I2C/SPI EEPROM mit Pin Schutz

Gast #5125416
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Hallo zusammen!

Ich bin auf der Suche nach einem EEPROM (oder einem anderen Speicher) in 
den ich Daten speichern kann. Nun soll dieser Speicher aber erst 
ausgelesen werden können, wenn ein spezieller Pin übertragen wurde. 
Sollte mehrfach ein falscher Pin ausprobiert werden sollen die Daten 
gelöscht werden.

Hat da jemand Vorschläge oder Ideen?
Sowas ähnliches müsste auch auf einigenn Chipkarten drauf sein.

Speichergröße ist fast zweitrangig. (16/32/... Byte)


Vielen Dank!
#5125433
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Kevin schrieb:

> Ich bin auf der Suche nach einem EEPROM (oder einem anderen Speicher) in
> den ich Daten speichern kann. Nun soll dieser Speicher aber erst
> ausgelesen werden können, wenn ein spezieller Pin übertragen wurde.
> Sollte mehrfach ein falscher Pin ausprobiert werden sollen die Daten
> gelöscht werden.

Das Löschen nach mehreren Fehl-Authorisierungen erfordert eine 
Prozessor-Chipkarte mit Sicherheitsprozessor - so ähnlich wie SIM-Karten 
und Bank-Karten.

Normale Speicherkarten können Speicher mit Kennwörtern schützen, aber 
mehr nicht. Dazu gehören die Chipkarten mit Infineon SLA* Chip sowie 
Atmel AT24RF* und ST M24LR* und M24SR* I2C/RF Dual-Mode EEPROMs.

fchk
#5125489
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Ein gängiger Weg ist die Daten im EEprom verschlüsselt abzulegen.
Teil des Schlüssels ist die PIN, bzw. wird der Schlüssel über die PIN 
generiert.
Wenn mehrmals falsche Daten gelesen wurden (weil z.B. die PIN falsch 
war) löscht die Firmware das EEprom.
100%ige Sicherheit gibt das nicht, denn der Speicher kann vorher kopiert 
worden sein.
Wenn das EEprom per PIN "freigeschaltet" würde, und dann die Daten 
unverschlüsselt gelesen werden ist das natürlich mindestens genauso 
unsicher.
Den Lesevorgang kann man dann ja mit jedem Logic-Analyzer einfach 
mitschneiden.
#5125748
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Ich würde die Daten auch in jedem Fall verschlüsseln. Das dürfte 
erheblich sicherer sein. Der Vorschlag mit einem Tiny klingt gar nicht 
verkehrt. Der hat den EEPROM integriert. Wenn da jemand ran möchte, 
müsste er schon schwere Geschütze auffahren. Und dank der Rechenleistung 
des Kleinen kann man durchaus auch eine komplexere Verschlüsselung 
einsetzen.
#5125811
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Wenn man sich vor man-in-the-middle angriffen fürchten muss, dann kann 
man ja den Pin als hopping code (ähnlich wie ein Autoschlüssel) auslegen 
und die Daten zusätzlich verschlüsselt abspeichern (der tiny muss 
nichtmal die Verschlüsselung verstehen, er speichert einfach bytes ab).
Wenn allerdings die "Lesestationen" zuverlässig sicher sind (ähnlich 
eines Geldautomaten), dann reicht ein einfacher entsperr-pin für die 
Daten aus.

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