Gast
#5111425
Guten Tag! Wie in einem anderen Beitrag von meinem Bekannten geschrieben, entwickeln wir derzeit auf RaspberryPi-Basis ein potentielles Produkt zur Messwerterfassung, welches wir bestmöglich verkaufen möchten. Nun stellt sich die Frage, wie man es am Besten realisieren könnte, wenn man einen "unbedarften" nicht-Nerd als Kunden hat, der den Raspberry nicht mittels SSH konfigurieren mag/kann um ihn z.B. ins WLAN einzubinden. Vorgesehen ist am Gerät (in dem der Raspi arbeitet) nicht, dass wir nur zur einmaligen Konfiguration ein Display zur Interaktion mit dem User einbauen möchten. Im Auslieferungszustand soll (nebst unserer Software, die die Messwerte entgegennimmt) ein Webinterface einsehbar sein, worüber man dann den Raspberry konfigurieren können soll. Das Ganze soll dann in Etwa wie bei einer FritzBox ablaufen: Der Raspberry hat zunächst eine vorgegebene statische IP, die den Zugriff aufs Webinterface gewähren soll. Schließlich braucht der Nutzer nicht mehr vom Raspi, als die auf dem Webinterface angezeigten Daten. Die Frage ist nur, ob dies "zeitgemäß" und komfortabel genug ist? Das beschriebene Display würde Mehrkosten verursachen, jedoch keinen Mehrwert, da es nur zur Konfiguration des Raspis dienen würde. Das eigentliche "Problem" an der Sache ist, dass der Raspi zumindest einmalig mit dem LAN (physikalisch via RJ45) ans Heimnetz angeschlossen werden müsste, damit man dann dem Raspberry den Zugang zum WLAN gewähren kann (SSID..). Oder liege ich da falsch? Danke!