Hi Simon,
Grundsätzlich bin ich auch der Meinung: in deutschsprachigen Ländern wie
zB DE, sollte auch deutsch gesprochen werden.
Als internationale, in den Rankings als Spitzen-TU gelistet, bietet die
ETH Zürich (CH) nahezu alle Masterstudiengänge auf Englisch an, inkl.
auch interessante Möglichkeit für einen Austausch (zB mit dem MIT)
In den Bachelor-Studiengängen gibt es nur vereinzelte Kurse in Englisch.
Das wollen die (zB Rektorat, etc) so und soll vorerst auch so bleiben.
Persönlich ist und war es für mich einfacher, die ganzen Grundlagen
(Mathe, Informatik, Nachrichtentechnik etc) mal zuerst in meiner
Muttersprache zu lernen und zu verstehen. Zwangsläufig besonders in IT,
kommt man sowieso mit englischen Fachbegriffen in Berührung.
P.S. ok deine Muttersprache ist Englisch - dann ist's natürlich anders.
Aber ja, vermutete schon mal eine ähnliche Bewegung: warum sollen Amis
horrende Summen für Unis Zahlen, wenn sie hier für einen Bruchteil
studieren können - auch auf sehr guten Unis generell. Die US Rankings
sind nicht der Weisheit letzter Schluss. Finde das aber nicht schlecht,
wenn wir so frischen Wind bekommen: aber es wär sicher gut, wenn ein
paar Amis dann auch hier bleiben würden oder ein Startup gründen.
Um eine gute, deutsche TU mit einer US Uni zu vergleichen: da muss die
US Uni schon auf einem sehr guten Level sein. Es ist ja so: DE hat gute
Unis im Schnitt, in den US gibt es dafür Spitzenunis(was entsprechend
kostet), aber auch grottenschlechte.