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Forum: Haus & Smart Home Einstieg in smartHome mit RPi


Autor: Sebastian R. (sebr)
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Bin noch etwas unschlüssig und bräuchte mal einen Ratschlag bzgl. meinem 
geplanten Einstieg in das Thema SmartHome. Folgende Geräte sind 
vorhanden bzw. sollen gesteuert werden:
- AVM DECT200 Steckdosen an FB7390
- 433 MHz Funksteckdosen
- 433 MHz Außensensoren (Temp. + Luftf.)
- Xiaomi Yeelight Bulbs und Strips
- Samsung Smart TV (H-Series) per IR
- Internetradio per IR
- Amazon Echo & Echo Dot
- Audio Streaming via Bluetooth
- Abfragen von Statusinformationen diverser Netzwerkgeräte

Ich habe noch einen alten RPi Modell B hier rumliegen. Dafür wollte ich 
mir ein Prototyping shield besorgen, darauf einen IR-Transceiver, 
RF-Modul und diverse I2C Sensoren (Temperatur, Luftfeuchtigkeit, 
Lichtstärke etc.) auflöten.
Die Informationen sollen in einem Webinterface dargestellt werden und 
auch Aktoren bedienbar sein. Logging wäre auch wünschenswert.
Welche Software für den alten Pi bietet sich da an, wo diese Dinge mit 
überschaubarem Aufwand realisierbar sind?

Autor: 1N 4148 (1n4148)
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FHEM?

Autor: Mario S. (Gast)
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OpenHAB?

Autor: Dieter (Gast)
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Node-Red ?

Autor: Oliver Stellebaum (phetty)
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Node-RED ist toll, man muss eben eine Menge machen um auch ein 
benutzerfreundliches Display zu haben.

Ansonsten: Home-assistant.io
Aufgeräumte Oberfläche, viele Schnittstellen.

FHEM kann ich nur abraten. Altbackenes Perl, Community wie früher im 
Fido-Netz.

Autor: Brummbär (Gast)
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Oliver S. schrieb:
> FHEM kann ich nur abraten. Altbackenes Perl

An der Sprache liegt es nicht.
FHEM hat aber die weitestreichende Unterstützung von unterstützten 
Geräten.
Ein großes Problem ist, dass ein langsamer Block das ganze System zum 
erliegen bringt.

Autor: Reiner O. (elux)
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Um experimentell erste Gehversuche in Richtung SmartHome zu machen, ist 
ein RPi sicher brauchbar.
Mich persönlich stört an den RPis und Derivaten (NanoPi, OrangePi...) 
die Speicherkarte, mit denen ich jüngst erst schlechte Erfahrungen 
machte (obwohl es keine Billigheimer waren!).
Daher habe ich von Anfang an als "Zentralrechner" 2 BananaPis mit 
Festplatten im Einsatz, die bisher keine Probleme machten.
Auf einem wohnt ein OpenHAB2, an das alles bisher Installierte ohne 
nennenswerte Probleme angebunden wurde.
Einen RasPi B -also den Single Core Rechner- mit den ganzen Vorhaben 
(vor allem dem Streaming) zu befeuern, ist sicher sportlich.
Wenn, dann würde ich vermutlich lieber den RasPi 2, der mehr Speicher 
und Quad Core hat, für dieses Vorhaben auswählen, oder gleich einen 
NanoPi Neo oder so nehmen.

Just my 2 Cents

Elux

Autor: Oliver Stellebaum (phetty)
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Brummbär schrieb:
> Ein großes Problem ist, dass ein langsamer Block das ganze System zum
> erliegen bringt.

Das ist dann echt Schrott.
Leider habe ich das auch noch im Einsatz, allerdings mehr und mehr als 
reine Bedienoberfläche.

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