Hallo zusammen,
bin auf der suche nach diesem ca 3-4 mm großem Bauteil ,scheint ein
kondensator zu sein,bin mir aber nicht sicher .
kann mir jemand sagen um was es sich genau handelt und woher ich es
beziehen kann.
Danke
Das sieht in der Tat wie ein Kondensator aus. Allerdings kann man aus
dem Bild kaum Rückschlüsse auf die relevanten Daten --Kapazität und
Spannungsfestigkeit-- ziehen.
Die Kapazität ließe sich ausmessen, vorausgesetzt, der Kondensator ist
nicht beschädigt und kann zerstörungsfrei ausgelötet werden, und ein
geeignetes Messgerät ist verfügbar.
Auf die erforderliche Spannungsfestigkeit kann man i.d.R. aus der
Schaltung Rückschlüsse ziehen, in der der Kondensator verbaut ist, dazu
müsste man aber mehr von der Platine sehen und auch wissen, was das für
ein Gerät ist.
Warum aber willst Du den Kondensator überhaupt ersetzen?
Ich möchte einen anderen baugleichen ersetzen ,der optisch nach defekt
aussieht,auf der Platine sind mehrere gleiche verbaut. Die Platine ist
ein Antennenverstärker aus einem KFZ BMW E60 ,mit der unter anderem die
Fernbedienung des FZG Schlüssels und die Radioantenne angesprochen wird.
ismail schrieb:> der optisch nach defekt aussieht,
Zerbrochen?
> auf der Platine sind mehrere gleiche verbaut
Auslöten, ausmessen.
Allerdings, wenn das HF-Technik ist, dann sind auch andere Parameter
interessant, die sich nicht ganz so leicht messen lassen.
ismail schrieb:> Hallo zusammen,> bin auf der suche nach diesem ca 3-4 mm großem Bauteil ,scheint ein> kondensator zu sein,bin mir aber nicht sicher .> kann mir jemand sagen um was es sich genau handelt und woher ich es> beziehen kann.> Danke
Erste Ziffer koennte man fuer ein Q halten.
Kond. 3,9uF 10V
auf dem letzten Bild sieht man das genannte Teil an einer seite
angebrannt.
ok ausmessen würde gehen ,könnte ich den mit meinem 0815 multimeter die
messunfg durchführen.
Ich sehe bei dem Kondensator links nichts auffälliges, der senkrecht
zwischen dem Alu-Becherelko und der Induktivität aber scheint
Schmauchspuren aufzuweisen, woher auch immer die kommen mögen. Die
Induktivität würde ich mir da noch mal näher ansehen, natürlich von der
Seite, und nicht senkrecht von oben.
das kenne ich auch, bei mir hat reinigen mit Isopropanol geholfen.
Zusätzlich war aber der Pluskontakt am Stecker verschmort, mit viel
sauberkratzen mit Glasfaserstift und nachlöten mit viel Flussmittel war
der auch wieder ok.
Wenn das ein E61 (Kombi) ist dann ist der Serienfehler aber das die
Kabel zur Heckklappe durch ständiges biegen durchbrechen.
ismail schrieb:> rückseite sieht man die verschmorte stelle
ja, genau wie bei mir. K30 ist die Plusleitung, durch Feuchtigkeit auf
der Platine zieht die wohl viel Strom und der Kontakt verschmort
langsam. Diesen Kontakt wie geschrieben sauberkratzen und nachlöten. Und
die Platine reinigen sonst wird das nicht lange halten.
Michael B. schrieb:> Mist, wieder das falsche Bild, zu ähnlicher Dateiname.
Das sehen die Leute dann schon, welches das Richtige ist, denn unter
Wasser geht das Bestücken von SMD noch schlechter als in der Werkstatt.
ich habe ein aluminium condenstator (SMD) mit folgenden codes
8 D
100
CLH
was bedueten diese? es handelt sich um einen einzigen Condensator.
kann jemand mir hilfen,
der SMD ist gruen, es steht im internet dass die Farbe die code
beeinfluesst.
bitte um eine erklaerung.
MaWin schrieb:> Vishay CLH für 125 GradC> httpss://www.vishay.com/docs/28303/140clh.pdf>> Spannungsfestigkeit ergibt sich aus der Grösse.
Da passt das Marking nicht.
Eigentlich wollte ich wissen wie das gelesen wird, also
zweite zeile 100 konnte ich verstehen als 100uF
aber CLH fuer 125??? wie konnte man das so interpretieren?
und was ist mi 8 D?
Apopo10 schrieb:> aber CLH fuer 125??? wie konnte man das so interpretieren?
C = 16V
LH = Name der Baureihe
> und was ist mi 8 D?
Codiertes Herstellungsdatum/Losnummer.