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Forum: Haus & Smart Home Kabeldurchführung in Trockenbauprofile


Autor: Martin Schwaikert (sirnails)
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Guten Abend miteinander,

hier gibt's manchmal tolle Ideen - daher mal ein Versuch, hier für mein 
Problem eine Lösung zu finden.

Der Trockenbauer hat die Wände gestellt und einseitig die beplankt. Der 
Bautrupp bestand aus absoluten Pfeifen grrrr

Anstatt der NOrm entsprechend zuzusehen, dass die Kabeldurchbrüche an 
den gleichen Stellen sind, haben die die Profile reingenagelt, wie es 
ihnen gepasst hat. Wenn ich also keine neuen Durchbrüche machen will, 
dann liegen die Kabel im Zick-Zack in der Wand.

Um die Türen herum haben sie der Faulheit halber die versteiften 
UA-Profile bis zur Decke hoch gezogen; diese haben zweckgemäß jedoch gar 
keine Durchführungen.

Ich muss jetzt in diese Profile meine Durchbrüche für Leerrohre und 
Kabel hineinbekommen.

Bisher quäle ich mich mit einem Stufenbohrer ab, setzte zwei Bohrungen 
übereinander, die dann ineinander laufen. Sauber gearbeitet gibt das 
eine Art Langloch.

Allerdings bleiben am Rand von den Radien Reste stehen. Wie bekomme ich 
die weg? Flex ist zu groß (schneidet zu breit bis ich den 1/2-1mm weg 
hab) und ist wegen der Brandgefahr nicht mein Mittel der Wahl. Eine 
Blechschere geht nicht, weil ich nicht rein komme. Die 75mm innerhalb 
des Profils sind einfach so eng, dass man da nichts sinnvoll angesetzt 
bekommt. Und falls doch, kann ich dann nur mit der Spitze der Schere 
schneiden. Das ist sehr umständlich.

Ich habe mir überlegt, einen Puncher aus der Arbeit mitzunehmen 
(Hydraulisch, Akkugerät) und mit einer 20x40mm Matrize zu arbeiten. 
Allerdings kostet alleine diese Matrize knappe 1000 Euro! Wenn ich das 
ding schrotte, arbeite ich einen halben Monat umsonst!

Habt Ihr mir irgendwelche genialen Ideen?

Ich dachte auch an nen (Hand-)Knabber, aber mit den 75mm ist einfach 
viel zu wenig platz.

Autor: Soeren Kein Gast (srkeingast)
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Neubau?

Nachbesserung verlangen!

Autor: Martin Schwaikert (sirnails)
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Soeren K. schrieb:
> Neubau?
>
> Nachbesserung verlangen!

Würde ich sofort. Allerdings habe ich ein riesen Problem. Bauabnahme ist 
am 1. Dezember. Wenn die Sache bis dahin nicht fertig ist, platzt die 
Finanzierung.

Wenn ich jetzt anfange, den Trockenbauer zu ärgern, dann steht mir das 
nicht mehr bis spätestens mitte November :-/

Autor: Reinhard S. (rezz)
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Martin S. schrieb:
> Soeren K. schrieb:
>> Neubau?
>>
>> Nachbesserung verlangen!
>
> Würde ich sofort. Allerdings habe ich ein riesen Problem. Bauabnahme ist
> am 1. Dezember. Wenn die Sache bis dahin nicht fertig ist, platzt die
> Finanzierung.

Abnahme heißt doch nicht, das bis dahin alles mängelfrei sein muss? Bzw. 
können da doch auch noch andere Mängel auftreten...

Autor: Martin Schwaikert (sirnails)
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Reinhard S. schrieb:
> Abnahme heißt doch nicht, das bis dahin alles mängelfrei sein muss? Bzw.
> können da doch auch noch andere Mängel auftreten...

Abnahme heißt, dass die Bank sehen will, dass das Geld, das geflossen 
ist, nicht zweckentfremdet wurde, und dass der Wertzuwachs, den das Geld 
erzeugen sollte, auch tatsächlich erfolgt ist. Das setzt allerdings den 
Abschluss der Baumaßnahme voraus.

Aber egal. Das tut hier nichts zur Sache.

Autor: Frank G. (frank_g53)
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Vielleicht mit einem Multimaster und gescheitem Sägeblatt
https://www.amazon.de/Fein-Multimaster-Universal-S...

Auch kann ich so eine Elektrofeile empfehlen, z.B.:
https://www.amazon.de/Silverline-247820-Silverstor...

: Bearbeitet durch User
Autor: Soeren Kein Gast (srkeingast)
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Martin S. schrieb:
> Reinhard S. schrieb:
>> Abnahme heißt doch nicht, das bis dahin alles mängelfrei sein muss? Bzw.
>> können da doch auch noch andere Mängel auftreten...
>
> Abnahme heißt, dass die Bank sehen will, dass das Geld, das geflossen
> ist, nicht zweckentfremdet wurde, und dass der Wertzuwachs, den das Geld
> erzeugen sollte, auch tatsächlich erfolgt ist. Das setzt allerdings den
> Abschluss der Baumaßnahme voraus.
>
> Aber egal. Das tut hier nichts zur Sache.

Selten so einen Blödsinn gelesen.

D.h. die Bank hat lieber ein verpfuschtes Haus?


Was ich sagen will - aus eigener Erfahrung - das war doch sicher nicht 
der erste und auch nicht der letzte Pfusch. Lass dir doch von deiner 
Bank nicht die Möglichkeit auf ein einwandfreies Objekt nehmen, ist ja 
auch in deren Sinne. Evtl. hilft da ein Gespräch.

: Bearbeitet durch User
Autor: Martin Schwaikert (sirnails)
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Soeren K. schrieb:
> Selten so einen Blödsinn gelesen.

Können wir gerne klären wenn das eigentliche Thema geklärt ist.

Autor: Jens PICler (picler)
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Martin S. schrieb:
> Allerdings bleiben am Rand von den Radien Reste stehen. Wie bekomme ich
> die weg?

Stichsäge mit Metallsägeblatt. Oder ein normales Metallsägeblatt ohne 
Sägebügel. Zum Anfassen mit einem Lappen umwickeln. Alternativ auch 
Feile, wenn es nur die Spitzen sind.

Der Küchenbauer verwendet ziemlich simple Stanzwerkzeuge um die Bohrung 
für die Mischbatterie in die Edelstahlspüle zu bekommen. Da wird einfach 
ein 10er Loch gebohrt, das Teil eingeschraubt und mit dem Maulschlüssel 
festgezogen. Vielleicht gibt es auch andere Querschnitte...

Allerdings dürfte sich der Trockenbauer über deine Eigenmächtigkeit 
freuen. Sollte es Mängel geben, für die der Trockenbauer haften soll, 
musst du beweisen, dass diese nicht durch deine Arbeiten entstanden 
sind.

Autor: Gerald B. (gerald_b)
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Das sind die täglichen "Freunden" eines Baustellenelektrikers. Habe ich 
vor ca. 20 Jahren ein paar Jahre gemacht.
Dazu kommen dann noch Dinge, wie das die Trockenbauer auf den 
Ständerplan pfeifen und am Ende dann Ständer genau da sind, wo UP Dosen 
rein sollen. Das die Löcher in den Ständern auf unterschiedlichen Höhen 
sind, ist normal.
Ich könnte dir noch ganz andere Storys erzählen.
Da ist meine Gartenlaube solider gebaut ;-)

Autor: Frank G. (frank_g53)
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Jens P. schrieb:
> Oder ein normales Metallsägeblatt ohne
> Sägebügel. Zum Anfassen mit einem Lappen umwickeln.

Dafür habe ich diese Werkzeuge:
https://www.amazon.de/Bahco-Belzer-Kleine-Hands%C3...

Oder für Stichsägeblätter:
Ebay-Artikel Nr. 111475031485

Autor: Marc Horby (marchorby)
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Martin S. schrieb:
> Der Trockenbauer hat die Wände gestellt und einseitig die beplankt. Der
> Bautrupp bestand aus absoluten Pfeifen grrrr

Rigips? Normale? Norm ist 2x beplankt!

Martin S. schrieb:
> Um die Türen herum haben sie der Faulheit halber die versteiften
> UA-Profile bis zur Decke hoch gezogen

Das ist richtig! So macht man es!

Martin S. schrieb:
> Abnahme heißt, dass die Bank sehen will, dass das Geld, das geflossen
> ist, nicht zweckentfremdet wurde,

Was für ein Blödsinn? Hast du etwa die Trockenbauer im Voraus bezahlt?

Ich empfehle dir DRINGEND einen Bausachverständigen einzuschalten! Der 
kostet zwar ein paar Euros, aber wenn der Pfusch findet, kannst du die 
Kosten von der Rechnung abziehen!

Autor: Martin Schwaikert (sirnails)
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Frank G. schrieb:
> Jens P. schrieb:
>> Oder ein normales Metallsägeblatt ohne
>> Sägebügel. Zum Anfassen mit einem Lappen umwickeln.
>
> Dafür habe ich diese Werkzeuge:
> 
https://www.amazon.de/Bahco-Belzer-Kleine-Hands%C3...

Sauber! An sowas hätte ich gar nicht gedacht!

Stichsäge ist viel zu groß, um da rein zu kommen.

Ist bestellt!

Autor: 1N 4148 (1n4148)
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Geht auch wunderbar mit einer kleinen Miniflex, z.B. 
https://www.bosch-professional.com/de/de/products/...

Autor: Patrick J. (ho-bit-hun-ter)
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Hi

Die Löcher in gleicher Höhe sind eh Wunschdenken.
Mit einem Kronenbohrer (Lochsäge) unter der Ständerbreite kannst Du aber 
binnen weniger Sekunden/Minuten die Profile da lochen, wo Du Das haben 
willst.
Klingt für mich, daß Du die Elektrik/Wasser/Abwasser selber machst?
Sonst würden diese 'Probleme' bei den jeweiligen Gewerken liegen und 
Diese ... kennen Das und machen, was auf jeder Baustelle gemacht werden 
muß: Aus Scheiße kleine Gartenzwerge formen.
Je nachdem, wie die Trockenbauer auf der Baustelle behandelt wurden, 
kann auch Mal etwas Mehr nicht ganz so toll gemacht worden sein.
Dabei ist es egal, Wer Wen verärgert hat - man kann überall 
gegeneinander schaffen!

Wenn Du zu Lochsägen greifst, nimm Geschlossene, also nicht diese 
Mehrfach-Dinger auf dem Baumarkt - Die halten vll. das erste Loch, dann 
aber mit stark ansteigender Bohrzeit pro Loch.
Auch sollte die Bohrkrone nicht mit 'Warp 12' durch das Metall gedrückt 
werden - Weniger ist hier Mehr!
Ein Tropfen Öl hier und Da schadet auch nicht - das Wort 
Schnittgeschwindigkeit mit dem Wort Stahl könnte Dir hier hilfreich 
sein.

Weiter viel Erfolg bei Deinem Umbau/Erweiterung

MfG

: Bearbeitet durch User
Autor: Martin Schwaikert (sirnails)
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Patrick J. schrieb:
> Die Löcher in gleicher Höhe sind eh Wunschdenken.
> Mit einem Kronenbohrer (Lochsäge) unter der Ständerbreite kannst Du aber
> binnen weniger Sekunden/Minuten die Profile da lochen, wo Du Das haben
> willst.

Das Problem dabei ist wieder, dass diese Durchbrüche als 
Kabeldurchführungen nicht erlaubt sind, weil hier scharfe Kanten 
auftreten.  Ich nutze jetzt einen Blechkantenschutzband. Allerdings ist 
hier auch wieder ein gerader Schnitt eine Voraussetzung. In Rundungen 
mag dieses stahlarmierte Band einfach nicht.

> Klingt für mich, daß Du die Elektrik/Wasser/Abwasser selber machst?

Elektrik.

> Je nachdem, wie die Trockenbauer auf der Baustelle behandelt wurden,
> kann auch Mal etwas Mehr nicht ganz so toll gemacht worden sein.

Das ist einfach ne Gurkentruppe. Die schaffen es nichtmal, der norm 
entsprechend, die Platten ohne 2cm Abstände aufzuschrauben. Teilweise 
haben die so pfuschig gearbeteitet, dass Platten beim Verschrauben über 
die ganze Länge gebrochen sind.

Da wird es sicherlich noch Reklamationen geben, aber der Termindruck ist 
halt da.

Ganz abgesehen davon, dass wir zwei Platten abnehmen mussten, und 
dahinter den ganzen Bauschutt statt des notwendigen schall-, wärme- und 
brandschutzdämmenden Klemmfilz gefunden haben.

> Weiter viel Erfolg bei Deinem Umbau/Erweiterung

Danke :)

Autor: John Wayne (Gast)
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Der Ami würde jetzt zur .45er greifen.
Damit bekommst du ganz wunderbar und schnell deine Durchbrüche auf einer 
Linie und der Kantenschutz entsteht ganz von allein!

Autor: So, so, so (Gast)
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1N 4. schrieb:
> Geht auch wunderbar mit einer kleinen Miniflex, z.B.
> https://www.bosch-professional.com/de/de/products/...

Bosch und professionell passt nicht zusammen!

Autor: 1N 4148 (1n4148)
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> Bosch und professionell passt nicht zusammen!

Dann schlag halt was besseres vor :) Oder passt So, so, so nicht mit 
Konstruktivität zusammen?

Autor: Der Andere (Gast)
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So, so, so schrieb:
> Bosch und professionell passt nicht zusammen!

Ja, und jetzt gehst du wieder spielen. Spar dir deine unsachlichen 
Kommentare fürs Fratzenbuch

Wegen Scharfkantigkeit: Was super funktioniert sind 
Lamellenschleifkörper. Eventuell einen schmalen Geradscheifer kaufen
Am besten bei deinem Problem wäre einer der aussermittig ist. SDo wie 
der:
https://toolineo.de/bosch-geradschleifer-ggs-8-ce-...

Halt scheiß teuer, vieleicht findest du ein preiswerteres Modell.

Was mich wundert, hier gibts so viele Elektriker die sonst immer sofort 
dabei sind mit dem Spruch: "Das soll besser der Fachmann machen"
Also jetzt liebe Elektriker: zeigt mal daß ihr mehr draufhabt, wie macht 
man möglichst effizient nachträglich Löcher in die Ständer.

Das Problem hat man ja auf jeder Baustelle mit Trockenbauwänden.

Viel Glück und viel Erfolg mit deinem Bau, Martin

Autor: Martin Schwaikert (sirnails)
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Der Andere schrieb:
> Halt scheiß teuer, vieleicht findest du ein preiswerteres Modell.

Hab ich probiert. Bei diesen versteiften Profilen quält sich selbst die 
Flex. Schleifende Verfahren sind da eher ungeeignet.

Ansonsten bleib ich bei meiner Methode, säge den Rest mit dem 
Wunderdingens von oben nach und bringe den Kantenschutz ein. Irgendwie 
kann ich da auch nicht ewig dran herumwerkeln.

Autor: Der Andere (Gast)
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Gerade noch eine Idee gehabt:
https://www.contorion.de/drucklufttechnik/hazet-mi...
Oder in etwas größer:
https://www.contorion.de/drucklufttechnik/hazet-st...

Druckluftgeräte sind meist deutlich leistungsfähiger und kleiner, was 
bei dir ja durch die schon vorhandene Beplankung wichtig ist.

Ein kleiner 8 Bar Baukompressor gibts schon für unter 100 Euro, und den 
kann man immer brauchen.

Oder wie oben mit einer Miniflex zwei parallele Schnitte und die dann 
mit der Stichsäge zu einem H quer verbinden. Wenn man das aufbiegt sind 
zumindest zwei Kanten schon mal gratfrei.

Autor: Der Andere (Gast)
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Martin S. schrieb:
> Schleifende Verfahren sind da eher ungeeignet.

Ich meinte das nur zum Entgraten der Schnittkanten.

Autor: Gästle (Gast)
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Martin S. schrieb:
> Habt Ihr mir irgendwelche genialen Ideen?

Mit Lochsäge/Stufenbohrer ein 20er Loch bohren und da ein Stück (5-10cm) 
20er Wellrohr reinschieben. Das hält durch die gewellte Oberfläche und 
ist gleichzeitig ein hervorragender Kantenschutz.
Geht natürlich auch mit anderen Durchmessern.

Autor: Herbi (Gast)
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Der Andere schrieb:

> Also jetzt liebe Elektriker: zeigt mal daß ihr mehr draufhabt, wie macht
> man möglichst effizient nachträglich Löcher in die Ständer.

Ich bin zum Glück kein Schlitzeklopper, nehme aber bei solchen Sachen 
gerne die Säbelsäge. Mit einem guten Blatt kann man nahezu beliebig 
krumm & schräg so ziemlich alles bearbeiten. Für umfangreiche Arbeiten 
muss dann die hydraulische Lochstanze her. Kantenschutz oder Rohr nicht 
vergessen.

Autor: Sven L. (sven_rvbg)
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Herbi schrieb:
> Ich bin zum Glück kein Schlitzeklopper, nehme aber bei solchen Sachen
> gerne die Säbelsäge. Mit einem guten Blatt kann man nahezu beliebig
> krumm & schräg so ziemlich alles bearbeiten. Für umfangreiche Arbeiten
> muss dann die hydraulische Lochstanze her. Kantenschutz oder Rohr nicht
> vergessen.

Mittlerweile sieht man recht viele Holzständerwände, da ist das Lochen 
dementsprechend einfacher.

Bei Trockenbauwänden mit Metallprofil kann man ja auch in der vertikalen 
bleiben, wenn der Raum über die Decke oder den Boden angefahren wird.

Ansonsten klingt das von "Gästle" gesagte nach einer gangbaren Lösung.

Schneidet man den Ständer auf, dann verliert dieser an Stabilität

Ansonsten kann man den Ständer ja rechts und links schlitzen, dann den 
Innensteg mittig teilen und die beiden Zungen nach oben und unten 
drücken.

Rechts und links kann man Kantenschutzband oder wenn gerade keins 
vorhanden ist auch aufgeschlitzten Mantel nehmen um die scharfen Kanten 
zu überdecken.

Autor: Übel mit dem Dübel (Gast)
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Martin S. schrieb:
> Ich habe mir überlegt, einen Puncher aus der Arbeit mitzunehmen
> (Hydraulisch, Akkugerät) und mit einer 20x40mm Matrize zu arbeiten.
> Allerdings kostet alleine diese Matrize knappe 1000 Euro! Wenn ich das
> ding schrotte, arbeite ich einen halben Monat umsonst!

Fragt sich ob das teurer kommt als eine geplatzte Finanzierung???

Aber warum solltest du das Teil kaputtmachen? Du hast doch nur dünnes 
Blech?

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