LTSpice-> DAC-> Impedanzwandler mit Transistor -> Geht nicht

Gast #5157121
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Hallo Leute,

Möchte gerne EINEN Transistor als Impedanzwandler verwenden.
Dieser soll eine Referenzspannung buffern, welche von einem DAC erzeugt 
wird.
Der DAC Ausgang ist aber sehr hochohmig. (Intern 150k)
Habe mal eine Simulation gestartet.
Leider funktioniert die Schaltung nicht :-(
Was ist daran falsch?
Angehängte Dateien:
Gast #5157136
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Hi,

im klassischen Sinne kann ein NPN Transistor nur für AC Signale als 
wirklicher Impedanzwandler dienen. Für DC muss man halt den Arbeitspunkt 
des Transistors berücksichtigen, d.h. das Basispotential muss um ca. 
0,7V oberhalb des Emitterpotentials liegen. Den Rest der Spannung geht 
durch den benötigten Basisstrom verloren. Ein Impedanzwandler für DC 
würde ich mit einem OP machen.

Gruß DC/DC
Moderator #5157774
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Schnupf schrieb:
> Der DAC Ausgang ist aber sehr hochohmig. (Intern 150k)

Was ist denn das für ein seltsamer ADC? Nimm einen anderen!

Schnupf schrieb:
> Mcp6001 hört sich gut an.
> Kann der 100mü farad am Ausgang als impedanzwandler?

Wozu soll dieser Kondensator gut sein? Sind vonseiten der Last so starke
Stromspitzen zu erwarten, dass diese den Opamp überfordern?

Erzähle doch mal etwas mehr über diesen ominösen DAC und die ominöse
Last, die daran angeschlossen wird. Dann findet sich sicher auch eine
gute Lösung dafür.
Moderator #5158033
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Ja, ich meinte natürlich DAC.

Aber was ist das für einer, dass der einen so irrsinnig hohen
Ausgangswiderstand hat?

Bist du sicher, das Datenblatt richtig verstanden zu haben?

Oder handelt es sich um einen DAC mit Stromausgang? Da ist ein hoher
Innenwiderstand sogar von Vorteil. Er muss aber extern anders beschaltet
werden, um einen proportionalen Spannungswert zu erhalten.
Moderator #5158288
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Schnupf schrieb:
> Im Anhang mal die Ausschnitte aus dem DB.

Das ist also der 5-Bit-DAC eines PICs. Ok, der ist ungepuffert und hat
deswegen tatsächlich eine ziemlich hohe Ausgangsimpedanz. Allerdings
sind es keine 150kΩ wie in dein Schaltplan suggeriert, sondern maximal
40kΩ (16·5kΩ/2).

Im Datenblatt wird deswegen ja auch empfohlen, einen Opamp als
Impedanzwandler nachzuschalten. Der von Joe empfohlene MCP6001 ist dafür
sicher keine schlechte Wahl.
(Firma: www.ramser-elektro.at/shop) #5158719
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Es wurde bereits geschrieben, das der R2R OP keine kapazitäre Last am 
Ausgang haben will.
Würde nur einen kleinen Kondensator zwischen DAC Ausgang und OP Eingang 
setzen.
Dieser dient dann als Tiefpassfilter.
Am Ausgang brauchst du dann kleinen.
Der OP puffert ja deine Spannung.

Gibt es eigentlich irgendeinen Plan zu deiner Schaltung?

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