Hallo Forum, ich bin mal neugierig zur Findung von neuen Projektideen: Welche Daten speichert Ihr auf größeren Speichern, wie beispielsweise EEPROMs 24C512, entsprechende Flash-Speicher oder SD-Karten? Gemeint sind hier nur Anwenderdaten zur Harvard-Architektur, gern auch Anregungen aus alter Heimcomputer-Software oder Anweisungen für projektbezogene Interpreter. Hier einige Beispiele von mir: Melodiespeicher, WAV-Sequenzen, Loggen von Wetter- oder Sensordaten, Quantified-Yourself-Bewegung (Welche Einzeldaten?), Bibliotheken für Bauteile/Tonträger/? usw. Wer verwendet noch UV-EPROMs der Reihe 27(C)xxx? Schon mal vielen Dank für Eure Antworten.
Also mein absoluter Speicherliebling ist bis heute der Signetics 25120. Der ist ideal für Logfiles. Für Kartendaten (oder andere 'Nachschlagewerke') benutze ich gerne den 27C32G. Die oberen 16 Adressbits werden gelatcht und so können volle 4G x 8 über das 27C512 kompatible Gehäuse adressiert werden. Da die Speicherzellen nicht genug Platz hinter einem Fenster finden, hat der Chip mehrere Fenster, die sich wie ein Facettenauge einer Fliege zusammensetzen. Für Schlüsseldatenübertragungen benutze ich SD-Karten mit Ringkernen. 1kByte Gruß Jobst
Ich habe mir einen Speicher gebaut, in dem ich abspeichere, was ich wann gespeichert habe. Das schöne ist: man muss nur einmal initial irgendetwas speichern, und schon füllt sich der Speicher schnell von selber. Denn das Abpeichern der Information was gerade gespeichert wurde, muss ja auch gespeichert werden. Das macht richtig viel Sinn und Spaß. Als nächstes baue ich das um, so dass es auch mit doppelt verketteten Listen umgehen kann.
Auf großen Speichern landen die Bilder meiner übergewichtigen Nachbarin, das sind wirklich fette Dateien.
Meistens reicht mir interner EEPROM oder Flash, aber z.B. für meinen Wireless DMX Sequenzer speichere ich die Programmabläufe in einem 24C512. EPROMs brenne ich nur noch als Ersatzteile für Kunden mit ihren alten E-Autos.
Lister schrieb: > Wer verwendet noch UV-EPROMs der Reihe 27(C)xxx? Die habe ich alle den Kindern mitgegeben, weil die Kumpels im Kindergarten sehen wollten, wie Computer von innen augesehen haben, als Papa noch Haare hatte. Ansonsten bekomme ich gelegentlich eine Mail von meinem NAS, ich solle Platten nachstecken. Das mache ich dann, rein aus Gewohnheit.
Köstlich! Ich denke aber der TO wollte die UV-Eproms nicht mit den zuvor genannten Daten in Verbindung bringen. Es lies ja auch zwei Zeilen frei. Ich denke, die Zeit der UV-Eproms ist lange vorbei..
Fra N. schrieb: > Ich denke, die Zeit der UV-Eproms ist lange vorbei Kommerziell schon, aber als Arcade-Reparazzi bin ich stets ein dankbarer Abnehmer von EPROMs der Typen 2708/2716/2732/2516/2532 und 27400/800/160/322... 2704 und 1702A nehme ich auch gerne für meine Sammlung... ;-)
Man kann doch angeblich auch ganz Youtube auf DVDs bestellen ;-) Aber das ist ja nicht "Retro" genug heutzutage, also warum nicht Youtube auf 27C1024 EPROMs? (wir wollen ja schon realistisch bleiben, mit 27C32 wäre das selbst mit 144p Auflösung etwas unpraktisch!)
Mimimi... 27C322 sind 4 MByte... da geht schon was. Nebenbei: http://www.wolfgangrobel.de/museum/eproms1.htm
Wolfgang R. schrieb: > 27C322 :-) damit braucht man ein paar Containerschiffe weniger voll EPROMs um ganz Youtube mit allen Auflösungen und Formaten zu speichern (Exabyte Bereich). Übrigens schon eine interessante Bauform! Vermutlich ist diese Bauform auch der Knackpunkt bezüglich des Zuverlässigkeitsproblems welches Du beschreibst. (längliches Fenster statt kreisrund und generell viel größeres Package)
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