Hallo Muss bei einen Atmega 8 oder 32 immer ein externer Takt angelegt werden ?, oder hat einer der beiden auch ein internen? Da ich keine schnelle Zykluszeit benötige.
Wie wäre es einfach mal das Datenblatt zu lesen?! Da muss man nicht mal lang lesen, da wird man sogar auf Seite 1 fündig. Aber falls es dir was hilft: alle haben internen sowie externen.
Die verwendete Taktquelle eines AVR - MCU wird über sogenannte Fuses eingestellt. Welche Werte du in die Fuses schreiben mußt kannst du hier: http://www.engbedded.com/fusecalc/ evaluieren. Für einen ATmega8 mit internen 8 MHz bspw.: Lo-Fuse: 0xE4 Hi-Fuse: 0xC9
Joachim schrieb: > Da ich keine schnelle Zykluszeit benötige. Die Geschwindigkeit intern/extern ist nicht das Kriterium sondern die Stabilität der Taktfrequenz. Oft genügt der interne Oszillator (RC-Oszillator). Man muß halt die Fuses richtig konfigurieren.
Joachim schrieb: > Hallo > Muss bei einen Atmega 8 oder 32 immer ein externer Takt angelegt werden > ?, oder hat einer der beiden auch ein internen? Da ich keine schnelle > Zykluszeit benötige. Alle AVRs haben einen internen Oszillator, das steht auch im Datenblatt. Der Atmega 8 sowie der Atmega 32 haben beide einen internen 8 MHz Oszillator der werksseitig auf 1 MHz konfiguriert ist. Wie man diesen umkonfiguriert steht ebenfalls im Datenblatt des jeweiligen Controllers.
M. K. schrieb: > Alle AVRs haben einen internen Oszillator, das steht auch im Datenblatt. Mindestens einen. Die meisten haben zwei (so auch Mega8 und Mega32), etliche sogar drei. Allerdings kann man nicht jeden dieser Oszillatoren immer auch als Taktquelle für die MCU benutzen. Aber auch das steht natürlich alles haarklein im jeweiligen Datenblatt.
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