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#5169661
Marantz gibt für das Verstärkermodel pm6006 an, dass dieser als Stromrückkopplungsverstärker im Vor- und Leistungsverstärker ausgeführt sei http://manuals.marantz.com/PM6006/EU/DE/DNTXSYzejfvfnl.php Ferner wird ein Dämpfungsfaktor (8 Ω/Ohm Last, 40 Hz – 20 kHz) von 100 angegeben, was einem Ausgangswiderstand von 80 mOhm entspricht, also sehr gering http://manuals.marantz.com/PM6006/EU/DE/DNTXSYnslltjoe.php Nach meinem Verständnis vergrößert sich bei Stromgegenkopplung mit steigender Gegenkopplung der Ausgangswiderstand und bei Spannungsgegenkopplung verringert sich der Ausgangswiderstand. Daher sollte der pm6006 doch eher einen hohen Ausgangswiderstand haben. Wenn die Aussage es sei ein Stromrückkopplungsverstärker richtig ist, dann muss, um den geringen Ausganswiderstand zu erreichen, um den Stromrückkopplungsverstärker noch eine Spannungsgegenkopplungsschleife gelegt worden sein. Dadurch wäre es dann aber kein Stromrückkopplungsverstärker mehr, sondern ein Spannungsrückkopplungsverstärker. Die äußere Gegenkopplungsschleife bestimmt doch die Eigenschaften des Gesamtsystems. Was soll das also? Alles Marketing oder gibt es einen guten Grund, sprich handfeste Vorteile gegenüber reinen Spannungsverstärker, es so zu realisieren? Kennt jemand einen Link zu den Schaltungsunterlagen für den pm6005 / pm6006?