Leistung Motor berechnen

Gast #5165691
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Näherungsweise so,
mit:

U = verkettete Spannung
I = Strangstrom
S = Scheinleistung
P = gesamte Wirkleistung, inkl. der abgegebenen Leistung
L = Wicklungsinduktivität (Sternschaltung angenommen)
Q = Blindleistung für die Wicklungsinduktivität L

S = P² + Q²

S = √(3)*U*I = √ (P²+Q²)

Q = 3 * I² * ωL

dann:  P² = S² - Q²

(Ohne Gewähr!)
Gast #5166279
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Holger schrieb:
> wenn ich nur dessen Strom,
> Ankerinduktivitäten und Wicklungswiderstände kenne?

garnicht.

annähernd: Wirkleistungsaufnahme. Wenn am Netz: per gemessenem  cos Phi 
und Scheinleistung die aufgenommene Wirkleistung ermittelno der mit 
Leistungsmessgerät messen.  Damit ist wenigstens ein Anhaltspunkt 
(Leistungsaufnahme) gewonnen.

exakt, bei Motoren: Abgegebene Wirkleistung: dazwischen  liegen noch 
Wirkungsgrad der Elektronik wie Umformer, Verluste durch Streufeld usw.

Abgegeben Leistung: ist eigentlich immer die mechanisch abgegebene 
Leistung.  Aus Zugkraft: N, Geschwindigkeit :m/s errechenbar, wenn man 
sie gemessen hat.
Gast #5172404
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Peter R. schrieb:
> Holger schrieb:
>> wenn ich nur dessen Strom,
>> Ankerinduktivitäten und Wicklungswiderstände kenne?
>
> garnicht.
>
> annähernd: Wirkleistungsaufnahme. Wenn am Netz: per gemessenem  cos Phi
> und Scheinleistung die aufgenommene Wirkleistung ermittelno der mit
> Leistungsmessgerät messen.  Damit ist wenigstens ein Anhaltspunkt
> (Leistungsaufnahme) gewonnen.
>
> exakt, bei Motoren: Abgegebene Wirkleistung: dazwischen  liegen noch
> Wirkungsgrad der Elektronik wie Umformer, Verluste durch Streufeld usw.
>
> Abgegeben Leistung: ist eigentlich immer die mechanisch abgegebene
> Leistung.  Aus Zugkraft: N, Geschwindigkeit :m/s errechenbar, wenn man
> sie gemessen hat.

nenen wir es elektrische Leistung (gesamt aufgenommende Leistung des 
Servosystems: Motor und Umrichter) oder anders gesagt: Motor und 
Umrichter sollen als ein "Teil" gesehen werden...
An welcher Stelle muss ich die Leitung messen?
elek. "Eingangsleitung" am Umrichter oder die vom Umrichter abgegebene 
elekt. Leistung zum Motor?
und mechanische Leistung Produkt aus Kraft und Geschwindigkeit.
Gast #5174107
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So vereinfachend vernachlässige ich Verluste vom Umrichter.

Ich kann mMn die Strangspannung berechnen indem ich die abfallende 
Spannung an den Wicklungen, die abfallende Spannung an der Induktivität 
der Wicklung und die induzierte Spannung berechne. Das ganze mal dem 
Strom und mal 2 da zwei Stränge.

Das wäre doch erstmal möglich oder?
Gast #5174244
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> Ich kann mMn die Strangspannung berechnen indem ich die abfallende
> Spannung an den Wicklungen, ...

1.) Was heisst "mMn" ?
2.) Die Strangspannung liefert doch der Umrichter, wozu berechnen?
3.) Den Leistungsfaktor muss man natürlich beachten.
Gast #5174266
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Elektrofan schrieb:
> Ich kann mMn die Strangspannung berechnen indem ich die abfallende
> Spannung an den Wicklungen, ...
>
> 1.) Was heisst "mMn" ?
> 2.) Die Strangspannung liefert doch der Umrichter, wozu berechnen?
> 3.) Den Leistungsfaktor muss man natürlich beachten.

Wie messen wäre meine Frage?
Gast #5181032
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Ich dachte, ihr seid alles Ingenieure etc...
Da wird es doch nicht so schwer sein zu sagen, ob meine Annahme richtig 
sind.

Ustrang egibt sich aus Ohmschen Verlsuten, Verlusten durch die 
Induktivität und die induzierte Spannung. Das ganze mal 2 und mal 
Istrang müsste doch die Leistung (nur des Motors geben)?
Gast #5186802
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Elektrofan schrieb:
> Näherungsweise so,
> mit:

> S = P² + Q²
>
> S = √(3)*U*I = √ (P²+Q²)
>
> Q = 3 * I² * ωL
>
> dann:  P² = S² - Q²
>
> (Ohne Gewähr!)

die Frequenz, und damit auch Omega kann ich durch die Drehzahl und die 
Polpaarzahl bestimmen? Rein interessehalber - wie bestimme ich die 
Frequenz eines Linearmotors aus dessen Geschwindigkeit?

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