+-15 V aus Polwendeschaltung zu Digitalsignal

Gast #5174427
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Hallo Forum,

wie im Bild im Anhang zu sehen habe ich eine Polwendeschaltung, aus 
welcher ich gerne zwei Digitalsignale (5V) generieren würde.

--> Spannungsdifferenz +15 -> Signal 1 high
--> Spannungsdifferenz -15 -> Signal 2 high
(-> Spannungsdifferenz = beide Signale low)


Mein (Verständnis-)Problem ist, dass sich der Massebezug verschiebt.
Könnt ihr mich auf den richtigen Weg schubsen, was mein Stichwort ist?



Danke :)
Angehängte Dateien:
Gast #5174517
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Genau das war's. Merci Stefan Us (stefanus)


Dazu zum LED-eingang aufgrund der geringen Sperrspannung eine Diode in 
Reihe.
Zur Strombegrenzung noch einen Widerstand, gell?

Gibt es integrierte OK-Chips, die über eine höhere Sperrspannung 
verfügen?
#5174519
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galvanisch getrennter Differenzenverstärker schrieb:
> Dazu zum LED-eingang aufgrund der geringen Sperrspannung eine Diode in
> Reihe.

Das ist Quatsch, denn...

Stefan U. schrieb:
> Das kann man mit zwei Optokopplern leicht lösen, deren LEDs man
> antiparallel schaltet.

...begrenzt die Sperrspannung der einen auf die Flussspannung der 
anderen.

Und ja, Strombegrenzung z.B. mit Widerstand ist Pflicht.
Gast #5174521
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> Dazu zum LED-eingang aufgrund der geringen Sperrspannung eine
> Diode in Reihe.

Nein, nicht nötig.
1
In o-----[===]---+---|>|------+ Optokoppler 1
2
                 |            |
3
                 +---|<|------+ Optokoppler 2
4
                              |
5
   o--------------------------+

Egal wie herum du Spannung anlegst, am Optokoppler wird nie mehr als 
1,5V anliegen, wegen der beiden LEDs.

> Zur Strombegrenzung noch einen Widerstand, gell?

Ja sicher.

> Gibt es integrierte OK-Chips, die über eine höhere
> Sperrspannung verfügen?

Nicht nötig.

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