12 Volt sind für den Arduino zuviel,
er mag lieber 5Volt !
Eh du jetzt zwanzig mal nachfragst,
suchst du unter Google
nach Arduino UNO Betriebsspannung.
Gruß
So isses schrieb:> Eh du jetzt zwanzig mal nachfragst,> suchst du unter Google nach Arduino UNO Betriebsspannung.
Input Voltage (recommended) 7-12V
Und nun?
Ich habe zwei Nanos gekillt: einen, weil die 12 V mit Spannungsspitzen
von bis zu 25 V verunreinigt war, und einen weiteren, weil die 5 V vom
Nano kurzzeitig (kapazitiv?) überlastet wurden. In beiden Fällen
verabschiedete sich der Spannungsregler und folglich auch der restliche
Arduino.
Fazit: Ich spendiere IMMER einen 7805!
thomas schrieb:> Must have: 12V, 5A>> ich würde gerne einen Arduino Uno sowie zwei Stepper Motoren mit dem> Netzteil betreiben. Die Stepper haben jeweils einen Treiber mit 2A IMax.
12V für einen Schrittmotor hört sich nach sehr wenig an.
Was ist das für ein Motor und welche Treiber hast du vorgesehen?
Höhere Schrittfrequenzen könnten da ein Problem sein.
Klaus Dieter schrieb:> Input Voltage (recommended) 7-12V>> Und nun?
7-12V heißt nicht, dass der Spannungsregler auf dem Arduino in allen
Lebenslagen mit 12V Eingangsspannung zurecht kommt, sondern dass es
unter bestimmten Bedingungen die Möglichkeit gibt, ihn mit 12V zu
betreiben.
Es kommt drauf an, was über die 5V-Schiene des Arduino sonst noch
versorgt wird. Meist ist die Verlustleistung die kritische Größe.
Es soll über Ebay kleine Schaltregler-Module für ein paar ct geben (z.B.
http://www.ebay.de/itm/272420115326), die problemlos auch wesentlich
höhere Spannungen auf einen, für den Arduino mundgerechten Wert
reduzieren können, ohne gleich in eine Notheizung für kühle Herbstabende
auszuarten oder in die Temperaturbegrenzung zu fahren ;-)
Wolfgang schrieb:> 7-12V heißt nicht, dass der Spannungsregler auf dem Arduino in allen> Lebenslagen mit 12V Eingangsspannung zurecht kommt, sondern dass es> unter bestimmten Bedingungen die Möglichkeit gibt, ihn mit 12V zu> betreiben.
Das ist aber sehr spekulativ. Sofern es hier lediglich um die o.g.
Konstellation geht, sind die "bestimmten Bedingungen" hinreichend
erfüllt. Es nützt dem TO hier sicherlich nichts, pauschal zu einem
vorgeschalteten Linear- oder Schaltregler zu raten. Allgemein lässt sich
sagen: Ja, der Uno kann mit 12V betrieben werden.
Sollten natürlich die 5V stärker als vorgesehen belastet werden, muss
ein alternatives Konzept überlegt werden.
Wolfgang schrieb:> Es soll über Ebay kleine Schaltregler-Module für ein paar ct geben (z.B.> http://www.ebay.de/itm/272420115326), die problemlos auch wesentlich> höhere Spannungen auf einen, für den Arduino mundgerechten Wert> reduzieren können, ohne gleich in eine Notheizung für kühle Herbstabende> auszuarten oder in die Temperaturbegrenzung zu fahren ;-)
und wenn man das Poti gegen einen 43k SMD 0603 oder 0805 ersetzt hat man
mundgerechte 5V die sich nicht verstellen können.
Die 3A schafft der Regler nicht aber ausreichende 2A, ich mag diese und
nutze die an meiner wordclock24h für je 36 (2x18) LEDs
praktischer & teurer sind diese RECOM R785 0,5A bis 1,5A (schaffen aber
nur 1,2A)
Also ich wäre vorsichtig bei Versorgung mit 12V ob die Verlustleistung
die der kleine SOT223-Spannungsregler abführen muss hinhaut. Das ist
mehr für den stabilen Betrieb wichtig als für das überleben, denn wenn
ihm zu warm wird macht er Pause. Meine erfahrung stammt von einem Nano,
der hat aber auch ein 1117 in SOT223 als Regler. Ergebnis war bei nicht
nur dem Nano selbst, sondern auch noch SD-Karte und Sensoren ist bei 12V
Versorgung und ~30mA Stromaufnahme dann thermisch Schluss für den 1117.
Das sind 7V*0,03A=0,21W die er dabei verheizt und abführen muss.
Laut Datenblatt könnte er bei entsprechendem Kupferpad das die Wärme
abführt bis ~1,4W abführen - aber nicht auf (m)einem Nano. Das Pad auf
dem Uno sieht auch nciht so groß aus wie im Datenblatt gezeigt, also
schätze ich mal dass er vielleicht max. 0,3-0,4W abführen kann.
Dazu kommt noch ob es ein Original oder ein Klon ist. Die Klone sind da
meist nicht so robust wie das Original. Meist sind auch günstigere
Bauteile verbaut die andere Spezifikationen haben. Oft kann man ja damit
leben, aber man muss es eben beachten. Ich spendiere meinen Projekten
dann auch entweder ein TO220 5V Regler oder ein StepDown-Modul.
Die Billigvariante bei bekannter Eingangsspannung und bekanntem
Maximalstrom wäre natürlich ein Vorwiderstand, der schon mal ein Teil
der Verlustleistung verheizt und so den Regler entlastet. Das
funktioniert sogar bei stark schwankedem Stromverbauch, denn der Regler
regelt das gut aus (dafür isser ja gemacht). Bei niedrigem Strom sieht
der Regler dann eine höhere Eingangsspannung aber hat wegen dem geringen
Strom eine geringe Verlustleistung und bei höheren Strömen fällt eine
höhere Spannung am Vorwiderstand ab und der Regler muss weniger
verheizen. Man muss halt dafür sorgen, dass selbst bei maximal zu
erwartendem Strom noch mindestens die Dropout Spannung des Reglers übrig
bleibt (plus die abzugebenden 5V natürlich).
Bastler schrieb:> Also ich wäre vorsichtig bei Versorgung mit 12V ob die Verlustleistung> die der kleine SOT223-Spannungsregler abführen muss hinhaut.
Könnte man diesen SOT223-Spannungsregler nicht gegen einen "vernüftigen"
mit Loch zum Aufhängen austauschen? Dieses "Aufhängeloch" kann man dann
auch dazu benutzen, um einen kleinen Kühlkörper dort anzuschrauben.
Joachim B. schrieb:> und wenn man das Poti gegen einen 43k SMD 0603 oder 0805 ersetzt hat man> mundgerechte 5V die sich nicht verstellen können.
Da braucht man gar nichts zu ersetzen. Es reicht den dafür vorgesehenen
Widerstand (vorne links) zu bestücken. Wenn man sich das Auslöten des
Trimmers ersparen möchte, dreht man ihn einfach auf Maximalwert und
wählt den Festwiderstand entsprechend größer. Dann kann der Arduino
allenfalls aus Versehen weniger als 5V bekommen.
Bastler schrieb:> Die Billigvariante ...
Bei weniger al 51ct für einen fertig aufgebauten Schaltregler lohnt es
nicht, über "Billigvariante" zu diskutieren. Ein Widerstand in der
passenden Leistungsklasse ist gerade mal 1/10 Mensaesssen billiger.
Naja, wenn ich gerade kein Vorrat von Schaltreglern aus China für 51ct
rumliegen habe und nicht 6 Wochen warten sondern das heute noch laufen
haben will...
Ein Widerstandssortiment E12 hab ich hier jedenfalls.
Ich wäre bei dem Netzteil vorsichtig. Bei dem Preis kann es nur
gefährlicher Schrott sein.
Man beachte auch die Bewertungen. Zwei Leute bemerken, daß das Netzteil
deutlich weniger leistet, als angegeben. Offensichtlich geben sie
Chinesen immer kurzzeitige Maximal-Leistungen an, während man in
Deutschland davon ausgeht, daß die angegebene Leistung dauerhaft
erreicht werden kann.
Und zwei leute schrieben, daß das Anschlusskabel fehlt.
Stefan U. schrieb:> Ich wäre bei dem Netzteil vorsichtig. Bei dem Preis kann es nur> gefährlicher Schrott sein.
Stimmt, das ist ja Chinaüblich incl. Lieferung. Da würde ich wenn billig
gefordert ist dann doch eher noch bei Pollin kaufen, da kann man da in
DE verkauft immerhin davon ausgehen, dass auch halbwegs drin ist was
drauf steht...
Du wirst doch bestimmt irgendwo noch ein altes atx Netzteil haben ?
billiger wie umsonst geht nicht da haste SAUBERE 12 UND 5 volt und bist
nicht auf 5 A festgenagelt.
Den Motoren brauchen zum starten und wenn sie gestoppt werden DEUTLICH
mehr strom als normal.
Diese billigteile haben normalerweise KEINE Schutzschaltung gegen
irgendwas die meisten haben oft nicht mal eine Sicherung.
für Silvester ok aber sonst eher nicht.
thomas schrieb:> Meine Frage:>> Sollte ich neben der Spannung und dem benötigten Strom noch auf andere> Eigenschaften beim Netzteil achten? Oder auf deutsch gesagt: Gibt es> Einwände, das nachfolgende Billig Netzteil aus China zu verwenden, oder> sollte es ein hochwertigereres sein? Wenn ja, warum?>> Bitte um ernst gemeinte Ratschläge bin Neuling!
Hallo,
wenn von innerem Arduino-5-Volt-Spannungsregler nur Arduino selbst
gespeist wird und keine Teile sonst, dann wird alles sicher. Mit
zusätzlich Last für 5 Volt nimmt man lieber niedrigere Eingangsspannung
oder speist externe 5-Volt-Schema von einem anderen Spannungsregler.
Stefan U. schrieb:> Zwei Leute bemerken, daß das Netzteil deutlich weniger leistet,> als angegeben.
Für die angegebenen 3A musst du es natürlich auch vernünftig kühlen.
Trotz vergleichsweise hohem Wirkungsgrad kann auch so ein Step-Down mit
einem MP1584 nicht hexen. Bei 12V Input, 5V/1A Output kommt der auf 88%
Wirklungsgrad. Das ist immerhin einen Faktor 10 weniger Verlustleistung,
als bei einem Linearregler.
Ganz ohne Hirneinschalten geht so ein Wandler auch nicht ...
> Gibts da eine gute Adresse für Netzteile?
Ich bin bisher mit den Netzteilen von Conrad (Marke Voltcraft) absolut
zufrieden gewesen. Ich hatte damit noch nie Probleme und noch kein
einziges defekt. Immer wenn ein anderes nicht klappte (z.B. an einer
Funkuhr, oder Radio, weil es Störungen erzeugte) eigneten sich die
Alternativen von Voltcraft einwandfrei.
Der LM7805 ist kein Step-Down Wandler, sondern ein Regler, der die
überschüssige Spannung verheizt. Ja, er eignet sich. Aber wie gesagt
genügt der Spannungsregler auf dem Arduino Board auch, sofern du ihn
nicht großartig durch äußere Beschaltung zusätzlich belastest.
> somit reichen die 1,2A des Converters dicke aus.
Der LM7805 ist für 1A spezifiziert - aber nicht bei 12V mit diesem
verhältnismäßig lächerlich kleinem Kühlkröper. So aus dem Bauch heraus
würde ich ihn höchstens mit 300mA belasten.
Schau mal ins Datenblatt von dem Chip, die 1,2A sind sicher falsch
abgeschrieben. Vermutlich ist das der maximale Strom, bei dem die
Begrenzung garantiert einsetzt.
Beim Abbremsen speist der Schrittmotor Energie in das Netzgerät zurück.
Theoretisch braucht ein Schrittmotor ein Netzgerät, das diese Energie
aufnehmen kann.
Trotzdem funktionieren Billignetzteil plus dicker Elko in der Praxis
einwandfrei. Steigt halt die Spannung um 0,2 Volt und sonst passiert
nichts.
Step down converter - Schrittmotoren erzeugen Störungen auf der
Versorgungsspannung. Der Spannungsregler soll diese Störungen
herausfiltern. Klappt meistens. Einfach ausprobieren. Im Datenblatt der
billigen Module findest du sowieso keine Angaben dazu.
thomas schrieb:> 2. Wäre so ein fertiger 7805 step down converter eine anständige Lösung?>> Ebay-Artikel Nr. 152685365002
Das ist kein Step-Down Wandler, sondern ein Linearregler mit der guten
Heizwirkgung. Wenn nicht Heizen das Ziel ist, bedeutet das bei 12V->5V
eine Wirkungsgrad von unter 42%. Der auf dem Modul sitzende Kühlkörper
wird selbst mit einem kräftigen Lüfter nicht reichen, um die Leistung
abzuführen. Was hast du gegen Schaltregler? Wenn du jetzt bestellst, ist
der auch von Shenzhen in typisch gut 14 Tagen da.
Wolfgang schrieb:> thomas schrieb:>> 2. Wäre so ein fertiger 7805 step down converter eine anständige Lösung?>>>> Ebay-Artikel Nr. 152685365002>> Das ist kein Step-Down Wandler, sondern ein Linearregler mit der guten> Heizwirkgung. Wenn nicht Heizen das Ziel ist, bedeutet das bei 12V->5V> eine Wirkungsgrad von unter 42%. Der auf dem Modul sitzende Kühlkörper> wird selbst mit einem kräftigen Lüfter nicht reichen, um die Leistung> abzuführen. Was hast du gegen Schaltregler? Wenn du jetzt bestellst, ist> der auch von Shenzhen in typisch gut 14 Tagen da.
Okay, wie wäre es mit diesem?
http://www.ebay.de/itm/LM2596S-DC-Spannung-Step-Down-Schaltregler-Netzteil-Modul-Wandler-Konverter-/272508241785?_trksid=p2141725.m3641.l6368
Kann bei 35V Eingangsspannung auf u.a. 5V eingegestellt werden bei 2A
ohne zusätzliche Kühlung.
Dumme Frage dazu: Was macht der, im Gegensatz zum 7805 mit der
überschüssigen Energie, und warum gibt es dann überhaupt den 7805, wenn
der LM2596S das gleiche mit viel besserem Wirkungsgrad erreicht?
thomas schrieb:> Was macht der, im Gegensatz zum 7805 mit der> überschüssigen Energie,
Der hat fast keine überschüssige Energie, weil es ein Schaltwandler ist.
Es wir nur soviel aufgenommen, wie abgegeben wird (+ kleinere Verluste).
> und warum gibt es dann überhaupt den 7805, wenn> der LM2596S das gleiche mit viel besserem Wirkungsgrad erreicht?
- Weil es den schon viel länger gibt ...
- weil ein Linearregler ein saubereres Ausgangssignal hat
- Weil er nur mit zwei Cs beschaltet das macht, was er soll (und kann)
- Weil es passende Anwendungen gibt, wo er billiger und kaum weniger
effizient ist.
- Warum ist die Banane krumm?
Hi
DAVID -. schrieb:> Den Motoren brauchen zum starten und wenn sie gestoppt werden DEUTLICH> mehr strom als normal.
Dann bin ich ja beruhigt, daß ein Stepper (=Schrittmotor) eigentlich
Nichts Anderes macht, als laufend zu Starten und Stoppen - und IMMER
frisst Der dabei Strom - auch beim 'chillen'.
Weiter beruhigt mich, daß meine Stepper-Steuerung an der China-Fräse
nicht lesen kann und Das dann auch noch ernst nehmen könnte - ruck zuck
funktioniert, was zig Jahre lief, nicht mehr, weil es ja gar nicht
funktionieren DARF.
Bei normalen Motoren gebe ich Dir natürlich Recht.
MfG
thomas schrieb:> Ich werde dann wohl auf den direkten Betrieb> des Arduinos mit 12V DC verzichten.
Zumindest im Privaten Bereich ist es manchmal ganz sinnvoll,
für zwei Spannungen auch zwei Netzteile für 230V-Anschluss
zu verwenden. Im industriellen Bereich wird das aus Kosten-
gründen nicht gemacht.
Wolfgang schrieb:> Joachim B. schrieb:>> und wenn man das Poti gegen einen 43k SMD 0603 oder 0805 ersetzt hat man>> mundgerechte 5V die sich nicht verstellen können.>> Da braucht man gar nichts zu ersetzen. Es reicht...
aha, und nur deine Meinung ist die einzig richtige?
Es sollen ja bekanntlich viele Wege nach Rom führen.
Stefan U. schrieb:> verhältnismäßig lächerlich kleinem Kühlkröper.Wolfgang schrieb:> sondern ein Linearregler mit der guten Heizwirkgung
Nun mal ruhig: Laut Eingangspost will thomas den Arduino speisen, nichts
weiter. Da kann man um 30mA erwarten, zuzüglich Ausgangsströmen der
Ports. Gehe ich von im Mittel 50mA aus, sind das 350mW für den 7805, die
kann man gut beherrschen.
Ein simpel-Schaltregler vom Chinesen bringt bei diesen kleinen Strömen
keinen erheblichen Vorteil.
Also: Ich empfehle ganz klar einen 7805 im TO-220 mit einem kleinen
Kühlkörper dran, das abgebildete ebay-Modul passt.
HildeK schrieb:> - Weil er nur mit zwei Cs beschaltet das macht, was er soll (und kann)
... und weitaus unkritischer zu handhaben ist als ein Schaltwandler. Ich
selbst habe gerade einen doppelten Weg gemacht: Die hohe Spannung wird
per China-StepDown auf 6,5V gebracht, den Rest darf der 1117 auf dem
Nano machen.
thomas schrieb:> Dumme Frage dazu: Was macht der, im Gegensatz zum 7805 mit der> überschüssigen Energie, und warum gibt es dann überhaupt den 7805, wenn> der LM2596S das gleiche mit viel besserem Wirkungsgrad erreicht?
DieAntwort solltest Du im Internet selbst recherchieren. Der LM7805 ist
ein Längsregler , der LM259x ein Schaltregler - das sind Deine zwei
Suchbegriffe.
Harald W. schrieb:> Zumindest im Privaten Bereich ist es manchmal ganz sinnvoll,> für zwei Spannungen auch zwei Netzteile für 230V-Anschluss> zu verwenden. Im industriellen Bereich wird das aus Kosten-> gründen nicht gemacht.
Bevor man zu zwei separaten Netzteilen greift, sollte man sich
allerdings versichern, dass die damit versorgten Schaltungsteile so
unabhängig voneinander sind, dass nichts kaputt geht, wenn sie in
irgeneiner Reihenfolge eingeschaltet werden oder eines gar nicht mit
Strom versorgt wird.
Industrielle Schaltungen greifen dann zu aufwendigen Verriegelungen im
zugehörigen Schaltschrank - ja, auch im industriellen Bereich gibt es
zwei oder mehr Netzteile für eine Anlage