Georg A. schrieb:
> Bei dem Klemmstrom sollte man auch berücksichtigen dass er (gegen VCC)
> bei ausgeschaltetem Gerät grösser sein kann, wenn das Signal von aussen
> kommt. Es kann dadurch auch eine Phantomspeisung passieren, die zB. auch
> den Einschaltvorgang verändert (unsauberer Reset, etc.).
>
> Das Problem des Klemmstroms ist neben der Wärmeentwicklung an der
> Klemmdiode vor allem, dass er bei Überschreitung einen Latchup triggern
> kann. Das ruiniert den Chip innerhalb von Sekunden und solange der
> Klemmstrom noch anliegt, hilft dagegen auch nicht das Entfernen der
> Betriebsspannung.
Hallo Clemens L, hallo Georg A.
Hintergrund meiner Fragerei ist derda:
Ein AVR läuft mit 2.5 bis 5V (2.5 bei leerer Bat, 5V beim progen).
Geschaltet und über Ser gesteuert wird ein HF-Modul das max. 3.6V
verträgt.
Im HF-Teil ist ein Spannungsregler verbaut der auf 3.3V begrenzt (aber
keine Signalkonditionierung).
Soweit OK, jedoch die serielle Schnittstelle (nur Tx) bekommt u.U. mehr
als die zulässigen 3.3V, oder gar 0V, angeboten. Ich versuche nun zu
erkennen welchen R ich in die Leitung schalten kann damit der
Ser-Eingang des Moduls nicht überlastet wird, ich jedoch bei Bedarf eine
länger Strecke (einige Meter) zwischen AVR und dem HF-Teil verwenden
kann.
Gefahren wird mit 57600 Baud.
Ein R von 22k (direkt beim HF-Teil) scheint mir angemessen zu sein. Der
bringt nur minimalen Strom ins HF-Modul und sollte die Eingangskapazität
des HF-Teil-Pins noch überwinden können.
Kurt
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