Plasmakugelversorgung & EL-Inverterspannung aus einem Trafo?

OP #5188544
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Ok,

Aber wäre es evtl. möglich mit einem µC den Transformator mit 2 
unterschiedlichen PWMs zu betreiben und für die EL-Versorgung die 
Schaltfrequenz zu reduzieren und diesen Strompfad dann per Transistor 
zuzuschalten?
Oder gäbe es da Timingprobleme im Wechsel zw. mehreren KHz für die 
Plasmakugel und <1KHz für die EL-Versorgung?
Gast #5188585
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Einen Transformator zu bauen, der beides abdeckt, mag nicht völlig 
unmöglich sein, aber auf jeden Fall völlig unsinnig. Das Kernmaterial 
müßte im gesamten Frequenzbereich funktionieren - also ein 
Hochfrequenz-Ferrit sein, welcher für die niedrigen Frequenzen aber 
unfaßbar riesig sein müßte... völlig abwegig, der Gedanke.

Versorge beides einzeln, mit dafür geeigneten Komponenten. Die 
Informationen findet man nach Recherche. Das wird schon schwierig genug 
(vermutlich ein gutes Stück über Deiner Wissens- und Könnens-Stufe), Du 
mußt den Schwierigkeitsgrad nicht noch tausendfach steigern.

Mir ist auch unverständlich, welchen Zweck Du damit verfolgst, das in 
einen Trafo packen zu wollen. "Platzersparnis" etwa? Der Trafo für 
beides wäre hundert mal größer, als beides einzeln - das paßt einfach 
nicht zusammen.

Johannes H. schrieb:
> mehreren KHz für die Plasmakugel

Mehrere hundert kHz bis einige MHz, eher. Außer, Deine Plasmakugel wäre 
hausgroß...

Informiere Dich bitte etwas genauer über Dinge, die Du versorgen wollen 
würdest, bzw. was genau dazu nötig wäre. Und wie (und warum) man die 
Versorgung so konzipiert. Dann hast Du zukünftig durchführbarere 
Ideen.
Gast #5188755
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Johannes H. schrieb:
> Danke für die Tipps. Deswegen frag ich ja hier im Forum,

Gerne, und dazu ist ein Forum selbstverständlich auch da.

Johannes H. schrieb:
> denn das hätt ich mit normalem Suchen
> wahrscheinlich gar nicht herausgefunden.

Diese spezielle Information (daß, und warum, obige Idee sinnlos ist)
ist SO natürlich nicht auffindbar. Jedoch ergibt sich das ganz von
alleine, wenn man die Grundprinzipien (dazu gehören auch die Eigen-
schaften der verwendeten Materialien) von Transformatoren kennt(*).

Denn dann ist nur noch eine kurze Recherche über die geplante(n) 
Last(en)
[hier zwei solche mit stark differierenden Bedürfnissen bei U, I und f]
nötig, und schon eröffnet sich das "Ja?/Nein? ---> Warum?" zur Gänze.

(*): Zur Not reichte da schon "Wikipedia - Transformator", obwohl es
freilich weitere Aspekte gibt. Ich empfehle Dir ein Aneignen eines
minimalen Grundlagen-Wissens über Dich interessierende Themen.

Der wenige Aufwand, sich jenes Wissen zu eigen zu machen, ist praktisch
NICHTS im Vergleich dazu, seinen Geist lebenslang mit einer Folge aus
völligem Unwissen geborener Ideen komplett sinnfrei zu beschäftigen.

MfG

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