Ohne Master nix los

Gast #5127125
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Hallo,

ich habe soeben den Bachelor of Science in ING an einer UNI absolviert. 
Seitdem versuche ich erfolglos mich auf Jobs zu bewerben. Nur leider 
schaffe ich es nur zu den Gesprächen bei den DL, mehr aber nicht.

Nun bin ich gezwungen einen Master zu machen. Ich vermute, dass die 
Konzerne nur Masterabsolventen als Einsteiger nehmen und man als 
Bachelor in Bereich ING keine Chancen bekommt.

Selbst die schlecht bezahlten Traineestellen verlangen Master.

Nur habe ich Angst, dass man nach 2 Jahren Master komplett 
überqualifiziert ist.

Was meint ihr?
Gast #5127334
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Hatte damals einen guten Bachelor in ETechnik - fast nur 
Dienstleisterangebote. Mit dem Master konnte ich mir die Stellen und die 
Stadt bei mittelgroßen Unternehemen aussuchen. Die Jobs waren aber 
meistens IT lastig. Vei den Top Unternehemen hatte ich aber von vielen 
Bewerbungen nur ein Angebot. Mein Fazit: Master lohnt sich! Aber die 
Note sollte schon eher um die 1,x liegen.
Gast #5127337
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Diese monokausalen Denkweisen wie dem des TE sind eines Ingenieurs 
unwürdig, was auch die Arbeitgeber wohl schon richtig gecheckt haben.

Das zusammenfinden von Ingenieur und Arbeitgeber ist wie die Paarung 
zwischen männlichen und weiblichen Probanden der menschlichen Spezies.

Da kommt es auch nicht auf nur eine Eigenschaft an, wieso es nicht zur 
Paarung gekommen ist.
Da reicht es nicht, nur ein Mann zu sein und schon kannst du das 
Weibchen bespringen.
Und weil es nicht klappt, denkst Du, du seist halt noch zu 
leichtgewichtig, müsstest mehr trainieren.
Gast #5127361
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meckerziege schrieb:
> Jep. Denn schlechter als 1,x wäre unterdurchschnittlich, zumindest an
> der tum, soweit ich die Statistik kenne.


Wenn der Durchschnitt bei sagen wir mal 1.7 liegt, dann müssten ja 
theoretisch diese Absolventen nicht gut+ (1.7) sein, sondern wenn man es 
genau betrachtet, durchschnittlich halt.

Es muss noch geklärt werden, ob die Notengebung sich an einer absoluten 
Referenz orientiert, oder ob die Studenten untereinander verglichen 
werden.

Im zweiten Fall sind dann sogar die 1.7er auch dann nur Durchschnitt. 
Die 1.0er sind dann die Guten, die aber dann auch nicht weit vom 
Durchschnitt liegen.
Gast #5127368
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Statistiker schrieb:
> meckerziege schrieb:
>> Jep. Denn schlechter als 1,x wäre unterdurchschnittlich, zumindest an
>> der tum, soweit ich die Statistik kenne.
>
> Wenn der Durchschnitt bei sagen wir mal 1.7 liegt, dann müssten ja
> theoretisch diese Absolventen nicht gut+ (1.7) sein, sondern wenn man es
> genau betrachtet, durchschnittlich halt.
>
> Es muss noch geklärt werden, ob die Notengebung sich an einer absoluten
> Referenz orientiert, oder ob die Studenten untereinander verglichen
> werden.
>
> Im zweiten Fall sind dann sogar die 1.7er auch dann nur Durchschnitt.
> Die 1.0er sind dann die Guten, die aber dann auch nicht weit vom
> Durchschnitt liegen.

Fakt ist: Die Durchschnittsnoten werden immer besser, aber die Leute 
gleichzeitig immer unfähiger (siehe auch Abitur).

Wer mit ~1.0 sein Studium beendet hat das Falsche studiert.
Gast #5127392
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erst lesen, dann posten schrieb:
> Fakt ist: Die Durchschnittsnoten werden immer besser, aber die Leute
> gleichzeitig immer unfähiger (siehe auch Abitur).
>
> Wer mit ~1.0 sein Studium beendet hat das Falsche studiert.


Ja, das sage ich auch immer wieder bei den neuen Abschlüssen.

Der Durchschnitt bei 1,x ist in jedem Fall meines Erachtens eine 
diffizile Bewertung:

Denn es gibt zwei Fälle:

1. Bewertung an einer absoluten Referenz, also 1.0 ist eine überragende 
Leistung, die in Ausnahmefällen erreicht wird: Wenn das so ist, dann 
müsste man annehmen, dass es an bestimmten Unis keine Gaußsche 
Normalverteilung der (studierfähigen) Intelligenz mehr gäbe, sondern 
dass die Mehrheit wirklich mindestens gut wäre mit der Tendenz zu sehr 
gut.
Klingt zu schön um wahr zu sein oder die Bewertung einer überragenden 
Leistung ist zu niedrig angesetzt.

2. Bewertung der Studenten relativ untereinander, sprich die 
durchschnittliche Leistung bewerten: Hier ist es auch wieder etwas 
willkürlich, denn die durchschnittliche Leistung müsste intuitiv in der 
Mitte der Notenskala liegen, wenn man wieder von einer Normalverteilung 
ausgeht.
Auch hier kann es nicht sein, dass es nur Überflieger gibt. Das kann bei 
einem Jahrgang der Fall sein, aber nicht über mehrere Jahre.
Oder die Anforderungen sind wieder mal zu niedrig, dann müssten sie 
erhöht oder die Bewertung der durchschnittlichen Leistung neu justiert 
werden.


In beiden Fällen gibt es auch das Problem, dass tatsächliche sehr gute 
Studenten sich nicht abheben können, außer es gibt eine scharfe 
Trennlinie zwischen 1.0, 1,3 und 1,7.
Das wäre dann auch wiederum eine Verzerrung.
Gast #5127406
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Nachtrag:

Man könnte sogar annehmen, dass es de facto nur noch 5 Noten ab dem 
Master gibt, die denn Bereich von 1.0 bis 2.3 abdecken.
Dann wäre der Durchschnitt tatsächlich 1.7.

Dann bekommen die restlichen Noten wohl nur noch solche, die eigentlich 
durchfallen müssten mit einer mangelhaften Leistung.

So gesehen gibt es wohl auch keine Durchfallenden mehr beim Master.
Das neue System ist dann wohl Aussieben beim Bachelor und 
Gefälligkeitsbenotung beim Master.

So gesehen ist dann die Masternote gar nicht wichtig, dabei sein ist 
alles.
Gast #5127420
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Henry G. schrieb:
> Die Noten im Abitur und auch im Studium sagen leider nicht mehr
> viel
> aus, egal ob gut oder schlecht(Dank grüner Dummbeutelpolitik und dem
> ganze Master-Bachelor-Schwachsinn).

Warum sollten Mensch*Innen, die mit weniger Intelligenz gesegnet wurden, 
schlechtere Noten erhalten als schlauere??
#5127427
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erst lesen, dann posten schrieb:
> Henry G. schrieb:
>> Die Noten im Abitur und auch im Studium sagen leider nicht mehr
>> viel
>> aus, egal ob gut oder schlecht(Dank grüner Dummbeutelpolitik und dem
>> ganze Master-Bachelor-Schwachsinn).
>
> Warum sollten Mensch*Innen, die mit weniger Intelligenz gesegnet wurden,
> schlechtere Noten erhalten als schlauere??

Die Antwort darauf hast du gerade selbst zitiert. Die Benotung kann man 
sich so sparen, sie sagt ja nichts mehr aus.
Gast #5127452
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Qwertz schrieb:
> Tester schrieb:
>> Willkommen in der leistungslosen Gesellschaft
>
> Eigentlich doch ganz gut, wenn man für den richtigen Wisch
> (Diplomurkunde) und eher wenig Leistung trotzdem viel Geld bekommt. Also
> mir gefällt's.

Ich persönlich finds nicht gut... und dass Sozialismus nicht 
funktioniert wurde schon mal bewiesen.
Gast #5127462
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Jo S. schrieb:
> Ein Bachelor von der Uni ist kein Abschluß, sondern ein Abbruch.

Ich seh das bei Master immer noch so.


> Warum sollten Mensch*Innen, die mit weniger Intelligenz gesegnet wurden,
> schlechtere Noten erhalten als schlauere??

Ist eine berechtige Frage finde ich. Komisch dass genau die Leute, die 
das System verteidigen immer gegen Pauschalisierungen sind. Und das 
ganze Schulsystem ist eine einzige Pauschalisierung.
Gast #5127479
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Statistiker schrieb:
> Wenn der Durchschnitt bei sagen wir mal 1.7 liegt, dann müssten ja
> theoretisch diese Absolventen nicht gut+ (1.7) sein, sondern wenn man es
> genau betrachtet, durchschnittlich halt.

Wenn der Notenschnitt 1,7 ist, dann:
- ist das Bewertungssystem fehlerhaft
- ist das Niveau zu gering

Es gibt die Tendenz, daß die Masternoten zu gut ausfallen.
#5127489
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Tester schrieb:
> Qwertz schrieb:
>> Tester schrieb:
>>> Willkommen in der leistungslosen Gesellschaft
>>
>> Eigentlich doch ganz gut, wenn man für den richtigen Wisch
>> (Diplomurkunde) und eher wenig Leistung trotzdem viel Geld bekommt. Also
>> mir gefällt's.
>
> Ich persönlich finds nicht gut... und dass Sozialismus nicht
> funktioniert wurde schon mal bewiesen.

Das hat mit Sozialismus rein gar nichts zu tun. Und die DDR-Diktatur hat 
den Sozialismus benutzt. In den 1970er hatten wir in der BRD puren 
Sozialismus(Stand auch im Grundsatzprogramm der SPD), der funktioniert 
sehr gut, halt nur nicht für eine kleine Superreiche Kaste, die kann 
dann nämlich nicht mehr einfach so schmarotzen. Merke! Sozialismus ≠ 
DDR/Venezuela.
Gast #5127505
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Qwertz schrieb:
> Tester schrieb:
>> Willkommen in der leistungslosen Gesellschaft
>
> Eigentlich doch ganz gut, wenn man für den richtigen Wisch
> (Diplomurkunde) und eher wenig Leistung trotzdem viel Geld bekommt. Also
> mir gefällt's.

Berufsbeamter bei Siemens?
Gast #5127721
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1.0 für alle! schrieb:
> Wäre es bei der Noteninflation dann nicht sinnvoller, sich an den
> ECTS-Grades zu orientieren? Die müssten doch auf jeder Bachelor- und
> Master-Urkunde ebenfalls ausgewiesen sein.
>
> http://www.bachelor.de/ects-grades-die-noten.htm

Relative Bewertungsskala

Der ECTS-Grade ist eine relative Note. Er zeigt die Position des/der 
Studierenden in einer Rangfolge an, bei der die Besten einen A-Grade 
erhalten und die schlechtesten einen E-Grade. Wer eine 
Modulabschlussprüfung nicht bestanden hat, erhält ein FX oder F für 
"nicht bestanden". Erfolgreiche Studierende, die die Lernziele des 
Moduls erreicht haben bekommen folgende Noten:


A – die besten 10%

B – die nächsten 25%

C – die nächsten 30%

D – die nächsten 25%

E – die nächsten 10%



Laut dieser Skala müsste die Durchschnittsnote immer bei einer 3.0 
liegen. Das Problem in Deutschland ist, dass eine 3.0 als ein quasi 
durchgefallen gilt und die Profs gerne mit guten Noten rumschmeißen, 
damit sie sich beliebt machen und gute Studentenbewertungen kriegen. 
Also auch Preise und Auszeichnungen für "gute" Lehre.

Es gab damals bei mir zwei Typen von Profs. Die einen hatten auch keine 
Skrupel, 80% - 90% durchfallen zu lassen und einige wenige mit einer 
höchstens 3.0 bestehen zu lassen.

Andere wiederum deckelten ihre Durchfallquote höchstens auf 20% - 30% 
und jeder der besser war als diese 25% bestand mit einer entsprechenden 
Note.
Gast #5127824
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Wenn an manchen Unis die Durchschnittsnote bei 1.7 liegt, wie das oben 
angenommen wurde, dann würden eben alle Absolventen dieser Unis mit 
Endnoten von 1.7 oder schlechter ECTS-Grades von C abwärts erhalten. 
Passt doch.
Gast #5128173
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Bekomme von Dienstleistern meisten eine Einladung, dann hört man seit 
langer zeit nix mehr.  Habe das Gefühl, dass sie nur Daten sammeln.

Ferchau Engineering hat mal die Stelle X ausgeschrieben, dann bewarb ich 
mich auf dieser Stelle. 2 Tage später rufte so ein Key Account Typ an. 
Hatte mich per Telefon interviewed.

Seitdem kein Lebenszeichen. Hat da jemand Erfahrung mit Bertrandt?

Bei BOSCH und Co. bekomme ich nur Absagen. Da stand explizit nicht 
drinnen, ob die bei der Stellengesuche nur Master/Diplom gewollt haben. 
Aber da die Traineestellen für Masteranden ausgeschrieben sind, vermute 
ich es eben.
Gast #5128341
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bachelor_sucht_arbeit schrieb:
> Bei BOSCH und Co. bekomme ich nur Absagen.

Grund: Bachelor (Univ.), das ist kein berufsqualifizierender Abschluß, 
auch wenn die Bürokraten das Gegenteil behaupten. Entscheidend sind die 
Unternehmen und die akzeptieren es nicht, weil der wesentliche Teil - 
das Masterstudium - fehlt. Uni-Ba. ist eine Zwischenstufe, ein 
erweitertes universitäres Grundstudium, in der Wirtschaft nicht 
brauchbar.

> Aber da die Traineestellen für Masteranden ...

Trainees werden für gehobene Laufbahnen vorbereitet - da wird wohl 
meistens Master vorausgesetzt werden.

Dein Fall ist klar: Du brauchst den Master-Abschluß. Da gibt es nichts 
zu überlegen.
Gast #5128359
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So ein Quatsch. Das Problem ist wahrscheinlich, dass der Threadersteller 
nichts besonderes vorzuweisen hat. Master kann reichen, muss aber nicht. 
Wie sieht's mit Praxiserfahrung aus? Praktikum? Werkstudent? 
Abschlussarbeit?
Ich habe einen 7-semestrigen Bachelor abgeschlossen, aber mit 
Praxissemester, Werkstudententätigkeit und Abschlussarbeit im 
Unternehmen. Job? War kein Problem.
Lieber einen starken Bachelor + Qualifikationen (wie willst du sonst aus 
der Bewerbermasse herausstechen?), als Bachelor und n mittelmäßigen 
Master (natürlich gibt's dann immer noch andere, die die Erfahrung + 
Master haben, aber das sind schonmal weniger). Außerdem: Wie sieht's mit 
KUM aus? Der Master ist keine Jobgarantie! Es gibt Masterabsolventen, 
die im Beruf totale Nieten sind. Überzeuge mit Inhalt.
Gast #5128382
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Top schrieb:
> Ich habe einen 7-semestrigen Bachelor abgeschlossen

An einer Uni? ... Nein! An der FH und das ist der große Unterschied.
Bachelor (FH) entspricht dem Dipl.-Ing.(FH) und dieser Abschluß wird von 
der Wirtschaft als berufsqualifizierend anerkannt.

Anders ist es bei einem Bachelor von der Uni. Uni und FH sind zwei grund 
verschiedene Hochschultypen. An einer Uni werden hauptsächlich 
Grundlagen gelehrt. Die Anwendungen kommen dann erst im Masterstudium 
dran. Deshalb ist der Bachelor (Univ.) in den Unternehmen kaum 
verwertbar. Man muß den Master anschließen, um einen vollwertigen 
Abschluß zu haben.

Um dies unterscheiden zu können, schreibe ich Bachelor (Univ.).
Gast #5128442
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Hi, der Master FH entspricht eher einem FH Diplom. Es gibt Ausnahmen, 
aber beim Vergleich der Inhalte hat der Master an >> meiner << Fh paar 
Sachen mehr, der Bachelor ist aber definitv an allen Ecken eine 
Kurzfassung der Diplom Inhalte ...

Meine Meinung ist man auf der sicheren Seite immer mit dem Master. Sonst 
ist man ganz schnell in der Debatte, ob der Techniker ein Bachelor ist, 
der Facharbeiter mit Berufserfahrung ein Meister oder der Meister ein 
Doktor ... ironisch gesagt. Was aber stimmt ist: Nach ein paar 
Berufsjahren zählt die persönliche Leistung, häufig aber hängt die 
Bezahlung doch noch an der Ausbildung ... ein echter Widerspruch
Gast #5128506
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Ja, FH und ich ziehe nebenbei meinen Master an einer Fernuni (nicht 
privat) durch. Nicht wegen des Gehalts, sondern weil mich die Inhalte 
interessieren. Wie es mit dem Uni-Bachelor ausschaut, weiß ich nicht. 
Ich würde wohl versuchen, trotzdem unterzukommen und praktische 
Erfahrung zu sammeln - oder den Master auf jeden Fall begleitend mit 
einer Werkstudententätigkeit zügig durchzuziehen. Aber wir hören hier 
gar nicht, was bachelor_sucht_arbeit außer dem Bachelorstudium noch so 
zu bieten hat?! Auslandsaufenthalt, Praxiserfahrung, gute Noten, 
Stipendium?
Wir können hier ja gar nicht wissen, was die Firmen konkret suchen und 
der Threadersteller so zu bieten hat.. das kann nur er, aber es klingt 
danach, als wüsste er das selbst nicht so genau.
Gast #5128687
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Master lohnt schrieb:
> der Master FH entspricht eher einem FH Diplom

Kommt vielleicht auf das Bundesland an (Ländersache).

In Bayern wurde das ehemalige 8-semestrige FH Diplomstudium um ein 
Praxissemester gekürzt, auf das man leicht verzichten kann. Der Rest 
wurde beibehalten. Die Forderung war eine Studienzeitverkürzung. Das hat 
man mit dem einen Semester geschafft. Na, Bravo!  :)

Ich empfehle grundsätzlich nach dem FH Bachelorabschluß ein 
Masterstudium dranzuhängen mit der fachlichen Ausrichtung auf den 
gewünschten Berufsstart.

Uni: Master ist ein Muß!
Gast #5128718
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> Ich habe soeben den Bachelor of Science in ING an einer UNI absolviert.

Mein aufrichtiger Beileid !

> Seitdem versuche ich erfolglos mich auf Jobs zu bewerben.

Kein Wunder bei dem derzeitigen Überangebot von MINT Fachkräften ...

>  Nur leider schaffe ich es nur zu den Gesprächen bei den DL, mehr aber
> nicht.

Die kämpfen auch mit einer Bewerberschwämme ,ersticken doch regelrecht 
in den Bewerbungen , pro freie Stelle MINDESTENS 100 Bewerber , unter 50 
geht wirklich nichts ...
Gast #5128737
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Jo S. schrieb:
> Ein Bachelor von der Uni ist kein Abschluß, sondern ein Abbruch.
>
> Bachelor von der FH wird akzeptiert.

Kann ich bestätigen. 3 Bewerbungen geschrieben für Bachelorarbeit  (nur 
Großkonzerne), eine Zusage und Einstieg im selben Konzern nach 
Abschluss. Und das als Maschinenbauer ("größte Absolventenschwemme seit 
Beginn der Zeitrechnung") mit durchschnittlichem FH-Abschluss. Für 
E-Techniker müsste es derzeit noch leichter sein. Die schreiben 
wahrscheinlich 3 Bewerbungen und bekommen 4 Angebote zur Auswahl, wenn 
sie keine nerdigen Sozialkrüppel sind.

Wenn man die Jammerposts hier liest, fragt man sich, was das für Leute 
sind, die echt nur Angebote von miesen Sklaventreibern erhalten oder 
auch gar keine. Man muss aber auch sagen, dass es unter den vielen 
schwarzen Schafen nichtsdestotrotz einige Lichtblicke gibt.
Gast #5128803
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mastermind schrieb:
> 3 Bewerbungen geschrieben für Bachelorarbeit  (nur
> Großkonzerne), eine Zusage und Einstieg im selben Konzern nach
> Abschluss. Und das als Maschinenbauer

Du hattest einfach Glück. Externe Abschlussarbeiten werden an einer Uni 
sehr selten bewilligt. Damit hattest du den Fuß in der Tür.

mastermind schrieb:
> Wenn man die Jammerposts hier liest, fragt man sich, was das für Leute
> sind

Ziemlich arrogant. Als FH-Bachelor-Ing (zählt das überhaupt schon zu den 
Ingenieuren?) wirst du es in deinem Konzern trotzdem nicht weit 
bringen...
Gast #5128971
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Jo S. schrieb:
> Ich empfehle grundsätzlich nach dem FH Bachelorabschluß ein
> Masterstudium dranzuhängen mit der fachlichen Ausrichtung auf den
> gewünschten Berufsstart.
>
> Uni: Master ist ein Muß!

Vllt. bei Ings so, weil die tatsächlich nichts können.
Im Investment-Banking oder in die Beratung kann man als BWLer mit 
Bachelor einsteigen und man verdient sowieso mehr als jeder Ing.
Starke Prakika braucht man dennoch.
Gast #5129037
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Nop schrieb:
> Highperformer schrieb:
>
>> Im Investment-Banking oder in die Beratung kann man als BWLer mit
>> Bachelor einsteigen und man verdient sowieso mehr als jeder Ing.
>
> Daß tatsächliche Arbeit sich nicht lohnt, ist ja nichts Neues.

Ich bezweifle, dass die meisten Ings in Konzernen so großartige Arbeit 
verrichten. Die sitzen doch ihre Zeit eh nur ab. Der Rest buckelt für 
low wage in KMU's oder Dienstleister. Aber selbst schuld, wer nur auf 
Master setzt statt starke Prakika zu machen, der fängt eben bei nem 
Dienstleister an.
Gast #5129044
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Turtok schrieb:
> mastermind schrieb:
>> 3 Bewerbungen geschrieben für Bachelorarbeit  (nur
>> Großkonzerne), eine Zusage und Einstieg im selben Konzern nach
>> Abschluss. Und das als Maschinenbauer
>
> Du hattest einfach Glück. Externe Abschlussarbeiten werden an einer Uni
> sehr selten bewilligt. Damit hattest du den Fuß in der Tür.

Oder er war einfach ein kompetenter Mensch den sie gerne im Team haben 
wollten! Solls ja auch geben.


mastermind schrieb:
> E-Techniker müsste es derzeit noch leichter sein. Die schreiben
> wahrscheinlich 3 Bewerbungen und bekommen 4 Angebote zur Auswahl, wenn
> sie keine nerdigen Sozialkrüppel sind.

Ja. Das gibt es hier in der Tat, so ähnlich war auch mein Jobeinstieg 
und der von ein paar Unikollegen nach dem Master. "Was machen Sie denn 
nach dem Studium? Schauen Sie doch einfach mal bei uns vorbei dann 
führen wir sie mal herum!"
Nix Vitamin-B, das war harte Arbeit. Du musst unter hunderten Studenten 
positiv auffallen, dann wirst du angesprochen.
Gast #5129101
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Turtok schrieb:
> Ziemlich arrogant. Als FH-Bachelor-Ing (zählt das überhaupt schon zu den
> Ingenieuren?) wirst du es in deinem Konzern trotzdem nicht weit
> bringen...

In einer Firma tickt es sowieso anders.
Mit ehrlicher Arbeit geht es schlecht nach oben.
Damals hat ein Mitkollege sich die Tochter vom Technischen Dir. 
geangelt.
Der Weg war geebnet. Vitamin-B ist eben dazu notwendig.
Gast #5129192
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Man sollte nicht allzu sehr auf die ganzen Miesepeter hier im Forum 
hören. Von uns 10 Automatisierungstechnik Bachelor-Absolventen (FH) 
haben Anfang dieses Jahres alle innerhalb von zwei,drei Monaten eine 
Stelle gefunden (Region HB). Drei im Konzern, der Rest bei KMUs. Gehalt 
im Schnitt 50k +- 4k. Keiner beim Dienstleister! Und die hellsten Kerzen 
auf der Torte war unser Jahrgang bestimmt nicht. Hatten aber einige 
durch Abschlussarbeiten und Praktika schon nen Fuß in der Tür. Von 
daher, Kopf hoch - wird schon.
Gast #5129217
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Ein Troll wie nett na dann füttern wir ihn doch mal:
Wenn du mit Bachelor Nichts taugst, wirst du das als Master auch nicht.
Wie überzeugst du dann also in einem Gespräch?

Interessant finde ich ja, dass anscheinend Angebote von Dienstleistern 
klappen könnten:
"Nur leider schaffe ich es nur zu den Gesprächen bei den DL, mehr aber 
nicht." die dann aber ausgeschlossen werden. Master aus Stolz? Oder aus 
Wissensdurst?


"Selbst die schlecht bezahlten Traineestellen verlangen Master." Da 
werden auch Studienabbrecher genommen wenn sie eben überzeugen können, 
was bei dir anscheinend nicht der Fall ist. Und schlecht bezahlt sehe 
ich einen Trainee mit 40.000€/J jetzt eigentlich nicht.

"Nur habe ich Angst, dass man nach 2 Jahren Master komplett 
überqualifiziert ist."
In Welcher Richtung gedenkst du da überqualifiziert zu sein?
Fachlich? Menschlich? ....
Gast #5129241
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Turtok schrieb:
> Du hattest einfach Glück. Externe Abschlussarbeiten werden an einer Uni
> sehr selten bewilligt. Damit hattest du den Fuß in der Tür.

Das ist blöd.
Denn Abschlussarbeiten und Praktika in Industrieunternehmen sind meiner 
Erfahrung nach nicht nur die halbe Miete, sondern eigentlich schon 90% 
wenn es darum geht nach dem Studium eine Festanstellung zu finden.
Ein Absolvent muss sich schon sehr dämlich anstellen um nach 
Praktikum/Abschlussarbeit bei uns nicht übernommen zu werden.
Immerhin wissen wir ja schon ob er zu uns passt und eingearbeitet ist er 
auch schon.
Solche Kollegen sind ab Tag 1 produktiv, kennen die internen Strukturen, 
Ansprechpartner und Kollegen.

Wenn also deine Aussage stimmt dass Unis eher auf interne, 
pseudowissenschaftliche Abschlussarbeiten setzen dann ist eine Uni 
anscheinend ungeeignet einen Studenten einen guten Einstieg ins 
Berufsleben zu ermöglichen.

Turtok schrieb:
> Ziemlich arrogant. Als FH-Bachelor-Ing (zählt das überhaupt schon zu den
> Ingenieuren?)wirst du es in deinem Konzern trotzdem nicht weit
> bringen...

Ansichtsache. Ein Ingenieur im Konzern, auch mit FH-Bachelor, hat es 
schon weiter gebracht als das Gros der Forumheulsusen.
#5129457
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Ansager schrieb:
> Wenn also deine Aussage stimmt dass Unis eher auf interne,
> pseudowissenschaftliche Abschlussarbeiten setzen dann ist eine Uni
> anscheinend ungeeignet einen Studenten einen guten Einstieg ins
> Berufsleben zu ermöglichen.

Es ist nicht die Aufgabe der Uni einen auf den Einstieg ins Berufsleben 
vorzubereiten, sondern viel mehr auf eine akademische Laufbahn.
Gast #5129493
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Robert M. schrieb:
> Es ist nicht die Aufgabe der Uni einen auf den Einstieg ins Berufsleben
> vorzubereiten, sondern viel mehr auf eine akademische Laufbahn.

Gefühlt 95% der Absolventen wollen aber keine akademische Laufbahn 
einschlagen sondern in der Industrie Geld verdienen.

Dementsprechend sind Unis also nur für eine kleine Minderheit 
interessant, richtig?
Dann haben wir ja die Frage FH vs. Uni endlich geklärt.
Gast #5129719
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Dass Unis lieber ihre eigenen Forschubgsgebiete für Abschlussarbeiten 
etc. anbieten und von Firmen nichts wissen wollen, habe ich selber vor 2 
Jahren bei meiner Bachelor Arbeit in Informatik erfahren müssen.
Gast #5129729
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Unibachelor schrieb:
> Dass Unis lieber ihre eigenen Forschubgsgebiete für
> Abschlussarbeiten
> etc. anbieten und von Firmen nichts wissen wollen, habe ich selber vor 2
> Jahren bei meiner Bachelor Arbeit in Informatik erfahren müssen.


Das sind ja auch durchaus legitime Absichten der Unis, dass sie mit 
ihren Schützlingen den Output erzeugen wollen, der für sie selbst hohe 
Priorität hat.

Da gibt es aber die Möglichkeit einer praktischen Arbeit an der Uni, da 
viele Lehrstühle mit Industriepartnern kooperieren zwecks öffentlich 
gefördert Projekte wie DFG, Fraunhofer, ZIM usw.

Da kann der Student dann mit ganz wenig Theorie sein System 
zusammenfrickeln und basteln.
Gast #5129751
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Henry G. schrieb:
> Robert M. schrieb:
>
>> Es ist nicht die Aufgabe der Uni einen auf den Einstieg ins Berufsleben
>> vorzubereiten, sondern viel mehr auf eine akademische Laufbahn.
>
> völliger Nonsens

Nein, das ist schon korrekt! Die FHs sind eher berufsbezogen, wobei die 
Unis wissenschaftsbezogen sind.
Dass >90% der Leute fehlplatziert sind ist ne andere Sache.
Ich hörte oft Leute meckern: "Warum brauch ich das?" "Das werde ich nie 
anwenden müssen!" "viel zu theoretisch". Aber wenn du erst mal in der 
Forschung oder forschungsnahen Entwicklung bist, dann freust du dich, 
wenn du wirklich auch die Hintergründe VERSTEHST und es schaffst 
SYSTEMATISCH ein Problem anzugehen.
Gast #5129765
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meckerziege schrieb:
> Henry G. schrieb:
>> Robert M. schrieb:
>>
>>> Es ist nicht die Aufgabe der Uni einen auf den Einstieg ins Berufsleben
>>> vorzubereiten, sondern viel mehr auf eine akademische Laufbahn.
>>
>> völliger Nonsens
>
> Nein, das ist schon korrekt!

Naja, die Uni bildet auch Theologen und Mediziner aus und diese sicher 
nicht für die Akademie sondern für deren Berufsleben.

Und auch bei den Ingenieuren  und Informatikern ist bis zum Diplom die 
Richtung klar ins Berufsleben gesetzt. Wer ne akademische Laufbahn 
anstrebt, setzt nach dem Abschluß noch ein paar Jahre an der Uni für die 
Promotion drauf.

Aber es stimmt sicher auch, das sich manche Uni's einen Dreck darum 
scheren was man neben den fachlichen Grundlagen für den Berufsstart 
braucht. Das muss dann sich der Student selbst auf die Agenda setzen und 
Praktikas o.ä. absolvieren.
Gast #5131938
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Altenpfleger schrieb:
> im Wochenendsuff zusammendiliriumiert?

:-D   Wohl selbst schon im Zustand eines Deliriums?


Btw (1)  Anfangs steht oft ein ausgeprägter Ethanol-Abusus. Erst
danach(!) können dann massive Entzugserscheinungen in Form eines
Delirium tremens auftreten.

Btw (2) Delirium, delirieren
Gast #5138504
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bachelor_sucht_arbeit schrieb:
> Hallo,
>
> ich habe soeben den Bachelor of Science in ING an einer UNI absolviert.
> Seitdem versuche ich erfolglos mich auf Jobs zu bewerben. Nur leider
> schaffe ich es nur zu den Gesprächen bei den DL, mehr aber nicht.



Naja, bei DLs musst du wissen, dass die häufig hunderte 
"Fantasie-Stellen" ausschreiben, die so zu diesem Zeitpunkt oft gar 
nicht existieren. Da geht es oft nur darum, dich kennenzulernen und die 
Bewerberdatenbank auszubauen, um dann, sobald die Nachfrage da ist, 
Bewerber in der Hinterhand zu haben. Dementsprechend solltest du nicht 
so viel darauf geben, wenn du von denen erst mal nichts mehr hörst.

Deine eigentliche Frage kann ich nicht beantworten und einschätzen. 
Kannst ja mit dem Master beginnen, dich jedoch weiterhin bewerben und 
den Master ggf. dann wieder abbrechen.
Gast #5139880
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Unibachelor schrieb:
> Dass Unis lieber ihre eigenen Forschubgsgebiete für
> Abschlussarbeiten
> etc. anbieten und von Firmen nichts wissen wollen, habe ich selber vor 2
> Jahren bei meiner Bachelor Arbeit in Informatik erfahren müssen.

Aber warum ist es so?

Theoretisch, wenn der Prof. eine externe Arbeit betreut könnte er doch 
die Firma als Kunde für seiner "Psydoforschung" gewinnen? Ich habe das 
Gefühl, dass die Projekte am Lehrstuhl von der Industrie gefördert wird.

Das habe ich nie verstanden.
Gast #5139884
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Dipl Ing (FH ) schrieb:
>> Ich habe soeben den Bachelor of Science in ING an einer UNI
> absolviert.
>
> Mein aufrichtiger Beileid !
>
>> Seitdem versuche ich erfolglos mich auf Jobs zu bewerben.
>
> Kein Wunder bei dem derzeitigen Überangebot von MINT Fachkräften ...
>
>>  Nur leider schaffe ich es nur zu den Gesprächen bei den DL, mehr aber
>> nicht.
>
> Die kämpfen auch mit einer Bewerberschwämme ,ersticken doch regelrecht
> in den Bewerbungen , pro freie Stelle MINDESTENS 100 Bewerber , unter 50
> geht wirklich nichts ...


Genau so ist es! Die Frage ist halt wie man sich von den anderen abheben 
kann....  glaub die Absolventen von heute haben eh ähnliches Profil.

Studium
Werkstudent
Praktika
Auslandssemester?
Das warst!
Danach wird nach der Nase sortiert

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