Speisetrafo fuer Teslaspule

OP #5174058
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Achtung, nicht besonders erfahrener Anfaenger :)


Ich muss einen Oelbrenner Zuendtrafo OBIT ( Union ZM 20/10 ) fuer meine 
Teslaspule ersetzen. Daten: sekundaer 15kV Peak 20mA  bei 50Hz. 
Teslaspule laeuft optimal, aber Trafo jetzt defekt.

Der Trafo triggert in Verbindung mit der Kondensatorbank eine 
Funkenstrecke ca. 100 mal pro sek. bei jeder pos und neg 
Spannungsspitze. Prinzip duerfte bekannt sein.

So, habe Ersatztrafo organisiert ( Danfoss EBI ) , gleiche Werte ABER : 
Frequenz der Ausgangsspannung nicht 50 Hz sondern 20 kHz !!!

Meinem Verstaendnis nach ist es nicht moeglich den Kondensator (4,4nF 
20kV Spannungsfest) bei so hoher Frequenz abwechselnd zu laden ( 
Denkfehler ? ) sprich, die Teslaspule liesse sich mit diesem Trafo nicht 
ohne weiteres betreiben.

Idee Bzw. FRAGE :

Ausgangsspannung gleichrichten ?

Theorie : Kondensator wuerde bis zum Triggern der Funkenstrecke nur mit 
einer Seite der Wechselspannungsspitze aufgeladen werden.Funkenstrecke 
triggert, Kondensator bildet mit Primaerspule Schwingkreis, usw.

Gibt es eine Diode die ca. 15kV Spannungsfest ist und mit ca. 500 Watt 
belastbar ? Frage verstaendlich formuliert, oder kompletter Denkfehler ? 
Andere Ideen ?

Gruesse !!!
OP #5181441
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Danke für die Info. Nein, ich habe mich noch keinen "gewischt". Ich bin 
geradezu übervorsichtig. Ja, RF Störungen können von der Funkenstrecke 
verursacht werden. Bei der Leistung jedoch interessanterweise kaum 
vorhanden.Gut geerdet erzeugt der Teslatrafo selbst im Nahbereich mit 
300 VA keine nennenswerten Störungen. Alles schon getestet :) Zumal ich 
die SGTC nur sehr selten und dann nur in max. 20 sek. Intervallen 
betreibe. Ich habe zwar geschrieben dass ich ein absoluter Anfänger bin, 
ich bin aber wenigstens schon einmal Funkamateur.Beim Ausseinandersetzen 
mit der Teslatrafo-Technik sind mir einige Zusammenhänge klar geworden, 
die auch auf die Funktechnik übertragbar sind. Das habe ich vorher so 
nie richtig verstanden, da ich mich bis dahin nur theoretisch mit der 
Funktechnik befasst habe. Von daher eine interessante Thematik. Aber sie 
haben natürlich recht, Vorsicht muss an erster Stelle stehen, und so 
werde ich es auch weiterhin handhaben :) Grüße
OP #5181445
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Danke für die Info. Ja ist mir schon aufgefallen das der EBI 
verhältnismäßig klein ist. An einer Jakobsleiter funktioniert er ganz 
gut :) Ich habe mich bloß gefragt ob TC mässig wenigstens irgendetwas 
damit anzufangen ist. Evtl. dann halt bloß mit ganz kleiner Leistung. 
Ich habe mir zwischenzeitlich wieder einen "fetten" Obit besorgt. 
Funktioniert klasse ! Trotzdem werde ich mit dem EBI wohl noch ein paar 
Experimente machen. Grüsse !

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