Der Beschrieb des Geschäftsmodells auf Wikipedia stinkt nämlich zum Himmel: https://de.wikipedia.org/wiki/Jodel_(App)#Gesch.C3.A4ftsmodell Ich glaube, der Witz an einer Investition ist, dass man etwas (meistens mehr) zurückbekommt.
Gast
#5126216
Claude D. schrieb: > Ich glaube, der Witz an einer Investition ist, dass man etwas (meistens > mehr) zurückbekommt. Ja und? Wenn die APP erfolgreich wird und in 2 Jahren für 1 Mrd gekauft wird, dann sollte doch für die meisten Investoren was übrig bleiben. Das Geschäftsmodell anderer Startups war doch ähnlich.
Mit dem Verkauf von örtlich aufgelösten Nutzerdaten. "If you're not paying for the product, you are the product."
Nach erfolgreicher Nutzung der App, gibts das Jodeldiplom. Damit man etwas (eigenes) hat....
Wenn man sich duch diverse Competitions durchgekaempft hat hat man die Chance auf einen Plattenvertrag nach Schema "Ziehen wir den Anfaenger ueber den Tisch" : knapp bezahlte Spesen & alle Rechte gehen an die Firma
Zwölf M. schrieb: > Wenn man sich duch diverse Competitions durchgekaempft hat hat man die > Chance auf einen Plattenvertrag nach Schema "Ziehen wir den Anfaenger > ueber den Tisch" : knapp bezahlte Spesen & alle Rechte gehen an die > Firma Was haben Castingshows mit dem Wirtschaftskonzept von Jodel zu tun?
So wie Facebook, Wattzäpp und der Rest der Bande.
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