Forum: Ausbildung, Studium & Beruf Ing nach dem Studium


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von Florian S. (sirius7)


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Hallo, habe dieses Jahr mit 34 mein Mechatronik Studium 
(Automatisierungstechnik) absolviert, mittlerweile 35, habe 4 Kinder!
Seit über 6 Monate arbeitssuchend. Mein Ziel war erstmal in meinem 
Schwerpunkt-Gebiet tätig zu sein, als Automation, nur da Automationsing. 
stets beim Kunden vor Ort sein soll und ich 4 Kinder habe, wurde ich von 
Firmem immer wieder abserviert.

Nun versuche ich als Entwicklungsingenieur irgendwo runterzuschlüpfen, 
jedoch da werden meist 20-Jährige Ingenieure mit 30 Jahren Erfahrung 
erwartet..
Nun habe ich ein Jobangebot als Testingenieur in Automative, höre von 
überall, dass das Ding ziemlich öde sein soll, dazu muss ich über die 
Woche 300 km weg von zuhause sein..

Nun bin ich hin und her gerissen, ob ich den Jobangebot wahrnehme und 
mich mit allen Nachteilen abfinde (ziemlich Schade nach so einem 
aufwendigen Studium), oder gibt es etwas, was ich noch ausprobieren 
könnte und was mir einfach nicht wirklich aufgefallen ist?
Was gibt es sonst für Möglichkeiten für einen solchen Ing?

Vielen Dank für Eure Antworten im Voraus!

von MaWin (Gast)


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Alex S. schrieb:

> oder gibt es etwas, was ich noch ausprobieren
> könnte und was mir einfach nicht wirklich aufgefallen ist?

Keine Sätze über vier Zeilen schreiben zum Beispiel. Da kriegt man ja 
Kopfschmerzen von, wenn man das wirre Zeug liest.

von Cerberus (Gast)


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Wie viele Bewerbungen als Entwicklungsingenieur in welcher Region
hast du denn geschrieben und wie hast du dich dabei angestellt?
Wie ist denn deine Durchschnittsnote?
Hat man dir das mit deinen Kindern mitgeteilt, oder reimst du
dir das nur zusammen?

von Florian S. (sirius7)


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Hallo
es sind ungef. 80 Bewerbungen in Frankfurter Umgebung. Die 
Durchschnittsnote lag bei 2,8. Das mit Kindern hat mir ein Rekruter bei 
einem Vorstellungsgespräch gesagt.   Er sagte, dass 
Automationsingenieure mit vielen Kindern nicht gerne eingestellt werden, 
da sie es schnell satt haben ständig unterwegs zu sein und es 
hinschmeißen.

von Dr. Seltsam (Gast)


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Frau arbeiten schicken und Vater spielen

von Florian S. (sirius7)


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Dr. Seltsam schrieb:
> Frau arbeiten schicken und Vater spielen

auch eine mögliche Option))

von Cerberus (Gast)


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Alex S. schrieb:
> Er sagte, dass
> Automationsingenieure mit vielen Kindern nicht gerne eingestellt werden,
> da sie es schnell satt haben ständig unterwegs zu sein und es
> hinschmeißen.

Dann würde ich die Kids in der Bewerbung weg lassen.
Ist ja nicht ungewöhnlich, dass Familie und Job nicht
in Einklang zu bekommen sind, aber sich deswegen gleich
aussieben lassen? Man kann ja Reisetätigkeit ausschließen.

Alex S. schrieb:
> stets beim Kunden vor Ort sein soll

Halte ich doch eher für etwas unwahrscheinlich, denn das wird
einem doch nie vergütet werden. Dann kann der Kunde doch selbst
jemanden einstellen, oder?
Machen doch viele fachfremde Betriebe die für ihre Produktion
eine Fachkraft beschäftigen.

von Einfach arbeiten (Gast)


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Das Private in der Bewerbung nicht hervorheben und zur Not Anfangs mit 
Reisetätigkeit machen oder unter der Woche pendeln. Mit mehr BE kann es 
besser aussehen oder du holst die Familie nach. Der Raum Frankfurt ist 
nicht unbedingt die beste Region für Ingenieure. Da ist Bayern oder 
Baden-Württemberg besser. Das Schlechteste wäre, wenn Du noch viel 
länger suchst und nichts bei rum kommt. Je länger Du als Absolvent 
suchst, je weniger wird dein Abschluss wert. 2,8 ist auch nicht so 
dolle, da kann man nicht so wählerich sein, dazu schon 35. Nach über 
einem Jahr ohne Job und mit 36 wirst Du vielleicht froh sein, überhaupt 
was 300 km weiter weg zu bekommen.

von Manfred (Gast)


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Alex S. schrieb:
> mittlerweile 35, habe 4 Kinder!

Passt schon: Im Hauptfocus steht, die Brut zu bespielen und pünktlich 
Feierabend zu machen, sowas braucht keine Firma.

> Seit über 6 Monate arbeitssuchend.

"Arbeitssuchend" steht bei RTL auch immer, wenn die faule Nichtsnutze 
zeigen.

Wenn Du es wirklich ernst meinst, nimmst Du den gebotenen Job an - ich 
habe / hatte mehrere Kollegen, die weit fahren bzw. unter der Woche ein 
möbliertes Zimmer am Arbeitsort nutz(t)en. Letztere haben sich beruflich 
engagiert, etwas für ihren Lebenslauf getan und dann erfolgreich in 
günstigere Orte wechseln können.

Dr. Seltsam schrieb:
> Frau arbeiten schicken und Vater spielen

Ich denke, das tut er schon und vergißt dabei, dass die Firmen stabil 
zuverlässige Mitarbeiter wollen.

von A. S. (achs)


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> nur da Automationsing. stets beim Kunden vor Ort sein soll
> und ich 4 Kinder habe, wurde ich von Firmem immer wieder abserviert.
Woher weisst Du das? Mit 35 ist es einfach, es auf die Kinder zu 
schieben.


> Nun versuche ich als Entwicklungsingenieur irgendwo runterzuschlüpfen,
> jedoch da werden meist 20-Jährige Ingenieure mit 30 Jahren Erfahrung
> erwartet..
"runterzuschlüpfen" ist auch was anderes wie "habe ich schon immer 
gemacht". Auch ein Absolvent mit 25 sollte über einige Jahre Erfahrung 
verfügen. So wie ein Fremdsprachenkorrospondent sein Spanisch nicht in 
der Ausbildung erwirbt. Oder ein Musikstudent sein Instrument schon 
vorher beherrschen muss.

> oder gibt es etwas, was ich noch ausprobieren könnte und was mir einfach nicht 
wirklich aufgefallen ist?
Wissen, was Du willst, und vor allem, was Du kannst (im Vergleich zu 
anderen), und darauf bewerben. Was hast Du denn vorher gemacht? Also wo 
hast Du Interesse und Erfahrung?

von Florian S. (sirius7)


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Hallo, danke für die Antworten!

Was mir im Studium gut lag und vor allem Spaß gemacht hat, waren C/C++ 
und Mikrocontroller, also eigentlich das, was eher dem Bereich 
Entwicklung zuzuordnen wäre.. aber der Bereich scheint mir geschlossen 
zu sein.. zumindest für mich.
Die Werkstudent-Tätigkeiten waren mehr SPS behaftet, jedoch eine 
wirklich große Erfahrung habe ich da nicht und Instandsetzung schon gar 
nicht.

: Bearbeitet durch User
von einszwo (Gast)


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Hi Alex,

sofern Du in Kürze kein besseres Angebot erhältst, nimm das Angebot an. 
Was du brauchst, ist Erfahrung. Dann rückt die Note in den Hintergrund 
und du wirst bessere Angebote finden. Aber jetzt musst du das erst 
einmal als Investition in deinen Lebenslauf sehen.

Alles Gute!

von Hannes J. (Firma: _⌨_) (pnuebergang)


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Alex S. schrieb:
> Was mir im Studium gut lag und vor allem Spaß gemacht hat,

Dir ist schon klar, das nach sechs Monaten Suche aus Spaß langsam Ernst 
geworden ist? Du kannst es dir nicht mehr leisten auf Spaß zu achten, du 
brauchst einen Job.

Wenn der Job 300km entfernt ist ist das scheiße, aber noch besser als 
arbeitslos zu bleiben.

Nach sechs Monaten Suche nimmt man den öden Job, der vielleicht gar 
nicht so öde ist. Dann nimmt man sich über die Woche ein Zimmer bis die 
Probezeit vorbei ist, und dann zieht die Brut nach. Ob sie will oder 
nicht, egal ob Sören-Kevin sich besonders wohl in der Schule für Tanzen 
und Klatschen fühlt oder das Weibchen die tollen Einkaufsmöglichkeiten 
in Frankfurt vermisst.

von B'ler (Gast)


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Lass mal deine Bewerbungsunterlagen professionell und entgeltlich 
prüfen.
Ich würde weiterhin versuchen etwas in näheren Umgebung zu finden. Sonst 
hat man gar nichts mehr von der Familie...

von Qwertz (Gast)


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Hannes J. schrieb:
> und dann zieht die Brut nach. Ob sie will oder nicht,

Wahrscheinlicher: Frau und Brut bleiben in Frankfurt, und die Frau 
reicht die Scheidung ein. Danach muss der TE Unterhalt blechen, bis er 
schwarz wird (zumindest bis zur Pfändungsfreigrenze). So kommt er leider 
nie auf einen grünen Zweig.

von Hannes J. (Firma: _⌨_) (pnuebergang)


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Qwertz schrieb:
> Wahrscheinlicher: Frau und Brut bleiben in Frankfurt, und die Frau
> reicht die Scheidung ein.

Dann war es sowieso die Falsche.

> Danach muss der TE Unterhalt blechen, bis er
> schwarz wird (zumindest bis zur Pfändungsfreigrenze).

Dann kann er sich immer noch überlegen ob er nicht von Beruf 
Arbeitsloser sein möchte.

> So kommt er leider
> nie auf einen grünen Zweig.

Momentan ist er auf dem absteigenden Ast

von Stefan (Gast)


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Hannes J. schrieb:
> Momentan ist er auf dem absteigenden Ast

So'n Quatsch. Er ist aber sozusagen auf dem falschen Ast. 4 Kinder, 35 
Jahre, usw., machen den Arbeitgeber (und in den HR-Abteilungen sitzen 
nunmal engstirnige Vollpfosten) misstrauisch, wie alles, was auf 
außergewöhnlich ist. Die Leute wollen stromlinienförmige, 
eindimensionale Hampelmänner, so wie sie selbst welche sind. Sorry für 
die Tirade. Also, die Anzahl deiner Kinder geht den Arbeitgeber nichts 
an. Privatleben heißt das, weil es privat ist. Präsentiere dich nicht 
so, wie Du bist, sondern so, wie die Hampelmänner das erwarten. Das ist 
der Deal.

von Nop (Gast)


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Alex S. schrieb:
> Hallo, habe dieses Jahr mit 34 mein Mechatronik Studium
> (Automatisierungstechnik) absolviert

Nach dem Studium ist man normalerweise Mitte 20 und nicht Mitte 30. 
Welche Berufserfahrung hast Du denn in den 10 Jahren gesammelt, die sich 
da als Lücke auftun?

von elmo (Gast)


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einszwo schrieb:
> sofern Du in Kürze kein besseres Angebot erhältst, nimm das Angebot an.
> Was du brauchst, ist Erfahrung. Dann rückt die Note in den Hintergrund
> und du wirst bessere Angebote finden. Aber jetzt musst du das erst
> einmal als Investition in deinen Lebenslauf sehen.

Sehe ich ganz genauso. Allerdings ist der angebotene Job als "Automotive 
Testingenieur" wahrscheinlich eine Tätigkeit die keinerlei 
eigenständiges Denken erfordert. Vermutlich ein bisschen HIL Testen und 
Exceltabellen ausfüllen.

Diese Tätigkeit ist nicht nur mies bezahlt und langweilig, sondern 
bringt auch null neue Berufserfahrung.

Alex S. schrieb:
> Was mir im Studium gut lag und vor allem Spaß gemacht hat, waren C/C++
> und Mikrocontroller, also eigentlich das, was eher dem Bereich
> Entwicklung zuzuordnen wäre.. aber der Bereich scheint mir geschlossen
> zu sein.. zumindest für mich.

Suche danach - und nicht nur auf den Jobbörsen in denen die 
Dienstleister alles vollspammen. Suche Dir ein Unternehmen in Deiner 
Nähe das Entwicklung macht und dann schaue Dir deren Ausschreibungen an. 
Der Bereich ist nicht geschlossen, manche Firmen inserieren nur nicht 
auf den üblichen Jobbörsen.

Hast Du in den 6 Monaten irgend etwas Sinnvolles getan? Fang damit an, 
Projekte zu machen und sie zu dokumentieren.

von Qwertz (Gast)


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elmo schrieb:
> Hast Du in den 6 Monaten irgend etwas Sinnvolles getan? Fang damit an,
> Projekte zu machen und sie zu dokumentieren.

Meinst du wirklich, dafür hat er mit vier Kindern noch Zeit? Zudem sind 
solche Hobbyprojekte im Lebenslauf in der Regel einen feuchten Furz 
wert.

von A. S. (achs)


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Da Du noch nicht darauf eingegangen bist, hier nochmal:

Automatisierungs-Ingenieur mit viel Vor-Ort ist bei 4 Kindern mit 35 
optimal!

Die Chance, dass Ihr als Paar (nehme ich an) zusammengewachsen seid und 
zusammen bleibt ist einfach größer als bei jüngeren oder weniger 
Kindern.

Ihr habt schon Eure Infrastruktur, die es Euch ermöglicht, Beruf und 
Kinder zu verbinden. Ich weiss nicht, ist Deine Frau zuhause, oder gibt 
es Großeltern, Nachbarn, ... Das ist gut!

Mache das in den Gesprächen klar, dass Du genau nicht 10 Mal im Jahr 
unabkömmlich bist, weil Deine Frau mit einem Kind in der Kita und ihrem 
Selbstverwirklichungstrip in der Modebranche keine Zeit bei Zahnweh hat.

Für 4 Kinder (mit (D)einer Frau?) braucht es mehr als nur mal nicht 
aufpassen. Es zeigt, dass Ihr das Familienleben im Griff habt.

Lass Dich nicht beirren, geh in den Service. Entwickler zu werden ist 
viel schwieriger. Weder bei der Arbeit, noch Zuhause kommst Du dazu, 
Dich in einen neues Themengebiet einzuarbeiten. Im Service ist es 
Lerning by doing dagegen normal, wenn man einigermaßen klar Denken kann.

von Qwertz (Gast)


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Achim S. schrieb:
> Entwickler zu werden ist viel schwieriger. Weder bei der Arbeit, noch
> Zuhause kommst Du dazu, Dich in einen neues Themengebiet einzuarbeiten.

Verstehe ich nicht. Warum sollte man das auch zu Hause tun? Die Zeit 
wird doch gar nicht bezahlt, wenn es sich nicht gerade um Home Office 
handelt. Und bei der Arbeit hast du im Büro ja deine Ruhe, da kannst du 
konzentriert an deinen Entwicklungsaufgaben arbeiten, inklusive 
Einarbeitung.

von elmo (Gast)


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Qwertz schrieb:
> Meinst du wirklich, dafür hat er mit vier Kindern noch Zeit? Zudem sind
> solche Hobbyprojekte im Lebenslauf in der Regel einen feuchten Furz
> wert.

Ja! Jemand "vom Fach" wird das vielleicht als nette Bastelei abtun, aber 
Personaler und (in der Regel fachfremde) Chefs sind leicht zu 
beeindrucken, wenn man ihnen etwas selbstgebautes beim 
Bewerbungsgespräch auf den Tisch legt.

Gerade für jemanden der frisch aus dem Studium kommt ist das die beste 
und meist einzige Erfahrung die man vorweisen kann. Wenn das Unternehmen 
gezielt nach Absolventen sucht oder diese wenigstens in Betracht zieht, 
dann setzt man sich von Mitbewerbern dadurch ab.

Jemand der schon ein paar Jahre Berufserfahrung gesammelt hat, macht 
sich durch solche privaten Basteleien natürlich eher lächerlich, ein 
Absolvent kann damit allerdings punkten.

von Jo S. (Gast)


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Alex S. schrieb:
> Mechatronik Studium (Automatisierungstechnik)
> 35, 4 Kinder
> 6 Monate arbeitssuchend
> Ziel: Automation
> Problem: häufige Dienstreisen
>

> Nun habe ich ein Jobangebot als Testingenieur in Automative, höre von
> überall, dass das Ding ziemlich öde sein soll, dazu muss ich über die
> Woche 300 km weg von zuhause sein..

Annehmen!
Und weitersuchen, auch betriebsintern!

Fixiere dich nicht zu sehr auf die Hersteller von 
Automatisierungstechnik, sondern mehr auf die Anwender. D.h. alle 
produzierenden Unternehmen sämtlicher Branchen und auch Dienstleister 
(Post, Bahn, Logistiker, Kliniken, Flughäfen, etc.).

Produzierenden Unternehmen: Funktionen sind Fertigungsplanung, 
Betriebsmittelplanung, Fabrikplanung, Instandhaltung, (Fertigung, 
Qualitätskontrolle, Lager, Materialinnentransport), planen und betreuen.

Tester bei Automotive: Sieh das als Einstiegschance! Das Unternehmen 
setzt bestimmt auch viel Automatisierungstechnik ein.  ;)  Siehe oberen 
Absatz!

Viel Erfolg!

  Jo S.

von A. S. (achs)


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Qwertz schrieb:
> Verstehe ich nicht. Warum sollte man das auch zu Hause tun?

Weil der UP anscheinend noch keine wirkliche Erfahrung hat, also ggf. 
"nachsitzen" muss.

Natürlich gibt es auch bei uns Entwickler, die alles was sie brauchen 
auf der Uni gelernt haben. Elektronik, Programmieren, Mechanik, einfache 
physikalische Zusammenhänge. Und natürlich wirft die keiner raus (IGM), 
solange nicht irgendeine Umstrukturierung oder sowas ansteht. Aber mal 
ehrlich: Die wissen nicht was sie tun und halten vieles für Vodoo, von 
vorbeugenden Nops über Compilerfehler bei fehlendem volatile, von rein 
empirischen OP-Beschaltungen über Nennströme bei LEDs bis hin zu zum 
Einsatz von 2 identischen Sensoren parallel, weil sich in der Stichprobe 
von 2 gezeigt hat, dass deren Temperaturkoeffizienten immer 
entgegengesetzt ist.

Niemand würde einen Fremdsprachenkorrospondenten für Spanisch 
einstellen, der Spanisch nur in der Ausbildung gelernt hat und nicht 
privat.

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