Wie altert ein DSL-Splitter, sodass er nicht mehr richtig funktioniert?

OP #5110572
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Wir hatten letztens abbrechende DSL-Verbindungen. DSL war dann für ca. 
10 min weg. Danach ging es dann wieder für einige Zeit.

Bei der Störungsbearbeitung durch die Telekom wurde empfohlen, sich 
einen neuen Splitter im T-Punk zu holen. Das habe ich dann auch gemacht 
und mit dem neuen Spiltter sind die DSL-Unterbrechungen nun weg.

Welche Komponenten an einem Splitter altern und können zu obigem 
Fehlverhalten führen?
Beitrag #5110579 wurde von einem Moderator gelöscht.
OP #5110655
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Splitter schrieb:
> Altern ist weniger ein Problem. Allerdings können durch Überspannungen
> (Blitzeinschläge) Komponenten zerstört werden. Dann ist der Splitter
> put.

Aber was ist dann so kaputt, dass er noch so halbwegs funktioniert? Die 
DSL-Abbrüche dauerten ja nur so ca. 10 min. Danach ging es wieder für 
einige Zeit bis zum nächsten Abbruch. Es waren so ca. 10 Abbrüche pro 
Tag.
#5110694
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Rolf R. schrieb:
> Aber was ist dann so kaputt, dass er noch so halbwegs funktioniert? Die
> DSL-Abbrüche dauerten ja nur so ca. 10 min. Danach ging es wieder für
> einige Zeit bis zum nächsten Abbruch. Es waren so ca. 10 Abbrüche pro
> Tag.

Das kann auch ganz andere Ursachen haben. Bei uns sind es oft 
Kontaktprobleme am TAE-Stecker nach x(4-8)  Wochen.
Mehrfaches Ziehen und Stecken hat die Übergangswiderstände für einige 
Wochen wieder in Regionen gebracht, so dass es keine Verbindungaabrüche 
mehr gab.

Einfach mal probieren, bis der neue Splitter da ist.
Gast #5110745
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Thomas S. schrieb:
> Das kann auch ganz andere Ursachen haben. Bei uns sind es oft
> Kontaktprobleme am TAE-Stecker nach x(4-8)  Wochen.

Seitdem ich meine erste TAE einfach rausgeworfen hab und das Kabel 
direkt an den Router anklemme gings bei mir erst richtig.
Ggf. nicht erlaubt, mit fehlt aber Zeit und Lust mich ewigkeiten mit 
telekomikern herumzuschlagen dass sie ihr gefrickel ans laufen bekommen.
Gast #5110806
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Thomas S. schrieb:
> Rufus Τ. F. schrieb:
>> Thomas S. schrieb:
>>> Kontaktprobleme am TAE-Stecker
>>
>> Gibt es eigentlich neben SCART-Steckern noch lausigere Steckverbinder?
>
> offensichtlich ;-)

Ja z.B Micro USB Steckverbinder. Vor allem wenn die Buchsen nur mit 
Spucke auf dem SMD Board befestigt wurden und dann abfallen.
Beitrag #5110925 wurde von einem Moderator gelöscht.
Beitrag #5110927 wurde von einem Moderator gelöscht.
Gast #5111189
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Jens G. (jensig)
@Jörg Bieszczak (captainbee)

>> Aber zum Punkt, austrocknende/blähende Elkos oder so können doch auch
>> beim Splitter vorkommen, Korrosion an den Kontakten ...

> (platzende) Elkos im Splitter? Das ist doch nur ein passives Teil ...
DSL-Splitter sind passiv - richtig, aber f-Weichen brauchen wohl doch 
irgendwelche L´s und C´s ?!
#5111533
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Thomas S. schrieb:
> Rufus Τ. F. schrieb:
>> Thomas S. schrieb:
>>> Kontaktprobleme am TAE-Stecker
>>
>> Gibt es eigentlich neben SCART-Steckern noch lausigere Steckverbinder?
>
> offensichtlich ;-)

Der Telekommunikationsanschlusseinheitsteckverbinder (TAE) für den 
Fernsprechwandapparat oder Fernsprechtischapparat (FWAP oder FTAP) sind 
ein klassicher Fall von "German overengineering". Es musst ja mit 
mechanischer Schaltermöglichkeit sein. Wahrscheinlich nutzt der Rest der 
Welt RJxx und eine Telefon weil man solche Worte wie 
Telekommunikationsanschlusseinheitsteckverbinder, und 
Fernsprechtischapparat nicht versteht.

Miese Stecker gibt es überall:

SCART, - klar

US power plugg, - sowieso

Jack, (Massenschluss vom Signal beim Ein-Ausstecken)

Micro und Mini-USB (Anzahl der Steckerbetätigungen sehr gering, 
oben-unten kaum zu unterscheiden)

Mini-DIN (man muss nachzählen: Verwechselungsgefahr) Ab mini-DIN >4 wird 
es eng.

Das man bei Schuko die Lage von L erraten muss ärgert mich ab und zu.

Mein ungeschlagener Favorit:
Lucas bullet connector:
Nur der garantiert die Zustände der britischen Elektotechnik:
flicker - smolder - ignite
Gast #5111811
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Rufus Τ. Firefly schrieb:

>> Thomas S. schrieb:
>> Kontaktprobleme am TAE-Stecker

> Gibt es eigentlich neben SCART-Steckern noch lausigere Steckverbinder?

Die sind doch bewährt.
Direkt nach dem Einstecken geben die meistens Kontakt.
Etwas später ist der Kunde schuld: "Was, Sie haben kein WLAN ???"
---

Nach der nächsten Gesundheitsreform werden die bei Herzschrittmachern 
vorgeschrieben, damit man letztere zerstörungsfrei recyclen kann.    ;-)
#5112008
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Rufus Τ. F. schrieb:
> Christian R. schrieb:
> Seeeehr zuverlässig sind auch diese 2.6mm Banenenstecker von der
> Modelleisenbahn.
>
> Da liegts aber oft am anderen Ende - die Schraubverbindung, in die
> irgendeine lausige wenigdrähtige Litze geklemmt wird, natürlich ohne
> jedwede Zugentlastung ...

Das auch, ja. Aber bei mir ist immerzu vorne die eine Hälfte der Stecker 
abgebrochen nachdem man ein paar Steckzyklen geschafft hatte.
Gast #5112016
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Die Dinger sind ja auch bei Fischertechnik Standard. Aber abgebrochen 
habe ich die früher nur, wenn der Stecker zu lasch saß und mit dem 
Schraubenzieher/Küchenmesser vorne wieder aufgeweitet wurde.
#5112021
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Anhängerstecker 7 Polig ist auch immer wieder schön. Der korrodiert 
schon im Katalog bis zusammengesteckt einige Ohm zustande kommen.
Eurokartenstecker mit 31 Pins in versilbert waren auch eine Quelle 
langer Nächte der Fehlersuche.
Auch NetWare die mehreren hundert Pins der Festplattenanschlüsse von IBM 
Festplatten der Großrechner. Die billigen Kabel ab 6500,00 DM für kurze 
langen.

mfg
Michael

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