Eingangswiderstand

#5154695
Lesenswert?

Kommt drauf an, wie stark vereinfacht du es betrachten willst. 
Betrachtet man die Transistoren als unendliche Widerstände an allen 
Terminals dann kommt man auf 150k + (270||330). Aber tatsächlich haben 
die Transistoren natürlich auch Ein- und Ausgangswiderstände die vom 
Arbeitspunkt abhängen, den man ohne +U schon gar nicht ermitteln kann.
Gast #5154698
Lesenswert?

BobDylan schrieb:

> Hat das - nur mal angenommen - frequenzlineare System im
> Anhang einen Rin von 150k

Ungefähr. Etwas weniger.

> (+270 Ohm),

+148,5 Ohm, wenn schon.

Stimmt aber trotzdem noch nicht, weil der Eingangswiderstand
der ersten Transistorstufe noch parallel liegt. Für den ist
aber die Gegenkopplung über die 56k zu berücksichtigen...

Du wirst schätzungsweise bei ungefähr 120kOhm herauskommen.

Genaue Rechnung ist anstrengend, dazu bin ich jetzt zu faul.
Gast #5154709
Lesenswert?

Im Frequenzbereich, bei dem C sehr groß ist:  kein Kleinsignal am 
Emitter von T2

Dann sind 270 und 330 parallel (ein Pol auf Masse) also ca.150 Ohm.

Den 150,150kOhm am Eingang liegt noch der Eingangswiderstand des ersten 
Ts parallel. Dabei entspricht der Emitter des ersten Ts dem -Eingang 
eines Opamp, ist also ein Punkt mit recht niedrigem 
Widerstand.(virtuelle Masse)

r ein des Ts1 (Kleinsignalwiderstand) dürfte eher einige kOhm betragen. 
Hängt aber von dem Grad der Gegenkopplung ( Leerlaufverstärkung des Ts1 
plus Ts2/Teilerfaktor 56k-1k5) ab.

Antwort schreiben

Bitte melde dich an, um einen Beitrag zu schreiben.

oder

Mit Google-Account einloggen

Die Registrierung ist kostenlos und dauert nur eine Minute.

Jetzt registrieren