man würde ein Raumschiff finden und es würden Informationen
> dazu öffentlich. Wie würde sich das darstellen?

gar nicht
sowas spricht sich schnell rum bevor es in den Gazetten landet
und dann ist irgendein steinreicher Typ/Konzern oder die 
Amis/Russen/Chinesen da und kauft das Ding unter strengster 
Geheimhaltungspflicht auf und schlachtet die Kiste aus um es irgendwie 
kommerziell zu verwerten

aber mit derart miesen Fake-Bildern wirst du keinen hinterm Ofen 
vorlocken

Wenn, dann müsste man schon eine Bergungsaktion live im TV zeigen, wo es 
mit vernünftigen Bildern mindestens von mehreren Seiten gezeigt wird, 
und zwar nicht aus dem Helikopter oder aus Booten 1000m weit weg mit 
verwackelten und unscharfen Bildern.

von Lars R. (lrs)


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Bergungsaktion im TV? Wie denn? Wie Du selbst schreibst. Es ist schon 
längst jemand dort gewesen, hat das Teil untersucht und bei Interesse 
ausgetauscht.

von Holm T. (Gast)


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Hennig W. schrieb:
>>Es gibt sofort eine mit der "Schubladenkeule", egal ob Politik ...
>
> Wenn du Politiker generell als Gurkentruppe bezeichnest, fällt das aber
> nicht unter Schubladenkeule?

Ich denke nicht, denn ich kann es begründen.
Wenn ich es aber tue wird der Beitrag gelöscht oder der Thread 
vernagelt.

Als einen der Gründe könnte ich beispielsweise das hier anführen:

https://www.heise.de/newsticker/meldung/Elektronische-Gesundheitskarte-Kommt-nach-der-Wahl-das-Aus-3793809.html

..tue ich aber nicht.

Gruß,

Holm

von Cyblord -. (cyblord)


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Lars R. schrieb:
> Viele Menschen glauben, bzw rechnen vor, dass es neben uns weiteres
> intelligentes Leben in unserer Galaxis gibt (ich nicht).

Dass es noch weiteres Leben gibt, ist höchst wahrscheinlich.

> Was aber benötigen diese Menschen als Beweis, um die Existenz eines
> außerirdischen Raumschiffs auf der Erde für möglich zu halten? Ein
> Zertifikat von der Regierung? Soweit wird es wohl nicht kommen.

Nur dass die auf der Erde waren oder jemals in die Nähe der Erde kommen, 
daran glaube ich nicht und das ist auch extremst unwahrscheinlich.

von Lars R. (lrs)


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Cyblord -. schrieb:
> Lars R. schrieb:
>> Viele Menschen glauben, bzw rechnen vor, dass es neben uns weiteres
>> intelligentes Leben in unserer Galaxis gibt (ich nicht).
>
> Dass es noch weiteres Leben gibt, ist höchst wahrscheinlich.
>
> Nur dass die auf der Erde waren oder jemals in die Nähe der Erde kommen,
> daran glaube ich nicht und das ist auch extremst unwahrscheinlich.

Und gerade diese Logik kann ich eben nicht nachvollziehen. So groß ist 
ja unsere Galaxis nicht. Überschlage, wie weit entwickelt wir in nur 
100.000 Jahren sein könnten. In galaktischen Maßstäben ist das nur ein 
Wimpernschlag.

von Cyblord -. (cyblord)


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Lars R. schrieb:
> Und gerade diese Logik kann ich eben nicht nachvollziehen. So groß ist
> ja unsere Galaxis nicht. Überschlage, wie weit entwickelt wir in nur
> 100.000 Jahren sein könnten. In galaktischen Maßstäben ist das nur ein
> Wimpernschlag.

Du spielst natürlich auf das Fermi-Paradoxon an, und damit hast du nicht 
ganz unrecht. Das IST tatsächlich ein Problem und ein interessantes 
dazu.
Aber trotzdem halte ich Fermis Folgerung für recht vermessen, nämlich 
daraus dass wir bis jetzt nichts von Aliens sehen, deren Nichtexistenz 
zu folgern. Und am Ende läuft es auf diese banale Aussage hinaus. Wenn 
auch mit Statistik untermauert. Trotzdem bleiben in der Drake-Gleichung 
praktisch alle Variablen unbekannt und mit dieser steht und fällt am 
Ende auch Fermi.

von Robert L. (lrlr)


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Cyblord -. schrieb:
> Fermi-Paradoxon

naja, der 2. Satz im Wiki ist:

>Genau genommen handelt es sich hierbei nur um ein scheinbares Paradoxon, da
>ihm Annahmen zugrunde liegen, deren Richtigkeit zweifelhaft sind.

also ist das Fermi-Paradoxon eh auch nur "Fake News" ;-)

von R. M. (n_a_n)


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Lars R. schrieb:
> Viele Menschen glauben, bzw rechnen vor, dass es neben uns weiteres
> intelligentes Leben in unserer Galaxis gibt (ich nicht).

Es gibt sogar Menschen, die glauben es gibt intelligentes Leben auf 
der Erde.

von Cyblord -. (cyblord)


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Robert L. schrieb:
> Cyblord -. schrieb:
>> Fermi-Paradoxon
>
> naja, der 2. Satz im Wiki ist:
>
>>Genau genommen handelt es sich hierbei nur um ein scheinbares Paradoxon, da
>>ihm Annahmen zugrunde liegen, deren Richtigkeit zweifelhaft sind.
>
> also ist das Fermi-Paradoxon eh auch nur "Fake News" ;-)

Naja, das Ding heißt halt so und ganz unrecht hat Fermi nicht. Man muss 
sich schon fragen wo zum Teufel eigentlich alle sind.

von Lars R. (lrs)


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Cyblord -. schrieb:
> Du spielst natürlich auf das Fermi-Paradoxon an, und damit hast du nicht
> ganz unrecht. Das IST tatsächlich ein Problem und ein interessantes
> dazu.

Bedingt. Ich spiele auf zwei logische Implikationen mit den folgenden 
Variablen an:

A: "Glaube, dass weiteres intelligentes Leben in unserer Galaxie 
existiert"

B: "Es ist möglich, wahrscheinlich und letztlich sehr wahrscheinlich 
sein, dass diese bereits hier waren".

C: Es kann subtile Beweise für B geben, die aber verschwinden und 
keinesfalls von Regierungen öffentlich und wissenschaftlich bestätigt 
werden.

1. Implikation: A=>B
2. Implikation: B=>C
Somit: A=>C

Ich habe meine Zweifel mit A. Aber IMHO folgt B aus A und C aus B. Somit 
die Frage, was man als Beweis erwartet, wenn man an A glaubt.

von Le X. (lex_91)


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Lars R. schrieb:
> Aber IMHO folgt B aus A

Nicht zwingend.

A kann durchaus wahr sein (halte ich für wahrscheinlich), trotzdem kann 
B falsch sein.

von Lars R. (lrs)


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Le X. schrieb:
> Lars R. schrieb:
>> Aber IMHO folgt B aus A
>
> Nicht zwingend.
>
> A kann durchaus wahr sein (halte ich für wahrscheinlich), trotzdem kann
> B falsch sein.

Und das habe ich hier 
Beitrag "Re: Enterprise abgestürzt"

dargestellt. Wer A für (sehr) wahrscheinlich hält, geht wohl von 1+ aus 
(also mehr als 1). Und dann sage ich: Eine Zivilisation, die 100.000 
Jahre weiter ist als wir, wird mindestens interstellare Sonden 
aussenden die im Laufe von einigen hundert Tausend bis Millionen Jahren 
alle interessanten Orte der Galaxie besucht haben werden.

von Cyblord -. (cyblord)


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Lars R. schrieb:

> dargestellt. Wer A für (sehr) wahrscheinlich hält, geht wohl von 1+ aus
> (also mehr als 1). Und dann sage ich: Eine Zivilisation, die 100.000
> Jahre weiter ist als wir, wird mindestens interstellare Sonden
> aussenden die im Laufe von einigen hundert Tausend bis Millionen Jahren
> alle interessanten Orte der Galaxie besucht haben werden.

Und wenn sie NICHT in unserer Galaxie sind? D.h. wir sind in unserer 
Galaxie die erste Zivilisation oder zumindest die älteste.
Außerdem gibt es noch viele andere Möglichkeiten für entwickelte 
Zivilisationen die nicht kolonisieren oder überhaupt keine Raumfahrt 
betreiben. Es könnte z.B. systemisch sein, dass gar nie eine 
Zivilisation diesen hohen technischen Stand erreicht ohne sich zu 
vernichten.

von Lars R. (lrs)


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Cyblord -. schrieb:
> Und wenn sie NICHT in unserer Galaxie sind?

Dazu habe ich gar keine Aussage gemacht.

> Außerdem gibt es noch viele andere Möglichkeiten für entwickelte
> Zivilisationen die nicht kolonisieren oder überhaupt keine Raumfahrt
> betreiben.

Derart gereifte Zivilisationen dürften den natürlichen Tod besiegt 
haben. Es dürfte ihnen extrem langweilig sein. Deshalb müssen sie ja 
nicht unbedingt kolonisieren.

von Cyblord -. (cyblord)


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Lars R. schrieb:
> Cyblord -. schrieb:
>> Und wenn sie NICHT in unserer Galaxie sind?
>
> Dazu habe ich gar keine Aussage gemacht.

Eben. Ich sprach aber von möglichen Außerirdischen irgendwo in unserem 
Universum. Entwickeltes Leben könnte so selten sein, dass es ca. 1x pro 
Galaxie vorkommt. Statistisch.

> Derart gereifte Zivilisationen dürften den natürlichen Tod besiegt
> haben. Es dürfte ihnen extrem langweilig sein. Deshalb müssen sie ja
> nicht unbedingt kolonisieren.

Playstation und Pron?


> Es gibt sogar Menschen, die glauben es gibt intelligentes Leben auf
> der Erde.

Solche Einwürfe sind innerhalb (semi-)ernsthafter Diskussionen recht 
unlustig und eher peinlich, weil ausgelutscht bis zum geht nicht mehr.

von Lars R. (lrs)


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Cyblord -. schrieb:
> Eben. Ich sprach aber von möglichen Außerirdischen irgendwo in unserem
> Universum.

Ich aber nicht; nicht mit meiner ursprünglichen Aussage, auf die Du 
geantwortet hattest und auch sonst zu keinem Zeitpunkt. Selbst da, wo Du 
mich zitiert hast, stand immer wieder "in unserer Galaxie" dabei.

> Entwickeltes Leben könnte so selten sein, dass es ca. 1x pro
> Galaxie vorkommt. Statistisch.

Ich bezog mich auf jene, die glauben, in unserer Galaxie gibt es ...

von Cyblord -. (cyblord)


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Lars R. schrieb:
> Cyblord -. schrieb:
>> Eben. Ich sprach aber von möglichen Außerirdischen irgendwo in unserem
>> Universum.
>
> Ich aber nicht; nicht mit meiner ursprünglichen Aussage, auf die Du
> geantwortet hattest und auch sonst zu keinem Zeitpunkt. Selbst da, wo Du
> mich zitiert hast, stand immer wieder "in unserer Galaxie" dabei.

Jaja habs überlesen. Nur ist diese willkürliche Reduktion relativ nicht 
sagend und geradezu willkürlich. Warum gerade nur in unserer Galaxie, 
warum nicht in unserem Sektor, unserem Sonnensystem...

von Robert L. (lrlr)


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Lars R. schrieb:
> wird mindestens interstellare Sonden
> aussenden die im Laufe von einigen hundert Tausend bis Millionen Jahren
> alle interessanten Orte der Galaxie besucht haben werden.

eher nicht,  bei 100.000 Lichtjahren Durchmesser der Milchstraße..

welchen "nutzen" sollte das haben?
also wozu sollte man "hin fliegen" ?
an einen Ort der Sagen wir mal 1000Jahre entfernt ist, macht das ja 
schon keine Sinn..

das maximum was man erwarten kann ist, dass man "nicht natürliche" 
Funksignale empfängt, und damit auf intelligentes Leben schließen 
könnte..

die Wahrscheinlichkeit halte ich auch für minimal neben Sonnengröße und 
Abstand,  alleine das Wasser auf einem Planeten kommt, dort bleibt, 
Magnetfeld vorhanden ist, Achse Stabil ist (Mond), die Planeten mal mit 
den ganzen Komenten-Müll aufgeräumt haben usw. ist schon sehr viel 
Zufall..

von Mac G. (macgyver0815)


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Wenn so "Wesen" wie Trump, Erdogan und Kim hier bei uns existieren, 
gibts vielleicht auch solche oder welche auf einer noch "höheren" Stufe 
der Existenz
wo anders. Da kümmert man sich dann lieber darum das eigene Volk in 
Schach zu halten und sich von allen anderen zu isolieren...

von Cyblord -. (cyblord)


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Robert L. schrieb:

> eher nicht,  bei 100.000 Lichtjahren Durchmesser der Milchstraße..

Wenn man deren Alter betrachtet allerdings schon. Das ist ja einer der 
Grundideen von Fermi. Wenn es irgendwelche HighTech Zivilisation gibt, 
könnten diese selbst mit Unterlichtantrieben in der Lebenszeit der 
Galaxie, diese mehrmals komplett kolonisieren. 10-40 Mio. Jahre werden 
für komplette Kolonisation berechnet. Und wenn es dann mehr 1 davon 
gibt, stellt sich langsam die Frage, warum es um uns herum nicht 
wimmelt.

> an einen Ort der Sagen wir mal 1000Jahre entfernt ist, macht das ja
> schon keine Sinn..

Warum nicht? Wenn man es kann. Tun wir ja auch. Und wenn wir es könnten 
würden wir auch auf andere Himmelsköper und dort Kolonien errichten.

> die Wahrscheinlichkeit halte ich auch für minimal neben Sonnengröße und
> Abstand,  alleine das Wasser auf einem Planeten kommt, dort bleibt,
> Magnetfeld vorhanden ist, Achse Stabil ist (Mond), die Planeten mal mit
> den ganzen Komenten-Müll aufgeräumt haben usw. ist schon sehr viel
> Zufall..
Nur hat man inzwischen schon tausende Potentielle Planeten für Leben 
entdeckt, und man fängt ja erst an. Bisher glaubte man genau DAS, das 
Planeten in der habitablen Zone sehr selten sind, heute muss man wohl 
annehmen dass die eher der Normalfall sind.

von .● Des|ntegrator ●. (Firma: FULL PALATINSK) (desinfector) Benutzerseite


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sooo'n (Breit)Bart.

Das müssen Reste der Reichsflugscheibe sein.
Hat man die also doch gebaut.
Waaahnsinn!!!

Oder ist da denn sonst schon mal nach
Chroniton-Partikeln gescannt worden?

von Robert L. (lrlr)


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Cyblord -. schrieb:
> Nur hat man inzwischen schon tausende Potentielle Planeten für Leben
> entdeckt,

nein, hat man nicht

von Cyblord -. (cyblord)


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Robert L. schrieb:
> Cyblord -. schrieb:
>> Nur hat man inzwischen schon tausende Potentielle Planeten für Leben
>> entdeckt,
>
> nein, hat man nicht

Aha. Wie wärs mit näheren Ausführungen, statt hingerotzter Statements?

von Lars R. (lrs)


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Cyblord -. schrieb:
> Nur ist diese willkürliche Reduktion relativ nicht
> sagend und geradezu willkürlich.

Ich nahm an, dass eine relevante Menge daran glaubt, dh, A für wahr hält 
(vgl. Drake equation). Deshalb nicht willkürlich.


Robert L. schrieb:
> Lars R. schrieb:
> welchen "nutzen" sollte das haben?
> also wozu sollte man "hin fliegen" ?

Neugier befriedigen. Proben analysieren. Entwicklungsstand feststellen. 
Ggf eingreifen? Die Zeiträume für regelmäßige Besuche schätze ich auf 
die Größenordnung "Millionen Jahre". Es weiß ja noch gar keiner, dass 
wir nun, seit 100 Jahren den Elektromagnetismus beherrschen.

Cyblord -. schrieb:
> Unterlichtantrieben in der Lebenszeit der
> Galaxie, diese mehrmals komplett kolonisieren. 10-40 Mio. Jahre werden
> für komplette Kolonisation berechnet. Und wenn es dann mehr 1 davon
> gibt, stellt sich langsam die Frage, warum es um uns herum nicht
> wimmelt.

Für eine entsprechend weit entwickelte Zivilisation ist es eventuell 
nicht unbedingt logisch, die Ressourcen der gesamten Galaxie mittels 
exponentieller Kolonisation zu verkonsumieren.

von Cyblord -. (cyblord)


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Lars R. schrieb:

> Für eine entsprechend weit entwickelte Zivilisation ist es eventuell
> nicht unbedingt logisch, die Ressourcen der gesamten Galaxie mittels
> exponentieller Kolonisation zu verkonsumieren.

Das ist eine mögliche Erklärung. Dagegen steht allerdings die Sache mit 
der Langeweile ;-)

von Robert L. (lrlr)


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Cyblord -. schrieb:
> Robert L. schrieb:
>> Cyblord -. schrieb:
>>> Nur hat man inzwischen schon tausende Potentielle Planeten für Leben
>>> entdeckt,
>>
>> nein, hat man nicht
>
> Aha. Wie wärs mit näheren Ausführungen, statt hingerotzter Statements?

 hingerotzter Statements??

ist
>inzwischen schon tausende Potentielle Planeten für Leben
>entdeckt,

nicht genauso hingerotzt


(man hat ca. 2000 exoplaneten entdeckt, nicht mal die 2 Besten 
Kandidaten sind auch nur ansatzweise bewohnbar..)

von Lars R. (lrs)


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Cyblord -. schrieb:
> Das ist eine mögliche Erklärung. Dagegen steht allerdings die Sache mit
> der Langeweile ;-)

Weniger. Neugier wird schließlich mit Neuem befriedigt. Die Kolonisation 
der gesamten Galaxie steht dem eher entgegen.

von Cyblord -. (cyblord)


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Robert L. schrieb:
> ist
>>inzwischen schon tausende Potentielle Planeten für Leben
>>entdeckt,
>
> nicht genauso hingerotzt

Nein, das ist schlicht das Fazit von Missionen wie Kepler.

> (man hat ca. 2000 exoplaneten entdeckt, nicht mal die 2 Besten
> Kandidaten sind auch nur ansatzweise bewohnbar..)

Quelle?
Man kennt die Bedingungen auf den Planeten gar nicht so genau, um 
auszuschließen dass es dort Leben geben könnte.

von Robert L. (lrlr)


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>Man kennt die Bedingungen auf den Planeten gar nicht so genau,

doch, weil man die nicht-Erdähnlichen viel leichter findet..
deshalb sind von den 2000 die meisten nicht-Erdähnlich
die Aussage:

>Nur hat man inzwischen schon tausende Potentielle Planeten für Leben
>entdeckt,

100% falsch

>Quelle?

ja, wo ist die Quelle für EINEN gefundenen bewohnbaren exoplaneten?

von Cyblord -. (cyblord)


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Robert L. schrieb:
> doch, weil man die nicht-Erdähnlichen viel leichter findet..
> deshalb sind von den 2000 die meisten nicht-Erdähnlich
> die Aussage:
>
>>Nur hat man inzwischen schon tausende Potentielle Planeten für Leben
>>entdeckt,
>
> 100% falsch
>
>>Quelle?
>
> ja, wo ist die Quelle für EINEN gefundenen bewohnbaren exoplantetn?

Es geht um POTENTIELL bewohnbar. D.h. ein Gesteinsplanet in einem guten 
Abstand zu seiner Sonne und einer lebensfreundlichen Größe. Davon hat 
man nun mal tausende bisher entdeckt. U.a. durch Kepler.
Man kann also schon mal davon ausgehen dass es von dieser Art Planeten 
sehr viele gibt. Und warum sollten die alle 100% Lebensfeindlich sein?

Klar ist: man weiß momentan nichts genaues. Nur DU behauptest mit deiner 
Aussage du wüsstest es. Nicht ich.

von Thomas E. (thomase)


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Cyblord -. schrieb:
> Warum nicht? Wenn man es kann. Tun wir ja auch. Und wenn wir es könnten
> würden wir auch auf andere Himmelsköper und dort Kolonien errichten.

Aber nur in der nächtsten Umgebung.

Denn in einem Raumschiff, daß mit annähernd Lichtgeschwindigkeit 
unterwegs ist, vergehen auf so einer Reise nur ein paar Monate, während 
auf dem Heimatplaneten Jahrhunderte oder gar Jahrtausende vergehen. Wenn 
die in ihrem Raumschiff ein paar Wochen unterwegs sind, weiß zuhause 
keiner mehr, daß sie überhaupt existieren, geschweige denn, wer sie 
losgeschickt hat.

Cyblord -. schrieb:
> Nur hat man inzwischen schon tausende Potentielle Planeten für Leben
> entdeckt, und man fängt ja erst an. Bisher glaube man genau DAS, das
> Planeten in der habitablen Zone selten sind, heute muss man wohl
> annehmen dass die eher der Normalfall sind.

Die meisten, die wir entdeckt haben, sind aber aus der Jupiterklasse. 
Das besagt aber erstmal nicht viel und liegt auch, wenn nicht sogar 
hauptsächlich an unseren Beobachtungsmöglichkeiten. Aber da bessern wir 
uns natürlich und entdecken auch zunehmed kleinere.

Ein weitaus größeres Problem ist aber, daß die meisten Sterne kleiner 
und damit masseärmer sind als unserer. Das hat zur Folge, daß der Stern 
kälter ist, der in Frage kommende Planet näher dran sein muß und in der 
Folge seine Rotation mit dem Stern synchronisiert. Was wiederum zur 
Folge hat, daß eine Seite dauerhaft, die andere gar nicht beschienen 
wird. Keine besonders lebensfördernde Situation. Zumindest für Leben an 
Land.

von Robert L. (lrlr)


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Cyblord -. schrieb:

>ein Gesteinsplanet in einem guten
>Abstand zu seiner Sonne und einer lebensfreundlichen Größe.
> Davon hat
> man nun mal tausende bisher entdeckt.

nochmal: nein

hier mal ein "Pressetext"
*enteckt" wurden 2300 exoplaneten
davon eine Hand voll (50) in Habitabler Zone
nicht "tausende"

https://futurezone.at/science/kepler-findet-219-exoplaneten-10-kandidaten-fuer-leben/270.821.356
http://www.spiegel.de/wissenschaft/weltall/nasa-kepler-entdeckt-zehn-weitere-erdaehnliche-planeten-a-1153014.html
usw.

von Cyblord -. (cyblord)


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Thomas E. schrieb:
> Cyblord -. schrieb:
>> Warum nicht? Wenn man es kann. Tun wir ja auch. Und wenn wir es könnten
>> würden wir auch auf andere Himmelsköper und dort Kolonien errichten.
>
> Aber nur in der nächtsten Umgebung.

Und von dort dann aber wieder in die nächste Umgebung. Und so kann dann 
schrittweise alles kolonisiert werden.

> Denn in einem Raumschiff, daß mit annähernd Lichtgeschwindigkeit
> unterwegs ist, vergehen auf so einer Reise nur ein paar Monate,

Allerding geht z.B. Fermi selbst nur von Unterlichtantrieben aus (0,1- 
0,01 c) die mit unserer Technik zumindest perspektivisch im Bereich des 
machbaren liegen. Der entscheidende Punkt hier ist, dass man dem ganze 
zig Millionen Jahre Zeit gibt.

> Ein weitaus größeres Problem ist aber, daß die meisten Sterne kleiner
> und damit masseärmer sind als unserer.

Ich habe bisher gelernt dass unsere Sonne ein ziemlich ordinärer Stern 
ist, wie er extrem häufig vorkommt.

von Mike B. (mike_b97) Benutzerseite


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Cyblord -. schrieb:

> Nur dass die auf der Erde waren oder jemals in die Nähe der Erde kommen,
> daran glaube ich nicht und das ist auch extremst unwahrscheinlich.

vielleicht gibt es tatsächlich nur recht wenige Wasserplaneten wie 
unsere Erde (in unserer Nähe) und die wollten nur einen Zwischenstopp 
einlegen und Wasser oder irgendwas anderes (z.B. Biomasse) aufnehmen

von Cyblord -. (cyblord)


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Mike B. schrieb:
> Cyblord -. schrieb:
>
>> Nur dass die auf der Erde waren oder jemals in die Nähe der Erde kommen,
>> daran glaube ich nicht und das ist auch extremst unwahrscheinlich.
>
> vielleicht gibt es tatsächlich nur recht wenige Wasserplaneten wie
> unsere Erde (in unserer Nähe) und die wollten nur einen Zwischenstopp
> einlegen und Wasser oder irgendwas anderes (z.B. Biomasse) aufnehmen

Klar, kurz Bier von der Tanke "Erde" und dann fliegen sie mit Warp 10 
weiter zur Party. Vorstellungen haben manche.

von Robert L. (lrlr)


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>Und so kann dann
>schrittweise alles kolonisiert werden.

was ja offensichtlich nicht passiert ist..

von Cyblord -. (cyblord)


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Robert L. schrieb:
>>Und so kann dann
>>schrittweise alles kolonisiert werden.
>
> was ja offensichtlich nicht passiert ist..

Genau das ist Fermi's Punkt. Wo sind alle?

Bezogen auf die Galaxie ist die Frage absolut berechtigt. Bezogen auf 
extrem viele Galaxien im Universum dann halt auch wieder nicht.

von E. D. (e-d)


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Cyblord -. schrieb:
> Robert L. schrieb:
>>>Und so kann dann
>>>schrittweise alles kolonisiert werden.
>>
>> was ja offensichtlich nicht passiert ist..
>
> Genau das ist Fermi's Punkt. Wo sind alle?

Wahrscheinlich ist der Verwaltungsaufwand zu hoch?

von Korax K. (korax)


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Thomas E. schrieb:
> Horst G. schrieb:
>> man denke auch
>> immer daran, dass Persil jetzt noch weißer wäscht als jemals zuvor
>
> Und was willst du damit zum Ausdruck bringen?
>
> Wenn du dir heute den schnellsten verfügbaren PC kaufst, ist das in ein
> paar Jahren trotzdem eine verhältnismäßig lahme Gurke.
>
> Und wie nennt man sowas? Da kannst du jetzt mal selber drauf kommen.

In "Persil" sind immernoch die gleichen (waschaktiven) Inhaltsstoffe wie 
vor hundert Jahren. Hinzu kommen nur andere Duft- Farb- oder andere 
Zusatzstoffe wie Aufheller oder bunte Liebesperlen. Die Werbeschreihälse 
brauchen halt immer wieder was neues..

Das mit einem PC zu vergleichen ist gelinde gesagt totaler Schwachsinn.

von .● Des|ntegrator ●. (Firma: FULL PALATINSK) (desinfector) Benutzerseite


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Es soll wohl auch "Gas"-Riesen geben,
die ziemlich dicht an deren Sonnen kreisen.

Es sind aber nur deswegen Gasriesen,
weil dort Temperaturen von über 4000°C herrschen.
durch ständige Ausrichtung zur Sonne ist es auf der Rückseite
wesentlich kälter.
Mithin gibt es also extreme Stürme in denen es dort auch regnet.
aber nicht Wasser, sondern kondensiertes Gestein,
das auf der Sonnenseite verdampft wurde.
Und wegen der Stärke der Stürme regnet das Gestein waagerecht.
O_°


Dort zu verweilen braucht also einen extrem guten und schleiffesten 
Raumanzug nebst Verankerung im Boden.

;)

von Cyblord -. (cyblord)


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● J-A V. schrieb:

> Es sind aber nur deswegen Gasriesen,
> weil dort Temperaturen von über 4000°C herrschen.
> durch ständige Ausrichtung zur Sonne ist es auf der Rückseite
> wesentlich kälter.
> Mithin gibt es also extreme Stürme in denen es dort auch regnet.
> aber nicht Wasser, sondern kondensiertes Gestein,
> das auf der Sonnenseite verdampft wurde.
> Und wegen der Stärke der Stürme regnet das Gestein waagerecht.

Hört sich ja richtig heimelig an...

von .● Des|ntegrator ●. (Firma: FULL PALATINSK) (desinfector) Benutzerseite


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Cyblord -. schrieb:
> Hört sich ja richtig heimelig an...

um beim Startrek-Terminus zu bleiben:

Y-Klasse

von Uwe N. (ex-aetzer)


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● J-A V. schrieb:
> Es sind aber nur deswegen Gasriesen,
> weil dort Temperaturen von über 4000°C herrschen.

Wie meinst du das? Hitze = Ausdehnung = Gasriese?
Es gibt auch Gasriesen, die nicht in der "Nähe" ihrer Sonne kreisen, 
z.B. Jupiter, Saturn.
Solche Heisse Gasriesen kenne ich als "Heisse Jupiter". Diese sind 
aufgrund von gravitativen Einflüssen "ungewollt" in die Nähe ihres 
Sterns geraden - bilden können sich diese afaik nicht in der Nähe einer 
Sonne.

von .● Des|ntegrator ●. (Firma: FULL PALATINSK) (desinfector) Benutzerseite


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Uwe N. schrieb:
> Wie meinst du das? Hitze = Ausdehnung = Gasriese?

klar, warum nicht? So'n Ding ist quasi 'ne planetare Wanderdüne.
Der krempelt sich alle ?Jahre einmal komplett um.

ein "Gesteinsklumpen" als Planet muss ja nicht zwingend erdgrösse haben.
wenn sich irgendwo schon mal 50 Erdmassen als Gestein verfestigt haben 
und dann mal eben 4kilo-Grad heiss sind, hast du einen Gasriesen.
Oder ist der Begriff auf Wasserstoff/Helium-Planeten begrenzt?

So einer kreist dann in 40 Tagen um seine Sonne
und lässt diese natürlich auffällig wobbeln.

Das ganz andere extrem ist auch möglich.
Planeten ganz ohne Sonne, die durch den Raum vagabundieren.
Und wo Du in flüssigem Helium baden kannst.

von Uwe N. (ex-aetzer)


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● J-A V. schrieb:
> Der krempelt sich alle ?Jahre einmal komplett um.

Sorry - aber as meinst du mit "umkrempeln"? So wie im Suppentopf - 
einmal durchrühren bitte? ;)
Gasriesen können offenbar recht stabil bleiben - wenn man sie lässt. Du 
kennst doch bestimmt den berühmten "großen, roten Fleck" auf dem 
Jupiter. Den hat schon Galileo gesehen (ok, 300 Jahre ist astronomisch 
gesehen nix).

● J-A V. schrieb:
> ein "Gesteinsklumpen" als Planet muss ja nicht zwingend erdgrösse haben.
> wenn sich irgendwo schon mal 50 Erdmassen als Gestein verfestigt haben
> und dann mal eben 4kilo-Grad heiss sind, hast du einen Gasriesen.
> Oder ist der Begriff auf Wasserstoff/Helium-Planeten begrenzt?

Ja - ist er :) Ob es noch Gasriesen mit anderen "Zutaten" wie 
Wasserstoff/ Helium gibt weiß ich gerade nicht. Allerdings sind diese 
beiden so ziemlich das am häufigsten vorkommende Element.


● J-A V. schrieb:
> ...Planeten ganz ohne Sonne, die durch den Raum vagabundieren.

Diese sind aber auch in einem Sonnensystem enstanden, die hat es aber 
durch gravitative Wechselwirkungen aus ihrem System gehauen. Afaik haben 
in unserem Sonnensystem die Planeten Saturn und Jupiter die "Plätze" 
getauscht.
Aber ist schon recht gruselig, so ein wandernder Planet...

von Thomas E. (thomase)


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Uwe N. schrieb:
> Ob es noch Gasriesen mit anderen "Zutaten" wie
> Wasserstoff/ Helium gibt weiß ich gerade nicht. Allerdings sind diese
> beiden so ziemlich das am häufigsten vorkommende Element.

Der Jupiter hat einen festen Kern von mehreren Erdmassen.

Uwe N. schrieb:
> Diese sind aber auch in einem Sonnensystem enstanden, die hat es aber
> durch gravitative Wechselwirkungen aus ihrem System gehauen. Afaik haben
> in unserem Sonnensystem die Planeten Saturn und Jupiter die "Plätze"
> getauscht.

Das waren Neptun und Uranus.

von .● Des|ntegrator ●. (Firma: FULL PALATINSK) (desinfector) Benutzerseite


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Uwe N. schrieb:
> Du
> kennst doch bestimmt den berühmten "großen, roten Fleck" auf dem
> Jupiter. Den hat schon Galileo gesehen (ok, 300 Jahre ist astronomisch
> gesehen nix).

das der Grosse Rote Fleck ist aber nichts im Vergleich dem was ich 
meine.

Ein Planet der dauerhaft seiner Sonne die selbe Seite zuwendet
(so wie der Mond zur Erde)
könnte durchaus auf der einen Seite ständig Masse verdampft bekommen,
während diese sich am anderen Ende wieder anlagert.

Da die leichten Elemente wie Wasserstoff und Helium
längst in den Raum entwichen sind,
bleiben nur noch schwerere Elemente übrig.

diese liegen wenn nicht elementar maximal als Oxide vor.
CaO, Al2O3, SiO2 (...)

Und das (neben elementar vorliegenden Stoffen) siedet am einen Ende
und wandert zum kalten, wo es kondensiert.
Mit der Zeit wird halt das gesamte Material einmal umgelagert,
ergo er "krempelt" sich um.

Uwe N. schrieb:
> Aber ist schon recht gruselig, so ein wandernder Planet...

ja und sowas kann z.B. von aussen in die Oortsche Wolke eindringen und 
so
auf einem Mal viele Brocken ins Zentrum des Systems schicken.
gleichzeitig natürlich auch welche ganz nach aussen wegschleudern.
Wegen sowas wurden wohl in der Vergangenheit die Planeten verstärkten 
Bombardements unterzogen.

von Uwe N. (ex-aetzer)


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Thomas E. schrieb:
> Der Jupiter hat einen festen Kern von mehreren Erdmassen.

Jap, aber aus welchem Material? Darüber herrscht in der Astronomie noch 
unklarheit.

Thomas E. schrieb:
> Das waren Neptun und Uranus.

Ach ja, die beiden waren es :)

von Gustl B. (-gb-)


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Weil das Fermi Paradox schon erwähnt wurde hier die Leseempfehlung dazu:

https://waitbutwhy.com/2014/05/fermi-paradox.html

von Albert S. (rondo)


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Schade, wir hätten Li Qing Yun fragen sollen, der hätte viele Antworten 
geben können.

http://www.epochtimes.de/genial/256-jaehriger-chinese-zeigt-so-wird-man-uralt-geheimnisse-der-langlebigkeit-a843818.html

von Lars R. (lrs)


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Gustl B. schrieb:
> Weil das Fermi Paradox schon erwähnt wurde hier die Leseempfehlung dazu:
>
> https://waitbutwhy.com/2014/05/fermi-paradox.html

Wahrscheinlich gibt es einen Zeitraum, in dem sehr viele oder sogar alle 
Individuen die Fähigkeit haben, intelligentes Leben in ihrem jeweiligen 
Bewegungsbereich großräumig zu zerstören. Die Frage ist, bei welchem 
Entwicklungsstand dieser Punkt erreicht wird.

Eine logische Folgerung wäre, die globale Bewegungsfreiheit prinzipiell 
einzugrenzen bzw zu minimieren (auch aus anderen Gründen sinnvoll) und 
Habitate auf anderen Himmelskörpern zu errichten.

von Thomas E. (thomase)


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Uwe N. schrieb:
> Jap, aber aus welchem Material? Darüber herrscht in der Astronomie noch
> unklarheit.

Metalle.

Unklarheit herrscht über die genaue Zusammensetzung. Aber die ist ja 
nicht einmal bei der Erde vollständig geklärt. Logischerweise besteht 
der Kern aber aus dem, was vor 4,6 Mrd. Jahren da war. Also aus dem 
Zeug, aus dem auch die Erde entstanden ist.

von .● Des|ntegrator ●. (Firma: FULL PALATINSK) (desinfector) Benutzerseite


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Thomas E. schrieb:
> Uwe N. schrieb:
>> Jap, aber aus welchem Material? Darüber herrscht in der Astronomie noch
>> unklarheit.
>
> Metalle.

Kann nur so sein. Das schwerste ist immer im Zentrum.

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