Gast
#5110132
Nabend. Ich schreibe seit einige Wochen Bewerbungen für den Raum NRW/Hessen. Ich hab einen Master (Studium gerad abgeschlossen) in Maschinenbau und will in den Bereich Verfahrenstechnik. Geschichte vom Freitag: Ich war noch arbeiten, gerade etwas hektisch und da ruft Unternehmen X an. Das ganze war mein erster Anruf, ich lerne also gerade. Unternehmen X ist in der Chmeiebranche/Hessen und somit Tarifvertrag, glaube IG BCG. Naja also Anruf, längeres Telefoninterview vereinbart und dann noch die Frage: wie sehen denn Ihre Gehaltsvorstellungen aus? Und in dem Moment ist mir klar geworden, dass ich darüber noch garnicht nachgedacht habe. Scheisse. Dann hab ich im Bereich 50.000 € gesagt, weil mir nichts besseres einfiel. Später dann auf dem Heimweg gegoogelt und herausgefunden, dass der Tarifvertrag E11 und E12 hat, was so die typischen Anfangseinstufungen sind. E11 4130€ 12*4130 = 49560€ E12 4470€ 12*4470 = 53600€ Schöner Mist, uninformiert ins Messer gelaufen. Vielleicht rechnet man ja sogar noch das 13. Jahresgehalt mit ein das es gibt? Ich habe die Lektion gelernt -> besser mal informieren. Die Frage: kann ich das ganze noch rumreissen wenn es tatsächlich eigentlich mehr Geld hätte geben sollen? Meine Qualifikation ist recht ordetnlich, ich habe genau in dem Bereich bis zum Abschluss mit 15 Std/Woche als Werkstudent bei einem DAX_Unternehmen garbeitet. Helfen solche Argumente da weiter? :D