Gast
#5171858
Hi, ich habe mir für einen Lautsprecher für draußen eine Schaltung zusammengeschuster, die ein Problemchen hat. Das Class D Verstärkerboard http://www.ebay.de/itm/TDA7492-Verstarker-Board-2x50W-D-Class-Digital-Leistung-Kuhler-AMP-Board-TE398-/162373703976?hash=item25ce3a1928:g:ecoAAOSwImRYi5w0 betreibe ich mit einem 9 Ah Bleiakku. Um mehr Dampf aus dem Teil zu bekommen habe ich mit diesem Boost Converter http://www.ebay.de/itm/150W-DC-DC-Boost-Converter-10-32V-to-12-35V-6A-Step-Up-Power-supply-module-/122701658805?hash=item1c9196bab5:g:kuIAAOSwD6xZt7Ab Die Spannung auf ca. 24 V erhöht. So weit alles top klingt auch "super" und wesentlich druckvoller als mit 12 V. Lautsprecher sind ein 3 Zoll Breitbänder und ein 8 Zoll Tiefmitteltöner. Das ganze läuft im Monobetrieb und das Stereosignal ist mit 2x 4,7k zu mono addiert. Mal sehen vielleicht mach ich das noch mit einem OPV als summierer. Aber erstmal sollte es so gehen. Quelle ist entweder Mp3-Player oder Laptop. Problem tritt mit beidem auf. So nun zum Problem: Ab einer bestimmten Lautstärke (eigl nur bei Bassimpulsen) geht der Vertärker für kurze Zeit aus und schaltet sich dann direkt wieder ein. Ich habe per Multimeter die Stromaufnahme gemessen. Geht natürlich immer nur so ungefähr, je nachdem wie gut das Multimeter den Messpunkt trifft. Vor dem Converter liefert der Akku ca. 3 A bei 12 V was an sich kein Problem sein sollte. Der Converter liefert dann zum Verstärker ca. 1 A bei 24V. Das sind dann ca. 25 W für beide Kanäle + Ungenauigkeit des Multimeters. Kann natürlich sein, dass da wesentlich höhere Spitzenströme fließen. Denkt ihr, dass der Verstärker in den Überstrommodus versetzt werden könnte und deshalb abeschaltet? Ich hätte sonst die Siebkondensatoren entweder vom Verstärker oder vom Converter in Verdacht?! Auf dem Verstärker sind 1000 µ und für In und Out auc jeweils 1000 µ. (Das steht zumindest drauf. Was drin ist ist bei solchen Billigteilen natürlich immer die Frage) Danke schonmal für eure Anregungen.