Ich baue einen Filter, um Signale wechselnder Frequenz in einem rauschenden Datenfeld zu erkennen. Momentan sind es drei Frequenzen und der Abstand der Erkennung ist etwas mässig. Ich benutze 15 Wertespeicher, um die Perdioden zu erfassen. Die drei Frequenzen passen da perfekt hinein. Macht es Sinn, den Filter auf mehr Werte auszudehnen? Im Filter ist ein Tiefpass integriert und am Rand ist nur wenig Amplitude. Was tut man mit dem Fesnter? Was kann man sonst tun? Der Filter soll einfach bleiben und wenig Rechenaufwand erzeugen, weil er in einen uC hinein soll.
Für Tonerkennung benutzt man oft den Goertzel-Algorithmus. https://de.wikipedia.org/wiki/Goertzel-Algorithmus
Ok, war schon angedacht - nur momentan ist die Mathe von der anderen Abteilung vorgegeben und schon ein Programm-Code da. Ich brauche eine gute Begründung, den zu ändern: Filter mit Cosinus-Fenster, gespiegelte Koeffizienten. Läuft auf 11 unterschiedliche Koeffizienten hinaus zzgl Einsen und etlichen Nullen. Der Rest sind einfache Additionen.
H. S. schrieb: > momentan ist die Mathe von der anderen > Abteilung vorgegeben und schon ein Programm-Code da. > Ich brauche eine gute Begründung, den zu ändern Ich nehme an, WIR sollen diese Begründung liefern? > Macht es Sinn, den Filter auf mehr Werte auszudehnen? Klar, erhöht aber den Aufwand, was Du ja nichts willst.(?) > Im Filter ist ein Tiefpass integriert und am Rand ist nur wenig > Amplitude. Das ist normal und Sinn des Fensters. > Was tut man mit dem Fesnter? Hochziehen z.b. An den Seiten früher hoch und in der Mitte länger flach. > Was kann man sonst tun? Filterdesigner benutzen?
>Begründung liefern Nein, keine "Begründung", eher einen Tipp, wenn Du hast, >Filterdesigner. Welchen würdest Du denn nutzen? Um die Erkennung zu verbessern, hatte Ich die Anzahl der Filterkoeffizienten auf das Doppelte erhöht, bekomme aber keine nennenswerten Verbesserungen. Zuviel Rauschen!
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