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Forum: Platinen Eagle Layout Baustücke am besten positionieren


Autor: Damian M. (hackintosh)
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Hallo alle zusammen,

ich bin grade dabei meine erste Schaltung zu Layouten mit Eagle 8.3.0 .


Dabei stoße ich beim Layouten auf eine Menge Probleme.

Und zwar habe ich echt eine Menge von Leiterbahnen, die sich fast alle 
samt kreuzen würden.Bei meinem ersten Layout war die Schaltung die ich 
zuvor erstellt habe, relativ simpel & übersichtlich, so dass ich keine 
Probleme damit hatte.

Aber die Schaltung hier ist für mich nun einmischen Komplexer und ich 
verliere echt schnell den Überblick beim positionieren der Bauteile.

Deswegen dachte ich mir das ich hier mal im Forum nach Hilfe fragen.


Vielleicht ist hier ja der ein oder andere "Layout-Experte", der mir da 
mit nützlichen Tipps weiterhelfen kann.


Deswegen meine Frage bzw. Fragen :


-Gibt es eine Funktion ähnlich wie das Autorouting, mit dem man die 
Bauteile perfekt positionieren kann?

-Gibt es eine Gute Vorgehensweise ? Wie z.b. die Bauteile ähnlich wie 
beim Schaltplan positionieren (was bei mir auch nach hinten losging) ?



Mit freundlichen Grüßen & schon mal im Voraus vielen dank !

: Verschoben durch Moderator
Autor: Teo Derix (teoderix)
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Damian M. schrieb:
> -Gibt es eine Funktion ähnlich wie das Autorouting, mit dem man die
> Bauteile perfekt positionieren kann?

Ja, funktioniert aber mW. noch schlechter als Autorouter -> Vergusses!

Halte dich hier ran:
https://www.mikrocontroller.net/articles/Richtiges...
Und der Rest ergibt sich von selbst. Ist halt auch eine Frage der 
Übung/Erfahrung. "Ripup" ist halt momentan dein Bester-/Freund/. ;)

Autor: Forist (Gast)
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Damian M. schrieb:
> Bildschirmfoto_2017-10-07_um_12.56.49.png

Suche mal in deinem Progamm nach der Ausgabefunktion für Bitmap-Dateien 
(Menü Datei - Exportieren - Image). So kann keiner deinen Schaltplan 
lesen.

Autor: Paul Baumann (paul_baumann)
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Damian M. schrieb:
> -Gibt es eine Funktion ähnlich wie das Autorouting, mit dem man die
> Bauteile perfekt positionieren kann?

Hm....
Es gab ein sog. "Ulp" (User Language Programm) mit dem Namen 
"Autoplace.ulp"
(Ob das in Deiner Version (noch) drin ist, kann ich nicht sagen.

Jedenfalls kannst Du das in der Schaltplan-Ansicht ausführen und es wird 
Dir eine .brd-Datei generiert, bei der die Bauelemente mechanisch 
weitgehend so angeordnet sind, wie Du sie im Schaltplan gezeichnet hast.
Das erspart die (hier) eine Menge Arbeit beim "Zurechtrücken."

Daß diese Methode nicht überall geeignet ist (HF/NF Schaltungen) füge 
ich hier noch hinzu, bevor mich die Welle der Besserwissenden überspült.
;)

MfG Paul

Autor: Damian M. (hackintosh)
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Paul B. schrieb:
> Damian M. schrieb:
>> -Gibt es eine Funktion ähnlich wie das Autorouting, mit dem man die
>> Bauteile perfekt positionieren kann?
>
> Hm....
> Es gab ein sog. "Ulp" (User Language Programm) mit dem Namen
> "Autoplace.ulp"
> (Ob das in Deiner Version (noch) drin ist, kann ich nicht sagen.
>
> Jedenfalls kannst Du das in der Schaltplan-Ansicht ausführen und es wird
> Dir eine .brd-Datei generiert, bei der die Bauelemente mechanisch
> weitgehend so angeordnet sind, wie Du sie im Schaltplan gezeichnet hast.
> Das erspart die (hier) eine Menge Arbeit beim "Zurechtrücken."
>
> Daß diese Methode nicht überall geeignet ist (HF/NF Schaltungen) füge
> ich hier noch hinzu, bevor mich die Welle der Besserwissenden überspült.
> ;)
>
> MfG Paul

Ok ich versuch das mal

was meinst du mit "HF/NF Schaltungen" ?

Autor: Lothar Miller (lkmiller) (Moderator) Benutzerseite
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Damian M. schrieb:
> ich verliere echt schnell den Überblick beim positionieren der Bauteile.
Wo ich da grade den Schaltregler sehe: sieh dir die Layoutregeln im 
Datenblatt an. Und/oder das da:
http://www.lothar-miller.de/s9y/archives/46-EMV-Op...
Auch dein Schaltregler hat diese drei Stromschleifen.

Autor: X4U (Gast)
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Damian M. schrieb:
> -Gibt es eine Funktion ähnlich wie das Autorouting, mit dem man die
> Bauteile perfekt positionieren kann?

Wenn es die gäbe könnte Sie Schaltplan und das Layout vermutlich gleich 
mit erstellen.

Eine Software kennt deine Intention nicht (also worauf das ganze in der 
realen Welt hinauslaufen soll). Wenn ich das richtig verstehe sollen 
hier Led's leuchten.

Da wir von links nach rechts lesen und schreiben würde ich das auch so 
anordnen. Also Eingänge und Versorgung rechts, die Leds links. Wenn die 
Leds dann noch vertikal statt horizontal platziert sind wird der 
Schaltplan klarer und in diesem Fall wohl mit weniger Kreuzungen 
auskommen.

Autor: Damian M. (hackintosh)
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Lothar M. schrieb:
> Damian M. schrieb:
>> ich verliere echt schnell den Überblick beim positionieren der Bauteile.
> Wo ich da grade den Schaltregler sehe: sieh dir die Layoutregeln im
> Datenblatt an. Und/oder das da:
> 
http://www.lothar-miller.de/s9y/archives/46-EMV-Op...
> Auch dein Schaltregler hat diese drei Stromschleifen.



OK danke. Das Datenblatt gucke ich mir gleich sofort an.

Wahrscheinlich willst du mich für die nächste Aussage gleich köpfen 
wollen aber:

Es gibt eine Liste von Regeln :D ?

Autor: Theor (Gast)
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Bis auf ein oder zwei Punkte, ist Dein Schaltplan, wie ich finde, recht 
gut gezeichnet. (Ich komme darauf noch zurück).

Ein paar nützliche Hinweise kannst Du aus dem Artikel 
https://www.mikrocontroller.net/articles/Richtiges... 
entnehmen.

In direktem Bezug auf Deine Frage, steht der Satz: "Dabei möglichst 
zusammengehörige Bauteile nebeneinander platzieren. Die Luftlinien 
(engl. air wires) möglichst kurz und kreuzungsarm halten."

Bleiben zwei Punkte, die Dir dabei möglicherweise Schwierigkeiten 
bereiten könnten:

1. Was sind die "zusammengehörigen" Bauteile?

Nun, der Schaltplan zeigt das, da Du ihn in dieser Hinsicht schon recht 
günstig gezeichnet hat, relativ gut sichtbar an.

Du hast da vier ICs mit einigen diskreten Bauteilen die schon visuell 
Gruppen bilden, zwischen denen nur einige wenige Verbindungen bestehen, 
während innerhalb der Gruppe viele Verbindungen vorhanden sind. Jeweils 
in einem Viertel des Schaltplans eine.
Wenn Du diese Gruppen jeweils für sich layoutest, hast Du schonmal eine 
sinnvolle Aufteilung.
Im einzelnen hiesse das, dass Du, etwa mit dem IC oben links beginnend, 
dieses und die diskreten Bauteile darum herum erstmal platzierst. Die 
diskreten Bauteile müssen nicht gleich am richtigen Platz sitzen. 
Erstmal geht es darum die Bauteile, von denen Verbindungen zu anderen 
Gruppen gehen in Position und Lage so hinzusetzen, dass die Richtung 
dieser Gruppenverbindungen in die richtige Richtung gehen.
Das machst Du mit allen vier Gruppen so (das IC unten links mit den LEDs 
würde ich als eine Gruppe behandeln).
Dann erst platzierst Du die diskreten Bauteile so, das sich die Linien 
des Ratsnest möglichst wenig überkreuzen. (Aber siehe Punkt 2, ehe Du 
damit anfängst).

Beachte aber den Hinweis aus dem Artikel, dass Du Buchsen und 
Bedienelemente zuerst platzierst, denn deren Lage ergibt sich meist aus 
der Gehäuseform und der Anwendung.

2. Die Gruppe unten links bildet gewissermaßen einen Sonderfall. Und 
zwar wegen der recht komplexen Verbindungstruktur zwischen dem IC und 
den LEDs.
Für einen Anfänger sieht das hoffnungslos verworren aus. Aber auch das 
kann man hinkriegen.

An sich würde man sich noch überlegen, dass die LEDs rein elektrisch 
beliebig vertauschbar sind. Oder jedenfalls jeweils die Dreiergruppen 
von LEDs. Das kann einem helfen die Anzahl der Leiterbahnkreuzungen zu 
verringern. Das aber muss noch mit der Logik der Software in Einklang 
gebracht werden.

Nehmen wir mal an das die LEDs von links nach rechts eine aufsteigende 
Folge bilden sollen und in der Software so behandelt werden sollen. 
Damit ist gemeint, das z.B. eine Zahl bzw. deren Bits in der Software 
sozusagen "natürlich" mit der Reihenfolge der LEDs auf der Platine 
übereinstimmen sollen oder sollten. Das kann aber in der Software, z.B. 
in dem man eine kleine Zwischenfunktion schreibt, die das Ergebnis einer 
Berechnung von den Bits dieser Zahl auf die Anschlussreihenfolge an den 
Ports umsetzt. Daraus folgt, dass man durch Software die Reihenfolge an 
sich beliebig gestalten kann und die LEDs also beliebig an die Ports 
anschliessen kann.

Das heisst wiederrum, dass Du im Layout die LEDs (am besten allerdings 
doch in den offensichtlichen Dreiergruppen) zwischen den Portpins 
vertauschen kanns um Kreuzungen zu vermindern. Denke aber daran, auch 
den Schaltplan dabei offen zu haben und die Backannotation aktiviert zu 
haben.


Vielleicht wäre es nützlich, wenn Du erst einmal diesen ersten Schritt 
mit der Platzierung nach Gruppen durchführst und das Ergebnis hier 
postest. Dann können wir noch weitere Tips geben, falls nötig.

Autor: Damian M. (hackintosh)
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> Vielleicht wäre es nützlich, wenn Du erst einmal diesen ersten Schritt
> mit der Platzierung nach Gruppen durchführst und das Ergebnis hier
> postest. Dann können wir noch weitere Tips geben, falls nötig.


Ein dickes dickes Dankeschön an dich Theor, das du dir so viel zeit 
genommen hast :) .


Habe glaube ich was wichtiges vergessen zu sagen...
Und zwar muss das ganze auf eine 30*20mm Platine.
Kann aber Vorder und Rückscheite verwenden.

: Bearbeitet durch User
Autor: Lothar Miller (lkmiller) (Moderator) Benutzerseite
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Damian M. schrieb:
> Und zwar muss das ganze auf eine 30*20mm Platine. Kann aber Vorder und
> Rückscheite verwenden.
Auf der einen Seite ein Schaltregler und auf der anderen der uC? 
Wieviele Kupferlagen darfst du verwenden?

> Und zwar muss das ganze auf eine 30*20mm Platine.
Passen eigentlich die Bauteile (allein ganz ohne Leiterbahnen) noch auf 
die Fläche?

Autor: Lothar Miller (lkmiller) (Moderator) Benutzerseite
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Damian M. schrieb:
> Und zwar muss das ganze auf eine 30*20mm Platine. Kann aber Vorder und
> Rückscheite verwenden.
Auf der einen Seite ein Schaltregler und auf der anderen der uC? 
Wieviele Kupferlagen darfst du verwenden?

> Und zwar muss das ganze auf eine 30*20mm Platine.
Passen eigentlich die Bauteile (allein ganz ohne Leiterbahnen) noch auf 
die Fläche?

Damian M. schrieb:
> Es gibt eine Liste von Regeln :D ?
Es gibt eigentlich nur 1 Regel: es muss hinterher funktionieren... 😉

Autor: Damian M. (hackintosh)
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Lothar M. schrieb:
> Damian M. schrieb:
>> Und zwar muss das ganze auf eine 30*20mm Platine. Kann aber Vorder und
>> Rückscheite verwenden.


> Auf der einen Seite ein Schaltregler und auf der anderen der uC?
der uC kommt unten drauf bis auf die RGB's und der Kondensator.


> Wieviele Kupferlagen darfst du verwenden?
Wie meinst du das mit wie vielen Lagen Kupfer ich verwenden darf ?
Ob ich nur oben & Unten habe ?


>
>> Und zwar muss das ganze auf eine 30*20mm Platine.
> Passen eigentlich die Bauteile (allein ganz ohne Leiterbahnen) noch auf
> die Fläche?

Ja passen alle drauf habe schon ausprobiert.
Ich hatte sogar diverse Anläufe schon gehabt aber da waren mir zu viele 
VIA's und davon abgesehen waren die Leitbahnen die gezogen wurde, ein 
stück größer als die Platine seien sollte.


>
> Damian M. schrieb:
>> Es gibt eine Liste von Regeln :D ?
> Es gibt eigentlich nur 1 Regel: es muss hinterher funktionieren... 😉
dann weiß ich bescheid :D




Ich bräuchte am besten die günstigste Version um damit evtl. in Serie zu 
gehen. Brauche davon halt 'ne Menge.

Autor: Lothar Miller (lkmiller) (Moderator) Benutzerseite
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Damian M. schrieb:
> Ich bräuchte am besten die günstigste Version um damit evtl. in Serie zu
> gehen.
Hast du schon ein paar Schaltreglerdesigns gemacht?

: Bearbeitet durch Moderator
Autor: Damian M. (hackintosh)
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Lothar M. schrieb:
> Damian M. schrieb:
>> Ich bräuchte am besten die günstigste Version um damit evtl. in Serie zu
>> gehen.
> Hast du schon ein paar Schaltreglerdesigns gemacht?

Ja aber die alle gelöscht

Autor: Wolfgang (Gast)
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Damian M. schrieb:
> Ja aber die alle gelöscht

Lothar meinte wohl funktionierende Schaltreglerplatinen, die die Welt 
auch nicht mit Störungen zuschmeißen.

Damian M. schrieb:
> Und zwar muss das ganze auf eine 30*20mm Platine.
> Kann aber Vorder und Rückscheite verwenden.

Wenn du deine BRD und SCH Datei im bisherigen Stand hochladen würdest - 
vorzugsweise im alten Dateiformat damit Eagle <=7.x-User auch was davon 
haben - könnte dir wohl wesentlich gezielter geholfen werden. In deiner 
PNG-Datei kann man bestenfalls die Typenbezeichnungen erraten, aber 
überhaupt nicht abschließen, für welche Baugrößen der Bauteile du dich 
entschieden hast.

Autor: google (Gast)
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Wolfgang schrieb:
> In deiner
> PNG-Datei kann man bestenfalls die Typenbezeichnungen erraten, aber
> überhaupt nicht abschließen, für welche Baugrößen der Bauteile du dich
> entschieden hast.

2 PICs 10F322 in Baugröße SOT323-6 und ein ATMEGA328, vermutlich als 
TQFP. Was da 8-polig an der USB-Buchse hängt, (TSW-101-02? - 
Steckverbinder Buchse?) kann ich auch nur raten ...

Autor: Wolfgang (Gast)
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Mir ging es wesentlich um den "Pixelbrei" bei den LEDs

Autor: Damian M. (hackintosh)
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So hier sind die Daten.

Habe durch den Stress den ich in Moment hatte, nicht die Zeit um mal 
rein zu gucken hier im Forum.

Bitte um Verständnis & danke weiterhin alle für den support

Autor: Wolfgang (Gast)
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Damian M. schrieb:
> Und zwar habe ich echt eine Menge von Leiterbahnen, die sich fast alle
> samt kreuzen würden.

Kreuzen tun sich nur die Luftlinien. Leiterbahnen im selben Layer dürfen 
das nicht ;-)

Damian M. schrieb:
> LiPo.brd

Knüpfe dir abgeschlossene Baugruppen der Reihe nach vor und verwende 
Vorzugsrichtungen für das Routing (z.B. Top vertikal und bottom 
horizontal). Wenn dann alles verlegt ist, kannst du von dieser strengen 
Regel z.B. zu Gunsten einer geringeren Zahl von Durchkontaktierungen, 
die auch immer Platz kosten, abweichen.
Wichtig ist, dass du zu Anfang die Anordnung von 
Bedienelementen/Anzeigen/Steckern/Befestigungspunkten und die Leitungen 
für Versorgungsspannungen festlegst.

Im Anhang ein Beispiel, wie man die Baugruppe LEDs routen kann. Wenn du 
die Pinzuordnung am Prozessor etwas änderst, wird der Anschluss noch 
einfacher. Ich vermisse bei den LEDs allerdings noch Vorwiderstände zur 
Strombegrenzung.

Autor: Wolfgang (Gast)
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p.s.
Falls Platzbedarf ein Kriterium ist, entdeckt man of noch ungenutze 
Platinenfläche, wenn man Bottom-Layer und Bottom-Layer mal getrennt 
betrachtet.

Autor: Joe F. (easylife)
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a) Deine LEDs haben keine Vorwiderstände

b) Viele Leiterbahn-Kreuzungen kann man dadurch vermeiden, indem man die 
LEDs beim Routen sinnvoll "tauscht" (row/column). Du hast dann zwar 
hinterher etwas mehr Arbeit es in der Firmware umzumappen, das sollte 
aber ein kleineres Problem sein.

c) wenn es wirklich auf 20x30mm passen muss, musst du 2-seitig 
bestücken.
Ein 4-lagiges Board wird dann wohl kaum zu vermeiden sein, und ist bei 
der geringen Größe auch kaum teurer.

: Bearbeitet durch User
Autor: Damian M. (hackintosh)
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Wolfgang schrieb:
> Damian M. schrieb:
>> Und zwar habe ich echt eine Menge von Leiterbahnen, die sich fast alle
>> samt kreuzen würden.
>
> Kreuzen tun sich nur die Luftlinien. Leiterbahnen im selben Layer dürfen
> das nicht ;-)
>
> Damian M. schrieb:
>> LiPo.brd
>
> Knüpfe dir abgeschlossene Baugruppen der Reihe nach vor und verwende
> Vorzugsrichtungen für das Routing (z.B. Top vertikal und bottom
> horizontal). Wenn dann alles verlegt ist, kannst du von dieser strengen
> Regel z.B. zu Gunsten einer geringeren Zahl von Durchkontaktierungen,
> die auch immer Platz kosten, abweichen.
> Wichtig ist, dass du zu Anfang die Anordnung von
> Bedienelementen/Anzeigen/Steckern/Befestigungspunkten und die Leitungen
> für Versorgungsspannungen festlegst.
>
> Im Anhang ein Beispiel, wie man die Baugruppe LEDs routen kann. Wenn du
> die Pinzuordnung am Prozessor etwas änderst, wird der Anschluss noch
> einfacher. Ich vermisse bei den LEDs allerdings noch Vorwiderstände zur
> Strombegrenzung.

Danke dir für dein Vorschlag.

Ich bin davon ausgegangen, das der Mikroprozessor schon intern den Strom 
begrenzt. Hoffe ich irre mich da jetzt nicht :D

Autor: Damian M. (hackintosh)
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Joe F. schrieb:
> a) Deine LEDs haben keine Vorwiderstände
>
> b) Viele Leiterbahn-Kreuzungen kann man dadurch vermeiden, indem man die
> LEDs beim Routen sinnvoll "tauscht" (row/column). Du hast dann zwar
> hinterher etwas mehr Arbeit es in der Firmware umzumappen, das sollte
> aber ein kleineres Problem sein.
>
> c) wenn es wirklich auf 20x30mm passen muss, musst du 2-seitig
> bestücken.
> Ein 4-lagiges Board wird dann wohl kaum zu vermeiden sein, und ist bei
> der geringen Größe auch kaum teurer.

OK Ich danke dir für die Info.

Meine Firmware kriege ich schnell umgeschrieben das soll nicht das 
Problem sein.

Autor: Damian M. (hackintosh)
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Hat einer von euch vielleicht die Zeit oder Lust mal das Layout für mich 
zu erstellen :D ?

Ich weiß ist eine blöde Frage aber das wäre echt nett.

Würde wenn jemand etwas dafür haben will natürlich auch bezahlen.

Nur kann ich schon im vornherein sagen, kriege da als Schüler jetzt 
nicht gewaltig viel zusammen :D

Autor: Joe F. (easylife)
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Damian M. schrieb:
> Ich weiß ist eine blöde Frage aber das wäre echt nett.
Stimmt.
Und gerade als Schüler sollte man eigentlich bereit sein so etwas selber 
zu machen. Man lernt eine Menge dabei, und du bekommst auch 
Unterstützung vom Forum.

> Würde wenn jemand etwas dafür haben will natürlich auch bezahlen.
> Nur kann ich schon im vornherein sagen, kriege da als Schüler jetzt
> nicht gewaltig viel zusammen :D

Daher würde ich dir auch erstmal vorschlagen den üblichen Weg zu gehen 
und im ersten Schritt einen funktionsfähigen Prototypen zu entwickeln.
Der erste Prototyp ist selten fehlerfrei.
Der Prototyp braucht auch noch nicht im entgültigen Formfaktor zu sein, 
das erschwert das Debuggen sowieso.
Auf dem Prototypenboard kann man die Bauteile so anordnen, dass man noch 
Änderungen mit Fädeldraht machen kann.
Üblicherweise plaziert man auch zusätzliche Testpunkte, um Spannungen 
und Signale zu überprüfen.

So wir mir das aussieht sind in der Schaltung noch Fehler versteckt an 
die du gerade noch gar nicht denkst (fehlende LED Vorwiderstände war 
z.B. ein sehr offensichtlicher Fehler). Auch werden die LEDs nicht sehr 
hell sein (falls das benötigt wird), wenn man sie direkt aus den Ports 
treibt.

- Poste doch mal einen lesbaren Schaltplan (am besten als PDF oder PNG, 
noch besser auch gleich das Eagle .sch File), dann kann man da mal 
drübergucken.

- Und eine Beschreibung, was dieses Gerät eigentlich machen soll wäre 
auch extrem hilfreich.

Eine einzelne Platine 20x30mm fertigt dir keiner. Du wirst also eher 
gleich so 16 Stück bestellen müssen, und die kosten dich so etwa 50-150 
EUR + Bauteile.
Wäre doch schade, wenn die dann nicht funktionieren.

Daher: baue lieber erst mal ein Prototypenboard, das kann ja wie gesagt 
viel größer sein, und dann ist es auch einfach das erstmal auf 2 Lagen 
zu routen.

Wenn da dann alles zu 100% funktioniert, machst du dich an den 2. 
Schritt und "dampfst" das ganze für die Serie auf 20x30mm ein.

: Bearbeitet durch User
Autor: Wolfgang (Gast)
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Damian M. schrieb:
> Ich bin davon ausgegangen, das der Mikroprozessor schon intern den Strom
> begrenzt. Hoffe ich irre mich da jetzt nicht :D

Deine Hoffnung ist vergebens.

Autor: Damian M. (hackintosh)
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Hallo,

danke für die schnelle Antwort.

Also hier ist die EAGLE Datei.

das ganze soll eine "Powerbank" werden. Habe 5 Lipo's parallel 
geschalter und schalte sie halt da dran.



Schaltung 1 (oben links) :

Der IC ist ein TP4056 und Lädt meine Lipo-Zellen auf.



Schaltung 2 (oben rechts);

Ist eine Boomt Converter Schaltung die den Strom aufwärts wandelt auf 
5V,
damit ich ein USB Gerät anschließen kann um es zu laden.
Der Ausgangsstrom beträgt 1200mA.
Widerstände R9-R12 sind für Data+ und Data- damit das USB Gerät auch 
erkannt wird.


Schaltung 3 (unten links):

Ist ein Atmega Mikroprozessor. Der Misst die Spannung an den Akku's und 
zeigt
anhand von 5 RGB's den Ladezustand an.
Warum RGB'S ? Weil mit abnehmender Spannung, sich die Farbe verändern 
soll.


Schaltung 4 (unten rechts);

Ist ein kleiner IC zum für eine Touchscreen Schaltung. Das heißt tippe 
ich mit den Finger drauf, dann zeigt er mit den Ladezustand an.




Die Schaltung habe ich eigentlich schon getestet und die funktioniert 
einwandfrei. Die RGB'S sind zwar bisschen hell aber so gefällt es mir 
eigentlich ganz gut.


Wollte halt wie schon gesagt jetzt das Layout machen.

die 150€ kriege ich im schlimmsten fall verkraftet. Bloß bin ich mir so 
weit halt relativ sicher.

Und klar lerne ich dadurch auch, bloß komme ich seit Wochen damit nicht 
weiter. Deswegen bitte ich ja auch um die Hilfe.

Also wer sich dafür freiwillig meldet, mir beim Layout zu helfen. denn 
würde ich dann halt noch 1-2 Sachen sagen. wo z.b. der USB Anschluss und 
die RGB's hin sollen.

Autor: Wolfgang (Gast)
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Joe F. schrieb:
> Eine einzelne Platine 20x30mm fertigt dir keiner. Du wirst also eher
> gleich so 16 Stück bestellen müssen, und die kosten dich so etwa 50-150
> EUR + Bauteile.

Quatsch (sorry), notfalls muss man sie selber aussägen
https://www.elecrow.com/5pcs-2-layer-pcb.html
https://www.elecrow.com/5pcs-4-layer-pcb.html

Autor: Damian M. (hackintosh)
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Hier noch mal die korrigiert Version.

bei der davor, fehlt eine Verbindung zwischen Mikroprozessor und 
Batterie für die Spannungsmessung.

Autor: Damian M. (hackintosh)
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> Deine Hoffnung ist vergebens.

hahaha :D ok danke für die Info

Autor: Wolfgang (Gast)
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Bei der Gelegenheit kannst du gleich C5 statt an VCC besser an Gnd 
anbinden. So koppelst du dir bei AREF die Störungen von VCC ein, statt 
die Referenzspannung ruhig zu halten.

Da das mit dem Platz wohl eher knapp wird, solltest du auch überlegen, 
wie wichtig dir ein externer Quarz nebst Beschaltung ist. Bisher ist da 
nichts zeitkritisches zu erkennen - oder hast du vor, irgendwelche 
Ladestatistik im Sub-Prozent-Bereich mit dem Aufbau zu bestimmen?
Die THT-USB-Buchse ist vom Platzbedarf eher raumgreifend, weil du beide 
Platinenseiten belegst.

Autor: Damian M. (hackintosh)
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Wolfgang schrieb:
> Bei der Gelegenheit kannst du gleich C5 statt an VCC besser an Gnd
> anbinden. So koppelst du dir bei AREF die Störungen von VCC ein, statt
> die Referenzspannung ruhig zu halten.
Die Standalone Schaltung war so vorgegeben. Aber du findest es besser, 
wenn ich + von C5 an Analoge Reference binde und dann - von C5 an GND ?


>
> Da das mit dem Platz wohl eher knapp wird, solltest du auch überlegen,
> wie wichtig dir ein externer Quarz nebst Beschaltung ist.
Was meinst du mit Quarz nebst Beschaltung ?


> nichts zeitkritisches zu erkennen - oder hast du vor, irgendwelche
> Ladestatistik im Sub-Prozent-Bereich mit dem Aufbau zu bestimmen?
Noppe


> Die THT-USB-Buchse ist vom Platzbedarf eher raumgreifend, weil du beide
> Platinenseiten belegst.


Ja zu Not kann ich aus den 20x30 auch 33x20 machen oder halt 22x30.
Also ich kann da schon noch ein bisschen schwanken.

Autor: Joe F. (easylife)
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Damian M. schrieb:
> Die Schaltung habe ich eigentlich schon getestet und die funktioniert
> einwandfrei.

1)
Also das kann ich mir wirklich nicht ganz vorstellen. Mit 1.2A 
Ausgangsstrom hat du garantiert noch nicht getestet.
Einen I/O eines PIC10L dazu zu verwenden die Induktivität eines 1.2A 
Boostconverters zu schalten kann nicht funktionieren.
Der wird den Strom niemals liefern oder sehr schnell einfach abrauchen.
Hier brauchst du einen anständigen Regulator, von denen es eine 
reichhaltige Auswahl auch mit vermutlich wesentlich besseren 
Wirkungsgraden gibt.

2)
Den 2. PIC (U$3) für den Touch-Button kannst du dir eigentlich sparen. 
Das kann auch der ATMega noch erledigen.

3)
Einen LiPo Charger zu bauen, der die Batterietemperatur nicht überwacht 
ist sehr fahrlässig. Warum schließt du nicht einfach den 
Temperatursensor an?

4)
Allen ICs fehlen decoupling capacitors (100nF).

5)
Um Platz zu sparen kann C1 oder C3 entfallen. Wenn du 20uF brauchst, 
nimm einen 22uF statt 2x10uF.

Autor: Wolfgang (Gast)
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Damian M. schrieb:
> Aber du findest es besser, wenn ich + von C5 an Analoge Reference
> binde und dann - von C5 an GND ?

Nicht nur ich, sondern auch der Hersteller des ATmega328 (Datenblatt 
Kap. 24.5.2 ADC Voltage Reference). 47µF sind allerdings arg 
übertrieben.

> Was meinst du mit Quarz nebst Beschaltung ?

Das 16MHz-Ding (CSTCR6..)

Autor: Damian M. (hackintosh)
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> Das 16MHz-Ding (CSTCR6..)
Den brauche ich doch für den Atmega oder sehe das was falsch ?

Autor: Damian M. (hackintosh)
Datum:

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> 1)
> Also das kann ich mir wirklich nicht ganz vorstellen. Mit 1.2A
> Ausgangsstrom hat du garantiert noch nicht getestet.
> Einen I/O eines PIC10L dazu zu verwenden die Induktivität eines 1.2A
> Boostconverters zu schalten kann nicht funktionieren.
> Der wird den Strom niemals liefern oder sehr schnell einfach abrauchen.
> Hier brauchst du einen anständigen Regulator, von denen es eine
> reichhaltige Auswahl auch mit vermutlich wesentlich besseren
> Wirkungsgraden gibt.

Ebay-Artikel Nr. 263106555505

Die Schaltung ist hier von



> 2)
> Den 2. PIC (U$3) für den Touch-Button kannst du dir eigentlich sparen.
> Das kann auch der ATMega noch erledigen.
  Wie soll das gehen ?


> 3)
> Einen LiPo Charger zu bauen, der die Batterietemperatur nicht überwacht
> ist sehr fahrlässig. Warum schließt du nicht einfach den
> Temperatursensor an?
  Ja das mit der Temperatur habe ich mir auch schon mehrmals durch den 
kopf gehen lassen. Da gebe ich dir voll und ganz recht.


> Allen ICs fehlen decoupling capacitors (100nF).
Wo bringe ich die ran ?


>
> 5)
> Um Platz zu sparen kann C1 oder C3 entfallen. Wenn du 20uF brauchst,
> nimm einen 22uF statt 2x10uF.

Danke für den tipp :). Hätte ich Idiot auch drauf kommen können

Autor: Joe F. (easylife)
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Damian M. schrieb:
> Ebay-Artikel Nr. 263106555505
>
> Die Schaltung ist hier von

?
Da ist weder ein PIC drauf, noch ist die Pinbelegung annähernd ähnlich.

>
>> 2)
>> Den 2. PIC (U$3) für den Touch-Button kannst du dir eigentlich sparen.
>> Das kann auch der ATMega noch erledigen.
>   Wie soll das gehen ?

Youtube-Video "Capacitive Touch Sensors on an AVR without QTouch (Let's Learn and Code 3)"

Ansonsten gäbe es noch z.B. das hier, da muss man wenigstens nichts 
programmieren:

http://www.atmel.com/images/Atmel-9541-AT42-QTouch...

: Bearbeitet durch User
Autor: Wolfgang (Gast)
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Damian M. schrieb:
>> Das 16MHz-Ding (CSTCR6..)
> Den brauche ich doch für den Atmega oder sehe das was falsch ?

Warum?
Der µC hat auch einen internen Clock Oszillator mit 8 MHz.
(Datenblatt Kap. 9. System Clock and Clock Options)

Autor: Mitleser (Gast)
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Hm, ich glaube fast, ohne Microvias kann man das Board nicht routen. 
Aber man mag mich korrigieren.

Den Schaltplan etwas entschlacken, ein, zwei größere Bauteile weniger, 
wäre gut.

M.

Autor: Damian M. (hackintosh)
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> 1)
> Also das kann ich mir wirklich nicht ganz vorstellen. Mit 1.2A
> Ausgangsstrom hat du garantiert noch nicht getestet.
> Einen I/O eines PIC10L dazu zu verwenden die Induktivität eines 1.2A
> Boostconverters zu schalten kann nicht funktionieren.

ich will den doch nicht schalten.

https://chioszrobots.com/2013/10/10/dc-dc-converte...

hier ist das teil.

> Der wird den Strom niemals liefern oder sehr schnell einfach abrauchen.
> Hier brauchst du einen anständigen Regulator, von denen es eine
> reichhaltige Auswahl auch mit vermutlich wesentlich besseren
> Wirkungsgraden gibt.
>
> 2)
> Den 2. PIC (U$3) für den Touch-Button kannst du dir eigentlich sparen.
> Das kann auch der ATMega noch erledigen.
>
> 3)
> Einen LiPo Charger zu bauen, der die Batterietemperatur nicht überwacht
> ist sehr fahrlässig. Warum schließt du nicht einfach den
> Temperatursensor an?
>
> 4)
> Allen ICs fehlen decoupling capacitors (100nF).
>
> 5)
> Um Platz zu sparen kann C1 oder C3 entfallen. Wenn du 20uF brauchst,
> nimm einen 22uF statt 2x10uF.

Autor: Damian M. (hackintosh)
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Vom ding her ist das ja schon meine Hauptschlatung.


auf der einen Seite lade ich meine eigenen Zellen & auf der anderen 
einlade ich die.


Hier die Datenblätter zu den IC's.

TP4056 :

https://dlnmh9ip6v2uc.cloudfront.net/datasheets/Pr...


SD6271 (AL350) :

http://aitendo3.sakura.ne.jp/aitendo_data/product_...


Bevor ich nicht weiß ob die Schaltung überhaupt das macht was sie 
verspricht, brauche ich mir ja keine Gedanken um das Layout machen.

: Bearbeitet durch User
Autor: Joe F. (easylife)
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OK, jetzt verstehe ich wie du deinen Prototyp entwickelt hast.
Du hast dir ein paar Chinaboards bestellt, diese mit Kabeln 
zuammengelötet und jetzt willst du diese Boards auf einem eigenen Board 
zusammenfassen + ATmega.

Zu deinem Schaltplan:
Du hast einfach ganz andere ICs für deinen Schaltplan verwendet, als "in 
Wirklichkeit" verwendet wurden. Das sollte man nicht tun, da der 
Schaltplan hierdurch total unverständlich wird.
Ein 10F322 ist ein PIC Mikrocontroller, der programmiert wird. Daher bin 
ich davon ausgegangen, dass du sowohl den Step-Up als auch deinen 
Touch-Sensor mit einem PIC 10F322 machen willst.
Da sollte man sich schon die Mühe geben,
a) ein passendes Symbol anzulegen und
b) den Value des ICs entsprechend zu setzen.

Das Problem an deiner Vorgehensweise ist auch: wo willst du die 
benötigten ICs einkaufen?

Autor: Damian M. (hackintosh)
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Joe F. schrieb:
> OK, jetzt verstehe ich wie du deinen Prototyp entwickelt hast.
> Du hast dir ein paar Chinaboards bestellt, diese mit Kabeln
> zuammengelötet und jetzt willst du diese Boards auf einem eigenen Board
> zusammenfassen + ATmega.
>
> Zu deinem Schaltplan:
> Du hast einfach ganz andere ICs für deinen Schaltplan verwendet, als "in
> Wirklichkeit" verwendet wurden. Das sollte man nicht tun, da der
> Schaltplan hierdurch total unverständlich wird.
> Ein 10F322 ist ein PIC Mikrocontroller, der programmiert wird. Daher bin
> ich davon ausgegangen, dass du sowohl den Step-Up als auch deinen
> Touch-Sensor mit einem PIC 10F322 machen willst.
> Da sollte man sich schon die Mühe geben,
> a) ein passendes Symbol anzulegen und
> b) den Value des ICs entsprechend zu setzen.
>
> Das Problem an deiner Vorgehensweise ist auch: wo willst du die
> benötigten ICs einkaufen?


Endlich :) .

Bestellen weiß ich schon wo. Habe mich da schlau gemacht.

Ja das habe ich halt echt verplant mit den Namen, mir war es halt nur 
wichtige , das ich später beim Layout beim löten die passende Fläche 
habe für die Bauteile die die gleich Größe haben.

Autor: Damian M. (hackintosh)
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Wolfgang schrieb:
> Damian M. schrieb:
>>> Das 16MHz-Ding (CSTCR6..)
>> Den brauche ich doch für den Atmega oder sehe das was falsch ?
>
> Warum?
> Der µC hat auch einen internen Clock Oszillator mit 8 MHz.
> (Datenblatt Kap. 9. System Clock and Clock Options)

Hast du vielleicht dafür ein Schaltplan Parat ?

oder soll ich einfach nur den Oszillator entfernen und das reicht ?

Autor: Joe F. (easylife)
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Damian M. schrieb:
> Endlich :) .
Ja, naja.

> Bestellen weiß ich schon wo. Habe mich da schlau gemacht.
Jo ich auch, dann hast du ja jetzt 1-2 Monate Zeit bis du die Teile dann 
beim Zoll abholen kannst. So lange kannst du dich ja dann bequem mit dem 
Layout beschäftigen.

Oder du lässt das halt auch in China machen.
Bei denen hier kostet das dann ca. 100 EUR:
https://www.seeedstudio.com/pcb-layout-service.html

Autor: 6a66 (Gast)
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Lothar M. schrieb:
>> Und zwar muss das ganze auf eine 30*20mm Platine. Kann aber Vorder und
>> Rückscheite verwenden.
> Auf der einen Seite ein Schaltregler und auf der anderen der uC?
> Wieviele Kupferlagen darfst du verwenden?

Machbar, wenn auch nicht einfach für einen Anfänger.

Mitleser schrieb:
> Hm, ich glaube fast, ohne Microvias kann man das Board nicht routen.
> Aber man mag mich korrigieren.

Wichtig: Halte NICHT an der Zuordnung der Ports zu den LED starr fest. 
Wenn Du erlaubst, die Ports zu tauschen kannst Du das Layout 
vereinfachen. Du musst dann versuchen die Ansteuerung der LEDs 
möglischst auf eine Seite des ATMega zu legen und die drehst Du dann 
Richtung LEDs.

Weiterhin Wichtig bei diesen kleinen Layouts:
Placement folgt Airwires. Wenn Du was anderes willst kann das noch 
nichtmal mit Microvia möglich sein. Also: Auf freier Fläche so (ohne auf 
Größe zu achten) verlegen dass die Airwires möglichst kurz und möglichst 
kreuzungsfrei liegen. Danach in dieser Form auf das Board verlegen und 
zurechtschieben.

BTW: Da sind keine Widerstände zwischen den LEDs. Das KANN gehen, muss 
aber nicht. Ich hoffe Du hast das erprobt (siehe auch Post vom 15Okt).

rgds

Autor: Damian M. (hackintosh)
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6a66 schrieb:
> Lothar M. schrieb:
>>> Und zwar muss das ganze auf eine 30*20mm Platine. Kann aber Vorder und
>>> Rückscheite verwenden.
>> Auf der einen Seite ein Schaltregler und auf der anderen der uC?
>> Wieviele Kupferlagen darfst du verwenden?
>
> Machbar, wenn auch nicht einfach für einen Anfänger.
>
> Mitleser schrieb:
>> Hm, ich glaube fast, ohne Microvias kann man das Board nicht routen.


Ja mache ich auch nicht. Komme trotzdem nicht weiter :D

Ich komme beim Routen egal wieviel mühe ich mir gebe nicht über 88%

Autor: Wolfgang (Gast)
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Damian M. schrieb:
> Hast du vielleicht dafür ein Schaltplan Parat ?

Wenn du einen ATmega328 so nimmst, wie er von Atmel kommt, läuft der 
interne 8MHz Oszillator und der 1:8 Teiler ist aktiv, so dass der µC mit 
1MHz läuft. Sonst könnte man ihn ohne extern eingespeisten Takt gar 
nicht über ICP programmieren.

Autor: Damian M. (hackintosh)
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Wolfgang schrieb:
> Damian M. schrieb:
>> Hast du vielleicht dafür ein Schaltplan Parat ?
>
> Wenn du einen ATmega328 so nimmst, wie er von Atmel kommt, läuft der
> interne 8MHz Oszillator und der 1:8 Teiler ist aktiv, so dass der µC mit
> 1MHz läuft. Sonst könnte man ihn ohne extern eingespeisten Takt gar
> nicht über ICP programmieren.

Also könnte ich den so auf eine Platine setzen und der würde 
funktionieren ?

Autor: 6a66 (Gast)
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Damian M. schrieb:
> Ich komme beim Routen egal wieviel mühe ich mir gebe nicht über 88%

Ja, es gibt Layouts die gehen 2-seitig nichtmehr. Dann bleibt 4-Lagig 
(geht meist auch nicht da meist die Restflächen durch Vias verbraucht 
werden oder größer in 2-lagig (meist besser).

rgds

Autor: Wolfgang (Gast)
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Damian M. schrieb:
> Also könnte ich den so auf eine Platine setzen und der würde
> funktionieren ?

Beim Programmieren solltest du dann allerdings einen großen Bogen um die 
Fuse-Einstellungen der Taktoptionen für Quarzoszillator und externen 
Takt machen ;-)

Lies dir einfach Kap. 9.2.1 Default Clock Source im Datenblatt durch. 
Das sind nur drei Zeilen.

Autor: Damian M. (hackintosh)
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Moin,


melde mich mal seit langem wieder. Und zwar egal wie ich es drehe und 
wende,
ich kriege das nicht zu 100% geroutet.

Hat jemand vielleicht die Geduld mit mir bisschen zu Skypen ?

Mit freundlichen Grüßen

Autor: Joe F. (easylife)
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Stelle doch dein Zwischenergebnis mal rein.
Hier kann man das auch diskutieren.

Autor: Wolfgang (Gast)
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Damian M. schrieb:
> Und zwar egal wie ich es drehe und wende, ich kriege das nicht zu
> 100% geroutet.
Was für Designregeln schafft denn der Hersteller deine Wahl und wie weit 
schöpfst du die aus?

Autor: Damian M. (hackintosh)
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Wolfgang schrieb:
> Damian M. schrieb:
>> Und zwar egal wie ich es drehe und wende, ich kriege das nicht zu
>> 100% geroutet.
> Was für Designregeln schafft denn der Hersteller deine Wahl und wie weit

Also mir ist wichtig das die Platine maximal 22*32mm groß ist.

Ob zu Lagen oder 3 oder 4 ist mir auch relativ egal.
(Nur muss ich zugeben, das ich es bis jetzt noch nicht mit mehr als 2 
lagen ausprobiert habe.)
Weil sonst immer etwas wie im 2. Bild zu sehen ist steht.


Der Platz für die RGB's und für den USB Anschluss müssen da bleiben. 
Genau so wie die Bohrlöcher um das nachher anzuschrauben.
(Die RGB's müssen nur mittig sein, bisschen nach hinten oder nach vorn 
ist nicht schlimm.

Was noch wichtig ist, ist das Bauteile wie L1, D1 & C5 auf die 
Vorderseite müssen, da hinten kaum platz sein wird.
Bedeutet der Prozessor hat da locker noch Platz.


die Anschlüsse Bat+ , + , DATA-, DATA+ - , Bat - sollten auch in der 
Reihenfolge da stehen. Die Löcher sind nur improvisatorisch.

Bin grade noch auf der Suche nach den richtigen Flexibel und dessen 
Steckverbindung für die Geschichte.



(Am anderen Ende kommt ein Lightning, Micro/Mini USB Anschluss um die 
Geräte laden zu können)

Danke dir schon mal jetzt für deine Antwort

Autor: Damian M. (hackintosh)
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Hier das 2. Bild bezüglich der Fehlermeldung wegen den versuch mehr als 
2 Lagen zu verwenden.

Autor: Damian M. (hackintosh)
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Joe F. schrieb:
> Stelle doch dein Zwischenergebnis mal rein.
> Hier kann man das auch diskutieren.

Leider lösche ich meine Zwischenergebnisse aus Frust :D
Das nächste wird hier hochgeladen :).

Meistens komme ich beim Routen einfach nicht über 80%.

Und bei diesen 80% routet der PC schon über der Platinengröße rüber.

Autor: Joe F. (easylife)
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Damian M. schrieb:
> Meistens komme ich beim Routen einfach nicht über 80%.

Routen heisst in deinem Fall nicht "Bauteile platzieren und den 
Autorouterknopf drücken". Der Autorouter hilft dir hier nicht.
Bei geschätzten 50-80 Leitungen (max.) ist das manuelle Routen sowieso 
kein Thema.

Nimm die erste Innenlage komplett für ein GND Polygon, und die 2. 
Innenlage für Power (fette Traces oder Polygone).
Dann hast du auf den beiden Aussenlagen Platz für Signale, und hast 
überall direkt (über ein Via) Zugang zu GND und Power ohne eine längere 
Leitung ziehen zu müssen.

> Und bei diesen 80% routet der PC schon über der Platinengröße rüber.

Dazu solltest du die Platinengröße natürlich auch erst mal auf die 
20x30mm ändern (Umriss auf Dimensions Layer).

: Bearbeitet durch User
Autor: Joe F. (easylife)
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Damian M. schrieb:
> Hier das 2. Bild bezüglich der Fehlermeldung wegen den versuch mehr als
> 2 Lagen zu verwenden.

Du musst die Design Rules für 4 Layer passend einstellen.

: Bearbeitet durch User
Autor: Damian M. (hackintosh)
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> Nimm die erste Innenlage komplett für ein GND Polygon, und die 2.
> Innenlage für Power (fette Traces oder Polygone).
> Dann hast du auf den beiden Aussenlagen Platz für Signale, und hast
> überall direkt (über ein Via) Zugang zu GND und Power ohne eine längere
> Leitung ziehen zu müssen.

Was meinst du mit Innenlagen ? Hast du irgendwie ein Foto als Beispiel?



Und das mit dem Touchscreen hat übrigens Prima funktioniert :) danke !

Autor: Stefan Schmidt (chiefeinherjar)
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Damian M. schrieb:
> Was meinst du mit Innenlagen ? Hast du irgendwie ein Foto als Beispiel?

Naja, eine 4-lagige Platine hat - wie der Name sagt - eben vier Lagen.
Oberseite, Innenlage 1, Innenlage 2 und Unterseite. Wie ein Sandwich.

Geht natürlich auch mit mehr Zwischenlagen.

https://de.m.wikipedia.org/wiki/Mehrlagenplatine

: Bearbeitet durch User
Autor: Mitleser (Gast)
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...ich denke, es wäre recht geschickt, das Gehäuse zu ändern auf den QFN 
mit 5x5mm. Dann denke ich kann man es schaffen.

Die USB-Buchse gibt es auch in SMD:

http://www.te.com/deu-de/product-1981568-1.html?q=...

So eine Buchse benötigt überhaupt keine Bohrungen, so dass der gesamte 
Platz auf der Unterseite verwendet werden kann.

Ingo

Autor: Joe F. (easylife)
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Mitleser schrieb:
> Die USB-Buchse gibt es auch in SMD:

Auf Mini- oder Micro-USB zu gehen ist eine sehr gute Idee.
Ich würde allerdings trotzdem eine Buchsen-Variante wählen, bei der 
zumindest 2 Befestigungspins in Throughhole-Pads verlötet werden.

Die reinen SMD Buchsen reissen sehr leicht vom PCB ab.

Allerdings denke ich, dass es sich lohnen würde den aktuellen Schaltplan 
nochmal anzugucken.

Im Screenshot hier 
(Beitrag "Re: Eagle Layout Baustücke am besten positionieren") 
sieht es mir so aus als ob die LEDs immer noch keine Vorwiderstände 
haben.
Auch die Packages der Kondensatoren und Widerstände sind teilweise noch 
(unsinnig) verschieden (R1, C6)...
Ist das Center-Pad bei IC1 eigentlich angeschlossen?

Autor: Wolfgang (Gast)
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Joe F. schrieb:
> Allerdings denke ich, dass es sich lohnen würde den aktuellen Schaltplan
> nochmal anzugucken.

ARef ist auch immer noch mit einen riesigen Kondensator störungsmäßig 
direkt an VCC angekoppelt.

Autor: Damian M. (hackintosh)
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Wolfgang schrieb:
> Joe F. schrieb:
>> Allerdings denke ich, dass es sich lohnen würde den aktuellen Schaltplan
>> nochmal anzugucken.
>
> ARef ist auch immer noch mit einen riesigen Kondensator störungsmäßig
> direkt an VCC angekoppelt.

So besser jetzt ?

Autor: Damian M. (hackintosh)
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Joe F. schrieb:
> Mitleser schrieb:
>> Die USB-Buchse gibt es auch in SMD:
>
> Auf Mini- oder Micro-USB zu gehen ist eine sehr gute Idee.
> Ich würde allerdings trotzdem eine Buchsen-Variante wählen, bei der
> zumindest 2 Befestigungspins in Throughhole-Pads verlötet werden.
>
> Die reinen SMD Buchsen reissen sehr leicht vom PCB ab.
>
> Allerdings denke ich, dass es sich lohnen würde den aktuellen Schaltplan
> nochmal anzugucken.
>
> Im Screenshot hier
> (Beitrag "Re: Eagle Layout Baustücke am besten positionieren")
> sieht es mir so aus als ob die LEDs immer noch keine Vorwiderstände
> haben.
> Auch die Packages der Kondensatoren und Widerstände sind teilweise noch
> (unsinnig) verschieden (R1, C6)...
> Ist das Center-Pad bei IC1 eigentlich angeschlossen?

Welche Nachteile hat meine Schaltung, der auf dem Bild zu sehen ist 
gegenüber?

Meine soll ein Ausgangsstrom von 1200mA liefern.

Autor: Damian M. (hackintosh)
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Und an noch mal ein dickes !!DANKESCHÖN!! das ihr mich nach wie vor 
immer noch so intensiv begleitet.

Sollte auf jeden fall erwähnt werden :).

(Vor allem an Wolfgang & Joe F.) aber auch an das restliche Forum.

Autor: Wolfgang (Gast)
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Damian M. schrieb:
> So besser jetzt ?

Immer noch genauso riesig. Jeder andere verwendet 100nF und gut ist.

Autor: Wolfgang (Gast)
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Damian M. schrieb:
> So besser jetzt ?

p.s.
Falls du Wert auf genaue ADC-Werte legst, solltest du VCCAnalog über 
eine kleine Drossel von VCC1/VCC2 entkoppeln und einen eigenen 
Abblockkondensator (100nF) spendieren.

Autor: Damian M. (hackintosh)
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Wolfgang schrieb:
> Damian M. schrieb:
>> So besser jetzt ?
>
> p.s.
> Falls du Wert auf genaue ADC-Werte legst, solltest du VCCAnalog über
> eine kleine Drossel von VCC1/VCC2 entkoppeln und einen eigenen
> Abblockkondensator (100nF) spendieren.

Ich blick da um ehrlich zu sein nicht ganz durch.

Kannst du kurz das der Datei die ich hochgeladen habe, die Veränderung 
vornehmen und evtl Screenshoten oder verbessert hochladen ?

Autor: Wolfgang (Gast)
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Bitteschön

Autor: Damian M. (hackintosh)
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Wolfgang schrieb:
> Bitteschön

ok Dankeschön !

Aber ist die Spule jetzt ein muss ?

also wo ist jetzt der Vorteil ?

Habe ja eine relativ primitive Anwendung für den Prozessor

Autor: Wolfgang (Gast)
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Damian M. schrieb:
> Aber ist die Spule jetzt ein muss ?
>
> also wo ist jetzt der Vorteil ?

Die Drossel bildet zusammen mit dem C3 ein Tiefpassfilter zweiter 
Ordnung und filtert Störungen, die auf VCC vorhanden sind heraus, so 
dass die Versorgungsspannung für den ADC sauberer ist. Dadurch wird eine 
Störquelle für Messungen mit dem ADC kräftig reduziert. Es kommt also 
drauf an, wie sauber deine Messungen sein müssen - sonst probiere es 
aus.

Autor: Damian M. (hackintosh)
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Wolfgang schrieb:
> Damian M. schrieb:
>> Aber ist die Spule jetzt ein muss ?
>>
>> also wo ist jetzt der Vorteil ?
>
> Die Drossel bildet zusammen mit dem C3 ein Tiefpassfilter zweiter
> Ordnung und filtert Störungen, die auf VCC vorhanden sind heraus, so
> dass die Versorgungsspannung für den ADC sauberer ist. Dadurch wird eine
> Störquelle für Messungen mit dem ADC kräftig reduziert. Es kommt also
> drauf an, wie sauber deine Messungen sein müssen - sonst probiere es
> aus.

oK. Dann werde ich das mal stecken bevor es in die Schaltung geht.


Ich lass in der ersten Version einfach die Drossel weg.


Kannst du mir trotzdem mal sagen, wie viel Henry die haben soll ?

Autor: Wolfgang (Gast)
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Damian M. schrieb:
> Kannst du mir trotzdem mal sagen, wie viel Henry die haben soll ?

Traust du der Abb. 24-9 im Datenblatt von deinem µC nicht, oder warum 
fragst du?

Autor: Damian M. (hackintosh)
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> Nimm die erste Innenlage komplett für ein GND Polygon, und die 2.
> Innenlage für Power (fette Traces oder Polygone).
> Dann hast du auf den beiden Aussenlagen Platz für Signale, und hast
> überall direkt (über ein Via) Zugang zu GND und Power ohne eine längere
> Leitung ziehen zu müssen.


Habe jetzt die 1 Innenlage als GND Polygon genommen.
Meine Vias gehen aber nur von 1-16

Autor: Wolfgang (Gast)
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Damian M. schrieb:
> Habe jetzt die 1 Innenlage als GND Polygon genommen.
> Meine Vias gehen aber nur von 1-16

Damit kannst du dann aber keine GND-Verbindungen herstellen. Dafür 
brauchst du Vias, die auf deinen GND-Layer gehen.

Autor: Joe F. (easylife)
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Damian M. schrieb:
> Meine Vias gehen aber nur von 1-16

Das ist richtig so. Die Vias gehen immer durch alle Lagen. GND Vias 
werden dann im Layer 2 automatisch mit deinem Polygon verbunden.

Man kann in Eagle auch "burried" oder "blind" Vias definieren, das ist 
aber bei der Boardherstellung sauteuer, und für dieses Board auch nicht 
nötig.

: Bearbeitet durch User
Autor: Gustl Buheitel (-gb-)
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Wie wäre es statt der Screenshots hier mal .brd und .sch hochzuladen? 
Dann könnten wir auch mitmachen.

Autor: W.A. (Gast)
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Inzwischen könnten die fertigen Platinen aus China längst da sein ...

Autor: Damian M. (hackintosh)
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So hier mal mein Zwischenergebnis.

Sieht Platzmäßig ziemlich chaotisch aus, weswegen ich wieder mal von 
vorn beginnen werde.

Autor: -gb- (Gast)
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Und die .brd Datei? Wir sollten schon wissen wir groß die Platine werden 
darf, wo Bohrungen hin müssen, ...

Autor: Damian M. (hackintosh)
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Hoppla.

War die falsche Datei

Autor: Wolfgang (Gast)
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Damian M. schrieb:
> Hoppla.
>
> War die falsche Datei

Die Schaltplandatei war schon beinahe richtig, wenn sie denn zur 
aktuellen Board-Datei gehören würde. Routen ohne Kenntniss des 
Schaltplanes funktioniert nicht wirklich.

Links auf dem Board verbaust du dir den Zugang zu den Anschlusskontakten 
durch das senkrecht verlaufende N$14-Signal auf dem Bottom Layer.
Das ist tödlich, weil du schon im Top-Layer mit N$13 (und N$11) alles 
für horizontale Verbindungen dicht machst ;-)

Autor: -gb- (Gast)
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    ic.png
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Also ich habe keine Ahnung was diese Schaltung macht, aber man kann das 
auch schön eng zusammenschieben ...

Autor: -gb- (Gast)
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Aber mir fehlen da auch noch ein paar Cs an den Versorgungspins vom uC.

Autor: Gustl Buheitel (-gb-)
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Wie wird dieser Atmel eigentlich programmiert? Ich vermisse da einen 
Header oder so ...

Autor: Damian M. (hackintosh)
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Gustl B. schrieb:
> Wie wird dieser Atmel eigentlich programmiert? Ich vermisse da einen
> Header oder so ...

Dafür gibt es speziell ein Dip-Socket. da legt man den Atmet rein und 
programmiert die ganz normal, bevor man den verlötet.

Autor: Damian M. (hackintosh)
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-gb- schrieb:
> Also ich habe keine Ahnung was diese Schaltung macht, aber man kann das
> auch schön eng zusammenschieben ...

Die RGB's müssen da bleiben, wo sie sind.

Sorry :(

Autor: Damian M. (hackintosh)
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Kleine Frage bezüglich der Vorwiderstände für die RGB'S.

Kann ich die wirklich nicht weg lassen ? Weil auf den Arduino Nano, 
funktionieren die auch ohne Vorwiderstände.
Anscheinend wird der Strom von selbst intern begrenzt.

Die kosten mich echt viel Platz...

Autor: -gb- (Gast)
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    ic.png
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So, hier mal ein Vorschlag. Ob das elektrisch passt weiß ich nicht. Die 
LEDs habe ich um 90° gedreht und minimal verschoben. Und es sind einige 
Vias in Pads, zum Handlöten ist das OK.

Autor: Damian M. (hackintosh)
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Mitleser schrieb:
> ...ich denke, es wäre recht geschickt, das Gehäuse zu ändern auf den QFN
> mit 5x5mm. Dann denke ich kann man es schaffen.
>
> Die USB-Buchse gibt es auch in SMD:
>
> 
http://www.te.com/deu-de/product-1981568-1.html?q=...
>
> So eine Buchse benötigt überhaupt keine Bohrungen, so dass der gesamte
> Platz auf der Unterseite verwendet werden kann.
>
> Ingo

Das ist aber kein Weiblicher sondern ein männlicher Stecker.

Autor: Wolfgang (Gast)
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Gustl B. schrieb:
> Wie wird dieser Atmel eigentlich programmiert? Ich vermisse da einen
> Header oder so ...

Es sind doch genug Durchkontaktierungen vorhanden, um den µC über 
Federkontaktstifte zu kontaktieren. Die Dinger wurden für temporäre 
Kontaktierung erfunden.
https://de.wikipedia.org/wiki/Federkontaktstift

Autor: -gb- (Gast)
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Dass man immer etwas basteln kann war mir auch klar. Mir war nur neu, 
dass man so Steine vor dem Löten programmiert. Ich würde rein aus 
Debugginggründen schöne Kontaktpads oder einen Header layouten. Man muss 
den ja nicht bestücken.

Autor: Damian M. (hackintosh)
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-gb- schrieb:
> So, hier mal ein Vorschlag. Ob das elektrisch passt weiß ich nicht.

Was meinst du mit elektrisch passt? Es verlaufen auf deiner Zeichnung 
keine kritischen Taktleitungen in der Nähe der Spule.

Über das Dilemma mit den via's kann man noch drüber weg sehen.

Aber so lange alle Leiterbahnen auch gezogen sind, müsste das doch 
eigentlich passen. Immerhin sehe ich keine "Airwires" also müsste man 
doch davon ausgehen, das es alles richtig ist.





> LEDs habe ich um 90° gedreht und minimal verschoben. Und es sind einige
> Vias in Pads, zum Handlöten ist das OK.

Autor: Damian M. (hackintosh)
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-gb- schrieb:
> Dass man immer etwas basteln kann war mir auch klar. Mir war nur neu,
> dass man so Steine vor dem Löten programmiert. Ich würde rein aus
> Debugginggründen schöne Kontaktpads oder einen Header layouten. Man muss
> den ja nicht bestücken.

Klar gebe ich dir auch recht. Ammer schlussendlich soll das ganze 
verpackt werden in ein Gehäuse. Und da ist nicht so viel Platz.

Autor: -gb- (Gast)
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Damian M. schrieb:
> Was meinst du mit elektrisch passt? Es verlaufen auf deiner Zeichnung
> keine kritischen Taktleitungen in der Nähe der Spule.

Naja, ich weiß nicht welches Netz da VCC ist am uC und so und konnte 
daher da keine Leiterbahnen bevorzugen. Also wenn Deine Schaltung passt 
dann wird es schon funktionieren. Ich habe einfach alles verbunden, aber 
eben auch nicht mehr.

Damian M. schrieb:
> Über das Dilemma mit den via's kann man noch drüber weg sehen.

Nun, ein paar Vias könnte man schon noch anders platzieren, aber ich 
mache die für meine Platinen auch oft in Pads einfach weil ich keinen 
Nachteil dadurch habe.

Damian M. schrieb:
> Aber so lange alle Leiterbahnen auch gezogen sind, müsste das doch
> eigentlich passen. Immerhin sehe ich keine "Airwires" also müsste man
> doch davon ausgehen, das es alles richtig ist.

Jo, verbunden ist alles.

Autor: Damian M. (hackintosh)
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> Jo, verbunden ist alles.


Dann danke ich dir. Werde nach deiner Rangehensweise mich stück für 
stück vorarbeiten.

Autor: -gb- (Gast)
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