Hallo, ich suche einen µController der einen Akku hat. Mein Projekt verbraucht 21mA bei 3,3 , ist jedoch auch 5v kompatibel. ich brauche SDA,SDL, MISO,MOSI, RX, TX. Es soll eine art "Smart-"Watch werden, also nicht so groß. Vielen Dank im vorraus Magnus Müller
Mit 20mA kommst Du nicht allzu weit, aber für Ausstellungszwecke auf dem Messegelände würde es reichen. Ein Akku mit 2Ah müsstest du spätestens nach 4 Tagen wieder aufladen.
In 4 Tagen lade ich mein handy 4 mal also ist das schon etwas viel
Magnus M. schrieb: > Mein Projekt verbraucht 21mA bei 3,3 > Es soll eine art "Smart-"Watch werden, also nicht so groß. > Vielen Dank im vorraus Bei der Stromaufnahme ist von Smart nicht viel zu sehen. Entweder das Ding wird unhandlich und schwer, oder man muss dauernd am Ladegerät andocken.
ich hatte überlegt einen Arduino Lilypad USB nehmen. Der hat schon nen Ladeboard integriert und mit nem 500 mAh Akku müsste das etwa 24h funktionieren, oder? Da ich immer abends laden würde wäre das schon "zu viel".
Magnus M. schrieb: > ich suche einen µController der einen Akku hat. Wenn Du sowas meinst, das hat jeder µC: https://de.wikipedia.org/wiki/Akkumulator_(Computer) :-)
Magnus M. schrieb: > https://de.wikipedia.org/wiki/Akkumulator Solche Dinger wirst du in keinem µController finden. Die µCs bestehen aus einem Silizium-Chip. So ein Akku, wie du ihn dir vorstellst, ist mit dem Chip-Herstellungsprozess inkompatibel.
Wolfgang schrieb: > Solche Dinger wirst du in keinem µController finden. Die µCs bestehen > aus einem Silizium-Chip. So ein Akku, wie du ihn dir vorstellst, ist mit > dem Chip-Herstellungsprozess inkompatibel. ich meine als Anhängsel
> ich meine als Anhängsel
Nun, du kannst jeden Mikrocontroller an einen Akku hängen.
Du möchtest wohl einen besonders sparsamen haben, also suche nach dem
Attribut "Low-Power". Alles was pro Mips mehr als 100µA aufnimmt, ist
nach meinem Verständnis kein "Low-Power".
Wenn du diesbezüglich in Datenblätter schaust, bedenke, dass die erste
Seite das Aushängeschild, also die Werbung ist. Die wirklich
realistischen Werte stehen leider häufig erst auf den folgenden Seiten
in Tabellen und Diagrammen.
Wenn ein Hersteller die Stromaufnahme eine IC auf die Hälfte reduziert
hat, mag er diesen zum Doppelten Preis als L-Version verkaufen, aber das
kann dann immer noch 10x mehr Stromverbrauch bedeuten, als bei
Konkurrenzprodukten.
Im einfachsten Fall nimmst du einen LiFePo4 Akku und einen passend Strombegrenzten Spannungsregler mit 3,5V. Fertig. Dazu braucht man keinen speziellen Mikrocontroller. Wenn du einen µC verwendest, der 4V verträgt, kannst du auch einen LiIo oder LiPo Akku verwenden und einen Strombegrenzten 4V Spannungsregler. Spezielle Laderegler brauchst du nur, wenn der Akku unbedingt in minimaler Zeit maximal vollgeknallt werden soll, damit er möglichst schnell verschleißt. Menschen mit Vernunft verwenden lieber einfach einen etwas größeren Akku und knallen ihn nicht ganz voll. Dafür hält er dann 5x länger, ist nicht so gefährlich und die Schaltung ist einfacher. Es heißt immer, dass ein Lithium Lader die Spannung super duper genau einhalten muss, damit der Akku nicht explodiert. Das ist Blödsinn. Du kannst Lithium Akkus durchaus auch mit 100 oder 200mV weniger aufladen. Es darf nur nicht mehr als der Grenzwert sein.
Frank K. schrieb: > Nimm doch gleich sowas hier: > > http://processors.wiki.ti.com/index.php/EZ430-Chronos Bei mir geht es eher um den Faktor selbstgebaut. Den Sourcecode habe ich schon fast fertig.
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