Forum: Analoge Elektronik und Schaltungstechnik Babyphone reparieren (Philips Avent, SCD 501/00DECT)


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von Ferdinand W. (ferdinand_w_w)


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Hallo,

der Sender von meinem Babyphone ist defekt,

Das hat bei der Gehäuseeinführung eine blanke Stelle, daher dacht est 
einfacher Kabelbruch (und ich kann vielleicht einen Stecker für 
Akkubetrieb zusärtlich dranmachen), aber nach Überbrückung des Kabels 
gibt es keine Funktion außer: LED1 Leuchtet beim An- und Abstecken des 
Stroms jeweils kurz auf. Eigentlich sollte die An / Aus anzeigen mittels 
Schalter rechts drüber schaltbar, da kommt aber nix.


Ich habe zwei Platinenfotos angehängt - gibt es da vielleicht etwas 
offensichtliches, was ich ausprobieren könnte?

Vorhanden sind Lötkolben und Multimeter und wenig Elektonikerfahrung 
(Adruino basteln, mal einen Kondensator tauschen usw)

Danke.

: Verschoben durch Moderator
von H. E. (hobby_elektroniker)


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Klingt ein bisschen nach Kurzschluss.

Berühren deine KroKos WIRKLICH nur die richtige Kontakte?

Rückfragen:
- Verwendest du ein Labornetzteil?
- Welchen Schalter oben rechts meinst du? (Vielleicht bin ich auch nur 
blind)

Sofern nichts heiß wird, würde ich mal die Spannung an diversen Teilen 
überprüfen. Einfach nur so geraten könntest du die ?Z-Didode? mal 
testen. Vor dem Ausbau mal die Spannung prüfen.

: Bearbeitet durch User
von Ferdinand W. (ferdinand_w_w)


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Hallo,

Krokos am "Kabelstummel" statt auf der Platinr hatte den gleichen 
Effekt. Habe das Org. Netzteil (6V 500 mA) benutzt, auch mal meine 
angedachte Akkulösung (4 x 1,2 V), gleicher Effekt.

Mit Schalter Meine ich den Taster (?) der mittig in dem großen weissen 
Streifen rechts über LED1 sitzt, da gibt es noch so ein Gummidings was 
im Gehäuse sitzt (nicht im Bild) und da Druck weitergibt.

Z-Dioden werde ich versuchen, die beiden zylindrischen D.. unten auf 
Bild 2 ja?

von H. E. (hobby_elektroniker)


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Ferdinand W. schrieb:
> Hallo,
>
> Krokos am "Kabelstummel" statt auf der Platinr hatte den gleichen
> Effekt.
Ich meinte, ob du mit dem Plus/Minus vielleicht mit eines der Krokos 
beide Kontakte berührst und somit "verpolst" und kurzschließt.

Wenn du dich traust, kann du auch zwei Kabel temporär anlöten und an die 
Kabel die KroKos klemmen. Sollte aber überflüssig sein, sofern du 
sicherstellst das plus nur plus berührt and vice versa. ;)

Habe das Org. Netzteil (6V 500 mA) benutzt, auch mal meine
> angedachte Akkulösung (4 x 1,2 V), gleicher Effekt.
>
Ist es das Produkt?

https://www.amazon.de/Philips-Avent-SCD501-00-Nachtlicht/dp/B00IBSYNLK

Wenn ich mich nicht täusche, sind 6V auf deinem Foto an dieser Stelle zu 
viel! 2AA Batterien sind 3V. IMHO ist das Netzteil nur zum Akku aufladen 
da. Wenn dann müsstest ggf. die 6V irgendwo an der Seite einstecken? 
Doch vorsicht, es sollen nur 6V herauskommen, aber Steckdose bleibt 
Steckdose und da immer Vorsicht geboten. Vor allem bei China Ware. ;)

> Mit Schalter Meine ich den Taster (?) der mittig in dem großen weissen
> Streifen rechts über LED1 sitzt, da gibt es noch so ein Gummidings was
> im Gehäuse sitzt (nicht im Bild) und da Druck weitergibt.
>
> Z-Dioden werde ich versuchen, die beiden zylindrischen D.. unten auf
> Bild 2 ja?

D21 dürfte das sein. Das Orangene. Bin mir aber nicht 100% sicher, ob es 
wirklich eine Z-Diode ist. Sieht aber gefühlt danach aus. Vielleicht hat 
noch jemand mehr Expertise als ich. Messen schadet aber nicht.

: Bearbeitet durch User
von H. E. (hobby_elektroniker)


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Gibt es Neuigkeiten? :-)

von Mike J. (linuxmint_user)


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Ferdinand W. schrieb:
> der Sender von meinem Babyphone ist defekt,

Schau mal ob der große Spannungsregler (wahrscheinlich "1117") noch die 
richtige Spannung liefert.

Es ist auch möglich dass dieses Teil mal runtergefallen ist und jetzt 
ist der Quarz defekt. Miss mal nach welche Wechselspannung an den beiden 
Pins, links und rechts vom Quarz anliegt. Es müsste Vcc/2 sein, es kann 
aber auch weniger sein wenn beim Quarz kein "full swing" genutzt wird.

Wenn du null Volt Wechselspannung misst, ist er defekt.

von Ferdinand W. (ferdinand_w_w)


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Danke für die Antworten, bin letzen Abend leider nicht dazu gekommen. 
Die Tipps zum Messen kann ich gut brauchen, mit und ohne Strom bin ich 
mit Durchmessen nicht sehr weit gekommen, Diode & Quarz werde ich heute 
Abend versuchen.

6 Volt passt schon, der Sender (das hier) hat keien Akkus und das 
Netzteil ist fest dran, beim Empfänger gibt es 6 Volt Netzteil oder 2 
Akkus.

von Ferdinand W. (ferdinand_w_w)


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Nach diversen hausgemachten Problemen (geschmolzene Batteriehalterung, 
weil ich wohl die Akkus kurzgeschlossen habe, diverse Messprobleme) bin 
ich etwas pessimistisch, ob ich dieser Aufgabe gewachsen bin. 
Messergebnisse unter Strom in Skizze angehängt, für mich sieht es da 
nicht nach einem Kurzschluss aus? Wie ich Wechselstrom am Quarz messen 
kann, habe ich nicht herausgefunden. Auf der Rückseite irritiert mich 
die an den LEDs anliegende Spannung ... warum Leuchten die nicht? Der 
Schalter obendrauf, der die LEDs (mit Fade) an oder aus stellen soll 
verändert nichts.

Kann ich hier irgendwie sinnvoll weitermachen?

Nebenbei: Wegen des Kurzschlusshinweises habe ich zunächst ohne Strom 
einfach Widerstand an der Stromeinspeisung gemessen, mit völlig 
erratischen Ergebnissen: Je nach Messgerät 30 KOhm oder70 Ohm, siehe 
letzte beiden Fotos… andersrum gemessen waren es bei beiden ~600 - 800 
Ohm. Ist das alte Messgerät kaputt oder ergibt die Messung keinen Sinn?

von Mike J. (linuxmint_user)


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Ferdinand W. schrieb:
> ob ich dieser Aufgabe gewachsen bin.

Naja, bei solchen Platinen für die niemand eine Schaltung hat und an der 
man sich auch keine Debug-Meldungen ausgeben lassen kann um den Fehler 
eingrenzen zu können ist es selbst für einen Profi nicht leicht etwas zu 
finden.

Man kann wirklich nur die Dinge angehen die am wahrscheinlichsten sind 
und die auch nicht zu viel Arbeit erfordern, denn für alles andere 
braucht man Spezial-Software/Hardware und jede menge Wissen über dieses 
Gerät.
Das könnten wahrscheinlich nur die fünf Entwickler in China.


zu dem Bild "IMG_5882.jpg":
Hast du jeden Pin einzeln nach Masse gemessen?
Ich meinte eigentlich dass nur zwischen den beiden Pins des Quarzes 
gemessen wird, dann sieht man im allgemeinen ob er schwingt.

Der Spannungsregler scheint auch in Ordnung zu sein, der liefert seine 
3.3V.

Danach würde ich wahrscheinlich jeden einzelnen Kondensator auslöten und 
seine Kapazität messen und wenn die alle okay sind, dann kommt die 
Platine zum Elektro-recycling.
Das war dann aber schon mehr als ein vernünftiger Mensch machen würde um 
ein Gerät zu retten. :-D

von Feldkurat K. (feldkurat)


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>> der Sender von meinem Babyphone ist defekt,...

Babys schreien manchmal Dauer-Strich. Zur Vermeidung solcher Effekt muß 
das Baby im Impulsbetrieb mit einer Einschaltdauer < 10% betrieben 
werden.

;-)

-Feldkurat-

von Mike J. (linuxmint_user)


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Feldkurat K. schrieb:
>>> der Sender von meinem Babyphone ist defekt,...
>
> Babys schreien manchmal Dauer-Strich.

Die Platine scheint schon eine ganze Weile (wahrscheinlich > 10 jahre) 
in einem Raum zu arbeiten in dem es einen höheren Wasserdampfanteil in 
der Luft gibt, das bedeutet dass das Baby wohl inzwischen schon groß ist 
oder man einfach die Tratscherei der Waschweiber belauschen will. :-D

von H. E. (hobby_elektroniker)


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Mike J. schrieb:
> zu dem Bild "IMG_5882.jpg":
> Hast du jeden Pin einzeln nach Masse gemessen?
> Ich meinte eigentlich dass nur zwischen den beiden Pins des Quarzes
> gemessen wird, dann sieht man im allgemeinen ob er schwingt.

Wie soll er mit einem MM den Quarz messen?

>
> Der Spannungsregler scheint auch in Ordnung zu sein, der liefert seine
> 3.3V.
>
Weißt du was für einer das ist? Werde nicht ganz schlau. Einerseits 2x 
1,5V Batterien, sind 3V. Andererseits 5-6V -> 3.3. In welche Richtung 
geht er denn nun?

> Danach würde ich wahrscheinlich jeden einzelnen Kondensator auslöten und
> seine Kapazität messen und wenn die alle okay sind, dann kommt die
> Platine zum Elektro-recycling.
> Das war dann aber schon mehr als ein vernünftiger Mensch machen würde um
> ein Gerät zu retten. :-D

Ein paar Bauteile mehr darfs dann schon noch sein, sonst lohnt es nicht 
(kaum).
Z.B. einzelne Dioden.

Ein wenig weiter Messen, ggf. durchklingeln. Ist halt alles Fleißarbeit. 
:)

: Bearbeitet durch User
von S. R. (svenska)


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H. E. schrieb:
> Wie soll er mit einem MM den Quarz messen?

Einfach die Spannung messen. Ein schwingender Quarz hat im Mittelwert 
Vcc/2 zwischen den Pins (das Multimeter bügelt die Frequenz glatt), ein 
nicht schwingender Quarz nicht.

H. E. schrieb:
> Einerseits 2x 1,5V Batterien, sind 3V.
> Andererseits 5-6V -> 3.3.
> In welche Richtung geht er denn nun?

Vielleicht wird der Spannungsregler im einen Modus einfach überbrückt.

von Ferdinand W. (ferdinand_w_w)


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Mike J. schrieb:
> Hast du jeden Pin einzeln nach Masse gemessen?
> Ich meinte eigentlich dass nur zwischen den beiden Pins des Quarzes
> gemessen wird, dann sieht man im allgemeinen ob er schwingt.

Silberstreif am Horizont: Hatte nach Masse gemessen, zwischen den Pins 
bekomme ich 0.00 V angezeigt. Was ich nicht ganz verstehe, ich hätte 
jetzt die Differenz zwischen 0,84 und 0,49 erwartet, aber nun gut. Wenn 
ich auf Millivolt umstelle, bekomme ich 9 bzw. -13 mV je nach dem wie 
rum ich messe angezeigt, das bedeutet wahrscheinlich eher nichts in dem 
Bereich(?)

Wie dem auch sei, nach dem Berühren des Quarzes mit den Messspitzen geht 
LED 1 dauerhaft an, s. Bild. Leider nicht reproduzierbar, ich deute das 
gänzlich unwissenschaftlich dennoch als Zeichen.

Quarz ersetzen also einen Versuch wert?
Aufschrift:
j13.824a
14-38-30

Also suche ich einen 13.824 Mhz Quarz in dieser Bauform und ignoriere 
die zweite Hälfte, richtig? Finde ich auf Anhieb nur in viel kleinerer 
Bauform.

S. R. schrieb:
> H. E. schrieb:
>> Einerseits 2x 1,5V Batterien, sind 3V.
>> Andererseits 5-6V -> 3.3.
>> In welche Richtung geht er denn nun?
>
> Vielleicht wird der Spannungsregler im einen Modus einfach überbrückt.

Wie oben geschrieben, im Sender gibts keien Batterien, den Empfänger 
(der ein Steckbares 6V Netteil hat, das aber nicht läd, und 2x1,5 V 
Batterien) hab ich nicht geöffnet.

: Bearbeitet durch User
von Mike J. (linuxmint_user)


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Ferdinand W. schrieb:
> zwischen den Pins bekomme ich 0.00 V angezeigt

Du darfst nicht auf Gleichspannung, sondern Wechselspannung stellen.
Es ist möglich dass solch ein altes Gerät einen zu geringen 
Eingangswiderstand hat.
Die digitalen Multimeter lassen nur einen ganz geringen Strom fließen 
wenn man die Spannung misst.
Wenn ein zu hoher Strom durch die Messschnüre durch das Messgerät 
fließt, dann kann der Quarz vielleicht aufhören zu schwingen.

von H. E. (hobby_elektroniker)


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Ferdinand W. schrieb:
> Mike J. schrieb:
> Wie dem auch sei, nach dem Berühren des Quarzes mit den Messspitzen geht
> LED 1 dauerhaft an, s. Bild. Leider nicht reproduzierbar, ich deute das
> gänzlich unwissenschaftlich dennoch als Zeichen.
>
Miss nochmal mit Wechselstrom wie empfohlen.

> Quarz ersetzen also einen Versuch wert?
> Aufschrift:
> j13.824a
> 14-38-30
>
> Also suche ich einen 13.824 Mhz Quarz in dieser Bauform und ignoriere
> die zweite Hälfte, richtig? Finde ich auf Anhieb nur in viel kleinerer
> Bauform.
>
Mein Tipp wäre, noch die restliche Elkos und Dioden zu testen. Du zahlst 
in der Regel Versandkosten und brauchst ggf. mehrere oder andere 
Bauteile. Du wechselst/kaufst es ja nur auf Verdacht.

Wenn du PayPal hast, kannst du ja auch mal versuchen im Markforum ein 
Topic erstellen. Vielleicht hat dir jemand einen passenden Quarz, 
schickt ihn dir per Warensendung. Oder es meldet sich hier jemand 
zufällig. :)

Ich habe ein paar Quarze, aber nicht den, den zu suchst.

Teil uns doch erst mal mit, was die Elko ergeben haben. ;)

von Ferdinand W. (ferdinand_w_w)


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Mike J. schrieb:
> Du darfst nicht auf Gleichspannung, sondern Wechselspannung stellen.

Ok, also ich hab jeweils AC und DC getestet mit beiden Multimetern, 
immer 0 V. Das digitle ELV hat in der Anleitung die Einschränkung nur 
bis 450 Hz. Das Voltcraft ist aus grauer Vorzeit, funtkioniert aber 
soweit ok. Kann ich damit sinnvoll messen?


H. E. schrieb:
> Mein Tipp wäre, noch die restliche Elkos und Dioden zu testen.

Heißt bei beiden ausbauen? Dioden dann kein Problem, aber kann ich 
Kapazität irgendwie einfach messen? Oder auf gut Glück ersetzen?

von H. E. (hobby_elektroniker)


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Ferdinand W. schrieb:
> Mike J. schrieb:
>> Du darfst nicht auf Gleichspannung, sondern Wechselspannung stellen.
>
> Ok, also ich hab jeweils AC und DC getestet mit beiden Multimetern,
> immer 0 V. Das digitle ELV hat in der Anleitung die Einschränkung nur
> bis 450 Hz.
>

Ich rate jetzt zwar nur und kann keine Erfahrungswerte liefern, aber für 
mich heißt das jetzt noch nicht viel. Der Quarz muss IMHO nur arbeiten, 
wenn er wirklich funken/empfangen soll (was eigentlich Hauptaufgabe des 
Gerätes ist). Wenn der Quarz aber kein Strom bekommt, kann er auch nicht 
schwingen. Ggf. das nur ein Symptome und nicht die Ursache. Verstehst, 
wie ich meine?

Hast du denn mal beide Seiten (einzeln) nach GND gemessen, ob überhaupt 
Strom anliegt? Also nicht zwischen beide Punkte vom Quarz sondern 
jeweils an einer Seite zu GND.


> Das Voltcraft ist aus grauer Vorzeit, funtkioniert aber
> soweit ok. Kann ich damit sinnvoll messen?
Kann ich auch nicht so beurteilen, aber irgendwas sollte sich bei AC 
tun, wenn er schwingt und Strom bekommt.

>
> H. E. schrieb:
>> Mein Tipp wäre, noch die restliche Elkos und Dioden zu testen.
>
> Heißt bei beiden ausbauen? Dioden dann kein Problem, aber kann ich
> Kapazität irgendwie einfach messen? Oder auf gut Glück ersetzen?

Ja, die musst du dazu auslöten. Vorher aber gut merken, aufschreiben, 
abfotografieren welche Elkos wo und wie gepolt waren! Du kannst auch 
ohne auslöten testen, ob überhaupt Spannung an Elkos anliegt. Das hast 
du laut Blätter noch nicht gemessen.

Die Kapazität kannst du nur messen, wenn das Multimeter das unterstützt. 
Die Testfunktion konnte ich auf beiden Multimetern nicht erkennen. Das 
Voltcraft scheint eine Diodentestfunktion zu haben.

Du könntest als erste Hilfe auch erstmal alle Lötstellen einfach 
nachlöten ohne etwas auszulöten um kalte Lötstellen auszuschließen.

Um die Z-Diode zu testen gibt es mehrere Möglichkeiten.

- https://www.youtube.com/watch?v=75H9p-eJQVA
- https://www.youtube.com/watch?v=of86B18H4c8

von Mike J. (linuxmint_user)


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Ferdinand W. schrieb:
> Ok, also ich hab jeweils AC und DC getestet mit beiden Multimetern,
> immer 0 V. Das digitle ELV hat in der Anleitung die Einschränkung nur
> bis 450 Hz.

Eigentlich gehen die davon aus dass man Wechselspannung misst, richten 
die Spannung gleich (ermitteln die Spitzenspannung) und teilen dann 
durch 1,44 um den Effektivwert zu bekommen.

Ich habe hier ein chinesisches VC99 vom Chinamann, wenn ich dieses auf 
Gleichspannung stelle und in meiner XMega Schaltung die Versorgung 
messe, dann erhalte ich einen Wert von 3,263V. Wenn ich dann auf 
Wechselspannung stelle und am 12MHz Quarz messe, dann zeigt es mir 1,67V 
an.

Wenn der Innenwiderstand beim messen der Spannung 1MOhm beträgt, dann 
sollte man damit einen Quarz messen können. In vielen Schaltungen wird 
ein 1MOhm Quarz zwischen den beiden Pins des Quarzes als Anschwinghilfe 
verschaltet.

Ich würde jetzt einfach mal den Quarz tauschen. Wenn du keinen passenden 
da hast, dann löte doch einfach mal einen unpassenden ran und schaue ob 
sich dann wenigstens irgend etwas am Gerät tut. Vielleicht sendet es 
jetzt nicht auf der richtigen Frequenz, aber du siehst ob ein paar LEDs 
blinken und wider "Leben in der Bude" ist.

von H. E. (hobby_elektroniker)


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Mike J. schrieb:
> Ich würde jetzt einfach mal den Quarz tauschen.
Muss er sich ja noch besorgen bzw. kaufen.

>Wenn du keinen passenden
> da hast, dann löte doch einfach mal einen unpassenden ran und schaue ob
> sich dann wenigstens irgend etwas am Gerät tut.
Hat er vermutlich auch nicht. ;)

Vielleicht sendet es
> jetzt nicht auf der richtigen Frequenz, aber du siehst ob ein paar LEDs
> blinken und wider "Leben in der Bude" ist.
Kann er dann nicht alternativ versuchen den Quarz zu überbrücken? 
Einwände?

von Mike J. (linuxmint_user)


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H. E. schrieb:
> Quarz zu überbrücken?
Es muss ja ein Taktgeber existieren.

Vielleicht ist sein Gerät mal runter gefallen und dadurch hat sich im 
Quarz dann etwas verbogen, so dass dieses Stück Quarz dort drin einfach 
nicht mehr funktioniert.
Ich hatte schon zwei mal das Vergnügen, ein mal hatte ich einen kleinen 
16MHz Quarz (schaut wie so ein runder Uhrenquarz aus) aus einem 
Prototypen ausgelötet, dann ist mir der winzige Quarz auf den 
Steinfußboden runter gefallen und danach hat er nicht mehr funktioniert. 
:-(

Ich weiß nicht wie viel Kraft für so etwas notwendig ist, aber es muss 
eben nur genug sein damit es reicht.

von H. E. (hobby_elektroniker)


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Mike J. schrieb:
> H. E. schrieb:
>> Quarz zu überbrücken?
> Es muss ja ein Taktgeber existieren.

Ja, final auf jeden Fall. Aber um es in deinen Worten zu fassen

> aber du siehst ob ein paar LEDs
> blinken und wider "Leben in der Bude" ist.

Vielleicht bringt das etwas um "Leben in der Bude" zu sehen. :)

Meine Meinung ist, wenn er schon den Quarz bestellt, sollte er sich die 
Dioden und neue passende Elkos dazu kaufen. Vielleicht auch noch LEDs? 
Die müsste mal im Zweifel auch noch testen.

von Mike J. (linuxmint_user)


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Eigentlich gehen die LEDs nicht kaputt. Die Kondensatoren werden in dem 
Gerät auch nicht warm und dürften auch keine Kapazität verloren haben.

Solch einen Quarz (13,824MHz) gibt es scheinbar nicht bei Reichelt.

Die Preise sind dort auch heftig.

von H. E. (hobby_elektroniker)


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Mike J. schrieb:
> Eigentlich gehen die LEDs nicht kaputt. Die Kondensatoren werden in dem
> Gerät auch nicht warm und dürften auch keine Kapazität verloren haben.
>
> Solch einen Quarz (13,824MHz) gibt es scheinbar nicht bei Reichelt.
>
> Die Preise sind dort auch heftig.

Bei Conrad? Eigentlich bräuchte er noch einen Frequenzzähler und ggf. 
Drehko damit er das ggf. justieren kann?

von Mike J. (linuxmint_user)


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H. E. schrieb:
> Eigentlich bräuchte er noch einen Frequenzzähler und ggf.
> Drehko damit er das ggf. justieren kann?

Nein, ist nicht notwendig.
Wenn der Quarz wirklich nicht schwingt, dann ist das Gerät vielleicht im 
Sleep-Modus oder wie hier, einfach nur defekt.

30,6 Cent bei Mouser:
http://www.mouser.de/ProductDetail/IQD/LFXTAL072606Bulk/

10 Stück in SMD aus dem Harz für 4€:
Euroquarz-SMD-QUARZ-13-824MHZ-18PF-20-10-Stuck-Neu
Ebay-Artikel Nr. 162160461688

Die SMD Quarze lassen sich über ein Stück Draht ebenfalls dort anlöten 
und haben nicht dieses Erschütterungsproblem.

von Ferdinand W. (ferdinand_w_w)


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Die Leben-in-der-Bude-Theorie hat sich als richtig rausgestellt :)

Nicht immer reproduzierbar, aber ich kann jetzt LED 1 mit Langen 
Tastendruck an- uns ausstellen, ebenso die 3 hellen LEDs mit langem 
Tastendruck oben. Also wie es soll. Empfang geht nicht da falsche 
Frequenz - aber knapp! 13.56333 aus einem älteren defekten Babyphone, 
das beim rumfragen nach Babyphone leihweise aufgetaucht ist.

Schon mal super. SMD löten ist ja nicht so meine Kernqualifikation, die 
sind aber robuster, ja? Das hier gäbe es auch noch?
Ebay-Artikel Nr. 331884194742
Sonst bestell ich die SMD Teile und berichte dann obs geklappt hat.

Die passende Bauform gibts hier für 60 cent
https://www.elpro.org/de/hc-49-s4-smd-gehause/46100-ic-21-13824-mhz.html
10 € Versand...

PS: Mit meinen Multimetern bekomm ich immernoch keien Wechselspannung um 
den Quarz gemessen.

Beitrag #5125567 wurde vom Autor gelöscht.
von H. E. (hobby_elektroniker)


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Ferdinand W. schrieb:
> Die Leben-in-der-Bude-Theorie hat sich als richtig rausgestellt :)
Schön zu lesen! :)

> Nicht immer reproduzierbar, aber ich kann jetzt LED 1 mit Langen
> Tastendruck an- uns ausstellen, ebenso die 3 hellen LEDs mit langem
> Tastendruck oben. Also wie es soll. Empfang geht nicht da falsche
> Frequenz - aber knapp! 13.56333 aus einem älteren defekten Babyphone,
> das beim rumfragen nach Babyphone leihweise aufgetaucht ist.
Das du jetzt auch gleich mit reparierst? ;-)

>
> Schon mal super. SMD löten ist ja nicht so meine Kernqualifikation, die
> sind aber robuster, ja? Das hier gäbe es auch noch?
> 
Ebay-Artikel Nr. 331884194742
> Sonst bestell ich die SMD Teile und berichte dann obs geklappt hat.
> Die passende Bauform gibts hier für 60 cent
> https://www.elpro.org/de/hc-49-s4-smd-gehause/46100-ic-21-13824-mhz.html
> 10 € Versand...

Solange das Bauteil sicher und berührungslos ins Gehäuse passt ohne was 
zu verbiegen, spielt es doch (meiner Meinung nach) keine Rolle, ob SMD 
oder nicht. :)

> PS: Mit meinen Multimetern bekomm ich immernoch keien Wechselspannung um
> den Quarz gemessen.

Das werde ich auch mal noch bei mir testen. Kann dazu leider nicht viel 
sagen.

: Bearbeitet durch User
von ● Des I. (Firma: FULL PALATINSK) (desinfector) Benutzerseite


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Ferdinand W. schrieb:
> PS: Mit meinen Multimetern bekomm ich immer noch keine Wechselspannung um
> den Quarz gemessen.

könnte da nicht ein Oszi hilfreicher sein?

von H. E. (hobby_elektroniker)


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● J-A V. schrieb:
> Ferdinand W. schrieb:
>> PS: Mit meinen Multimetern bekomm ich immer noch keine Wechselspannung um
>> den Quarz gemessen.
>
> könnte da nicht ein Oszi hilfreicher sein?

Leihst du ihm deins aus? ;)

von ● Des I. (Firma: FULL PALATINSK) (desinfector) Benutzerseite


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nur wenn er in meiner Nähe wohnt

von Mike J. (linuxmint_user)


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● J-A V. schrieb:
> könnte da nicht ein Oszi hilfreicher sein?

Tja, die Eingänge des Oszis und auch des Multimeters müssen eben 
hochohmig genug und auch niederkapazitiv genug sein, damit man das 
messen kann.

Bei meinem AVR-MK2-Clone Programmer für meine Xmegas habe ich versucht 
den Spannungsswing des Quarzes zu messen und jedes mal hat sich der 
Programmer resettet. Die Leitungen werden durch mein Messgerät wohl 
schon zu stark beeinflusst.

Bei meinem XMega-Board kann ich es ohne Probleme messen, aber da kann 
man ja auch einstellen dass der Quarz nur schwach und energiesparend 
schwingt, wenn man denn will.

Es ist also von zwei Faktoren abhängig um das messen zu können, ein mal 
die Beeinflussung durch das Messgerät und dann noch wie leistungsstark 
die Quarz-Treiberstufe im Controller ausgelegt oder eben eingestellt 
wurde.

von Mike J. (linuxmint_user)


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Ich habe hier einen sehr schnellen OpAmp (bis 500MHz), mit den könnte 
man eine hochohmige Ankopplung über kurze Leitungen ermöglichen und 
damit die Kapazität gering halten.
Damit könnte man solch einen Quarz dann jedenfalls ausmessen.

Ferdinand W. schrieb:
> SMD löten ist ja nicht so meine Kernqualifikation, die
> sind aber robuster, ja?
Ja. In den Metall-Bechern der normalen Quarze ist etwas Platz und die 
dünnen Scheiben (0,1mm dick) können auch mal brechen wenn sie an die 
Gehäusewand schlagen.

Die SMD-Quarze arbeiten glaube ich mit Längenausdehnung und daher kann 
man sie recht fest in dem Gehäuse einbetten.

> Das hier gäbe es auch noch?
> Ebay-Artikel Nr. 331884194742
> Sonst bestell ich die SMD Teile und berichte dann obs geklappt hat.

Diese Quarze sind zu hoch und sie werden wohl nicht so einfach in das 
Gehäuse passen. Die SMD-Quarze kann man recht einfach auf ein kleines 
Stück Lochrasterplatine auflöten und dann von dort aus mit den Kontakten 
auf der Platine verbinden. Vielleicht kann man den SMD-Quarz auch mit 
ganz dünnem Kupferdraht (damit man die Pads beim biegen der Drähte nicht 
abreißt) direkt mit den Kontakten auf dem Board verbinden.

Du hast dann ja ein paar mit denen du es probieren kannst. ;-)

Ich würde dann aber noch etwas Heißkleber über den Quarz schmieren, 
damit er beim nächsten runter fallen seine Position nicht verlässt.

Der SMD-Quarz wird wohl vier Kontakte haben, zwei davon sind nicht 
kontaktiert, einfach nur zum festhalten auf der Platine gedacht.
Im Datenblatt des SMD-Quarzes steht welche Pads mit dem internen Quarz 
kontaktiert worden sind.

von Ferdinand W. (ferdinand_w_w)


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Die SMD Quarze sind schon gekommen aber ich glaube ich habs vergeigt.

Habe länger ohne Erfolg versucht, Leitungen an die winzigen Quarze zu 
gekommen bzw. die auf eine Lochplatine zu fixieren. Dann direkt & leicht 
verdreht versucht, dabei etwas Lötzinn über die Widerstände nebenan 
verteilt,  das wieder entfernt, zwischenzeitlich verpolt angeschlossen 
bis es warm wurde um den Spannungsregler (ahrg!),und schließlich mit 
angelöteten Dräten fixiert bekommen.

Aber es leuchtet nur LED 1 (dauerhaft), keine Tastenfunktion mehr. Auch 
dem anderen Quarz von Vorgestern, und komischerweise jetzt auch ohne 
Quarz (das war nie). Messungen wie am Anfang. Gucke am Wochenende 
nochmal Dioden und Kondensatoren an, bin aber eher pessimistisch jetzt. 
Danke aber für die Hilfe bis hier her.

von Mike J. (linuxmint_user)


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Ferdinand W. schrieb:
> zwischenzeitlich verpolt angeschlossen
> bis es warm wurde um den Spannungsregler

Schau noch mal welche Spannung der Spannungsregler jetzt liefert.
Sind das die richtigen Kontakte?
Schon mal Respekt für die Lötkünste. :-)

Bei einer negativen Spannung kann es auch sein dass die betroffenen 
Kondensatoren jetzt nicht mehr funktionieren und jetzt niederohmig sind.
Miss noch mal den Widerstand zwischen + und - .

von Ferdinand W. (ferdinand_w_w)


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Also die Kontakte am Quarz müssten stimmen, die anderen waren 
zueinenander und zum Gehäude verbunden (=Masse). Mit dem Anderen Quarz 
jetzt ja das gleiche Ergebnis. Widerstand ... ohne Strom messe ich 
zwischen + und - für 1 Sekunde um 100 Ohm und dann nnichts mehr, das war 
am Anfang auch so. Spannung ist 3.3 / 4.8 V wie vorher.

Die Kondensatoren sind
cd11z 10v 100 uF (2x, blau)
cd11c 10v 220 uF
cd11c 6,3v 330 uF
Bis auf 330 hätte ich die Kapazitäten da, aber andere Spannungen - 
Trotzdem mal tauschen?

von Mike J. (linuxmint_user)


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Ferdinand W. schrieb:
> Aber es leuchtet nur LED 1 (dauerhaft), keine Tastenfunktion mehr.

Also ich kann nicht sagen ob der Chip jetzt doch etwas abbekommen hat 
oder ob es etwas anderes ist.

Dass das Multimeter am Anfang 100 Ohm anzeigt ist normal, der Strom 
fließt vom Multimeter in den Kondensator des Gerätes und lädt ihn bis zu 
einer definierten Spannung auf. Das können 200mV aber auch 2V sein.
Wenn danach immer noch ein Strom fließt, dann hat der Kondensator 
entweder ein Leck oder der Strom fließt durch die nachgeschaltete 
Elektronik.

Ferdinand W. schrieb:
> Bis auf 330 hätte ich die Kapazitäten da, aber andere Spannungen -
> Trotzdem mal tauschen?

Also der Spannungswert des Kondensators muss nur höher sein als die 
anliegende Spannung.
Wenn die Spannung bei 3.3V liegt und kein, für die Schaltung, 
unnatürlich großer Strom fließt sollten die Kondensatoren eigentlich 
nicht defekt sein.

Schau mal ob die Kontakte des Quarzes über sein Gehäuse miteinander 
kurzgeschlossen sind.
Also mal den Widerstand messen zwischen Gehäuse und Quarz-Pin1, Gehäuse 
und Quarz-Pin2, Gehäuse und Masse.
Vielleicht gibt es da ja einen kleinen Faden Lötzinn der mit der 
Oberfläche Kontakt hat.
Nutzt du kein Flussmittel?
Meine Platinen sehen nach solch einer Löterei eigentlich immer etwas 
versaut aus da überall noch Flussmittelreste an der Oberfläche haften.
Das Flussmittel senkt aber die Wahrscheinlichkeit von solchen 
Zinn-Fäden.

Ich hätte den Quarz umgekehrt auf die Platine gelegt, vielleicht mit 
etwas Kapton-Tape drunter oder anstatt dessen auch nur etwas Papier (mit 
Wachs voll gesaugt) drunter.
Dann nimmt man aus einem Litzekabel einen Strang der Litze und verbindet 
ihn mit den Kontakten auf der Platine und dem jeweiligen Pad des 
Quarzes.
Also die Death-Bug-Methode.

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