Hallo,
ich habe einen freundlichen Anruf von der Telekom bekommen, dass bei uns
bald alles auf "Voice over IP" umgestellt wird. Den Router für 5 Euro
Monatsmiete habe ich dankend abgelehnt, da ich mir lieber selber einen
kaufen und die Miete sparen will.
Wer kann mir sagen, welche Router es gibt,
- die VoIP können
- und auch noch ein Telefon mitversorgen können
- und KEIN W-Lan intergriert haben. (Bitte keine Tips mit "schalte doch
das W-Lan aus ...)
Soweit ich die Telekom verstanden habe, kommt der Router an die TAE-Dose
und dann der Computer und das Telefon an den Router.
- Oder kann ich auch ein (VoIP-)Telefon direkt in die TAE-Dose stecken?
Mit der Bitte um Anworten und Hilfe,
Klaus (bald auch ge-voiped)
Klaus schrieb:> - und KEIN W-Lan intergriert haben. (Bitte keine Tips mit "schalte doch> das W-Lan aus ...)
Das wird die härteste Forderung sein. Da so gut wie jeder Home-Kunde
lieber WLAN drin als draussen haben will, sind entsprechende Geräte
heute meist mit WLAN ausgestattet. Ohne WLAN gibts dann eher im
Profi-Bereich.
Wieso eigentlich? Stromverbrauch oder Aluhut?
> Soweit ich die Telekom verstanden habe, kommt der Router an die TAE-Dose> und dann der Computer und das Telefon an den Router.
Yep.
> - Oder kann ich auch ein (VoIP-)Telefon direkt in die TAE-Dose stecken?
Nö, ein IP-Telefon spricht Ethernet, nicht ADSL. Aber das alte
Analogtelefon kannst du in den TAE-Anschluss vom Router stecken.
Meist verwendet man normale Telefone, verkabelt oder DECT, die vom
Router in VoIP statt POTS (klassische Analogtelefonie) umgesetzt werden.
IP-Telefone verwendet man privat vergleichsweise selten.
Wobei echte IP-Telefone ins LAN gesteckt werden. Ob per Switch oder
LAN-Port vom Router ist egal, sofern das Ding seinen Strom nicht per PoE
aus dem LAN bezieht
Nimm einen reinen Router und eine kleine Telefonanlage oder direkt ein
VoIP fähiges Telefon.
Dann landest du automatisch bei den etwas professionelleren Geräten die
dann auch nur eine Funktion haben. Ansonsten bleibt dir nur die Wahl im
úblichen Plastikrouter Fritzbox Sortiment.
OK;
danke erstmal für die beiden Antworten. Was sind denn professionelle
Router? ALso, welche Firmen stellen professionelle Router her? Ich kenne
nämlich neben den Speedports der Telekom bisher auch nur die FritzBoxen
...
Klaus (bald auch ge-voiped)
Klaus schrieb:> ALso, welche Firmen stellen professionelle Router her?
Cisco beispielsweise. ;-)
Aber auch Bintec hat Modelle ohne WLAN:
http://www.bintec-elmeg.com/home/
Wie es da mit VoIP aussieht weiss ich nicht.
@Klaus
Versteh das jetzt bitte nicht falsch...aber wenn du schon die Frage nach
Herstellern von Routern stellst dann wird es lustig und übersteigt
wahrscheinlich bei weitem deinen aktuellen Kenntnisstand..
ZB Lancom bietet einige Semiprofessionelle Router an. Was du unter
"Router" verstehst ist aber in Wirklichkeit ein ADSL Modem plus Router
in einem Gerät sowie eine VoIP Telefonanlage mit analog Kanal.
Was spricht denn gegen eine fritzbox mit deaktiviertem WLAN ? Ist
einfach einzurichten und funktioniert. Hierbei kann dir Notfalls auch
jemand helfen...bei jeder anderen Lösung wird es im Fehlerfall sehr
teuer.
Was für eine Art von Telefon hast Du bzw. möchtest Du in Zukunft
verwenden?
Ein schnurgebundenes Analogtelefon?
Ein schnurgebundenes ISDN-Telefon?
Ein schnurgebundenes VoIP-Telefon?
Ein schnurloses (DECT) Analogtelefon?
Ein schnurloses (DECT) ISDN-Telefon?
Ein schnurloses (DECT) VoIP-Telefon?
Oder geht es um mehrere Telefone? Wenn ja, wie sind die miteinander
verbunden?
Mit der Info kann man dann sinnvolle Vorschläge für die Anbindung der
Telefonie machen.
Das muss nicht unbedingt alles in einem
Modem-Router-TK-Anlagen-Kombigerät enthalten sein.
Hallo,
also ich möchte am liebsten mein (eines) altes analoges Telefon
weiterbenutzen. Und ich möchte mit einem LAN-Kabel vom Computer zum
Router ins Internet gehen. Wireless möchte ich aus Gesundheitsgründen
einfach nicht haben.
Klaus (bald auch ge-voiped)
Klaus schrieb:> Wireless möchte ich aus Gesundheitsgründen> einfach nicht haben.
Das ist ja nicht zu fassen!
Wie kann man nur so beratungsresistent und engstirnig sein?
Jede Fritzbox und jedes Speedport Modem hat die Möglichkeit
das WLAN auszuschalten.
Jede Fritzbox und jedes Speedport Modem hat einen Netzwerk-
Anschluss an den man seinen Computer / Switch anschliessen
kann. Kein Bisschen WLAN dabei!
Kapiert?
Klaus schrieb:> Wireless möchte ich aus Gesundheitsgründen> einfach nicht haben.
Na warum dann die Abneigung gegen abschalten des WLAN? Wenn man das
ausschaltet sendet das nciht und damit ist der Gesundheitseinfluss genau
der wie ohne WLAN. Alle anderen Vorstellungen gehen in Richtung
Aluhut-Fraktion...
Aha,
ich habe es ja geahnt ... auch in diesem Forum wimmelt es von Trollen
.... Ich hatte doch extra geschrieben:
"- und KEIN W-Lan intergriert haben. (Bitte keine Tips mit "schalte doch
das W-Lan aus ...)"
Ist schon klar, daß man das ausschalten kann ..... Danke für die Tips
;-)
OK, ich schließe den Beitrag hiermit. Bringt keine weiteren nützlichen
Infos mehr ... und beschimpfen muß ich mich auch nicht lassen.
Danke an die hilfreichen Antwortgeber!
Klaus
Beachte die Wutbürger einfach nicht.
Es ist wie einige hier schon geschrieben haben. Die professionellen
Geräte sind erstens deutlich teurer und zweitens findest Du hinterher
nicht so einfach Hilfe weil nicht so viele Menschen sich damit auskennen
- und die meistens noch Geld dafür sehen wollen.
Die Consumer-Variante ist FritzBox und Co., aber eben meistens mit WLAN.
Wenn Du einen ohne WLAN suchst wirst Du den vermutlich selber
recherchieren müssen. Ich erinner mich, dass in der ct vor kurzem eine
Artikel über Home-Router war - vielleicht wissen die mehr...
Klaus schrieb:> ich habe es ja geahnt ... auch in diesem Forum wimmelt es von Trollen
Das ist wahr. Aber in diesem Thread ist nur einer nah an der
Trollgrenze.
Klaus schrieb:> "- und KEIN W-Lan intergriert haben. (Bitte keine Tips mit "schalte doch> das W-Lan aus ...)">> Ist schon klar, daß man das ausschalten kann ..... Danke für die Tips> ;-)
Schön. Und was spricht dagegen es einfach auszuschalten? Du kannst auch
die Antenne bei einer Fritzbox leicht ausbauen (Ist eine Extraplatine),
wenn du so eine Angst um deine Gesundheit hast.
jz23 schrieb:> Du kannst auch> die Antenne bei einer Fritzbox leicht ausbauen (Ist eine Extraplatine),> wenn du so eine Angst um deine Gesundheit hast.
Oha,
das ist interessant. Danke, das hilft mir schon mal weiter! Damit kommen
die Fritze wieder in die Auswahl hinein ...
Klaus
Klaus schrieb:> auch in diesem Forum wimmelt es von Trollen
Sorry, aber deine Reaktion zeigt, dass Du dich genau so verhältst...
Was erwartest Du denn wenn Du in einem solchen Forum so etwas
offenbarst? Wenn es Dir wirklich um die Information und darum Hilfe zu
bekommen gegangen wäre hättest Du Dich resistent zeigen müssen und
einfach überhaupt nicht auf die Provokation reagieren dürfen - lass die
Trolle sich trollen und pick dir die Informationen raus.
So förderst du das Trollwachstum doch nur - auch indem Du zu einem
wirst. Die Infektion greift um sich!
Leider nimmt einem das öffnen der FritzBox um die WLAN auszubauen die
Garantie. Aber schau doch mal echt in das ct-Archiv. Die haben eine gute
Suchfunktion und wenn jemand einen WLAN-losen Home-Router getestet hat
dann die!
Genau das ist das Problem: Vigor, Lancom, cisco werden dir wohl auch
Geräte mit obigen Anforderungen geben können (nebst allerlei anderen
funktionen die du nicht brauchst aber mitbezahlst). Allerdings machen
all diese Geräte das Telekom-angebot mit 5 Eur / monat auf 10 Jahre
äusserst lukrativ!
Oder du hast soviel Geld, daß du dir diese Teile leisten kannst.
Vielleicht findest du sowas auch gebraucht bei Ebay - ggf schon ab ca
1500 Eur.
Oder du gehst hin, holst dir ne Fritzbox für 200 Ocken, zahlst einem
Lötkünstler ein paar Euro für das wegbrennen der
WLAN-Stromversorgungsleitung und kalkulierst das Risiko des sofortigen
Gewährleistungsverlusts mit ein - ist wohl die preiswerteste Variante.
@Rest: nein, ihn davon zu überzeugen, daß WLAN-Strahlung ungefährlich
ist, rate ich ab: sowas kostet Geld für professionelle Hilfe und damit
sind wir wieder im Kostenrahmen der Ciscos :D
Andy P. schrieb:> @Rest: nein, ihn davon zu überzeugen, daß WLAN-Strahlung ungefährlich> ist, rate ich ab: sowas kostet Geld für professionelle Hilfe und damit> sind wir wieder im Kostenrahmen der Ciscos
Ja die Kosten für professionelle Hilfe (die er dringend braucht)
würden sicherlich die Kosten jedes Routers deutlich übersteigen.
Alternativ könnte man die FritzBox ja auch in eine Metallkiste sperren,
die schirmt sehr effektiv das WLAN ab wenn sie ordentlich geschlossen
ist. Die Kabel kann man problemlos durch eine Bohrung raus führen - wenn
gewünscht durch ein Labyrinth damit wirklich gar keine Strahlung raus
kommt. Das kommt allemal günstiger als zu Cisco zu gehen - ich hab mit
deren Kram täglich zu tun und kenne die teilweise horrenden Preise...
Klaus schrieb:> Was sind denn professionelle> Router? ALso, welche Firmen stellen professionelle Router her? Ich kenne> nämlich neben den Speedports der Telekom bisher auch nur die FritzBoxen
Fritz gehören ganz sicher nicht dazu, aber die z.B. bintec. Die Telekom
vertreibt als "Digitalisierungsbox Premium" oder -"professional"
durchaus ernstzunehmende Produkte dieser Firma.
Guckst Du auch gerne mal www.bintec-elmeg.de.
Ob Du damit fertig wirst, kann ich nur erahnen - eher nicht, das ist
kein Kinderkram für Anfänger.
Ich meine es gab mal kleine Fritzboxen, in so einem keilförmigen Design,
die hatten nur VoIP und 1x Kabel LAN.
Alternativ schau nach einem Router mit externen Antennen. Die kannst du
abschrauben und eine Kappe mit Dummy Load auf die SMA Buchse schrauben.
Dann wird die WLAN Leistung, falls sich das doch mal aktiviert, einfach
verheizt. Das Koaxialkabel Pigtail mit der Kappe ist auch "dicht", da
strahlt nix dran vorbei.
Hm. Ich will nicht behaupten, daß er diese Hilfe braucht. er kann
genauso glücklich mit der persönlichen Einstellung leben "Elekrosmog ist
gefährlich" - jeder wie er will. Ich sage nur, daß die Einsparungen
durch "WLAN kann bleiben" nicht den (finanziellen) Aufwand der Änderung
dieser persönlichen Einstellung rechtfertigen. - Mal ganz frech in Geld
gerechnet.
Achja: Angst vor Handy/WLAN/ wasauchimmer- Strahlung ist keine
(anerkannte) Phobie. Denn dann würde ggf die Krankenkasse die Kosten
übernehmen.
Aber lieber solche Spleens, als Aufrufe wie "wir fordern die sofortige
Abschiebung von Illegal eingewanderten Kuscheltieren oder wir sprengen
ein paar evakuierte Kinderzimmer!" oder so. Also würde ich das
Elektrosmog-Gedöns einfach schulterzuckend akzeptieren.
Netzwerker schrieb:> Leider nimmt einem das öffnen der FritzBox um die WLAN auszubauen die> Garantie. Aber schau doch mal echt in das ct-Archiv. Die haben eine gute> Suchfunktion und wenn jemand einen WLAN-losen Home-Router getestet hat> dann die!
Tja einen Tod muss man halt sterben. Ich halte für normale
Homeanschlüsse eine Fritzbox auch für gut.
200 Euro für eine FritzBox wird günstiger sein, als ein "profssioneller"
Router, den jemand der außer Speedport und Fritzbox nichts anderes
kennt, garnicht konfiguriert bekommt.
Dann wechsel doch zu 1&1. Die kleinste FritzBox hat kein Wlan.
Was ich aber nicht verstehe ist, warum Antennen ausbauen für dich
akzeptabel ist. Wlan ausschalten aber dagegen nicht.
Naja er wird mit Antennen ausbauen meinen, das komplette WLAN-Modul zu
entfernen.
So weit ich mich erinnere sind das solche WLAN-Module, wie man sie aus
Laptops etc. kennt. Kleine Schraube lösen und Modul ausbauen.
die FritzBoxen lassen sich ja recht leicht mit einem breiten
Schlitzschraubendreher von unten öffnen.
Sven L. schrieb:> So weit ich mich erinnere sind das solche WLAN-Module, wie man sie aus> Laptops etc. kennt. Kleine Schraube lösen und Modul ausbauen.
Das wusste ich noch gar nicht. Gibt es scheinbar teilweise mit Modulen
und teilweise fest verlötet.
Ist nur die Frage, was die Box zu fehlendem Modul sagt.
Raute schrieb:> Das wusste ich noch gar nicht. Gibt es scheinbar teilweise mit Modulen> und teilweise fest verlötet.> Ist nur die Frage, was die Box zu fehlendem Modul sagt.
Muss man halt mal probieren... Würds ja machen, hab aber leider keine FB
hier.
Ich habe bei dem Kabelrouter, welchen ich habe (keine FB) das Modul auch
ausgebaut, nach dem der Provider nicht in der Lage war, das WLAN zu
deaktiviern (selbst abschalten ging nicht, war nach einem neustart
wieder da).
Ich kann das schon vertehen, wenn jemand kein WLAN will. Teilweise
nutzen die Provider die Router Ihrer Kunden mehr oder weniger
freiwillig, als WLAN-Hotspot. Natürlich alles streng isoliert, sagt man,
naja. Ich finde allein das festeingebaute Feature, was teilweise per
default auf "an" steht, ist eine Frechheit.
Sven L. schrieb:> die FritzBoxen lassen sich ja recht leicht mit einem breiten> Schlitzschraubendreher von unten öffnen.
Alternativ kann man auch was passendes nehmen, in dem Fall PH1. Ich
wüsste auch nicht, wo da die Garantie verfliegen sollte, denn sehen kann
man bei meiner Fritzbox nicht, ob sie schonmal offen war.
Und nein, das WLAN ist nicht auf einer eigenen Karte. Die M.2 oder mPCIe
aus PCs oder Laptops wären auch völlig fehl am Platze, weil die
praktisch alle kein 5GHz WLAN AP unterstützen. Sie können es zwar
empfangen, aber kein Netz aufbauen.
Aber wie gesagt, die Antenne kann man demontieren. Ein Dummy ist ja auch
gar nicht notwendig, wenn man das WLAN nicht nutzen will, im schlimmsten
Fall brät der Chip sich selbst.
Sven L. schrieb:> Ich kann das schon vertehen, wenn jemand kein WLAN will. Teilweise> nutzen die Provider die Router Ihrer Kunden mehr oder weniger> freiwillig, als WLAN-Hotspot.
Deswegen kauft man den Router auch selber statt ihn zu mieten, dann hat
man das Problem nicht.
jz23 schrieb:> Deswegen kauft man den Router auch selber statt ihn zu mieten, dann hat> man das Problem nicht.
Hab ich auch bei gekauften Routern gesehen...
Egal sei es drum.
Ich habe mir gerade auch mal Bilder von geöffntn aktuellen Fritz-Boxen
angeschaut, da ist wirklich alles Onboard.
Klaus schrieb:> - die VoIP können> - und auch noch ein Telefon mitversorgen können> - und KEIN W-Lan intergriert haben. (Bitte keine Tips mit "schalte doch> das W-Lan aus ...)>
Alles in einem Gerät wirst Du nicht finden, da ist dann meist WLAN mit
dabei.
Nimm einen einfachen DSL Router ohne voip, zb. Vigor, und hänge daran
entweder direkt ein voip Telefon oder eine voip Anlage, zb auf asterisk
Basis. Dann hast du aber deutlich mehr ausgegeben als mit einer simplen
Fritz und ausgeschalteten wlan.
Eine Alternative:
Ein einfacher Router ohne Telephoniefunktionen (und ohne WLAN) wird mit
einem zusätzlichen VoIP-a/b-Adapter kombiniert. Der ist etwas weniger
großkalibrig auf Spatzen geschossen als eine VoIP-TK-Anlage, und die
Kombination von beidem dürfte nicht sonderlich teuer werden.
https://www.reichelt.de/?ARTICLE=136473
Das sind dann halt zwei Geräte, aber damit kann man die "Strahlung"
ausschließen - sofern man ausblendet, daß natürlich jedwede Elektronik
auch ohne WLAN elektromagnetische Wechselfelder abgibt.
Rufus Τ. F. schrieb:> Ein einfacher Router ohne Telephoniefunktionen (und ohne WLAN) wird mit> einem zusätzlichen VoIP-a/b-Adapter kombiniert.
Finde ich vom Prinzip her gut und passt auch zu den Anforderungen des
TO.
Allerdings muss man sagen daß VoIP-Analog-Adapter preislich leider auf
dem selben Niveau spielen wie ein ganzes VoIP-Telefon, wie z.B. sowas:
https://www.amazon.de/Grandstream-GXP1625-HD-PoE-Telefon-Schwarz/dp/B00VNMWRFK
Vorteil bei soeiner Lösung ist daß keine Wandlung der Signalisierung
stattfindet. Man bekommt also die über SIP gemeldeten Fehler (z.B.
Besetzt, ungültige Nummer, SIP-Registrierung fehlgeschlagen,...) direkt
angezeigt. Bei einem VoIP-Analog-Wandler hört man immer nur ein Besetzt
und dann darf man raten was los ist.
Ohne das ganze Aluhutgeschwurbel hier jetzt komplett gelesen zu haben,
erinnere ich mich, dass ich noch irgendwo eine Fritzbox irgendwas
rumliegen habe, die vermutlich genau den Anforderungen des TO
entspricht:
DLS Modem, 4 Ethernet Ports und 2x Analoges Telefon, kein WLAN.
Kann im Laufe des WE gerne mal nachsehen wie die Kiste heisst.
Ansonsten gab es auch mal eine FB mit Schalter für WLAN. 7170 oder
Sowas.
Ob der aber nicht auch nur per Software ausgewertet wird, muss der werte
Alubehütete selbst rausfinden.
AVM FRITZ!Box 7490 WLAN Router mit Modem Integriertes Modem: ADSL,
ADSL2+
Das Teil hat das DSL-Modem, eine VOIP-Telefonanlage, auch für
DECT-Geräte und aktuelles WLAN.
Hans Christian Knäckebröt schrieb:> DLS Modem, 4 Ethernet Ports und 2x Analoges Telefon, kein WLAN.
Die Frage ist, ob die auch Annex J kann, das ist bei älteren Geräten ja
nicht immer der Fall.
Klaus schrieb:> - und KEIN W-Lan intergriert haben. (Bitte keine Tips mit "schalte doch> das W-Lan aus ...)
Sorry Klaus! Du wirst mit dem Wunsch unter gehen! Das ist in etwa so,
als ob man ein Auto nicht kauft weil er Klima oder ABS hat. Und ja, wenn
man WLAN abschaltet, ist es soweit aus. Die Chips gehen in StandBy-Mode.
Das sind mW wenn überhaupt die da aufgenommen werden! Zudem ist dein
Wunsch auch ein Sicherheitsproblem! Die Router welche du möchtest, sind
meistens alt bzw im gehobenen Umfeld. Wenn du eine AVM-Fritzbox nehmen
würdest, so bekommst du sehr schnell updates die automatisch geladen
werden können. Und komm jetzt nicht mit "ich habe nichts zu verbergen"!
Sonst melde dich mit deinem vollen Namen hier an, Straße Hausnummer und
poste ein Foto von Dir! Dein Wunsch ist leider in der Esoterikecke
einzuordnen. Alternativ kannst du auch bei ner Fritzbox die
Antennenstecker von der Platine ziehen.
Achso die Vorgabe war "kein WLAN" :D hatte das falsch verstanden.
Na dann hol Dir ein nacktes DSL-Modem und schliesse das an einen
Banana-Pi-Router an und bau Dir da alles selber drauf. Dann hast Du auch
erstmal keine Langeweile mehr.
Rufus Τ. F. schrieb:> Ein einfacher Router ohne Telephoniefunktionen (und ohne WLAN) wird mit> einem zusätzlichen VoIP-a/b-Adapter kombiniert.
Allerdings muss man dann möglicherweise etwas Grips in eine QoS
Konfiguration des Routers investieren. Damit die Telefonie nicht
absäuft, wenn die Leitung vom übrigen Internet an den Anschlag gefahren
wird. Nicht jeder Router ohne VoIP macht das von alleine.
Hans Christian Knäckebröt schrieb:> DLS Modem, 4 Ethernet Ports und 2x Analoges Telefon, kein WLAN.
Welche Fritzbox soll das sein? Telephoniefähige Fritzboxen hatten afaik
immer WLAN.
Wie wäre es, wenn du dein Problem direkt bei der Telekom vorträgst?
Brauchst du überhaupt einen Router für Internet?
Für nur Telefon schaltet die Telekom die Leitung auf die neue Technik
und du kannst dein analoges Telefon wie gehabt in die TAE stecken.
Aber die sträuben sich gegen so einen Vertrag.
Was für Vertragsdaten hast du denn überhaupt?
Wenn Annex-J, dann schränkt das deine Routerwahl drastisch ein.
Klaus schrieb:> Wireless möchte ich aus Gesundheitsgründen einfach nicht haben.
Nur mal so zur Info.
Auch wenn ich meine WLAN-Geräte abschalten würde, kommen hier (kleines
Dorf!) immer noch mindestens 6 WLAN-Netze rein. Auch habe ich sehr guten
Handy-Empfang von mindestens zwei Providern G3 und LTE.
Da kann ich noch so viel abschalten und lebe trotzdem nicht gesünder.
michael_ schrieb:> Brauchst du überhaupt einen Router für Internet?
Na ganz ohne Router gibt es auch kein Internet. Dann kommt er hier nicht
mehr ins Forum etc.
Dieser Weg hilft also nicht weiter.
Rufus Τ. F. schrieb:> Welche Fritzbox soll das sein? Telephoniefähige Fritzboxen hatten afaik> immer WLAN.http://var.uicdn.net/pdfs/PDB_DSL-Modem.pdf
Das ist im Herzen eine FRITZ!Box 7412. Allerdings ist das Wlan aus
Kostengründen nicht aktiv. Gut, mit einem Downgrade auf eine bestimmte
Version wird das Wlan aktiv.
Grundsätzlich wird 1&1 sich aber hüten das Wlan kostenlos einzuschalten.
Der "Wlan Router" ist ja eine kostenpflichtige Option.
Dazu spart man gegenüber der Telekom noch. Also jetzt wechseln und ohne
schädliche Strahlung auskommen!
Raute schrieb:> Grundsätzlich wird 1&1 sich aber hüten das Wlan kostenlos einzuschalten.> Der "Wlan Router" ist ja eine kostenpflichtige Option.
Das ist richtig! Aber wer es vermeiden möchte auf dem Weg von 1&1 zu
sich nach Hause eine manipulierte Box zu bekommen (siehe Cisco und NSA,
welche beim Transport die Pakete abgefangen und manipuliert hatte) nimmt
von der AVM-Seite das originale Flashbild und fertig! Dann muss man aber
damit leben dass man auch WLAN hat obwohl man es nicht möchte! Denn das
ist dann immer einschaltbar, ohne an 1&1 einen monatlichen Aufpreis zu
zahlen!
Raute schrieb:> Allerdings ist das Wlan aus Kostengründen nicht aktiv.
Daß der Threadstarter aus welchen Gründen auch immer ein lediglich
deaktiviertes WLAN nicht akzeptiert, ist Dir entgangen?
Thomas O. schrieb:> Die Lösung ist en Gigaset Phone mit VoIP und TEA kann man in jeden> Router einstecken.
Ein TAE-Stecker und VoIP schließen sich aber aus.
Und bei weitem nicht jeder Router hat einen TAE-Anschluss um ein
analoges Telefon zu betreiben.
Marc H. schrieb:> Aber wer es vermeiden möchte auf dem Weg von 1&1 zu> sich nach Hause eine manipulierte Box zu bekommen (siehe Cisco und NSA,> welche beim Transport die Pakete abgefangen und manipuliert hatte) nimmt> von der AVM-Seite das originale Flashbild und fertig!
Nö. Wer oder was hindert die NSA daran das "originale" Flashbild zu
manipulieren? Zumal wirklich ein Downgrade auf eine bestimmte Version
erforderlich ist. Das aktuelle Image aktiviert Wlan nicht.
Rufus Τ. F. schrieb:> Daß der Threadstarter aus welchen Gründen auch immer ein lediglich> deaktiviertes WLAN nicht akzeptiert, ist Dir entgangen?
Nö. Aber vielleicht immer noch ein Kompromiss zwischen viel Geld und
Zeit für gar kein Wlan zu investieren und Wlan im Web Interface
abschalten. Daß (sic!) der Threadstarter technisch keine übermäßigen
Fähigkeiten besitzt ist dir entgangen?
Um aber nun auch mal einen Vorschlang ganz ohne Wlan zu machen:
- Draytek Vigor 130 ~100€
- Ubiquiti Security Gateway ~100€
- Unifi Cloud Key ~80€
- Unifi POE Switch ~120€
_________________________________
~400€, für den Laien jedoch noch einzurichten. Da es hier einen soliden
Router für QoS braucht, bleiben nur professionellere Lösungen. Alles
andere wird wohl wieder Wlan an Board haben.
Mit dem entsprechenden Hintergrundwissen schafft man das aber auch für
160€:
- Draytek Vigor 130 ~100€
- pfSense auf alter Hardware / Thin Client ~30€
- VLAN fähiger Switch ~30€
zusätzlich noch ein VoIP Phone oder ein entsprechender Konverter
Der_Dicke82 schrieb:> Router inkl. VoIP und ohne Wlan
Aber ohne DSL-Modem. Das wird dem TE wenig nützen. Oder gibt es von der
Telekom ein reines Modem zum Anschluss dazu?
Er sprach bislang doch nur von einem Router? Oder habe ich da etwas
überlesen?
Aber es wurde ja schon geschrieben, dass man ohne Probleme jedes
beliebige Modem nutzen kann.
Gruß, Stefan
ich wollte damit sagen das so ein VoIP Gigaset unabhängig ist.
Wenn man kein VoIP hat funktioniert es über den TEA Stecker, wenn man
einen VoIP Router hat kann man es auch über TEA anschlißen, und wenn man
einen Router ohne VoIP hat schleißt man das Teil einfach an einen LAN
Port an.
Es funktionieren also alle 3 Optionen, wodurch man unaghängig ist.
Thomas O. schrieb:> kann man es auch über TEA anschlißen
Kleiner Hinweis am Rande: Die Telekommunikations-Anschluss-Einheit (TAE)
hat nichts mit Tee zu tun.
Aber die VoIP-Gigasets funktionieren in der Tat problemlos am
T-Anschluss und lassen sich genauso einfach bedienen wie die Analog- und
ISDN-Modelle.
Konfigurieren sollte man die per WWW-Browser, vom Mobilteil aus ist
nicht alles einstellbar.
Thomas O. (kosmos)
> ich wollte damit sagen das so ein VoIP Gigaset unabhängig ist.
unabhängig von was bitte?
> Wenn man kein VoIP hat funktioniert es über den TEA Stecker,
nicht unbedingt, in der aktuellen Neuzeit schon mal meist nicht
> wenn man einen VoIP Router hat kann man es auch über TEA anschlißen,
ein Wählscheibentelefon kann man da auch anschließen
> und wenn man einen Router ohne VoIP hat schleißt man das Teil einfach an> einen LAN Port an.
wo auch sonst, weil der TAE-Stecker leider sonst nur noch am
Netzabschluß passen würde!
> Es funktionieren also alle 3 Optionen, wodurch man unaghängig ist.
den elektrischen SAtrom hast du noch vergessen ;-)
*Klugscheiß- / doofe Frage-Modus ON
willst du hier was von Gigaset verkaufen oder in den Himmel heben?
Denn mit einer TAE-Dose in / an der Wand funktioniert die noch lange
nicht,
mit einem LAN-Port an irgendeinem Router zwangsläufig auch noch nicht.
So einfach wie du das darstellst ist es bei Weitem nicht.
Die Sorte Leute, welche deine Lobpreisungen verstehen, die brauchen aber
nicht diesen deinen zu einfachen Hinweis, an die welche du das richtest
- verstehen es auf Garantie verkehrt oder nicht!
Welcher Weg wäre denn nun deiner Meinung nach am einfachsten oder
Besten, der über die TAE- oder über die LAN-Strecke?
@Elo: Ich weis nicht was du hier für ne Welle aufmachst. Gibt doch
bestimmt ein spezielles Angeber-Forum wo du rumposen kannst.
Entweder man hat einen alten Anschluß wo der untere Frequenzbereich fürs
Telefonieren, der oberen fürs Internet gedacht ist oder es gibt keine
Aufteilung mehr und alles funktioniert übers Internet.
Dann benötigt man eben einen Router der ein normales analoges Telefon
auf IP umsetzt oder man hat eben ein Telefon das das schon selber kann.
TEA war bei mir nur darauf bezogen das es eben analog ist und das
funktionert eben am Analogen Anschluß oder an einem VoIP Router. Und
wenn man beides nicht hat kann man das Teil in jeden handelsüblichen
Router in einen LAN-Port Anschluß stecken.
Meine Produktempfehlung war keinesfalls als Werbung. Habe aber bisher
noch kein anderes Telefon gesehen das beides kann.
Ob der Treadersteller das kauft oder nicht ist mir auch egal, aber er
kann es eben in seine Auswahl aufnehmen die er sich genauer anschauen
wird.
Schaue dir mal die Geräte von Grandstream an,
ich habe selber ein Grandstream Voip Telefon und einen ATA für mein
altes Analoges Telefon das ich auch behalten wollte.
Kein WLAN und kein Bluetooth,
Wenn du etwas Profesionalles möchtest dann Cisco, diese gibt es
relativ günstig in der Bucht (SIP Version).
Auch so eine habe ich im Büro im gebrauch und bin zufrieden damit.
Thomas O. schrieb:> Entweder man hat einen alten Anschluß wo der untere Frequenzbereich fürs> Telefonieren, der oberen fürs Internet gedacht ist oder es gibt keine> Aufteilung mehr und alles funktioniert übers Internet.
Wie wahrscheinlich ist es, daß jemand, der explizit einen "VoIP-Router"
sucht, noch einen der alten POTS/DSL-Kombianschlüsse hat?
Um in Threads mitreden zu können, kann es hilfreich sein, das
Threaderöffnungsposting zu lesen.
@Rufus: Irgendwie kommt es mir so vor als ob die Mods im Forum nicht
genug zu tun hätten. Tut mir leid das ich das ganze etwas allgemein
gehalten habe und die Antwort nicht 100% für den Threadersteller war.
Netzwerker schrieb:> lternativ könnte man die FritzBox ja auch in eine Metallkiste sperren,> die schirmt sehr effektiv das WLAN ab wenn sie ordentlich geschlossen> ist. Die Kabel kann man problemlos durch eine Bohrung raus führen - wenn> gewünscht durch ein Labyrinth damit wirklich gar keine Strahlung raus> kommt.
Hast du das schonmal probiert? Dann wüsstest du, daß das mit der
Metallbox schon so klappt, aber nur, wenn du kein Kabel durch diese
ziehst. Tust du es doch, kannst du dir die Kiste auch sparen.
@TO Du kannst gerne deine WLAN Antenne ausbauen. Aber auch das wird
deine Nachbarn nicht dazu veranlassen, ihres abzuschalten, wodurch du,
effektiv gesprochen, nichts gewinnst. Es bleibt somit die Teure Lösung
mit den Profigeräten, welche du vermutlich nicht ohne Hilfe installiert
bekommst (ich übrigens auch nicht), welche aber deiner Nachbarn WLAN
immer noch durchlassen oder der Weg zum Psychiater.
Letzterer ist in meinen Augen das best angelegte Geld, denn dadurch
wirst du Lernen, mit deinen Ängsten umzugehen und kannst ab da ein
ruhigeres Leben führen, was insgesamt die Lebensqualität erhöhen dürfte.
Rufus Τ. F. schrieb:> Für wie wahrscheinlich haltet Ihr es, daß sich jemand ein DECT-Telephon> anschafft, der "aus Gesundheitsgründen" kein WLAN haben möchte?
Sehr wahrscheinlich! WLAN ist Funk (=böse) DECT ist Telefon (=gut)! Du
bist doch selber Amateurfunker, bekommen deine Nachbarn nicht auch
Kopfschmerzen von den Antennen unabhängig ob die angeschlossen sind oder
nicht? Und beschweren die sich nicht während sie mit dem Handy
telefonieren?
EDIT:
Habe dich verwechselt mit einem anderen Moderator der ein Rufzeichen im
Namen hat
Thomas O. (kosmos)
Datum: 13.08.2017 23:24
@Elo: Ich weis nicht was du hier für ne Welle aufmachst. Gibt doch
> bestimmt ein spezielles Angeber-Forum wo du rumposen kannst.
War dir kurz vor Mitternacht dann etwas langweilig oder fandest du nur
wieder nicht die richtigen Worte?
Du brauchst mir übrigens nicht zu erklären wie das funktioniert, habe
dir ja schon davor sagen müssen, dass deine Darstellung etwas "weit
gefasst" war.
Sowas wie hier
> TEA war bei mir nur darauf bezogen das es eben analog ist .....
zeigt dass du es nicht erklären kannst, denn aus einer TAE kommt i.d.R.
auch der DSL-Anschluß!
>... Und wenn man beides nicht hat kann man das Teil
schlaf dich das nächste mal vllt.vorher riichtig aus? Um die Zeit kein
Wunder was du da zusammen versuchst zu erklären.
> Habe aber bisher noch kein anderes Telefon gesehen das beides kann.
von welchem Gerät sprichst du denn so überhaupt?
> Ob der Treadersteller das kauft oder nicht ist mir auch egal,> Die Lösung ist en Gigaset Phone mit VoIP und TEA kann man in jeden> Router einstecken.
Aha, mit dem Suchbegriff findet man wirklich etwas, an 5.Stelle bei
Google nur diesen Thread hier sonst Nichts Nennenswertes.
Du Spezialist im Erklären.
Christian B. schrieb:> wenn>> gewünscht durch ein Labyrinth damit wirklich gar keine Strahlung raus>> kommtChristian B. schrieb:> Hast du das schonmal probiert?
Ja hab ich. Ich arbeite zufälligerweise in dem Bereich IT und auch
Strahlenschutz. Da schirmen wir mit Labyrinthen ganz andere
Leistungsklassen (6 Potenzen über dem was WLAN hat...) an
elektromagnetischer Strahlung ab...
Netzwerker schrieb:> Ja hab ich. Ich arbeite zufälligerweise in dem Bereich IT und auch> Strahlenschutz. Da schirmen wir mit Labyrinthen ganz andere> Leistungsklassen (6 Potenzen über dem was WLAN hat...) an> elektromagnetischer Strahlung ab...
Das hat aber mit dem Problem des TO nichts zu tun.
Netzwerker schrieb:> Da schirmen wir mit Labyrinthen ganz andere> Leistungsklassen (6 Potenzen über dem was WLAN hat...) an> elektromagnetischer Strahlung ab...
Dann schau dir mal besser an, wie das richtig gemacht wird!
Bei Kabeldurchführungen geht das nur, wenn der Schirm des Kabels mit dem
Potential der Abschirmenden Büchse verbunden ist. Wenn du nur das (mit
Sicherheit ungeschirmte) Stromversorgungskabel der Fritzbox durch ein
Loch führst ist es sehr wahrscheinlich, daß du damit eine Antenne gebaut
hast. Somit ist die Box dann nutzlos.
michael_ schrieb:> Das hat aber mit dem Problem des TO nichts zu tun.
Das stimmt, denn das ist ein rein Psychologisches