Forum: PC Hard- und Software Eingebaute Soundchip bzw. AC-97 gegen alte PCI Soundblaster


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von michael_ (Gast)


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Entweder bilde ich mir nur das ein, oder höre ich einen Unterschied.
Einmal einen integrierten Soundchip und auf der anderen Seite auf einem 
älteren Rechner ein PCI-Soundblaster.
Irgendwie kommen auf der Soundblasterkarte die Töne sauberer rüber.
Vor allem die hohen Töne.

Der Verstärker ist gleich, wird nur umgesteckt.
Egal ob .mp3 oder von CD.

Ist das nur Einbildung?

von Roland E. (roland0815)


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Nein, es ist keine Einbildung.

von asdfghjklöä# (Gast)


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michael_ schrieb:
> integrierten Soundchip

Falls von Realtek (wahrscheinlich): Das ist kein Wunder, da das 
Installationsprogramm für den Treiber selbst unter XP schon altbacken 
aussah und sich seitdem da nicht viel getan hat, würde ich dasselbe auch 
mal von den Chips bezeichnen. Außer für ein paar günstige PC Boxen würde 
ich auch den integrierten Soundchips aus dem Weg gehen, zumindest 
solange man das Soundsystem analog anschließt.

von Analog OPA (Gast)


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Die Schaltungen sind in keinster Weise zu vergleichen. Die Wandler sind 
schon einmal anders und diesbezüglich besonders ihre analogen 
Eigenschaften.

AC-97 ist auch inzwischen ersetzt worden.

von Clemens L. (c_l)


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Die AC'97-Spezifikation sagt:
> The AC ‘97 Revision 1.03 architecture was intended to enable low cost, yet
> high performance audio Codecs by establishing a standard split of the
> digital and analog portions of the audio subsystem.  AC ‘97 Revision 2.0
> brought low cost, and flexible integration of a modem Codec to the AC-link
> as well.

Die nachfolgende HDA-Spezifikation sagt:
> Extensive support for scalability in controller, link, and codec design to
> optimize for cost, performance, or features [...]
> The controller is physically connected to one or more codecs via the High
> Definition Audio Link.  The link conveys serialized data between the
> controller and the codecs.  It is optimized in both bandwidth and protocol
> to provide a highly cost effective attach point for low cost codecs.

Bei integrierten Soundchips kommt es oft nur auf den Preis an. Eine 
Soundkarte dagegen lässt sich schlecht als Upgrade verkaufen, wenn man 
am falschen Ende 50 Cent gespart hat.

von batman (Gast)


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Was nicht heißt, daß man einen Unterschied im Frequenzgang hört. Da gibt 
es doch zig Profile bzw. Filtereinstellungen. Wer weiß, welche mit der 
alten SB zu vergleichen wäre.

von Peter D. (peda)


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Unterschiede können sich auch durch die Versorgung und Masseführung 
ergeben.
Eine Soundkarte wird die Analogspannung nochmal extra aus den 12V 
regeln.

von michael_ (Gast)


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asdfghjklöä# schrieb:
> michael_ schrieb:
>> integrierten Soundchip
>
> Falls von Realtek (wahrscheinlich): Das ist kein Wunder, da das
> Installationsprogramm für den Treiber selbst unter XP schon altbacken
> aussah und sich seitdem da nicht viel getan hat, würde ich dasselbe auch
> mal von den Chips bezeichnen. Außer für ein paar günstige PC Boxen würde
> ich auch den integrierten Soundchips aus dem Weg gehen, zumindest
> solange man das Soundsystem analog anschließt.

Ich kann ja mal auf dem Board nachsehen, was da für ein Chip verbaut 
ist.
Als Treiber ist High Definition Audio von MS.
Eingestellt sind 24Bit 44100Hz Studioqualität.
Aber die guten alten Soundkarten mit umfangreicher Soft laufen nicht 
unter W7 - W10. Und wenn, dann mit der spartanischen MS-Soft.

Auf dem alten Rechner, wo die interne Soundkarte defekt ist, läuft ein 
Creative Soundblaster PCI mit ES1373.
Es war die einzige Karte, welche ich unter W7 zum laufen gebracht habe.

Aufgefallen ist mir das bei einer CD von Queen, wo der Freddy so schön 
hoch schreit.

Peter D. schrieb:
> Unterschiede können sich auch durch die Versorgung und Masseführung
> ergeben.
> Eine Soundkarte wird die Analogspannung nochmal extra aus den 12V
> regeln.

Ich denke auch, dass die analoge Nachbearbeitung sorgfältiger war.

Als Verstärker habe ich einen 2X 5W von Pollin mit TDA2004 (beworben mit 
2X 20W :-))und  Regalboxen 20W B3010.
Bei normalen Brüllwürfeln hört man sicher keinen Unterschied.

Vielleicht bilde ich mir das auch nur ein.

von MM (Gast)


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Versuche dich mal hier:

http://realtek-download.com/download-hd/

Die Updaterate ist wesentlich höher als von MS.

michael_ schrieb:
> Vielleicht bilde ich mir das auch nur ein.

Glaube ich nicht. Ich kenne auch diesen "synthetischen" Klang und nutze 
deshalb eine Asus Xonar.

(AIDA64 (falls vorhanden) kann auch ohne aufschrauben dem Soundchip 
einen Namen geben.)

von MM (Gast)


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von Noch einer (Gast)


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> Entweder bilde ich mir nur das ein

Da musst du eine Doppelblindstudie machen.

Du erzeugst eine Liste von Zufallszahlen. Ein Programm schaltet anhand 
dieser Liste zwischen den Karten um. Du schreibst auf, was du zu hören 
glaubst. Nachher vergleichst du deine Aufzeichnungen mit der Liste der 
Zufallszahlen.

Beitrag #5154608 wurde von einem Moderator gelöscht.
von Anselm (Gast)


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Also meine alte SB-Live kling mit Ihrem EMU10k Chip auch besser als 
jedewede OnBoard Sounddingsbumms.
Mein Aktueller PC habe eine Asus Xonar DSX, genau aus dem Grund der 
MISERABLEN Onbboard systeme

Anselm

von Andi_73 (Gast)


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Anselm schrieb:
> Also meine alte SB-Live kling mit Ihrem EMU10k Chip auch besser als
> jedewede OnBoard Sounddingsbumms

Also der EMU10K1 ist so ziemlich das beste was auf
Consumer Karten verbaut wurde.
Auf meiner Creative Audigy läuf auch einer.
Es gibt kaum was besseres um z.B. Lps damit zu digitalisieren.

von michael_ (Gast)


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Ich habe gerade mal in meine Schachtel mit W7 tauglichen Karten gesehen.
Da ist auch so eine Sound Blaster live dabei :-).
Mal sehen, ob die auch unter W10 läuft.

Aber zur Ehrenrettung.
Der Schwachpunkt ist doch der nachfolgende Verstärker und Boxen.
Wer hat die schon.

Ich habe gerade mal so einen billigen USB-Sound reingesteckt.
Meckern kann ich nicht gerade. Klingt ganz gut.
Ich werde mal genau hinhören.

von Maik S. (yellowbird)


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Seit einiger Zeit habe ich auch wieder eine Soundkarte im Rechner.
Der Klang ist um Längen besser als der onboard Mist.

Auch bei Spielen wirkt alles viel besser - ich habe da auch schon den 
direkten Vergleich gemacht (gewechselt).

Was ich aktuell nicht verstehe sind die x verschiedenen 
USB-Soundkarten-Kopfhörer ... Musste etwas suchen um ein rein analoges 
"echtes" 3D Headset zu finden.

von Mmhm (Gast)


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Roland E. schrieb:
> Nein, es ist keine Einbildung.

So? Das sollte sich dann aber mit Messungen belegen lassen. Das ist bei 
Audio ja jetzt wirklich kein Hexenwerk.

Ich hoffe auf vielfältige Quellen :-)

von Michael B. (laberkopp)


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michael_ schrieb:
> Ist das nur Einbildung?

Zumindest kein Messergebnis.

So wie teurerer Wein besser schmeckt, hören sich auch Edelanlagen besser 
an.

Ob SB oder AC97, beide wären technisch in der Lage, einwandfreien Sound 
in CD Qualität zu liefern.

OnBoard Soundchips haben eher ein Problem mit dem Störabstand, manchmal 
hört man es aus dem Lautsprecher 'rechnen'.

Wenn eine Soundquelle nur ein klein bischen lauter aufgedreht ist, 
glauben die Leute schon das wäre klarer und druckvoller.

Es hilft nur messen. Das hat ja die c't dankenswerterweise schon oft 
gemacht. Natürlich kommt dabei raus, daß es unterschiedlich geglückte 
Umsetzungen gibt.

: Bearbeitet durch User
von batman (Gast)


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Manche sagen auch, Röhrenverstärker klingen besser. So hoch ist Freddys 
Stimme nun auch wieder nicht, daß man damit die technischen Grenzen von 
44kHz-Audiosystemen austesten könnte.

von Rufus Τ. F. (rufus) (Moderator) Benutzerseite


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michael_ schrieb:
> Als Verstärker habe ich einen 2X 5W von Pollin mit TDA2004 (beworben mit
> 2X 20W :-))und  Regalboxen 20W B3010.

Ich bin mir nicht sicher, wie weit diese Kombination die alte "Hifi"-DIN 
überschreitet. Verstärker mit TDA2004 klingt jedenfalls nicht sehr nah 
an "high end" oder gar "audiophil".

von Rolf M. (rmagnus)


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Onboard-Sound ist oft genug auf billigst getrimmt, und dann wurde 
zusätzlich noch gespart. Natürlich hört man das.

Michael B. schrieb:
> Ob SB oder AC97, beide wären technisch in der Lage, einwandfreien Sound
> in CD Qualität zu liefern.

Sie wären technisch in der Lage, Sound in der Samplerate und der 
Bittiefe auszugeben, wie sie auf einer CD gespeichert sind. Das heißt 
noch lange nicht, dass sie beide auch die für einwandfreie Ausgabe 
nötige Qualität haben.
Ich sage nicht, dass eine Soundkarte zwangsläufig immer besser sein 
muss, als der Onboard-Sound, aber oft ist es nicht gerade eine Kunst, 
besser zu sein.

von michael_ (Gast)


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Rufus Τ. F. schrieb:
> Ich bin mir nicht sicher, wie weit diese Kombination die alte "Hifi"-DIN
> überschreitet. Verstärker mit TDA2004 klingt jedenfalls nicht sehr nah
> an "high end" oder gar "audiophil".

Lenke das jetzt nicht in eine andere Richtung!
Es geht um Musik am PC-Arbeitsplatz.
Was hast du denn da überhaupt?

Gemessen habe ich einen Abstand zu den Lautsprechern von ca. 90cm.

Rauschen spielt da keine Rolle und gefühlt braucht man da 2 - 3W.
Also im günstigen Bereich des TDA2004.
Ein schöner zufälliger Nebeneffekt ist, dass ich genau an der richtigen 
Stelle des Stereodreiecks bin.
Basisabstand ist 110cm.

Wenn man den Kopf nur 5cm nach links/rechts oder vor/zurück bewegt, ist 
das Hörerlebnis wesentlich schlechter. Seitdem ist die Welt schöner :-).

Rolf M. schrieb:
> Ich sage nicht, dass eine Soundkarte zwangsläufig immer besser sein
> muss, als der Onboard-Sound, aber oft ist es nicht gerade eine Kunst,
> besser zu sein.

Es gibt auch Platinen mit echten guten Soundchips.

von MM (Gast)


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michael_ schrieb:
> Es gibt auch Platinen mit echten guten Soundchips.

Nur wenn im Treiber gut getrickst wurde zum kaschieren. Aber gut war es 
für mein Empfinden noch lange nicht. (Falls du nicht die wenigen Boards 
mit aufgnageltem Soundkartenchip meinst.)


Richtig sehr gut war nur ein Onboardsound:
https://de.wikipedia.org/wiki/SoundStorm

von michael_ (Gast)


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MM schrieb:
> (Falls du nicht die wenigen Boards
> mit aufgnageltem Soundkartenchip meinst.)

Hab ich doch deutlich geschrieben!

von MM (Gast)


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michael_ schrieb:
> Hab ich doch deutlich geschrieben!

Wiederholungen brennen sich besser ins Gedächtnis. Ist doch aus lange 
zurückliegenden Schultagen noch bekannt...  :)

von michael_ (Gast)


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Ich freu mich für dich, dass du doch die richtige Erkenntnis hast.

von Elo (Gast)


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Irgendwelche handfesten Fakten kommen hier nicht mehr? Also doch nur 
alles Vermutungen und Wunsch- wie Schlecht-Denken?

von Mmhm (Gast)


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Rolf M. schrieb:
> Onboard-Sound ist oft genug auf billigst getrimmt, und dann wurde
> zusätzlich noch gespart. Natürlich hört man das.
>
> Michael B. schrieb:
>> Ob SB oder AC97, beide wären technisch in der Lage, einwandfreien Sound
>> in CD Qualität zu liefern.
>
> Sie wären technisch in der Lage, Sound in der Samplerate und der
> Bittiefe auszugeben, wie sie auf einer CD gespeichert sind. Das heißt
> noch lange nicht, dass sie beide auch die für einwandfreie Ausgabe
> nötige Qualität haben.

Naja - Audio ist aber recht anspruchslos. Für ordentliche Qualität 
reichen 44100Hz und 24Bit locker aus. Und das ist heutzutage sehr billig 
zu haben, weil man Delta-Sigma-DACs verwenden kann, welche sehr schöne 
Eigenschaften (bezogen auf Audio...) haben.
Passable Kopfhörerverstärker kosten ebenfalls nur Centbeträge, auch hier 
also kein großes Hindernis.

Fazit: CD-Qualität ist nicht mehr teuer. Das war mal.

Es hat jedenfalls für den Hersteller keinen großen finanziellen Vorteil, 
hier Mist abzuliefern, durm glaub ich die Mär vom immer schlechteren 
Onboard Sound nicht.
Wer anderes behauptet, kann das problemlos messtechnisch belegen, ganz 
ohne den üblichen HIFI-Schamanismus.

Naja, und:
You get what you pay for gilt selbstverständlich auch für Mainboards. 
Für Billigschrott wird man auch bei Audio Abstiche machen müssen. Ich 
rede von normaler Qualität.

von Rolf M. (rmagnus)


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Mmhm schrieb:
> Fazit: CD-Qualität ist nicht mehr teuer. Das war mal.

Ok, ich sag's mal anders: Ich mag den Begriff "CD-Qualität" nicht, da er 
- anders als er vermuten lässt, keine Bezeichnung für eine Qualität, 
sondern nur für eine Samplerate und Bittiefe darstellt. Es kann sich 
anhören, wie Mittelwelle-Radio, aber wenn's mit 44,1 kHz/16 Bit/Stereo 
gesampelt ist, hat es "CD-Qualität".

Mmhm schrieb:
> Es hat jedenfalls für den Hersteller keinen großen finanziellen Vorteil,
> hier Mist abzuliefern, durm glaub ich die Mär vom immer schlechteren
> Onboard Sound nicht.

Wie gesagt: Ich gehe nicht davon aus, dass er immer schlecht ist. 
Allerdings hatte ich auch schon ein paar Boards, wo er unter aller 
Kanone war. Meine alte Soundblaster Audigy war dem bisher immer merklich 
überlegen.

> Wer anderes behauptet, kann das problemlos messtechnisch belegen, ganz
> ohne den üblichen HIFI-Schamanismus.

Du könntest ja genausogut messtechnisch belegen, dass alles gleich gut 
klingt. Ich kann es jedenfalls nicht, da ich gerade mein Messlabor 
verlegt habe.

: Bearbeitet durch User
von Rufus Τ. F. (rufus) (Moderator) Benutzerseite


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Das Problem bei den Betrachtungen wird weniger der Soundchip und die 
AC-97-Spezifikation sein, sondern der je nach Motherboard individuell 
unterschiedlich lausige Aufbau.

Manche Motherboardhersteller bewerben mittlerweile den von ihnen 
getriebenen schaltungstechnischen Aufwand (der sich wohl auf die 
Aufbereitung der Versorgungsspannung, Entkopplung störanfälliger Teile 
und gegebenenfalls Abschirmung verteilen wird).

Andere machen das halt nicht, und so kommt es dann aus den 
Audioausgängen 'raus. In diesen Fällen hilft eine sauber aufgebaute 
Soundkarte, eine USB-"Soundkarte" (sofern sie sauber aufgebaut ist) oder 
ein an einen etwaigen S/PDIF-Ausgang angeschlossener externer DAC.

(So etwas gibt es auch ohne den "audiophilen" 
Brimborim-Dummenabzocke-Aufschlag)

von bluppdidupp (Gast)


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...leider nur sehr wenig Mainboards drin (spontan nur 1 Mainboard und 
einen Laptop entdeckt):
http://reference-audio-analyzer.pro/en/report/dac/realtek-alc-1150.php
http://reference-audio-analyzer.pro/en/report/amp/lenovo-g770.php

...und irgendeinee x-beliebig angeklickte Soundkarte dort:
http://reference-audio-analyzer.pro/en/report/dac/creative-audigy-5-line.php

Mein subjektiver Eindruck:
Die Mainboardhersteller halten sich inzwischen wohl doch etwas mehr an 
die Beispielschaltungen von Realtek und co. Bei meinem aktuellen 
Mainboard (ein Asrock ab350m-hdv, Hersteller wirbt mit "ELNA Audio 
Caps") sind keine Störgeräusche (arbeitende HDD oder Grafikkarte) mehr 
zu hören und im Direktvergleich mit einer Focusrite Scarlet 2i2 am 
gleichen Rechner kann ich bei etwa gleichem Pegel nicht wirklich einen 
Unterschied hören.
Dazu muss aber gesagt werden: Ich hab aktuell keine gescheiten Kopfhörer 
zur Hand - und gescheites Gehör wohl leider auch nicht mehr ^^

"Front"-Audioausgänge sind weiterhin katastrophal schlecht, da streut 
auch Handy-Gefiepe rein, was aber wohl eher am PC-Gehäuse und dessen 
Kabeln liegt und weniger am Mainboard - Wird einfach nicht genutzt und 
ist am Mainboard auch nicht mehr eingesteckt.

von Clemens L. (c_l)


Angehängte Dateien:

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bluppdidupp schrieb:
> Die Mainboardhersteller halten sich inzwischen wohl doch etwas mehr an
> die Beispielschaltungen von Realtek und co.

Microsoft hat die Mindestanforderungen für das "Designed for 
Windows"-Bapperl immer weiter hochgedreht. Z.B. Windows 7 Audio Logo 
Changes 
http://download.microsoft.com/download/7/E/7/7E7662CF-CBEA-470B-A97E-CE7CE0D98DC2/Win7Logo_Aud.docx 
sagt:
> In real-world scenarios, few users maintain an isolated machine for audio
> streaming. However, these users reported that certain audio solutions or
> system setups provide a poor end-user audio fidelity experience.
> To solve this problem, we added a “Real World Stress” tool to the WLK 1.3
> Audio Fidelity Test. This tool simulates real-world user scenarios and
> loads on the system (such as video playback) and measures the audio
> fidelity against THD+N requirements. This prevents excessive noise that
> other hardware on the system generates.

: Bearbeitet durch User

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