Altium generiert für jedes Drill pair automatisch eine entsprechende
.TX* Datei, Bei einem "normalen" SBU Aufbau mit NDK und DK Löchern,
sowie vergrabenen Bohrungen ergibt das dann eine non plated, sowie 4
plated Dateien. die Durchgehenden Löcher sind in der .TXT Datei, die
Paare dann in .TX1, .TX2 und .TX3
Entweder man belässt es dabei, was bei Herstellern, welche so etwas
schon mal produziert haben, in der Regel genügt, oder man schaut sich
die einzelnen Dateien mit einem Gerber viewer an, sieht somit welche
Bohrungen zu welchen Paaren gehören (anhand der Pads, die ja passen
müssen für Start- und Stop Layer) und benennt die Dateien entsprechend
um. Beides führt bekanntermaßen zum Ziel. Die 2. Version ist
aufwändiger, aber sollte auch fehlerfreier funktionieren.
Ich kann mir allerdings nicht vorstellen, daß ein Fertiger das nicht
auseinander bekommt.
Fazit: ich habs bisher ohne Nacharbeit mittels umbenennen fertigen
lassen und es gab dabei keine Probleme. Allerdings habe ich mit Altium
auch erst eine SBU Platine erstellt, weshalb das durchaus nicht
repräsentativ ist.