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Forum: Analoge Elektronik und Schaltungstechnik Wärmewiderstand-Berechnung-Andere Bauteile


Autor: Freiflug (Gast)
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Servusla, hoffe man kann mir hier helfen.
Ich benötige eine Wärmequelle, die mit einer Knopfbatterie funktioniert.
Da bin ich auf den Wärmewiderstand gestoßen.
Wieviel Ohm, wie lang müsste ein Wärmewiderstand sein, damit er sagen 
wir mal mit einer Knopfbatterie oder Ähnliches eine Stunde warm bleibt, 
die Wärme sollte bei 35 Grad ca. sein.
Ist das überhaupt möglich?
Kann ich den Draht einfach an die Batterie anlöten?
Oder gibt es andere Bauteile die warm werden ohne zu explodieren und 
bezahlbar sind?
Das Bauteil sollte nicht größer als ca. 7 mm sein. Bitte um Hilfe

Autor: Armin X. (werweiswas)
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Jetzt solltest Du noch die Umgebungstemperatur spezifizieren.
Es kommt schon darauf an ob der Widerstand die Temperatur bei34° oder 
bei -30° halten soll.
Aber prinzipjell würde ich mal behaupte : Vergiss es.

MfG

Autor: Christian K. (Gast)
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PU238 ist die optimale Wärmequelle für sowas. Bezugsquelle ist vieleicht 
etwas aufwändiger.

Autor: Freiflug (Gast)
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Vergessen is zu einfach, nichts ist unmöglich in der heutigen Zeit

Autor: Freiflug (Gast)
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Was ist ein PU238?

Autor: Christian K. (Gast)
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Autor: Mani W. (e-doc)
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Freiflug schrieb:
> Das Bauteil sollte nicht größer als ca. 7 mm sein.

Widerstand 1/8 Watt...

Knopfbatterie 1,5V:


0,125 W / 1,5 V wären 0,104 A


1,5 V / 0,104 A wären dann ca. 15 Ohm, das heizt schon mit einem
viertel Watt...

Die Frage ist nur, wie lange das Knöpfli durchhält...

Autor: Patrick J. (ho-bit-hun-ter)
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Hi

Freiflug schrieb:
> Vergessen is zu einfach, nichts ist unmöglich in der heutigen Zeit

Da die Energie, Die der Draht abgeben soll auch irgendwo her kommen muß, 
wird Deine Knopfzelle Das nur bei Umgebungstemperaturen von 35°C oder 
mehr schaffen.

Bei Weniger KÖNNTE Das auch einige Sekunden gehen (Innenwiderstand der 
Batterie, Die wird wohl mehr heizen, als der Draht), aber dann ist die 
Batterie auch leer und die einzige Heizquelle bist dann Du - da Du jetzt 
auch noch einen funktionslosen Batterie-Heizer mit Dir rumträgst, wirst 
Du Dich mehr anstrengen müssen, als Ohne - nur, ob die 35°C dabei 
eingehalten werden ... ich habe Da so meine Zweifel.

Deine Platzangabe ist noch nicht Mal zwei-dimensional ... woher sollen 
wir wissen, Was Du Da meinst?

MfG

Autor: Mani W. (e-doc)
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Mani W. schrieb:
> 0,125 W / 1,5 V wären 0,104 A
>
> 1,5 V / 0,104 A wären dann ca. 15 Ohm, das heizt schon mit einem
> viertel Watt...

Man sollte nicht dem Taschenrechner alles glauben:


0,125 W / 1,5 V wären natürlich 0,083 A

1,5 V / 0,083 A wären dann 18 Ohm


Bei der Kontrolle mit I x I x R ist mir das aufgefallen...

Autor: Axel S. (a-za-z0-9)
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Freiflug schrieb:
> Servusla, hoffe man kann mir hier helfen.

Nur mit Erkenntnis. In der Sache gibts wohl keine Hilfe.

> Ich benötige eine Wärmequelle, die mit einer Knopfbatterie funktioniert.

Dann ist dein Hauptproblem die geringe Energiemenge, die in so einer 
Knopfzelle steckt.

> Da bin ich auf den Wärmewiderstand gestoßen.

Da hast du etwas falsch verstanden. Der Wärmewiderstand ist eine 
Kenngröße die man typisch für einen Kühlkörper angibt und er besagt, um 
wieviel Grad sich der Kühlkörper erwärmen wird, wenn man eine bestimmte 
Heizleistung reinsteckt. Deswegen die Einheit K/W (Kelvin pro Watt).

> Wieviel Ohm, wie lang müsste ein Wärmewiderstand sein, damit er sagen
> wir mal mit einer Knopfbatterie oder Ähnliches eine Stunde warm bleibt,
> die Wärme sollte bei 35 Grad ca. sein.
> Ist das überhaupt möglich?

Die größte Knopfzelle unter 7mm wäre eine SR66 (6.8mm Durchmesser x 
2.6mm Höhe). Die hat eine Kapazität von 30mAh, bei 1.55V Zellspannung 
also einen Energiegehalt von 46.6mWh ~= 168Ws = 168J ~= 40cal. Mit 
dieser Energie könntest du also 40g Wasser (das ist ein großer Schluck) 
um 1 Grad erwärmen. Beantwortet das deine Frage?

Vielleicht zur Abrundung ein Vergleich: ein Streichholz wiegt ca. 0.1g. 
Holz hat einen Heizwert von ca. 15MJ/kg. Das ganze Streichholz setzt 
beim Verbrennen also um die 1500J frei. Fast die zehnfache Energiemenge 
im Vergleich zur genannten Knopfzelle.

Autor: Wolfgang (Gast)
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Patrick J. schrieb:
> Bei Weniger KÖNNTE Das auch einige Sekunden gehen (Innenwiderstand der
> Batterie, Die wird wohl mehr heizen, als der Draht)

Und - würde es schaden, wenn die Batterie mit heizt?

Freiflug schrieb:
> Wieviel Ohm, wie lang müsste ein Wärmewiderstand sein, damit er sagen
> wir mal mit einer Knopfbatterie oder Ähnliches eine Stunde warm bleibt,
> die Wärme sollte bei 35 Grad ca. sein.
> Ist das überhaupt möglich?

Klar ist das möglich, es muss nur alles ausreichend gut isoliert sein.

Autor: Armin X. (werweiswas)
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Axel S. schrieb:
> Die größte Knopfzelle unter 7mm wäre eine SR66 (6.8mm Durchmesser x
> 2.6mm Höhe). Die hat eine Kapazität von 30mAh, bei 1.55V Zellspannung
> also einen Energiegehalt von 46.6mWh ~= 168Ws = 168J ~= 40cal.

Moin
Hörgerätebatterien vom Typ 675(11,6mm x 5,4mm) haben bei 1,4V 
Nennspannung eine Kapazität von über 600mAh. Sind aber nur im 
einstelligen mA Bereich belastbar.

MfG

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Autor: Freiflug (Gast)
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Ersteinmal vielen Dank für die Antworten, ich versuche es mal genauer.
Auch wenn ich bei einem Elektrokonzern Maschinen zusammenschraube, bin 
ich ein absoluter Laie was Elektro betrifft. Ich kann zwar löten, und 
Fehlersuche machen auf Platinen, aber ich kann nichts errechnen und son 
Zeug.

Also:
Ich brauche ein Bauteil, oder mehrere, wie auch immer, das warm wird. So 
um die 35 Grad. Außentemperatur wird immer so um die 25 Grad haben. Das 
ganze sollte mit einer Batterie betrieben werden, um so kleiner die 
Batterie um so besser.
Im Internet gibt es diese Heizwiderstände. Das sind Drähte, die sich 
erwärmen, wenn ich das richtig verstanden habe. Meine Frage dazu, wie 
lang muss der Draht sein, wie dick muss der Draht sein, wenn z.B. die 
Batterie 1,45 V und 310 mAh hat. Die Batterien sind z.B. in Hörgeräte 
verbaut. Ist es möglich, mit dieser Batterie den Heizwiderstand zu 
erwärmen für ca. eine halbe Stunde? Wie dick und wie lang muss der Draht 
dann sein? Muss ich was zwischenschalten, das die Batterie nicht 
explodiert?
Danke danke danke.

Autor: michael_ (Gast)
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Freiflug schrieb:
> ca. eine halbe Stunde?

Sag lieber, was dein Problem ist.
Bei deiner Arbeit hast du sicher eine Metallerausbildung.
Und dabei auch Energiebetrachtungen.

Autor: Axel S. (a-za-z0-9)
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Freiflug schrieb:
> Ich brauche ein Bauteil, oder mehrere, wie auch immer, das warm wird.

So ziemlich alle Bauteile werden warm, wenn an ihnen Leistung umgesetzt 
wird. Aber ja, Widerstände sind praktisch perfekt dafür, weil bei denen 
immer 100% der Leistung in Wärme umgewandelt wird.

> um die 35 Grad. Außentemperatur wird immer so um die 25 Grad haben.

Gut. 35°C (oder etwas mehr) hält jeder Widerstand aus. Aber: wieviel 
Heizleistung du für 10K Temperaturerhöhung brauchst, hängt davon ab, wie 
groß das zu erwärmende Volumen ist und vor allem, wie gut es thermisch 
an die Umgebung angekoppelt (bzw. von dieser isoliert) ist. Beispiel: 
ein Metallgehäuse, das in einem Eimer Wasser mit 25°C hängt, braucht 
mehr Heizleistung als ein Stück Würfelzucker im Innenraum einer 
Thermosflasche, die in einem Zimmer mit 25°C Lufttemperatur auf dem 
Tisch steht.

> Das
> ganze sollte mit einer Batterie betrieben werden, um so kleiner die
> Batterie um so besser.

Die Größe der Batterie hängt davon ab, wieviel Heizleistung du für 
welche Zeit brauchst.

Und wenn du erstmal weißt, wie groß die benötigte Leistung ist und 
welche Spannung du zur Verfügug hast, dann kannst du auch den benötigten 
Widerstand auswählen: P=U*I und I=U/R

> Im Internet gibt es diese Heizwiderstände.

Der Begriff ist schon unsinnig. Jeder Widerstand heizt.

> Meine Frage dazu, wie
> lang muss der Draht sein, wie dick muss der Draht sein, wenn z.B. die
> Batterie 1,45 V und 310 mAh hat.

Das sind nicht die relevanten Fragen. Genauso könntest du fragen, 
wieviel Sprit du tanken mußt, um von einer Stadt in Bayern nach einer 
Stadt in Hessen zu fahren. Die relevanten Daten fehlen schlicht. Es 
macht einen Unterschied, ob das von München nach Gießen oder von 
Aschaffenburg nach Hanau sein soll. Und ob du einen Sack Kartoffeln 
transportieren willst oder 5 Tonnen Kies.

: Bearbeitet durch User
Autor: Freiflug (Gast)
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Schon komisch, warum Elektrotechniker und Freunde immer so seltsame 
Gedanken haben.
Was wäre wenn .... interessiert mich ja leider gar ned.
Ich dachte, es gibt eine einfache Aussgae welchen Draht ich nutzen kann 
zu welcher Batterie.
Also, ich erklärs jetzt mal so genau wie ichs kann

Das Heizelement, ich nenn ihn jetzt mal Heizdraht. Dieser Draht ist in 
einer gegossenen GUmmi oder Silikonpatrone, sagen wir mal so groß wie 
ein Finger und die Fingerspitze die in ein Nasenloch passt. In dem 
Silikonhut, ich nenn es mal Hut, ist der Heizwiderstand, also der Draht 
der darin gewickelt ist und das Silikon darüber gegossen. Die 
Aussentemperatur beträgt konstant 25 Grad, da seh ich die Frage, was 
machst du wenn es kälter ist? Uninteressant, ich benötige das Ding bei 
25 Grad. Und das Ding sollte sich dann auf 35 Grad erwärmen.
So nun meine Frage, welchen Widerstand und welche Batterie benötige ich?

Autor: Patrick J. (ho-bit-hun-ter)
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Hi

Wie gut isoliert das Silikon bzw. wie groß ist der Popel-Finger 
(Oberfläche), unter Laborbedingungen oder draußen bei Windstärke 12?

Dein (verdammter) Heizdraht kann P=UxI, P=U²/R, P=I²xR Heizleistung 
abgeben - wenn Er Das nicht kann, brennt Er durch.
Kann Er genau die Heizleistung abgeben, Die Er 'rein' bekommt, ändert 
sich an der Temperatur GARNICHTS.
Kann Er (dieses Mal der Popel-Finger) mehr Heizleistung abgeben, als der 
Heizdraht rein bringt, kühlt auch Dieser (wieder) ab.
Da Er (der Finger) zu Beginn aber Raumtemperatur hat, gibt Er keine 
Wärme ab und heizt sich somit auf - bis zu dem Punkt, wo die abgegebene 
Wärme genau der reingesteckten Wärme entspricht.

Wie zuvor geschrieben: Wenn nicht genügend Wärme abgegeben werden kann, 
wird das Ding, zumindest in der Theorie, unendlich heiß - die Sonne ist 
ein feuchter Fliegendreck dagegen.

So, jetzt wieder Du:
Welchen Wärmewiderstand (yeeehaaa) hat Dein Popel-Finger?
DAMIT kann man Dir zu einem Draht raten, Der sich ungefähr wie von Dir 
gewünscht verhält - 'n bisschen mehr Wind, eine knapp andere Temperatur 
und 'voll für die Fuße' waren alle Berechnungen.

Also:
WAS hast Du vor?

Wenn's wieder der Popel-Finger ist: Nimm einen Widerstand (die Dinger 
kosten echt nicht viel), bäppe zwei Drähte ein, vergieße Das in Silikon 
und gib Schub auf die Orgel.

Wenn's ungesund riecht: zu viel Schub

Einfachstes Lernen: Try & Error

MfG

PS: Sicher, daß Deine 'Freunde' Dich nicht nur zu Ihrer Belustigung 
'behalten'? (Ja, Der war nicht nett, aber langsam gehst Du mir ... 
lassen wir das)

: Bearbeitet durch User
Autor: Achim S. (Gast)
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Freiflug schrieb:
> Schon komisch, warum Elektrotechniker und Freunde immer so seltsame
> Gedanken haben.

Hat nichts mit komischen Gedanken zu tun, sondern damit, dass du 
halbwegs alle wichtigen Aspekte des Problems schildern musst, wenn du 
eine konkrete Lösung willst.

Freiflug schrieb:
> Die
> Aussentemperatur beträgt konstant 25 Grad, da seh ich die Frage, was
> machst du wenn es kälter ist? Uninteressant, ich benötige das Ding bei
> 25 Grad.

Das ist Quatsch: nachdem du endlich damit rausgerückt bist, dass die 
Umgebungstemperatur 25° beträgt, hat niemand mehr nachgefragt, was bei 
kälteren Temperaturen los wäre. Das wurde vorher gefragt, weil du aus 
der essentiellen Information (Umgebungstemperatur) ein Geheimnis gemacht 
hast.

Freiflug schrieb:
> Das Heizelement, ich nenn ihn jetzt mal Heizdraht. Dieser Draht ist in
> einer gegossenen GUmmi oder Silikonpatrone, sagen wir mal so groß wie
> ein Finger und die Fingerspitze die in ein Nasenloch passt.

Ein "silikonfinger, der in ein Nasenloch passt" hat größenordnungsmäßig 
die selbe Oberfläche wie dieser Kühlkörper:
https://www.digikey.de/product-detail/de/assmann-w...
deshalb setze ich auch mal den selben Wärmewiderstand an: 60K/W
Vorausgesetzt der Silikonfinger befindet sich bei der Wärmeabgabe in 
Luft und nicht in der Nase, da müsstest du wesentlich stärker heizen 
(und die Nase wäre bedenklich kalt).

Also 60K/W. Da du nur um 10K heizen willst brauchst du nur 1/6 W. Bei 
deiner verfügbaren Spannung (1,4V) entspräche das einem Strom von 119 
mA, der Heizwiderstand müsste 1,4V/119mA= 11,8 Ohm betragen.

Ist nur ne grobe Abschätzung, aber sie zeigt, in welcher Größenordnung 
der Strom liegen muss. Jetzt kannst du bei deiner Knopfzelle 
nachschlagen, ob sie ansatzweise 119mA liefern kann oder schon bei sehr 
viel kleineren Strömen die Grätsche macht.

Autor: Freiflug (Gast)
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Also 60K/W. Da du nur um 10K heizen willst brauchst du nur 1/6 W. Bei
deiner verfügbaren Spannung (1,4V) entspräche das einem Strom von 119
mA, der Heizwiderstand müsste 1,4V/119mA= 11,8 Ohm betragen.

Ist nur ne grobe Abschätzung, aber sie zeigt, in welcher Größenordnung
der Strom liegen muss. Jetzt kannst du bei deiner Knopfzelle
nachschlagen, ob sie ansatzweise 119mA liefern kann oder schon bei sehr
viel kleineren Strömen die Grätsche macht.

Danke, vielen Dank Es war ein harter Kampf in diesem Forum, aber endlich 
bekomme ich mal ansatzweiße ne Antwort. Damit kann ich auf jeden Fall 
was anfangen.

Ich konnte nicht mehr darüber schreiben, da ich an einer Erfindung 
bastele.
Ich bin weder Metaller noch sonst irgendwas, ich bin ein kleiner 
Arbeiter im großen Werk.

Das ist wahrscheinlich der Unterschied zu vielen von euch, ich bin noch 
Mensch. Schade das es heutzutage kein Miteinander mehr gibt sondern nur 
noch: Ich bin schlauer als du, ich bin was besseres als du blabla.

Danke an Achim S, ich hoffe du kriegst meinen Dank noch bevor das hier 
gelöscht wird, alles gute.

Autor: Achim S. (Gast)
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Freiflug schrieb:
> Das ist wahrscheinlich der Unterschied zu vielen von euch, ich bin noch
> Mensch. Schade das es heutzutage kein Miteinander mehr gibt sondern nur
> noch: Ich bin schlauer als du, ich bin was besseres als du blabla.

Sag mal geht's noch? Du gibst dir nicht die Mühe, eine klare Frage zu 
formulieren und auf Rückfragen einzugehen. Trotzdem bekommst du - mit 
einer einzigen Ausnahme - nur konstruktive Beiträge. Und wertest dann 
alle anderen damit ab, dass du - im Unterschied zu ihnen - noch Mensch 
seist?

Ich konnte dir nur deswegen eine halbwegs konkrete Antwort geben, weil 
die anderen dir mit viel Mühe die dazu notwendigen Informationen 
herausgeleiert haben (mit mehrfachen und ausführlichen Erklärungen, 
warum dies Informationen zur Beantwortung deiner Frage notwendig sind). 
Und dafür bedankst du dich auf diese Weise. Echt ein tolles Verständnis 
von "Miteinander"

Autor: Michael B. (laberkopp)
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Freiflug schrieb:
> Ich konnte nicht mehr darüber schreiben, da ich an einer Erfindung
> bastele.

Oh, ein Perpetuum Mobile.

> Das ist wahrscheinlich der Unterschied zu vielen von euch, ich bin noch
> Mensch.

Tja, wenn du nicht bloss erfinden würdest, sondern nachrechnen,

dann wäre dir spätestens nach Achim's Zahlenangaben aufgefallen, daß 
deine Batterie 
https://www.distrelec.de/Web/Downloads/_t/ds/50132... nicht 
mal ansatzweise den nötigen Strom liefert, sondern du 10 Stück davon 
brauchst.

Und Achim weiss weil du es verschweigst nicht, was du mit deinem 
Heizelement auf 35 GradC erwärmen willst, wenn es fliessendes Wasser ist 
braucht man nicht Milliwatt sondern Kilowatt, wenn es eine Kammer in 
Aerogel ist würde es hingegen sogar wärmer werden.

Grundbegriffe der Physik sollte man schon kennen, bevor man erfindet, 
denn wenn etwas noch nicht erfunden wurde heisst das nicht daß die 
anderen Menschen blöd sind, sondern meistens daß es nicht so einfach 
geht weil man selbst was übersehen hat ud noch nicht weiss.

Autor: Axel S. (a-za-z0-9)
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Achim S. schrieb:
> Und dafür bedankst du dich auf diese Weise. Echt ein tolles Verständnis
> von "Miteinander"

Er ist halt auch nur ein A****loch. Nicht der Erste. Nicht der Letzte. 
Einfach ignorieren und fertig <seufz>

Aber ich finde es toll, daß du nicht einfach nur auf das persönliche Lob 
dieses Schmarotzers abfährst.

Autor: Mani W. (e-doc)
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Freiflug schrieb:
> Danke, vielen Dank Es war ein harter Kampf in diesem Forum, aber endlich
> bekomme ich mal ansatzweiße ne Antwort. Damit kann ich auf jeden Fall
> was anfangen.

Was war dabei hart?

>
> Ich konnte nicht mehr darüber schreiben, da ich an einer Erfindung
> bastele.

Und da hängst Du das in diesem Forum an die Glocke?


> Ich bin weder Metaller noch sonst irgendwas, ich bin ein kleiner
> Arbeiter im großen Werk.

Und ich bin ein großer Werkler mit kleiner Arbeit...

>
> Das ist wahrscheinlich der Unterschied zu vielen von euch, ich bin noch
> Mensch.

Kannst Du das auch definieren?


Schade das es heutzutage kein Miteinander mehr gibt sondern nur
> noch: Ich bin schlauer als du, ich bin was besseres als du blabla.
>
> Danke an Achim S, ich hoffe du kriegst meinen Dank noch bevor das hier
> gelöscht wird, alles gute.

Wie kann man nur so rumschleimen und gleichzeitig schimpfen?

Autor: L. H. (holzkopf)
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Freiflug schrieb:
> Danke, vielen Dank Es war ein harter Kampf in diesem Forum, aber endlich
> bekomme ich mal ansatzweiße ne Antwort. Damit kann ich auf jeden Fall
> was anfangen.
>
> Ich konnte nicht mehr darüber schreiben, da ich an einer Erfindung
> bastele.
> Ich bin weder Metaller noch sonst irgendwas, ich bin ein kleiner
> Arbeiter im großen Werk.

Der Kampf mag vielleicht für Dich hart gewesen sein.
Was jedoch hauptsächlich eher daran liegt, daß Du das zu lösende Problem 
nicht hinreichend genug beschrieben hast.
Ansonsten bekommst Du in diesem Forum erfahrungsgemäß IMMER 
weiterführende Antworten.

Noch ein Tip zu Deiner Erfindung, bei der ich Dir viel Erfolg wünsche:

Solltest Du daran denken, dafür ein Schutzrecht beantragen zu wollen, 
mußt Du Dir darüber im Klaren sein, daß Du in einem abhängigen 
Arbeitsverhältnis bist.
Wenn Deine Erfindung auch nur im weitesten Sinn etwas damit zu tun hat, 
womit Du Dich im großen Werk beschäftigst, "gehört" Deine Erfindung 
"automatisch" dem Arbeitgeber.
Such Dir also ggf. eine völlig neutrale Person, die das Schutzrecht 
anmeldet.

Grüße
holzkopf

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